Linksradikale Überfälle in Torgau – Polizei ermittelt
In der vergangenen Woche kam es zu einer Serie brutaler Überfälle in der Innenstadt von Torgau. Dabei gab es nach jetzigem Kenntnisstand bis zu 5 verletzte Jugendliche. Unter den Geschädigten befinden sich politisch national denkende als auch unpolitische Jugendliche, welche anscheinend rein äußerlich nicht ins Unbedenklichkeitsraster der Linken passten. Besonders schwer liegen diese Straftaten allein deshalb, da es sich in Torgau nicht um rein zufällige Begegnungen oder spontane Auseinandersetzungen handelt. Gezielt wird vermeintlich nationalen Jugendlichen aufgelauert um selbige dann mit einem größeren Mob Linksradikaler zusammenzuschlagen. Am Ende verkünden die Täter die Botschaft, ….Wir kriegen Euch alle! …….
Es ist für die nationale Opposition nicht neu, daß die Argumentation der Linken gegenüber nationaler Politik einzig und allein aus Denunziation und Gewalt besteht. Wenn es in der Region zu viele Nationale Aktivisten gibt, bedienen sich die Alt-SED-ler regelmäßig krimineller Banden. Ob zu Stalin-Zeiten oder im Staasi-System der DDR, so funktioniert die Demokratie der Linken. Für uns in Nordsachsen zeigt es aber lediglich die Ängste und Hilflosigkeit der SED-Nachfolger entgegen der drohenden nationalen Wende.
Nordsachsen hat sich politisch stark verändert. In jeder großen Stadt wird seriös und umfangreich die Politik der NPD betrieben. Was die Linke dabei am meisten stört ist die Tatsache, daß dabei keinerlei Klischees betrieben werden und mit der Mär vom Skinhead mit der Baseball-Keule heutzutage keine Wählerstimmen mehr ergaunert werden können. In früheren Zeiten hätte sich die Denunzianten-Liga der Linken wohl einem fingierten Überfall auf Inder wie einst in Mügeln bedient oder eine loyale Antifaschistin hätte sich märtyrerhaft Hakenkreuze in die Hüfte geritzt um einen Neonaziüberfall vorzutäuschen wie einst in Mittweida. Die Inder hatten damals ein ganzes Dorf als Zeugen gegen sich und das Hakenkreuzmädchen enttarnte sich als Selbstverstümmlerin mit schwerem Aufmerksamkeitsdefizit.
Die linke Propagandawaffe vom bösen Neonazi scheint sich nach 20 Jahren Wende überholt zu haben. Anstatt einer Legende rechter Gewalt nimmt der Bürger eine flächendeckende Informationspolitik der Nationalen auf und findet deren Vertreter nicht mit der Bierbüchse hinterm Konsum sondern als Stadt- und Gemeinderäte in den Rathäusern und Amtsstuben. Für Torgau kommt noch erschwerend hinzu, daß die NPD dort mit 4 Mandatsträgern im Kreistag sitzt. Nordsachsen ist seit der Kommunalwahl 2009 ein Stück weiter nach rechts gerückt und die Tendenz ist steigend.
Die Linke wird sich mit solchen Mitteln weiter selbst die Antidemokratische Maske vom Gesicht reißen und der Nationalen Opposition die Arbeit erleichtern. Das Ziel, daß die jugendlichen Aktivisten ihre Arbeit nun eingeschüchtert einstellen, ist an dieser Stelle wohl ein Wunschgedanke. Die nationale Antwort folgt in der kommenden Woche mit der Verteilung von über 60 000 Klartexten mit politischen Argumenten der NPD, dem Nordsachsenbeobachter als Jugendzeitschrift der Jungen Nationaldemokraten in 1000-facher Auflage sowie vielfacher öffentlicher Informationspolitik der Gesamtbewegung.
Mit den Tätern wird sich einzig und allein vor dem Gericht befasst. Die durchaus kooperative Zusammenarbeit mit der Polizeibehörde in Torgau ist ein deutliches Zeichen dafür, daß die Linke Entdemokratisierung in Nordsachsen nicht funktionieren wird.
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Typisch linke Politik…
Deswegen trainiert euren Körper, denn nur einen gesunden Körper kann auch einen gesunder Geist folgen. Um diesen linken auch mal was entgegen zu setzen zu können, im Kampf.
Lasst euch deswegen nicht unterkriegen und macht weiter weltanschauliche Politik.
Schon traurig das die Presse bis heute noch schweigt! Was würde nur in der Zeitung stehen wenn in Torgau ein Schwarzer verprügelt worden wäre?