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	<description>Das Recht auf Informationen</description>
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		<title>Preußentum als idealistische Geisteshaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Der alte Fritz]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 2012 1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2835&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-2836" title="Friedrich" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2012/01/Friedrich.jpg" alt="" width="620" height="200" /></a></p>
<p><strong>Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 2012</strong></p>
<p>1947 lösten die alliierten Siegermächte  mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es:  „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der  Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen  aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des  Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des  idealistischen Staatsgedankens.</p>
<p>Warum hassten die inneren   und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil   Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein   Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt   seinesgleichen suchte.<span id="more-2835"></span></p>
<p>Der Publizist Reinhold Wulle fasste dies  1935 in die Worte:  „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein  Lebensstil, eine  Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges  Bereitsein, ein ewiges  Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu  Ende geht, der jeden Tag  neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit  als Ruhm oder Genuß  bestimmen das Leben, sondern der Rang. Der Lohn für  Pflichterfüllung  ist die Rangerhöhung, die Erhöhung der Verantwortung.  Der Preuße nimmt  die Arbeit als Auftrag und nicht als Last. Die Preußen  tragen des  Königs Rock. Welch eine Staatsauffassung liegt in diesem  Wort. Diener  des Staates sind alle, und der König ist der erste. Es ist  eine  Gemeinschaft, dieses Volk, ein ‚Wir‘.“</p>
<p>Ich will hier nicht  die  biographischen Daten Friedrichs II., des Großen, herunterbeten,  sondern  den preußischen Geist greifbar machen, den er so sehr  verkörperte. Die  Lebensgeschichte des Preußenkönigs schafft es  mittlerweile als  Titelgeschichte selbst in den „Spiegel“ (45/2011), wo  er als „der  populärste Herrscher der Deutschen“ bezeichnet wurde.</p>
<p>Preußische Wehrhaftigkeit</p>
<p>Eine   stimmige Erklärung für das preußische Staatsbewußtsein gab der   preußische Kadettenschüler, Freikorpskämpfer und Nationalrevolutionär   Ernst von Salomon. In seinem Buch „Der Fragebogen“ stellte er fest: „Ein   Blick auf die Karte Preußens unter Friedrich Wilhelm I. läßt erkennen,   warum gerade hier der Gedanke des Staates als abstraktes Gebilde eine  so  zentrale Bedeutung gewinnen mußte: ein Gewirr von Länder- und   Völkerfetzchen reichte quer durch den Norden Mitteleuropas, von Litauen   bis ins Bergische Land, zusammenhanglos, verstreut, durch den Zufall   dynastischer Geburten, Ehen und Todesfälle aneinandergekoppelt. Keine   Landschaft ist natürlich gesichert, kein Stammestum in geschlossenen   Grenzen geschützt. Der Bestand des Staates reichte genau so weit, wie in   der Brust des Einzelnen das Bewußtsein des Staates lebendig war.“</p>
<p>Aufgrund   der extremen Streulage seiner Länder war die Existenz Preußens also   immer bedroht. Es war eingekreist: in Ost-West-Richtung von Russland und   Frankreich, in Nord-Süd-Richtung von Schweden und Österreich. In  seinem  Politischen Testament von 1752 schrieb Friedrich der Große: „Wie  Ihr  seht, macht uns diese geographische Lage zu Nachbarn der größten   europäischen Herrscher. Alle diese Nachbarn sind ebenso viele Neider   oder geheime Neider unserer Macht.“</p>
<p>Alle diese Nachbarn waren   Preußen durch Bevölkerungsstärke, territoriale Größe und   Wirtschaftspotential überlegen. In einer solchen Lage konnte nur   geballte geistige Energie, Pflichtdenken und soldatische Selbstlosigkeit   das Land bewahren. Das Bedrohtsein Preußens zeigte sich im   Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763), in dem Friedrich der übermächtigen   Koalition aus Österreichern, Schweden, Russen und Franzosen   gegenüberstand.</p>
<p>Ernst von Salomon stellte fest: „Preußen hat den   Staat gelebt. Es gibt keinen Augenblick preußischer Geschichte, in   welchem sich nicht, wer immer für Preußen verantwortlich war, mit dem   Staate, mit der Idee des Staates befassen mußte. Preußen hat jeden Tag   vor harten Wirklichkeiten gestanden. Die Gefährdung war ebenso ungeheuer   wie die Aufgabe. Da war ein Geheimnis um Preußen, welches eine so  große  Reihe von Dokumenten entstehen ließ, zu denen es sich wohl  bekennen  läßt, und die alle von dem eigentümlichen Bewußtsein der  Pflichten  handeln, durch die allein die innere, auf sich selber ruhende  Ordnung zu  gründen ist. Preußen hat den Staat gelebt. Dies ist das  Erstaunliche:  Das preußische Staatsgefühl hatte dem Einzelnen nichts zu  bieten als  strenge Forderungen. Es verlangte vom Könige, der erste  Diener des  Staates zu sein, es wertete niemals Absichten, immer nur  Leistungen, es  wahrte nicht Interessen und Vorteile, sondern Ideen und  Formen, es  achtete nicht auf den Erfolg, sondern auf die Erfüllung.“</p>
