LINKE-Politikerin bekennt: “Ich liebe und fördere den Volkstod”

Gepostet von Admin am 23 - Januar - 2012 1 Kommentar

Kaum einem Wähler der Partei „Die Linke“ dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauftragtenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag, die ganz offen bekennt: „Ich liebe und fördere den Volkstod.“ …weiterlesen! »

Perverse Qualität im K(r)ampf gegen Rechts

Gepostet von Admin am 16 - Juni - 2011 Kommentar schreiben

Perverse Qualität im K(r)ampf gegen Rechts

Herbeifabulierte Kriminalisierung der JN Nordsachsen durch Linksfraktion

Daß der Landkreis Nordsachsen mehr und mehr zu einer flächendeckenden Modellregion für eine moderne und zukunftsorientierte nationale Jugendpolitik wird, ist eine Tatsache und resultiert aus der intensiven Basisarbeit der NPD und ihrer Jungen Nationaldemokraten (JN) im Landkreis. Ob nun die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE oder die Vertreter eines unsäglichen Gossenjournalismus der etablierten Tageszeitungen, von beiden Seiten wird dieser Entwicklung offenbar frustriert entgegengeblickt. Nun wird der Landkreis Nordsachsen zu einem weiteren Ort der medialen Niederträchtigkeit. Dort, wo die Bedienung der Klischees fehlt, müssen diese eben konstruiert werden. So reagierte die „Leipziger Volkszeitung“ ebenso wie die „Torgauer Zeitung“ und die „Oschatzer Allgemeine“ auf die Errichtung nationaler Schulungszentren der NPD einhellig, indem sie diese als nicht vorhandenes Phantom bezeichneten. Gleichzeitig entsandte der bei uns als Stasi-Nachfolgeorgan wirkende Verfassungsschutz (VS) den Agenten Wiesner, um mittels Bespitzelung und Hausbesuchen diese Strukturen ausfindig zu machen und zu zersetzen. Anders als erhofft scheiterte der Schlapphut jedoch an der inneren Geschlossenheit der Jungen Nationaldemokraten und wurde an sämtlichen Türen abgewiesen. …weiterlesen! »

Linksradikale Überfälle in Torgau – Polizei ermittelt

Gepostet von Admin am 25 - August - 2010 2 Kommentare

In der vergangenen Woche kam es zu einer Serie brutaler Überfälle in der Innenstadt von Torgau. Dabei gab es nach jetzigem Kenntnisstand bis zu 5 verletzte Jugendliche. Unter den Geschädigten befinden sich politisch national denkende als auch unpolitische Jugendliche, welche anscheinend rein äußerlich nicht ins Unbedenklichkeitsraster der Linken passten. Besonders schwer liegen  diese Straftaten allein deshalb, da es sich in Torgau nicht um rein zufällige Begegnungen oder spontane Auseinandersetzungen handelt. Gezielt wird vermeintlich nationalen Jugendlichen aufgelauert um selbige dann mit einem größeren Mob Linksradikaler zusammenzuschlagen. Am Ende verkünden die Täter die Botschaft, ….Wir kriegen Euch alle! …….

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NPD-Stadtrat Scheffler will Mitglied im Arbeitskreis gegen Extremismus und Gewalt werden

Gepostet von Admin am 23 - April - 2010 Kommentar schreiben

Extremismus und Gewalt bestimmen in Zeiten der linksausgerichteten Vorgabe  politischer Auseinandersetzung in der BRD mit zunehmender Sorge den Kurs in einen anarchistisch geprägten Linksstaat. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung über diese Neuauflage der kommunistischen Gewaltherrschaft aufzuklären und vor allem wirksam davor zu schützen. Gerade die nationale Opposition aller Strömungen sieht sich täglich im gesamten Bundesgebiet linksextremistischer Gewalttaten ausgesetzt. In den alten Bundesländern übertrifft dies der sogenannte Islam-Extremismus in Form von Ausländergewalt gegenüber Deutscher.

