<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Trauermarsch am 13. März 2010 in Dessau</title>
	<atom:link href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/trauermarsch-am-13-marz-2010-in-dessau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/trauermarsch-am-13-marz-2010-in-dessau/</link>
	<description>Das Recht auf Informationen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 08:55:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: .............</title>
		<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/trauermarsch-am-13-marz-2010-in-dessau/comment-page-1/#comment-2485</link>
		<dc:creator>.............</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:39:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=1124#comment-2485</guid>
		<description>Dessau: Trauermarsch 13.03.2010
14. März 2010

Dessau Trauermarsch 13.03.2010

Am 13.03.2010 fand der diesjährige Trauermarsch anläßlich des 65. Jahrestages der Bombardierung Dessaus statt. Etwa 250 Volksverbundene gedachten würdig der Opfer des Luftangriffs vom 07.03.1945; einem Tag, an dem durch alliierte Luftangriffe unzählige unschuldige Menschen (darunter viele Frauen und Kinder) planmäßig ermordet wurden. Der Marsch konnte ohne nennenswerte Verzögerungen durchgeführt werden. Teile der Dessauer Bevölkerung nahmen an diesem Tag Anteil am Gedenken für die Opfer, was sie von ihren Balkonen und Fenstern aus bekundeten.

Dieser Tag zeigte aber auch, wer in diesem Land tatsächlich für Geschichtsrevisionismus steht und das Andenken Verstorbener verunglimpft. Die aus weiten Teilen des Landes herangekarrte und u.a. aus den Reihen der etablierten Blockparteien, Gewerkschaften und staatsalimentierten Demokratie- und Toleranzbündnisse rekrutierte Gutmenschenmafia zeigte mit den mitgeführten israelischen, britischen und US-amerikanischen Fahnen, wessen Geistes Kind sie sind. Neben den abgedroschenen Sprüchen wie „Nazis raus“ war diesmal auch von Gegendemonstranten zu hören: „Deutschland verrecke“. Das Auftreten der „Teletubbies“ und die ständigen Störversuche (durch laute (Volksfest-) Musik) zeigten, daß die selbsternannten Demokraten nicht einmal vor dem Andenken der Toten halt machen; aber auch, welche Moral und Ehre sie haben. Eine insgesamt beschämende Inszenierung; an Pietätlosigkeit nicht mehr zu überbieten. Wenn z.B. Mario Bialek (bekannt als Fotograf  „Infothek Dessau“, „Projekt Gegenpart“) in einem MDR-Interview sagt: „Dessau sei im 3.Reich keine unschuldige Stadt gewesen…“, so relativiert und verharmlost er den Massenmord an unzähligen unschuldigen deutschen Zivilisten, Frauen und Kindern. Eine solche Aussage würde, wenn sie auf eine andere (in diesem Land hofierte) Personengruppe bezogen wäre, eindeutig den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Im Übrigen sind einzelne, durch Mario Bialek angefertigte ältere Fotos auf der Netzseite des sächsischen Verfassungsschutzes zu finden. Was da wohl für ein Zusammenhang besteht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dessau: Trauermarsch 13.03.2010<br />
14. März 2010</p>
<p>Dessau Trauermarsch 13.03.2010</p>