<p>Preußisches Staatsethos</p>
<p>Dementsprechend   sagte der „Alte Fritz“ zu seinem Herrschaftsethos: „Dies sind im   allgemeinen die Pflichten, die ein Fürst zu erfüllen hat. Damit er   niemals von ihnen abirre, muss er sich oft ins Gedächtnis zurückrufen,   dass er ein Mensch ist wie der Geringste seiner Untertanen. Er ist nur   der erste Diener des Staates. Er ist verpflichtet, mit Redlichkeit und   vollkommener Uneigennützigkeit zu handeln, als sollte er jeden   Augenblick seinen Mitbürgern Rechenschaft über seine Verwaltung ablegen.   Er macht sich schuldig, wenn er das Geld des Volkes, den Ertrag der   Steuern in Luxus oder Ausschweifungen vergeudet, er, dem es obliegt,   über die guten Sitten, die Hüterinnen der Gesetze, zu wachen und die   Volkserziehung zu vervollkommnen, nicht aber sie durch schlechte   Beispiele noch zu verderben.“</p>
<p>Der Preußenkönig warnte hellsichtig   vor solchen Verhältnissen, die für die politische Klasse der BRD so   typisch sind: „Jeder will Reichtümer anhäufen, sie zu erwerben, werden   die rechtswidrigsten Mittel angewandt. Die Korruption greift um sich,   schlägt Wurzeln und wird allgemein. Die Talente, die sittenreinen Leute,   werden missachtet, und die Welt ehrt nur die Bastarde des Midas, die  mit  ihren reichlichen Geldausgaben, ihrem Prunk, sie blenden.   Sittenverderbnis, herausfordernde Freiheit des Lasters, Verachtung der   Tugend und derer, die sie verehren, Eigennutz anstelle des Gemeinsinns –   das sind die Vorboten des Verfalls der Staaten und des Untergangs der   Reiche.“</p>
<p>Preußische Vaterlandsliebe</p>
<p>Vor   allem fehlt den Repräsentanten der Bundesrepublik jeder Funke von dem   Patriotismus, den Friedrich in sich trug. Er sagte damals: „Ich liebe   mein Vaterland mit Herz und Seele. Meine Erziehung, mein Hab und Gut,   mein Dasein – alles verdanke ich ihm. Hätte ich tausend Leben, ich würde   sie alle mit Freude opfern, wenn ich ihm dadurch einen Dienst erweisen   oder meine Dankbarkeit bezeugen könnte.“</p>
<p>Preußisches Pflichtgefühl</p>
<p>Allen   Zeitgenossen war klar, daß Friedrich II. eine politische, geistige und   moralische Ausnahmeerscheinung war. Nicht in Preußen, sondern im  Ausland  kam zuerst die Redensart vom großen König auf: Die Engländer  nannten  ihn „The Great“ und die Franzosen „Frédéric le Grand“.</p>
<p>Der   preußische Geist spiegelte sich mustergültig in der Lebensführung des   Monarchen. Um vier Uhr morgens stand er in Potsdam auf und nahm sich  der  Tagesgeschäfte an. Joachim Fernau schrieb über den Arbeitseifer   Friedrichs in seinem Buch „Sprechen wir über Preußen“: „Es prasselte   Verordnungen, daß den Beamten Hören und Sehen verging. Er sah alles,   hörte alles und bildete sich ein, alle Welt stünde ebenfalls um vier Uhr   nachts auf. Es herrschte ein Tempo, daß es dem Ausland den Atem   verschlug.“ Dieses Pflichtbewußtsein bis zur Selbstaufgabe spricht auch   aus Friedrichs Worten: „Es ist nicht nötig, dass ich lebe, wohl aber,  dass  ich meine Pflicht tue.“</p>
<p>Preußische Bescheidenheit</p>
<p>Stiller   Dienst an der Gemeinschaft und vornehme Zurückhaltung sind weitere   Grundzüge des Preußentums. Auf eine berühmte Formel brachte dies   Generalstabschef Alfred von Schlieffen: „Viel leisten, wenig   hervortreten, mehr sein als scheinen.“</p>
<p>Dieses „Mehr sein als   scheinen“ spricht auch aus dem Testament Friedrichs des Großen. Darin   bestimmte er: „Ich habe als Philosoph gelebt und will als solcher   begraben werden, ohne Pomp, ohne Prunk und ohne die geringsten   Zeremonien. Ich will weder geöffnet noch einbalsamiert werden. Sterbe   ich in Berlin oder Potsdam, so will ich der eitlen Neugier des Volkes   nicht zur Schau gestellt und am dritten Tag um Mitternacht beigesetzt   werden. Man bringe mich beim Schein einer Laterne, und ohne dass mir   jemand folgt, nach Sanssouci und bestatte mich dort ganz schlicht auf   der Höhe der Terrasse rechterhand, wenn man hinaufsteigt in eine Gruft,   die ich mir habe herrichten lassen.“</p>
<p>Preußische Gerechtigkeit</p>
<p>Auf   König Friedrich I., den Großvater Friedrichs II., geht der Leitspruch   des Schwarzen Adler Ordens, des Hausordens der Hohenzollern, zurück:   Suum cuique („Jedem das Seine“). Jedem das Seine bringt das preußische   Gerechtigkeitsprinzip auf den Punkt. Während die Kommunisten die Parole   „Jedem das Gleiche“ ausgaben und im Liberalismus das Lebensmotto „Mir   das Meiste“ ist, bekam in Preußen jeder das, was er sich durch Dienst am   Gemeinwohl verdient hatte.</p>
<p>Unter dem Eindruck des Weltkrieges   verfasste der konservative Kulturphilosoph Oswald Spengler seine Schrift   „Preußentum und Sozialismus“. Dort schrieb er: „Kein ‚Ich‘, sondern  ein  ‚Wir‘, ein Gemeingefühl, in dem jeder mit seinem gesamten Dasein   aufgeht. Auf den einzelnen kommt es nicht an, er hat sich dem Ganzen zu   opfern. Hier steht nicht jeder für sich, sondern alle für alle. Maximum   und Minimum des überpersönlichen sozialistischen Staatsgedankens,  Staat  und Nichtstaat, das sind England und Preußen als politische   Wirklichkeiten. Jeder für sich: das ist englisch; alle für alle: das ist   preußisch.“</p>