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Sie würden für ihren Hass auf Deutschland sogar töten – Links-Chaoten überfallen Wahlhelfer der NPD – Ein Verletzter durch gezielten Messerstich – Ergänzt (Spenderliste)

Gepostet von Admin am 2 - Juni - 2009 Kommentar schreiben

In der Nacht vom 31.Mai auf den 1.Juni fand in Leipzig die letzte Plakatier-Aktion vor Abschluss des Kommunalwahlkampfes der NPD für den Stadtrat statt. Das Freie Netz Nordsachsen unterstützte die Leipziger Kameraden der NPD, JN sowie dem Freien Netz Leipzig wie so oft während des Wahlkampfes personell. Während rund um Leipzig im Leipziger Land oder in Nordsachsen Linksradikale Parteibüttel keinen Fuß auf den Boden bekommen, konzentriert sich die antideutsche Chaotengesellschaft in Leipzig. Hier entstanden in den letzten Jahren, subventioniert von der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, Parallelwelten, in denen kriminelle, drogenabhängige und antideutsche Taugenichtse in einer Art „Anarchie“ leben können. Dies im Gegenzug dazu, dass sie sich regelmäßig gegen Nationale und ihre parlamentarische Opposition instrumentalisieren lassen. Öffentlich werden diese  Feinde des geordneten Lebens als alternative Vereine und couragierte Jugendliche gegen „Rechts“ verkauft. In der Realität haben wir es hier mit einer Ansammlung von Kriminellen Deutschen und Ausländern zu tun, welche als Repressions- und Denunziationsgarde von den etablierten Blockparteien, allen voran „Die Linke“  gegen Nationale geschickt werden. Presse und Polizei arbeiten dabei Hand in Hand mit ihnen um auch das gewünschte öffentliche Bild zu erzeugen, welches zur Aufrechterhaltung ihres Regimes benötigt wird.

Dass Linke auch nicht vor Mord und Totschlag zurückschrecken, zeigte die Pfingstnacht der Plakataktion. Während nationale Wahlkampfhelfer Plakate der NPD sowie der DVU in der Karl Heine Straße aufhingen, organisierten die Linken mehrere Abhängtruppen. Als diese von den Nationalen erkannt und für die Polizei festgehalten wurden, stürmten ca. 50 teilweise vermummte Chaoten, bewaffnet mit Eisenstangen, Messern in verschiedenen Längen und Knüppeln auf die Wahlkampfhelfer. In der Folge wurden zwei Fahrzeuge entglast und der Fahrer eines der Kfz mit einem gezielten Messerstich schwer verletzt. Nur der beherzte Einsatz der anwesenden Kameraden konnte schlimmeres Verhindern und die Angegriffenen in Sicherheit bringen.

Die herbeigerufene Polizei hielt es über eine Stunde nicht für notwendig, mutmaßliche Verdächtige festzuhalten oder gar die Personalien aufzunehmen. Nicht abzusehen wäre ihr Eifer gewesen, würde ein angestochener „alternativer Jugendlicher“ auf der Straße liegen. Noch in derselben Nacht wurden die abgehangenen Plakate neu aufgehängt und auch dutzende Straßenzüge Leipzigs mit den Wahlalternativen NPD und DVU bestückt. Zwar zeigte diese feige Tat eine neue Qualität der Gewalt Linker in Mitteldeutschland auf, so hat diese Aktion keinen von uns auch nur etwas demotiviert.  Wir führen diesen und die kommenden Wahlkämpfe in noch größerer Einsatzweise fort und quittieren am Ende solche Sachen mit dem Einzug in alle Stadtparlamente sowie den Wiedereinzug in den sächsischen Landtag. Für das geschädigte Messeropfer wird die Narbe eine Art Andenken an einen der letzten Versuche der Linken, die nationale Opposition aus den Parlamenten fernzuhalten, sein.

An dieser Stelle danken wir dem Kreisverband Dresden, welcher in einer Sofortmaßnahme 100€ für die zerstörten Fahrzeuge spendete. Weitere Zuwendungen sind bereits zugesagt, so dass die Fahrzeuge in Kürze wieder mit Flugblättern und Plakaten bestückt, durch die Wahlkreise fahren können.

Am 7. Juni ihre drei Kreuze für die NPD für den Stadtrat und der DVU für das Europa-Parlament

weitere Spenden erfolgten durch:

Holger Apfel ( Fraktionsvorsitzender der NPD im sächsischen Landtag)

Trommelholz Leipzig

NPD-Kreisverband Nordsachsen