<p>Am 13.03.2010 fand der diesjährige Trauermarsch anläßlich des 65. Jahrestages der Bombardierung Dessaus statt. Etwa 250 Volksverbundene gedachten würdig der Opfer des Luftangriffs vom 07.03.1945; einem Tag, an dem durch alliierte Luftangriffe unzählige unschuldige Menschen (darunter viele Frauen und Kinder) planmäßig ermordet wurden. Der Marsch konnte ohne nennenswerte Verzögerungen durchgeführt werden. Teile der Dessauer Bevölkerung nahmen an diesem Tag Anteil am Gedenken für die Opfer, was sie von ihren Balkonen und Fenstern aus bekundeten.</p>
<p>Dieser Tag zeigte aber auch, wer in diesem Land tatsächlich für Geschichtsrevisionismus steht und das Andenken Verstorbener verunglimpft. Die aus weiten Teilen des Landes herangekarrte und u.a. aus den Reihen der etablierten Blockparteien, Gewerkschaften und staatsalimentierten Demokratie- und Toleranzbündnisse rekrutierte Gutmenschenmafia zeigte mit den mitgeführten israelischen, britischen und US-amerikanischen Fahnen, wessen Geistes Kind sie sind. Neben den abgedroschenen Sprüchen wie „Nazis raus“ war diesmal auch von Gegendemonstranten zu hören: „Deutschland verrecke“. Das Auftreten der „Teletubbies“ und die ständigen Störversuche (durch laute (Volksfest-) Musik) zeigten, daß die selbsternannten Demokraten nicht einmal vor dem Andenken der Toten halt machen; aber auch, welche Moral und Ehre sie haben. Eine insgesamt beschämende Inszenierung; an Pietätlosigkeit nicht mehr zu überbieten. Wenn z.B. Mario Bialek (bekannt als Fotograf  „Infothek Dessau“, „Projekt Gegenpart“) in einem MDR-Interview sagt: „Dessau sei im 3.Reich keine unschuldige Stadt gewesen…“, so relativiert und verharmlost er den Massenmord an unzähligen unschuldigen deutschen Zivilisten, Frauen und Kindern. Eine solche Aussage würde, wenn sie auf eine andere (in diesem Land hofierte) Personengruppe bezogen wäre, eindeutig den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Im Übrigen sind einzelne, durch Mario Bialek angefertigte ältere Fotos auf der Netzseite des sächsischen Verfassungsschutzes zu finden. Was da wohl für ein Zusammenhang besteht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F.N.D.</title>
		<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/trauermarsch-am-13-marz-2010-in-dessau/comment-page-1/#comment-2484</link>
		<dc:creator>F.N.D.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:26:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=1124#comment-2484</guid>
		<description>Als der Himmel sich blutrot färbte, an jenem 7.März 1945 über Dessau, erlebte die Stadt ihren schwersten Luftangriff während des Zweiten Weltkrieges. Zwischen August 1940 und April 1945 flogen alliierte Streitkräfte insgesamt 20 Luftschläge gegen Dessau. Während sich die meisten dieser Angriffe gegen die am Stadtrand angesiedelten Industriegebiete richteten, erfolgte der Vernichtungsschlag vom 7.März unter der Direktive des so genannten Areal-Bombings. Eine Direktive, die einzig und allein den Terror und die Vernichtung gegen die deutsche Zivilbevölkerung zum Ziel hatte. Mehr als die Hälfte aller Dessauer Luftkriegsopfer fiel an diesem 7.März 1945. Die gesamte Innenstadt von Dessau wurde unwiederbringlich vernichtet. Damit reiht sich Dessau ein in die Schicksalsgemeinschaft vieler anderer deutscher Städte wie Hamburg, Lübeck, Köln, Magdeburg oder Dresden.