<p>Preußens Geisteshaltung und segensreiche Rolle für   ganz Deutschland nahmen die Siegermächte dann zum Anlass, Preußen   auszulöschen. Unter diesem Eindruck dichtete am 13. März 1947   Generaloberst Eberhard von Mackensen in einem alliierten Gefängnis:   „Mögt Ihr den preußischen Staat zerschlagen, Preußen wird hoch aus den   Trümmern ragen. Einer schon wollte uns Preußen stehlen, doch Preußen   lebt zu tief in den Seelen: Preußen ist weder Volksstamm noch Rasse,   Preußen ist Haltung und niemals Masse, Preußen ist Pflicht und Immanuel   Kant, Preußen ist Treue zu Volk und Land, Dienen der Sache bis in den   Tod, und Griff zu den Waffen, erst in der Not.“</p>
<p>Aus   Friedrich II. wurde Friedrich der Große, weil er den preußischen Geist   wie kein anderer Vertreter des Hauses Hohenzollern verkörperte. Wie   nötig hätte Deutschland heute eine solche vaterländische Kraftgestalt…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Autor: Jürgen Gansel, MdL</em></p>
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		<title>LINKE-Politikerin bekennt: “Ich liebe und fördere den Volkstod”</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:08:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Christin Löchner]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum einem Wähler der Partei „Die Linke“ dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauftragtenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2826&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-2827" title="antideutsch" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2012/01/antideutsch.jpg" alt="" width="620" height="200" /></a></p>
<p>Kaum einem Wähler der Partei „Die Linke“  dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über  ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für  diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf,  wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des  Beauftragtenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl  Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag, die ganz offen  bekennt: „Ich liebe und fördere den Volkstod.“<span id="more-2826"></span><br />
Dies wird ersichtlich aus der Antwort auf eine Nachricht, die ein Bürger  von Löchner erhielt, nachdem er in einem Rundschreiben an verschiedene  Politiker Bürgerrechtsverletzungen in der Bundesrepublik anprangerte.  Die Vertraute der Leipziger LINKE-Stadträtin Juliane Nagel, die auch als  Ansprechpartnerin des Antifa-Netzwerks „linXXnet“ in der Bornaischen  Straße 3d in Leipzig auftritt, antwortete jenem Bürger mit folgenden  Worten:</p>
<p>„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine  Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche  Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente  Ruhe vor den Sudetendeutschen.“</p>
<p>Weiter heißt es in ihrem Schreiben: „Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti  durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie  mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben. Mit Gleichgesinnten, der  USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit  ihnen über Leute wie sie zu amüsieren –  für jeden guten Witz gelangen  sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von  Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.“</p>
<p>Das Hetzschreiben endet schließlich mit den Worten: „In dem Sinne: Still not loving Germany!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anbei noch eine kleine Liste von Parolen die gern auf linken Demonstrationen skandiert werden:</p>
<ul>
<li><em>Bomber-Harris Flächenbrand &#8211; Deutschland wieder Ackerland!&#8221;</em></li>
<li><em>Bomber-Harris und die Flut &#8211; das tut allen Deutschen gut!</em></li>
<li><em>Ihr habt den Krieg verloren, ihr habt den Krieg verloren, ihr habt, ihr habt den Krieg verloren!</em></li>
<li><em>Nie, nie, nie wieder Deutschland!</em></li>
<li><em>Krieg,Krieg,Krieg gegen Deutschland!!</em></li>
<li><em>Von der Saar bis an die Neiße , Bomben drauf und weg die Scheiße!</em></li>
<li><em>Freie Bildung/Liebe/&#8230;, freies Leben, kann es nur ohne Deutschland geben!</em></li>
<li><em>Deutschland von der Karte streichen, Frankreich muss bis Polen reichen!</em></li>
<li><em>Was stoppt jeden deutschen Landser? Ivan und sein Sovietpanzer!</em></li>
<li><em>Sauerkraut,Kartoffelbrei-Bomber Harris,Feuer Frei!</em></li>
<li><em>Oma, Opa und Hans-Peter &#8211; keine Opfer, sondern Täter!</em></li>
<li><em>Kein Gott!Kein Staat!Kein Proletariat!</em></li>
<li><em>LSD und Kokain- Antideutsche Medizin</em></li>
<li><em>Schwarz war die Nacht, Weiß war der Schnee und rundherum die Rote Armee!</em></li>
<li><em>BRD, Bullenstaat: Wir haben dich zum Kotzen statt!</em></li>
<li><em>Wer Deutschland liebt,soll Deutschland verlassen!</em></li>
</ul>
<p><a id="Antifaschismus" name="Antifaschismus"></a></p>
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		<title>Maskenball des Widerstands</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:30:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maskenball]]></category>
		<category><![CDATA[Unsterblichen]]></category>
