In der Nacht vom 31.Mai auf den 1.Juni fand in Leipzig die letzte Plakatier-Aktion vor Abschluss des Kommunalwahlkampfes der NPD für den Stadtrat statt. Das Freie Netz Nordsachsen unterstützte die Leipziger Kameraden der NPD, JN sowie dem Freien Netz Leipzig wie so oft während des Wahlkampfes personell. Während rund um Leipzig im Leipziger Land oder in Nordsachsen Linksradikale Parteibüttel keinen Fuß auf den Boden bekommen, konzentriert sich die antideutsche Chaotengesellschaft in Leipzig. Hier entstanden in den letzten Jahren, subventioniert von der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, Parallelwelten, in denen kriminelle, drogenabhängige und antideutsche Taugenichtse in einer Art „Anarchie“ leben können. Dies im Gegenzug dazu, dass sie sich regelmäßig gegen Nationale und ihre parlamentarische Opposition instrumentalisieren lassen. Öffentlich werden diese Feinde des geordneten Lebens als alternative Vereine und couragierte Jugendliche gegen „Rechts“ verkauft. In der Realität haben wir es hier mit einer Ansammlung von Kriminellen Deutschen und Ausländern zu tun, welche als Repressions- und Denunziationsgarde von den etablierten Blockparteien, allen voran „Die Linke“ gegen Nationale geschickt werden. Presse und Polizei arbeiten dabei Hand in Hand mit ihnen um auch das gewünschte öffentliche Bild zu erzeugen, welches zur Aufrechterhaltung ihres Regimes benötigt wird.
Dass Linke auch nicht vor Mord und Totschlag zurückschrecken, zeigte die Pfingstnacht der Plakataktion. Während nationale Wahlkampfhelfer Plakate der NPD sowie der DVU in der Karl Heine Straße aufhingen, organisierten die Linken mehrere Abhängtruppen. Als diese von den Nationalen erkannt und für die Polizei festgehalten wurden, stürmten ca. 50 teilweise vermummte Chaoten, bewaffnet mit Eisenstangen, Messern in verschiedenen Längen und Knüppeln auf die Wahlkampfhelfer. In der Folge wurden zwei Fahrzeuge entglast und der Fahrer eines der Kfz mit einem gezielten Messerstich schwer verletzt. Nur der beherzte Einsatz der anwesenden Kameraden konnte schlimmeres Verhindern und die Angegriffenen in Sicherheit bringen.
Die herbeigerufene Polizei hielt es über eine Stunde nicht für notwendig, mutmaßliche Verdächtige festzuhalten oder gar die Personalien aufzunehmen. Nicht abzusehen wäre ihr Eifer gewesen, würde ein angestochener „alternativer Jugendlicher“ auf der Straße liegen. Noch in derselben Nacht wurden die abgehangenen Plakate neu aufgehängt und auch dutzende Straßenzüge Leipzigs mit den Wahlalternativen NPD und DVU bestückt. Zwar zeigte diese feige Tat eine neue Qualität der Gewalt Linker in Mitteldeutschland auf, so hat diese Aktion keinen von uns auch nur etwas demotiviert. Wir führen diesen und die kommenden Wahlkämpfe in noch größerer Einsatzweise fort und quittieren am Ende solche Sachen mit dem Einzug in alle Stadtparlamente sowie den Wiedereinzug in den sächsischen Landtag. Für das geschädigte Messeropfer wird die Narbe eine Art Andenken an einen der letzten Versuche der Linken, die nationale Opposition aus den Parlamenten fernzuhalten, sein.
An dieser Stelle danken wir dem Kreisverband Dresden, welcher in einer Sofortmaßnahme 100€ für die zerstörten Fahrzeuge spendete. Weitere Zuwendungen sind bereits zugesagt, so dass die Fahrzeuge in Kürze wieder mit Flugblättern und Plakaten bestückt, durch die Wahlkreise fahren können.
Am 7. Juni ihre drei Kreuze für die NPD für den Stadtrat und der DVU für das Europa-Parlament
weitere Spenden erfolgten durch:
Holger Apfel ( Fraktionsvorsitzender der NPD im sächsischen Landtag)
Trommelholz Leipzig
NPD-Kreisverband Nordsachsen
Nordsachsen
Nordsachsen
Nordsachsen
Muldental