An diese Schicksalsnacht zu erinnern, fanden sich am 13.März 2010 bis zu 280 Aktivistinnen und Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Dessau zusammen. Direkt neben dem Sammelpunkt hatten sich die bis zu 300 Gegendemonstranten eingefunden, welche den Marsch immer wieder begleiten sollten. Laute Rap- und Rockmusik, die Opfer von Dessau verhöhnende Beiträge und tanzende, als Tele-Tubbie verkleidete Erwachsene ließen dabei leicht erkennen, dass die geistige Umerziehung der einstigen Sieger auch vor Dessau keinen Halt gemacht hatte. Zeitgleich zum Abmarsch gegen 13 Uhr, besetzte die Zusammenrottung von MLPD, deren Jugendorganisation REBELL, GRÜNEN, JUSOS, Gewerkschaften und ANTIFA eine Straßenkreuzung an der Wolfgangstraße. Warum das Großaufgebot der Polizei es erst zu dieser Situation kommen ließ wird das ewige Geheimnis der Beamten von Dessau bleiben. Die Kreuzung war dicht. Daran konnten auch anwesende Deeskalations-Teams und Polizei Seelsorger vorerst nichts ändern.

Nach einigem Warten kam Bewegung in die Angelegenheit und mit einer guten Stunde Verspätung begann der Trauermarsch von Dessau. Schwarze Fahnen wehten im Wind und besonders die vielen Trageschilder hinter dem bekannten Fronttransparent boten ein beeindruckendes Bild. Vorbei an der keifenden Menge der nun ihrerseits durch die Polizei blockierten Gegendemonstranten bewegte sich der Marsch entlang der Wolfgangstraße weiter über die Hans-Heine- und Ferdinand von Schill Straße bis in die enge Zerbster Straße, wo auch die Zwischenkundgebung stattfinden sollte. Obwohl der Platz für eine Kundgebung denkbar ungeeignet erschien, wurde das Beste daraus gemacht und ein älterer Kamerad des Dessauer Heimat- und Vertriebenenvereines sowie der Aktivist Dieter Riefling vom Nationalen Widerstand Hildesheim ergriffen das Wort. Besonders Riefling wusste die Anwesenden mit seiner gewohnt kämpferischen Art zu begeistern.

Wieder hatten die Gegendemonstranten die Zeit genutzt um den Weitermarsch zu behindern. Doch gerade einmal 20 Festentschlossene ließen sich zu einer Sitzblockade nieder und wurden auch diesmal von den Einsatzkräften der Polizei beiseite geschafft. So setzte sich der Trauermarsch abermals über die Poststraße, Kavaliers-, Franz- und Heidestraße in Richtung Ehrenfriedhof in Bewegung. Hier wurde nun Aufstellung zur zweiten Kundgebung genommen. Zunächst sprach der freie Dresdner Aktivist Maik Müller, bevor abermals Dieter Riefling das Wort zur Totenehrung ergriff. Wegen einer Auflage zur Wahrung der Totenruhe mussten beide Beiträge ohne akustische Verstärkung abgehalten werden. Nach der Niederlegung des Kranzes und einer Schweigeminute wurde zum letzten Mal Aufstellung genommen, bevor es zum Endpunkt der Verantaltung am Bahnhof Süd weiterging. Untermalt wurde die Kulisse vom Lied des guten Kameraden, gespielt von einem Mann der Erlebnisgeneration auf seiner Mundharmonika. Der Zeitzeuge brachte seine Freude zum Ausdruck, dass die deutsche Jugend auch in diesen Zeiten weiterhin ungebrochen den Ehrendienst an den Toten ihres Volkes leistet.