		<category><![CDATA[werde unsterblich]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wie uns ein Vögelchen gezwitschert hat, wird am kommenden Sonnabend in Mitteldeutschland der lang ersehnte Maskenball des Widerstands stattfinden. Das heißt für euch, Tanzschuhe und Masken einpacken und auf eine tolle Nacht freuen. Wie wir bereits erfahren haben, hat sich auch ein besonderer Überraschungsgast angekündigt. Wann und wo es genau losgeht, erfahrt ihr wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Maskenball" src="http://spreelichter.info/medien/1063/maskenball_des_widerstands.jpg" alt="" width="618" height="772" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie uns ein Vögelchen gezwitschert hat, wird am kommenden Sonnabend in  Mitteldeutschland der lang ersehnte Maskenball des Widerstands  stattfinden. Das heißt für euch, Tanzschuhe und Masken einpacken und auf  eine tolle Nacht freuen. Wie wir bereits erfahren haben, hat sich auch  ein besonderer Überraschungsgast angekündigt. Wann und wo es genau  losgeht, erfahrt ihr wie üblich beim gut informierten Aktivisten eures  Vertrauens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://www.spreelichter.info">www.spreelichter.info</a></p>
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		<title>Wartet nicht auf bessere Zeiten</title>
		<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/wartet-nicht-auf-bessere-zeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eilenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausdurchsuchung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen(12.01.2012) durchsuchten Beamten des Staatsschutzes die Wohnungen(u.a. in Eilenburg) von 41 Personen, denen man vorwirft, an einer Demonstration teilgenommen zu haben, die sich gegen den drohenden Tod unseres Volkes richtete. Auf die Durchsuchungen selbst, die weniger strafrechtliche als einschüchternde Funktion haben, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt eingehen, wollen jedoch aufzeigen, worum es dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2810&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-1960" title="werde_unsterblich011" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/05/werde_unsterblich011.jpg" alt="" width="600" height="200" /></a></p>
<p>Heute Morgen(12.01.2012) durchsuchten Beamten des Staatsschutzes die Wohnungen(u.a. in Eilenburg) von 41 Personen, denen man vorwirft, an <a href="http://www.anonym.to/?http://spreelichter.info/aktionen/Um_selbst_unsterblich_zu_werden...-975.html" target="_blank">einer Demonstration</a> teilgenommen zu haben, die sich gegen den drohenden Tod unseres Volkes   richtete. Auf die Durchsuchungen selbst, die weniger strafrechtliche  als  einschüchternde Funktion haben, werden wir zu einem späteren  Zeitpunkt  eingehen, wollen jedoch aufzeigen, worum es dabei geht.</p>
<p>Die Demokraten haben Werte etabliert, die es jedem Menschen   vorzugswürdig erscheinen lassen, im Sinne der Demokraten zu handeln. Sie   haben Begriffe neu bestimmt und Tabus geschaffen, die eine umfassende   Diskussion über den notwendigen Sinngehalt von Freiheit und   Selbstverwirklichung ausschließen.<span id="more-2810"></span></p>
<p>Sie haben ein unüberschaubares Mediengeflecht installiert, welches  die  Richtigkeit ihrer Dogmen und Ziele aus allen Blickwinkeln, in jedem   Tonfall und auf jedem intellektuellen Niveau, aber immer mit selbem   Inhalt anpreist. Sie haben Gesetze geschaffen, die es unter Strafe   stellen, in der Geschichte unseres Volkes nach Ansätzen für politische   Modelle zu suchen, die uns eine Zukunft bieten.</p>
<p>Sie erklären sich selbst für schuldlos, da es in ihrem Weltbild den   drohenden Tod unseres Volkes nicht geben kann, wo doch ein deutsches   Volk im eigentlichen Wortsinn nicht existiert und die bundesdeutsche   Gesellschaft ethnisch austauschbar ist. Genügsame Konsumenten sind ihnen   lieber als ein denkendes Volk, latent nach dem Lebenssinn suchende   Individualisten erscheinen ihnen ungefährlicher als Deutsche, die den   Sinn des Lebens darin sehen, das Erbe der Ahnen anzunehmen und   weiterzugeben.</p>
<p>Sie bekämpfen uns, weil sie wissen, dass wir die letzte Generation   sind, die der endgültigen Verwirklichung ihrer kosmopolitischen   Scheinwelt im Wege stehen kann, würde sie sich nur darauf besinnen, dass   es erstrebenswertere Lebensziele gibt als finanzielle Sicherheit, die   ein möglichst dekadentes Leben ermöglicht! Diese Besinnung ist die   größte Gefahr für ihr System. Wie ein Kartenhaus fällt es schließlich   vor den Augen des Wissenden zusammen: Die Allmacht der Demokraten fußt   auf falschen Vorstellungen eines ohnmächtigen Volkes!</p>
<p>Es ist an uns, das Volk aus dieser Ohnmacht zu erwecken und   aufzuzeigen, dass es Alternativen zum Liberalkapitalismus und zur   Demokratie gibt! In ihrem System gibt es keine Überlebenschance für   unser Volk – das zeigen ihre Taten, belegt durch endlose Statistiken und   selbst durch ihre eigenen Prognosen! Und sie wollen keine Zukunft für   das deutsche Volk – das zeigt bereits ihr Verständnis vom &#8220;Volk&#8221; im   Sinne einer austauschbaren Gesellschaft, einer Masse von Verbrauchern   und Arbeitssklaven, eines kaufkräftigen Absatzmarktes und einer bloßen   Belegschaft von Produktionsstandorten.</p>
