
Am Sonntag dem 14. August luden die Stützpunkte der JN aus Leipzig und Nordsachsen zur Mobilisierungsveranstaltung für den siebten Antikriegstag ein.
Nach der Eröffnung durch einen Vertreter der JN Leipzig ergriff ein Aktivist aus Dortmund das Wort. Er gab ein groben Überblick über die politischen Hintergründe und Forderungen der Antikriegstagsdemonstration . In seinem Vortrag thematisierte er die Aggressionen westlicher Staaten – allen voran der USA – und den damit verbundenen Konflikten. Anhand mehrere Beispiele wurde die amerikanische Rolle thematisiert und verdeutlicht, dass deren einziges Ziel die Ausweitung des eigenen Herrschaftsraumes, sowie der Sicherung von Ressourcen ist. Außerdem wurde die Rolle der amerikanischen Verbündeten (unter Anderem der Bundesrepublik) thematisiert, die sich als willige Helfer in Kriegen zur Verfügung stellen, welche keinerlei Nutzen für die eigene Bevölkerung haben. Zurecht werden diese westlichen Staaten daher in den unterdrückten Ländern – beispielsweise in Afghanistan oder dem Irak – als Besatzer angesehen, die sich entgegen dem Willen der dortigen Bevölkerung in dem Land aufhalten. Anhand des Afghanistans-Konfliktes wurde zudem verdeutlicht, dass auch in Deutschland laut repräsentativen Umfragen eine breite Mehrheit gegen die Entsendung von Bundeswehrsoldaten ist – wie so oft wird allerdings nicht aktiv dagegen protestiert, sondern die Entscheidungen demokratischer Politiker von den allermeisten schweigend hingenommen. …weiterlesen! »
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