In Zeiten in denen wir miterleben, wie Demokraten und die ihrerseits finanzierte antifaschistische Aktion immer wieder versuchen, das Gedenken an die Toten unseres Volkes unmöglich zu machen. Sie bagatellisieren die Not und das Leid welches unser Volk in diesen schweren Schicksalsjahren auf sich laden musste, sie verharmlosen und verleugnen die Opfer alliierter Kriegsverbrechen, sie verachten die Gefallenen des eigenen Volkes. Deshalb war der Trauermarsch in Dessau nicht nur Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, sondern zugleich auch Ausdruck unseres Protestes gegen die Instrumentalisierung und Verächtlichmachung deutscher Opfer. In diesem Sinne gilt heute und in alle Zukunft für uns und die uns nachfolgenden Generationen der Ruf: Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Himmel sich blutrot färbte, an jenem 7.März 1945 über Dessau, erlebte die Stadt ihren schwersten Luftangriff während des Zweiten Weltkrieges. Zwischen August 1940 und April 1945 flogen alliierte Streitkräfte insgesamt 20 Luftschläge gegen Dessau. Während sich die meisten dieser Angriffe gegen die am Stadtrand angesiedelten Industriegebiete richteten, erfolgte der Vernichtungsschlag vom 7.März unter der Direktive des so genannten Areal-Bombings. Eine Direktive, die einzig und allein den Terror und die Vernichtung gegen die deutsche Zivilbevölkerung zum Ziel hatte. Mehr als die Hälfte aller Dessauer Luftkriegsopfer fiel an diesem 7.März 1945. Die gesamte Innenstadt von Dessau wurde unwiederbringlich vernichtet. Damit reiht sich Dessau ein in die Schicksalsgemeinschaft vieler anderer deutscher Städte wie Hamburg, Lübeck, Köln, Magdeburg oder Dresden.</p>
<p>An diese Schicksalsnacht zu erinnern, fanden sich am 13.März 2010 bis zu 280 Aktivistinnen und Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Dessau zusammen. Direkt neben dem Sammelpunkt hatten sich die bis zu 300 Gegendemonstranten eingefunden, welche den Marsch immer wieder begleiten sollten. Laute Rap- und Rockmusik, die Opfer von Dessau verhöhnende Beiträge und tanzende, als Tele-Tubbie verkleidete Erwachsene ließen dabei leicht erkennen, dass die geistige Umerziehung der einstigen Sieger auch vor Dessau keinen Halt gemacht hatte. Zeitgleich zum Abmarsch gegen 13 Uhr, besetzte die Zusammenrottung von MLPD, deren Jugendorganisation REBELL, GRÜNEN, JUSOS, Gewerkschaften und ANTIFA eine Straßenkreuzung an der Wolfgangstraße. Warum das Großaufgebot der Polizei es erst zu dieser Situation kommen ließ wird das ewige Geheimnis der Beamten von Dessau bleiben. Die Kreuzung war dicht. Daran konnten auch anwesende Deeskalations-Teams und Polizei Seelsorger vorerst nichts ändern.</p>
<p>Nach einigem Warten kam Bewegung in die Angelegenheit und mit einer guten Stunde Verspätung begann der Trauermarsch von Dessau. Schwarze Fahnen wehten im Wind und besonders die vielen Trageschilder hinter dem bekannten Fronttransparent boten ein beeindruckendes Bild. Vorbei an der keifenden Menge der nun ihrerseits durch die Polizei blockierten Gegendemonstranten bewegte sich der Marsch entlang der Wolfgangstraße weiter über die Hans-Heine- und Ferdinand von Schill Straße bis in die enge Zerbster Straße, wo auch die Zwischenkundgebung stattfinden sollte. Obwohl der Platz für eine Kundgebung denkbar ungeeignet erschien, wurde das Beste daraus gemacht und ein älterer Kamerad des Dessauer Heimat- und Vertriebenenvereines sowie der Aktivist Dieter Riefling vom Nationalen Widerstand Hildesheim ergriffen das Wort. Besonders Riefling wusste die Anwesenden mit seiner gewohnt kämpferischen Art zu begeistern.</p>
<p>Wieder hatten die Gegendemonstranten die Zeit genutzt um den Weitermarsch zu behindern. Doch gerade einmal 20 Festentschlossene ließen sich zu einer Sitzblockade nieder und wurden auch diesmal von den Einsatzkräften der Polizei beiseite geschafft. So setzte sich der Trauermarsch abermals über die Poststraße, Kavaliers-, Franz- und Heidestraße in Richtung Ehrenfriedhof in Bewegung. Hier wurde nun Aufstellung zur zweiten Kundgebung genommen. Zunächst sprach der freie Dresdner Aktivist Maik Müller, bevor abermals Dieter Riefling das Wort zur Totenehrung ergriff. Wegen einer Auflage zur Wahrung der Totenruhe mussten beide Beiträge ohne akustische Verstärkung abgehalten werden. Nach der Niederlegung des Kranzes und einer Schweigeminute wurde zum letzten Mal Aufstellung genommen, bevor es zum Endpunkt der Verantaltung am Bahnhof Süd weiterging. Untermalt wurde die Kulisse vom Lied des guten Kameraden, gespielt von einem Mann der Erlebnisgeneration auf seiner Mundharmonika. Der Zeitzeuge brachte seine Freude zum Ausdruck, dass die deutsche Jugend auch in diesen Zeiten weiterhin ungebrochen den Ehrendienst an den Toten ihres Volkes leistet.</p>
<p>In Zeiten in denen wir miterleben, wie Demokraten und die ihrerseits finanzierte antifaschistische Aktion immer wieder versuchen, das Gedenken an die Toten unseres Volkes unmöglich zu machen. Sie bagatellisieren die Not und das Leid welches unser Volk in diesen schweren Schicksalsjahren auf sich laden musste, sie verharmlosen und verleugnen die Opfer alliierter Kriegsverbrechen, sie verachten die Gefallenen des eigenen Volkes. Deshalb war der Trauermarsch in Dessau nicht nur Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, sondern zugleich auch Ausdruck unseres Protestes gegen die Instrumentalisierung und Verächtlichmachung deutscher Opfer. In diesem Sinne gilt heute und in alle Zukunft für uns und die uns nachfolgenden Generationen der Ruf: Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F.N.D.</title>
		<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/trauermarsch-am-13-marz-2010-in-dessau/comment-page-1/#comment-2483</link>
		<dc:creator>F.N.D.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:25:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=1124#comment-2483</guid>
		<description>Wie schon im letzten Jahr veranstalteten die Freien Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau auch in diesem Jahr eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Dessau-Roßlau.
Hierzu trafen sich am Sonntag, 07.03.2010 ca. 40 aufrechte deutsche Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Schichten der Bevölkerung, um mit Transparenten, Fahnen, Fackeln, Kerzen, einem Kreuz den sinnlosem Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und Männern zu gedenken.