<p>Wir aber wollen leben! Wir wollen das Erbe unserer Ahnen antreten und   für alle Zeiten fortentwickeln, im Schoße ihrer Heimat und im Geiste   ihrer Kultur, mit Menschen unseres Schlags und unserer Wurzeln. Einzig   dieser Wille soll Ausdruck unseres weltanschaulichen Kampfes und das   Fundament unseres Widerstandes sein, der das System der Demokraten   geistig und machtpolitisch überwindet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://spreelichter.info/meldungen/Wartet_nicht_auf_bessere_Zeiten-1056.html">Quelle</a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Faktionsbuero-nordsachsen.com%2Fallgemein%2Fwartet-nicht-auf-bessere-zeiten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zwischen den Jahren: Das Ende ist der Anfang!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Nationaldemokraten]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[JN Muldental]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen den Jahren sollte man das scheidende Jahr Revue passieren lassen. Aber nicht nur eine persönliche Rückblende sollte in dieser Zeit erfolgen, sondern sollten wir auch im politischen Sinne unsere Taten hinterfragen und daraus Schlussfolgerungen für das neue Kampfjahr ziehen. Nach zwei Jahren Aufbauarbeit des JN-Stützpunktes kann man hier im Muldental auf viel Geleistetes zurückblicken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2803&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-2804" title="banner_Kopie" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2012/01/banner_Kopie.jpg" alt="" width="620" height="226" /></a></p>
<p>Zwischen den Jahren sollte man das scheidende Jahr Revue passieren  lassen. Aber nicht nur eine persönliche Rückblende sollte in dieser Zeit  erfolgen, sondern sollten wir auch im politischen Sinne unsere Taten  hinterfragen und daraus Schlussfolgerungen für das neue Kampfjahr  ziehen.</p>
<p>Nach zwei Jahren Aufbauarbeit des JN-Stützpunktes kann man hier im  Muldental auf viel Geleistetes zurückblicken. Besonders stolz bin ich,  als Stützpunktleiter, auf die vielen jungen Kameraden, welche  Beständigkeit in ihrer Mitarbeit und sehr viel Einsatz gezeigt haben.  Mit Eurer Hilfe haben wir uns einen guten Namen bei Freund und „Feind“  in unserer Region und darüber hinaus gemacht.<span id="more-2803"></span></p>
<p>Das Jahr 2011 war geprägt von vielen weltanschaulichen und  praktischen Schulungen aber auch die Gemeinschaft wurde bei dem einen  oder anderen Liederabend, wie zuletzt bei der Weihnachtsfeier in Wurzen,  gefestigt. Denn auch „Spaß an der Freude“ gehört in unseren Reihen  dazu.</p>
<p>Als Höhepunkte 2011 bleiben wohl die Neujahrsfeier mit  über 80 Teilnehmern und einem abwechslungsreichen Programm, der  Kameradschaftslauf der JN-Sachsen und der „spontane“ Gastauftritt beim  Festumzug zur 850-Jahrfeier in Trebsen in Erinnerung. Aber auch die  Großaktion zum so genannten „Tag der Befreiung“ am 8. Mai, bei der im  gesamten Altkreis die Muldentaler Kameraden Kriegsdenkmäler pflegten,  setzte ein deutliches Zeichen gegen den Schuldkult. Bei sportlichen  Wettkämpfen waren unsere MTL-Sportler immer ganz vorn mit dabei. Im  kulturellen Bereich übten wir uns wieder im „Väterbrauch“, als wir uns  unter anderem an der Sommer- und Wintersonnenwende aktiv beteiligten.</p>
<p>Unsere regionale Kampagne „Unsere Stadt stirbt“ fand in  Informationsständen und einer Kundgebung in Wurzen im September ihren  Höhepunkt. Zum Volkstrauertag erinnerten wir, mit vielen volkstreuen  Kräften der Region, eindrucksvoll im zehnten Jahr an die Gefallenen der  Weltkriege, der Vertriebenen, der geschändeten Kinder und Frauen und der  Bombenopfer. Viele kleine Aktionen und Aufklärungsarbeiten, über das  ganze Jahr hinweg, müssen hier leider unerwähnt bleiben, da ja auch der  „Verfassungsschutz“ und die „Berufsantifaschisten“ ihre  Daseinsberechtigung brauchen.</p>
<p>Ein „weiter so“ darf und wird es trotz vieler kleiner und großer  Erfolge in unserem Stützpunkt und in der JN-Sachsen nicht geben. Denn  wer nicht immerfort an sich arbeitet, ausgetretene Wege verlässt, an dem  geht die Zeit und auch der Erfolg vorbei. Wir freuen uns auf das neue  Jahr, welches sicher mit vielen Veränderungen in der Weltpolitik ein  entscheidendes Jahr werden wird.</p>
<p>Wir sind uns als  Jugendorganisation unseres Stellenwertes in der Welt bewusst, aber auch  um die Notwendigkeit DER Jugendorganisation für Deutschland; wir werden  weiter konsequent an unseren Persönlichkeiten arbeiten, Charaktere aus  unseren Reihen (aus)bilden, den Zusammenhalt stärken und werden  geschlossen bereitstehen, wenn die Zeit uns ruft.<br />
Ich persönlich  freue mich im kommenden Jahr besonders auf die neue Kampagne der  JN-Sachsen, welche zeigen wird, dass mit den sächsischen JN wieder zu  rechnen ist.</p>
<p><strong>Auf in ein neues Jahr, die Zukunft beginnt jetzt!</strong></p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/x-3y-qivfSU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Nachtrag: Es X-mast sehr&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eilenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[JN Nordsachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Julfest]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist der 3. Dezember in Eilenburg. Einige kleine Weihnachtsbuden wurden Nähe der Kirche aufgestellt, es ist dichtes Gedränge und Kinder hört man laut lachen. Auch 3 Nikoläuse waren unterwegs, darunter ein JN Nikolaus. Vollgepackt mit Flugblätter und Bonbons  schritt er voran. „Für die Kleinen was zum naschen und für die Großen was zum lesen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2797&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-2798" title="Weihnachtsmannaktion1" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmannaktion1.jpg" alt="" width="630" height="200" /></a></p>
