Der Gysi lügt in jedem Fall – In Zeitz wie sonst überall!
Am 1. Mai beschlossen ca. 80 nationale Sozialisten aus Nord/Westsachsen, Burg und Hof, eine Veranstaltung in Zeitz zu besuchen. Organisiert wurde diese von „Die Linke“ PDS, KPD, DGB und MLPD, Gastredner war der Ultralinke und Anwalt von linksextremen Schlägern, Gregor Gysi. Der Platz war gesäumt von Altkommunisten und Anhängern des alten DDR-SED-Regimes. Sichtlich nervös und verängstigt durch die eintreffenden Aktivisten packten besagte Parteien nacheinander ihre Infostände zusammen und verweigerten sich auch jeglicher öffentlichen Diskussion, waren sie ja auf Lämmerfang und nicht kompetent, sich kritischen Fragen zu stellen.
Als die Gruppe dann begann die vordersten Plätze der Gysi-Anhängerschaft einzunehmen, sah der rote Gregor davon ab, weitere Punkte seiner linken Propaganda auszuführen und einem hohen Staatsmann gebührend wurde er vom brD-Secret-Service ins bereitstehende Fluchtfahrzeug gebracht und weggekarrt.
Kurzer Hand wurde ordnungsgemäß eine Demonstration kurzfristig bei der örtlichen Polizei angemeldet. Der Protestmarsch, welcher ab sofort unter dem Motto „Gegen linke Volksverhetzer- Für Arbeit, Freiheit und Brot“ stand, führte rund 4 Km in Richtung Bahnhof. Die Polizei, welche sichtlich überfordert war, stellte kurzerhand einen ca. 20köpfigen Schlägertrupp zusammen und auf ging’s gepanzert mit Knüppel und Helm gegen friedliche Protestler. Nachdem der passive Widerstand der Aktivisten mit Knüppel und Reizgas beantwortet wurde, gebrauchten die entschlossenen Demonstranten ihr Recht auf Notwehr und setzten somit ihr weiteres Recht auf Versammlungsfreiheit durch. Nachdem zwei weitere brutale Angriffe der Polizei erfolgreich abgewehrt wurden, entschlossen sich die merkbar ausgepowerten Beamten dann doch, zum Rechtsstaat zurückzufinden und uns anständig bis zum Bahnhof zu begleiten.
Zum Abschluss gab es noch die übliche Personenkontrolle durch herbeigerufene Einheiten. Ob diese nun rechtlich war oder nicht, wird in folgenden Verfahren gegen die Beamten zu klären sein. Der nachträglich gebildete Ermittlungsausschuss beschäftigt sich demnächst mit Anzeigen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Nötigung usw. Wer irgendwelche Schäden oder Rechtsverletzung hinnehmen musste, kann sich gern unter info@freies-netz.net bei uns melden.
Diese spontane Aktion ist somit als voller Erfolg zu werten, da wir einen recht eindrucksvollen Gegenpol zum Lämmerfang der Linksfaschisten abgegeben haben. Die Bevölkerung konnte nicht abgeschottet werden und unsere sozialistischen Forderungen drangen bei sehr vielen Bürgern durch.
Unser Fazit: Auch wenn die etablierten Systemparteien mit ihren Helfershelfern der linksfaschistischen Gewalttäter, angemeldete Demonstrationen be- oder verhindern konnten, so konnten sie nicht verhindern, dass in vielen Städten Deutschlands durch hunderte oder gar tausende nationale Sozialisten in alternativer Art und Weise der Protest auf die Straße getragen wurde. Und dort, wo keine Antifa und keine Polizei rechtswidrig stören konnte gab es auch keine Sachschäden oder hohe Personalkosten, da nationale Sozialisten ihren Protest gegen das antisoziale System der brD gewaltfrei auf die Straße tragen.
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