Natürlich wurden auch hier, wie schon in den letzten zwei Wochen die Themenflugblätter an die Bevölkerung verteilt. Wie schon in den vergangenen Tagen bei den Verteilaktionen konnte man auch an diesem Tag eine nicht ablehnende Resonanz bei der Bevölkerung erkennen.
Insgesamt haben die Aktivisten in den letzten Wochen über 5.000 Flugblätter zum Anlaß verteilt.

Eigens für diese Mahnwache haben die Aktivisten vor Ort einen Grabstein gefertigt, mit der Aufschrift: „Wir feiern nicht!“ – „Wir Gedenken unserer Bombenopfer würdig!“

In Würde, wie es den Opfern gebührt wurde die Mahnwache abgehalten.
Und nicht wie die Stadt Dessau-Roßlau mit all ihren Vereinen und Bündnissen, die eigens dafür gegründet wurden und durch Steuergelder gefördert werden, den Opfern dieser Stadt mit Straßenfesten, Rock- und Punkmusik und Tele Tubbies gedenken wollen.

Welch eine Verhöhnung der Opfer und Hinterbliebenen?????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr veranstalteten die Freien Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau auch in diesem Jahr eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Dessau-Roßlau.<br />
Hierzu trafen sich am Sonntag, 07.03.2010 ca. 40 aufrechte deutsche Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Schichten der Bevölkerung, um mit Transparenten, Fahnen, Fackeln, Kerzen, einem Kreuz den sinnlosem Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und Männern zu gedenken.</p>
<p>Natürlich wurden auch hier, wie schon in den letzten zwei Wochen die Themenflugblätter an die Bevölkerung verteilt. Wie schon in den vergangenen Tagen bei den Verteilaktionen konnte man auch an diesem Tag eine nicht ablehnende Resonanz bei der Bevölkerung erkennen.<br />
Insgesamt haben die Aktivisten in den letzten Wochen über 5.000 Flugblätter zum Anlaß verteilt.</p>
<p>Eigens für diese Mahnwache haben die Aktivisten vor Ort einen Grabstein gefertigt, mit der Aufschrift: „Wir feiern nicht!“ – „Wir Gedenken unserer Bombenopfer würdig!“</p>
<p>In Würde, wie es den Opfern gebührt wurde die Mahnwache abgehalten.<br />
Und nicht wie die Stadt Dessau-Roßlau mit all ihren Vereinen und Bündnissen, die eigens dafür gegründet wurden und durch Steuergelder gefördert werden, den Opfern dieser Stadt mit Straßenfesten, Rock- und Punkmusik und Tele Tubbies gedenken wollen.</p>
<p>Welch eine Verhöhnung der Opfer und Hinterbliebenen?????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F.N.D.</title>
		<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/trauermarsch-am-13-marz-2010-in-dessau/comment-page-1/#comment-2481</link>
		<dc:creator>F.N.D.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:12:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=1124#comment-2481</guid>
		<description>Letzte Infos und Auflagen zum 13.März

Motto: Gegen das Vergessen - 65. Jahrestag Bombardierung Dessau
Treff: 12.00 Uhr, Hauptbahnhof Dessau
Infos: 0163-3402540 oder 0172-1654282
Rechtsstand: angemeldet

Auflagen der Organisationsleitung:

1. Gestattet sind ausschließlich nur Transparente, die dem geschichtlichen Anlass entsprechen bzw. diesen thematisieren, sowie ausschließlich schwarze Fahnen

2. Das Anfertigen von Film- und Fotomaterial obliegt nur einer bestimmten und durch die Veranstaltungsleitung eingesetzten Personengruppe. Anderen Personen ist es nicht gestattet, während des Marsches die Marschformation zu verlassen um zu filmen bzw. zu fotografieren.

3. Den Aufforderungen und Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte ist folge zu leisten!

4. Während des Trauermarsches herrscht striktes Rauchverbot. Sollte es zu einem Stillstand kommen, ist das Rauchverbot aufrecht zu erhalten.