<p>Es ist der 3. Dezember in Eilenburg. Einige kleine Weihnachtsbuden wurden Nähe der Kirche aufgestellt, es ist dichtes Gedränge und Kinder hört man laut lachen. Auch 3 Nikoläuse waren unterwegs, darunter ein JN Nikolaus. Vollgepackt mit Flugblätter und Bonbons  schritt er voran. „Für die Kleinen was zum naschen und für die Großen was zum lesen“ hörte man immer wieder. Mit Begeisterung wurden die kleinen Präsente entgegen genommen, auch der SPD-Stadtrat Torsten Pötzsch nahm mit einem lächelnden Gesicht das Flugblatt entgegen. ;=)<span id="more-2797"></span></p>
<p>Nach ca. 15min wurde die Aktion erfolgreich beendet, da alle 200 Flugblätter und Bonbons verteilt wurden. Hier der Text des Flugblattes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Es X-mast sehr…</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8230; vor allem in unseren „Shopping Centern“ (Kaufhäusern) wird man inzwischen  bereits im Monat September auf die „family-days“ eingestimmt.</em></p>
<p><em>„Christmas“ (Weihnachten/Julfest) oder neuenglisch „X-Mas“, ist schon lange kein kirchliches (oder gar heidnisches) Fest mehr, inzwischen geht es nur noch um eins: <strong>um Geld</strong>. </em></p>
<p><em>In den Schaufenstern lächelt uns „Santa Claus“ an, aus den Lautsprechern dröhnt „Jingle Bells“. Überall mahnt uns „Father Christmas“, bis zum „Candle-Night-“ und „Come-Together-Event“ (der Heilige Abend) noch mehr „presents“ (Geschenke) zu kaufen und der Verkäufer verabschiedet uns mit einem „Merry X-mas“ (frohes Fest).</em></p>
<p><em>Geschenke? Da war doch was. </em></p>
<p><em>Nicht nur das Erzgebirge, nein, ganz Deutschland war früher für seinen einzigartigen Weihnachtsschmuck und für seine Weihnachtmärkte bekannt und berühmt. Doch neben dem „Dresdner Christstollen“ und den „Nürnberger Lebkuchen“ finden unsere ausländischen Gäste nur noch sehr  wenig Traditionelles. Kopfschüttelnd müssen sie feststellen, dass ihnen hier der gleiche Ramsch, wie in ihrer Heimat angeboten wird. Und finden sie doch noch Holzschnitzereien „aus dem Erzgebirge“, so stellt sich schnell heraus, dass es sich um billige Kunststoffimitate „Made in China“ handelt. </em><br />
<em> Ähnlich internationalisiert wie die Werbesprüche, Weihnachtsmänner, Geschenke und die Weihnachtslieder, ist inzwischen auch das Fernsehprogramm. Man muss schon suchen, um zwischen dem ganzen „Hollywood-Santa-Claus-Klamauk“ noch einen schönen deutschen Weihnachtsfilm oder ein Märchen zu finden. </em></p>
<p><em>Schon vor Jahren wurde Weihnachten kommerzialisiert, Geschenke sind inzwischen fast der einzige „Un-Sinn“ des heutigen „Festes“ und (über)konsumieren steht dabei im Vordergrund.</em></p>
<p><em><strong>Ist das noch das Weihnachten aus Ihren Kindertagen? Verkörpert der  „Coca-Cola-Weihnachtstruck“ die Weihnachtsbotschaft, welche Sie Ihren Kindern vermitteln möchten?</strong></em></p>
<p><em>Trotz allem wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, ganz ohne dickbäuchigen „Coca-Cola-Clown“, ohne billigen Kitsch aus Fernost!</em></p>
<p><em>Ein Familienfest nach alter deutscher Sitte und einen guten Sprung in das neue Jahr.</em></p>
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		<item>
		<title>Immer, wenn das Jahr sich neigt !</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Nationaldemokraten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Muldental]]></category>
		<category><![CDATA[JN]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersonnenwende]]></category>

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		<description><![CDATA[Wintersonnenwende Aus dem Dunkel der Geschichte steigt ein Ahnen siegreich auf, bannt die Wolke, die dem Lichte der Gestirne hemmt den Lauf. Immer, wenn das Jahr sich neiget, wenn der Sonne Bahn erfüllt, sich die große Wende zeiget, die der Welten Sehnsucht stillt. Durch der Väter Lichterglaube kam es auch auf uns&#8217;re Zeit, daß die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2775&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-2776" title="wintersonnenwende" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/wintersonnenwende.jpg" alt="" width="620" height="200" /></a></p>
<h3 style="text-align: center;"><em>Wintersonnenwende</em></h3>
<p><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Aus dem Dunkel der Geschichte</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> steigt ein Ahnen siegreich auf,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> bannt die Wolke, die dem Lichte</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> der Gestirne hemmt den Lauf.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><span id="more-2775"></span><br />
Immer, wenn das Jahr sich neiget,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> wenn der Sonne Bahn erfüllt,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> sich die große Wende zeiget,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> die der Welten Sehnsucht stillt.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
Durch der Väter Lichterglaube</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> kam es auch auf uns&#8217;re Zeit,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> daß die Zukunft uns nicht raube,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> was das Schicksal selbst bedeut.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
Unser Dasein zu erheben,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> frei nach alten Fug und Recht,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> Blut und Seele weitergeben,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> von Geschlechte zu Geschlecht.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
Immer, wenn wir schon am Ende,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> glaubten an uns selber nicht,</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> kam die große Sonnenwende</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> und der Sieg &#8211; das Licht, das Licht.</em></p>
<div style="text-align: center;">
<address> </address>
<address> </address>
<address><em>Karl Leipert</em></address>
<address> </address>
<address><em><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2778" title="ab1" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /> </a><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2780" title="ab2" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> <a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2781" title="ab3" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> <a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2782" title="ab4" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> <a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2783" title="ab5" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> <a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab7.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2784" title="ab7" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab7-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> <a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab6.jpg"><img class="size-medium wp-image-2785 aligncenter" title="ab6" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/ab6-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a></em></address>
<address> </address>
<address> </address>
<address><em><br />
</em></address>
</div>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/DS6UNAb48Xk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Besinnung&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 09:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Besinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Julfest]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familien und Freunde. Schöpfen wir in diesen Tagen neue Kraft für die kommende Zeit. Besinnung Wer spürt noch die feine Seele der Dinge, die um uns sind; wer lauscht noch dem Lied der Vögel, dem Strom und dem leisen Wind? Wer sieht noch die zarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2768&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-2769" title="julfest" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/julfest.jpg" alt="" width="620" height="200" /></a></p>
<p>Wir wünschen Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer  Familien und Freunde. Schöpfen wir in diesen Tagen neue Kraft für die  kommende Zeit.</p>
<p><strong>Besinnung</strong><br />
Wer spürt noch die feine Seele<br />
der Dinge, die um uns sind;<br />
wer lauscht noch dem Lied der Vögel,<br />
dem Strom und dem leisen Wind?<br />
<span id="more-2768"></span><br />
Wer sieht noch die zarten Gräser,<br />
die Blumen am Wegesrand;<br />
wer fühlt noch beglückt die Weite<br />
und Schönheit von Meer und Land?</p>
<p>Wen rührt noch das Los der Tiere,<br />
der Brüder in Wald und Feld;<br />
wer ahnt noch voll tiefer Andacht<br />
den Gott in der weiten Welt?</p>
<p>Wir eilen auf lauten Straßen,<br />
wir leben in Lärm und Hast,<br />
wir nehmen dem Tag das Leuchten<br />
und werden uns selbst zur Last.</p>
<p>Wir haben es fast vergessen<br />
im Taumel der kranken Zeit,<br />
daß Gott uns ein Herz gegeben:<br />
daß Gott dieses Herz geweiht,</p>
<p>das Leben getreu zu hüten<br />
zutieft in die Welt versenkt,<br />
und liebevoll zu umfangen,<br />
was Himmel und Erde uns schenkt.</p>
<p>(Ursel Peter)</p>
<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/frohes-neues-Jahr.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2770" title="frohes neues Jahr" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/frohes-neues-Jahr-554x1024.jpg" alt="" width="554" height="1024" /></a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Faktionsbuero-nordsachsen.com%2Fallgemein%2Fbesinnung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jens Gatter: Rede gegen die Gebührenerhöhung in der Kita im Gemeinderat von Liebschützberg</title>
		<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/jens-gatter-rede-gegen-die-gebuhrenerhohung-in-der-kita-im-gemeinderat-von-liebschutzberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Oschatz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Gatter]]></category>
		<category><![CDATA[Liebschützberg]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsachsen]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2762</guid>
		<description><![CDATA[(Es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Bürgermeister, verehrte Gemeinderäte und Gäste, wie schon bei der Vorberatung des Haushaltes 2012 angekündigt, werde ich der Erhöhung der Kindergartenbeiträge für die Eltern nicht zustimmen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: - Das Land Sachsen gibt immer mehr Aufgaben an die Gemeinden ab, ohne entsprechende finanzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=2762&amp;preview=true"><img class="aligncenter size-full wp-image-2763" title="jensgatter" src="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/wp-content/uploads/2011/12/jensgatter.jpg" alt="" width="627" height="200" /></a></p>