5. Der Konsum und das Mitführen von alkoholischen Getränken sind strikt untersagt.

6. Sollte es zu Provokationen außerhalb des Marsches kommen, wird diesen keine Beachtung geschenkt. Es ist absolute Disziplin zu wahren!

7. Um einen würdevollen Trauerzug stattfinden zu lassen, ist es von elementarer Bedeutung, dass während des Marsches Disziplin herrscht. Jeder einzelne Teilnehmer hat darauf zu achten, dass wir ein ordentliches und dem Anlass entsprechendes Bild verkörpern.

8. Der Presse werden keine Fragen beantwortet. Für diesen Fall wurden entsprechende Personen benannt bzw. steht die Versammlungsleitung zur Verfügung.

Weiterhin weisen wir darauf hin, dass strafrechtlich relevante Kennzeichen, Symbole und Zahlencodes, Tarnbekleidung, Uniformierungen, Springerstiefel, Stahlkappenschuhe und Bomberjacken nicht erlaubt und auch von der Versammlungsleitung nicht erwünscht sind. Bitte beachtet auch, dass Fahnenstangen nur aus nicht scharfkantigen, hölzernen Stangen, bei einer Länge von 1,50 m und einem Durchmesser von ca. 2,5 cm sein sollten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Infos und Auflagen zum 13.März</p>
<p>Motto: Gegen das Vergessen &#8211; 65. Jahrestag Bombardierung Dessau<br />
Treff: 12.00 Uhr, Hauptbahnhof Dessau<br />
Infos: 0163-3402540 oder 0172-1654282<br />
Rechtsstand: angemeldet</p>
<p>Auflagen der Organisationsleitung:</p>
<p>1. Gestattet sind ausschließlich nur Transparente, die dem geschichtlichen Anlass entsprechen bzw. diesen thematisieren, sowie ausschließlich schwarze Fahnen</p>
<p>2. Das Anfertigen von Film- und Fotomaterial obliegt nur einer bestimmten und durch die Veranstaltungsleitung eingesetzten Personengruppe. Anderen Personen ist es nicht gestattet, während des Marsches die Marschformation zu verlassen um zu filmen bzw. zu fotografieren.</p>
<p>3. Den Aufforderungen und Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte ist folge zu leisten!</p>
<p>4. Während des Trauermarsches herrscht striktes Rauchverbot. Sollte es zu einem Stillstand kommen, ist das Rauchverbot aufrecht zu erhalten.</p>
<p>5. Der Konsum und das Mitführen von alkoholischen Getränken sind strikt untersagt.</p>
<p>6. Sollte es zu Provokationen außerhalb des Marsches kommen, wird diesen keine Beachtung geschenkt. Es ist absolute Disziplin zu wahren!</p>
<p>7. Um einen würdevollen Trauerzug stattfinden zu lassen, ist es von elementarer Bedeutung, dass während des Marsches Disziplin herrscht. Jeder einzelne Teilnehmer hat darauf zu achten, dass wir ein ordentliches und dem Anlass entsprechendes Bild verkörpern.</p>
<p>8. Der Presse werden keine Fragen beantwortet. Für diesen Fall wurden entsprechende Personen benannt bzw. steht die Versammlungsleitung zur Verfügung.</p>
<p>Weiterhin weisen wir darauf hin, dass strafrechtlich relevante Kennzeichen, Symbole und Zahlencodes, Tarnbekleidung, Uniformierungen, Springerstiefel, Stahlkappenschuhe und Bomberjacken nicht erlaubt und auch von der Versammlungsleitung nicht erwünscht sind. Bitte beachtet auch, dass Fahnenstangen nur aus nicht scharfkantigen, hölzernen Stangen, bei einer Länge von 1,50 m und einem Durchmesser von ca. 2,5 cm sein sollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nazidemo in Dessau &#124; TermineMD</title>
		<link>http://aktionsbuero-nordsachsen.com/allgemein/trauermarsch-am-13-marz-2010-in-dessau/comment-page-1/#comment-2462</link>
		<dc:creator>Nazidemo in Dessau &#124; TermineMD</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktionsbuero-nordsachsen.com/?p=1124#comment-2462</guid>
		<description>[...] Quelle: http://aktionsbuero-nordsachsen.com/  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Quelle: <a href="http://aktionsbuero-nordsachsen.com/" rel="nofollow">http://aktionsbuero-nordsachsen.com/</a>  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