<p>(Es gilt das gesprochene Wort)</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister, verehrte Gemeinderäte und Gäste,</p>
<p>wie  schon bei der Vorberatung des Haushaltes 2012 angekündigt, werde ich  der Erhöhung der Kindergartenbeiträge für die Eltern nicht zustimmen.  Die Gründe hierfür liegen auf der Hand:</p>
<p>-  Das Land Sachsen gibt immer mehr Aufgaben an die Gemeinden ab, ohne  entsprechende finanzielle Mittel dafür bereitzustellen. Der Verein SSG  (Sächsischer Städte- und Gemeindetag e.V.), der eigentlich die  Interessen der Städte und Gemeinden gegenüber dem Land vertreten soll,  zieht es eher vor, den Kommunen eine Baumschutzsatzung auszuarbeiten,  die vor „Beamtendeutsch“ regelrecht strotzte, anstatt so einer  Fehlentwicklung entgegenzuwirken.<span id="more-2762"></span></p>
<p>-  Desweiteren, klar kann man sagen, die Gebührenerhöhung bei der Kita sei  ja moderat und nicht so hoch, genauso wie bei der Erhöhung der  Grundsteuer A und B, nur genau diese Sprüche höre ich auch aus dem  Landtag und dem Kreistag, und am Ende ist es insgesamt für die Bürger  eben keine „kleine“ Erhöhung mehr, sondern eine große, die in das  Portemonnaie des kleinen Mannes einschlagen wird! Ich möchte dabei auch  an die Erhöhung des Elternanteils bei den Musikschulen und bei der  Schülerbeförderung erinnern, die im Kreistag beschlossen wurden. Alles  zulasten der Familien. Die Erhöhung der Abwassergebühren lasse ich jetzt  mal weg.</p>
<p>-  Natürlich kann man auch argumentieren, daß unsere Gebühren doch noch  niedriger sind als z.B. die in Leipzig. Zu fragen bleibt aber: Warum  müssen wir denn jetzt erhöhen? Hauptursache ist auch hier die erhöhte  Kreisumlage. Und warum wurde sie erhöht?</p>
<p>1.  Weil erstens ein verantwortungsloser Banker die Sparkasse  Torgau-Oschatz in die Pleite getrieben hat und 21 Mio. Schulden  hinterlassen hat, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden,  stattdessen darf er noch zur Stadtratswahl 2009 in Oschatz antreten.</p>
<p>2.  Erhöhten sich die Blockflöten von CDU über Freie Wähler bis zur Linken  die Fraktionszuschüsse von 5300 € auf über 120.000 € (!!!) im Jahr 2008.  Aber nicht, daß Sie jetzt denken, das sei es schon gewesen, nein, im  Jahr 2010, also in dem Jahr, in dem der Landkreis keinen genehmigten  Haushalt hatte, legte man noch einmal etwas über 1700 € oben drauf! Und  was ich in der letzten nichtöffentlichen Kreistagssitzung gehört habe,  schlägt den Boden aus dem Faß. Leider darf ich über diese Sauerei noch  nicht berichten, aber soviel kann ich sagen: in der Brieftasche einiger  Kreisräte wird das Geld sicher nicht weniger. Wobei sich bei mir der  Eindruck verfestigt, daß sich hier einige Politiker den Kreis zur Beute  gemacht haben, wenn man bedenkt, daß im Nachbarkreis Meißen die  Fraktionen nur die Hälfte von dem in Nordsachsen bekommen.</p>
<p><strong>Deswegen:  Jeder, der dieser Beschlußvorlage zustimmt, macht sich zum Büttel  dieser verlogenen Politik. Frei nach dem Motto, Gebührenerhöhung für  Familien, Geld für Politiker</strong></p>
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		<title>Video der Woche:Mobilisierungsvideo Trauermarsch Magdeburg 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos/Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobilisierungsvideo Trauermarsch 2012 from jn/sa on Vimeo. Auch im Jahre 2012, 67 Jahre nach der völligen Zerstörung Magdeburgs durch alliierte Bomber, formiert sich ein gewaltiger Marsch junger Deutscher um an das Schicksal der Magdeburger zu erinnern. Je weiter das Datum zurückliegt, desto lauter muss die Stimme der deutschen Jugend erklingen. Je dreister der Zeitgeist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33836967?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/33836967">Mobilisierungsvideo Trauermarsch 2012</a> from <a href="http://vimeo.com/user4790957">jn/sa</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Auch im Jahre 2012, 67 Jahre nach der völligen Zerstörung Magdeburgs durch alliierte Bomber, formiert sich ein gewaltiger Marsch junger Deutscher um an das Schicksal der Magdeburger zu erinnern. Je weiter das Datum zurückliegt, desto lauter muss die Stimme der deutschen Jugend erklingen. Je dreister der Zeitgeist die toten Männer und Frauen, die toten Kinder und Greise entehrt und entwürdigt, desto kraftvoller senden wir ein Signal hinaus in die Welt.<br />
Vorbereitet und organisiert wird der Trauermarsch seit Ende der 90er Jahre von der &#8220;Initiative gegen das Vergessen&#8221;. Würdevolle Erinnerungsveranstaltungen entwickelten dabei in mehr als einem Jahrzent immer größere Strahlkraft in die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen und politischen Lager. Ob fragwürdige Historiker anfingen dreister zu lügen oder Realpolitiker holprige Definitionen von &#8220;Opfern und Tätern&#8221; aufstellten, eins wurde allen klar: Eine junge Generation hat die Dymamik aufgebracht in einer ehrenlosen Zeit den Toten allierter Bombardements Heimrecht und damit Erinnerungsrecht zu gegeben.</p>
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