Archive von Dezember, 2011

Was die Kommunisten nicht schafften…

Gepostet von Admin am 12 - Dezember - 2011 1 Kommentar

…wollen nun einige „demokratische Kräfte“ vollenden.

 

Um was geht es? Um das Kriegerdenkmal in Wurzen. Der Bildhauer Georg Wrba schuf dieses Ehrenmal am alten Friedhof mit Oswin Hempel und Arthur Lange für die Toten des Ersten Weltkrieges. Wrbas Grab befindet sich übrigens auf dem Waldfriedhof in München (siehe Bild).
Und dieses durch den Freimaurer Friedrich Hermann Ilgen (* 22. Juli 1856 in Wurzen; † 15. April 1940 in Dresden) gestiftetes Denkmal, wollten die Kommunisten (KPD) bereits nach Ende des Zweiten Weltkrieges „schleifen“, doch die sowjetischen Kulturoffiziere verhinderten dies damals. Und nun nach 81 Jahren stören sich „Demokraten“ an das wohl am meisten fotografiert und publizierte Bildmotiv der Stadt Wurzen. Die Minusseelen planen im Rahmen eines „Kunstprojektes“ es dem bzw. ihrem traurigen Zeitgeist anpassen. …weiterlesen! »

7500 Tote – Spricht das nicht auch eine deutliche Sprache?

Gepostet von Admin am 7 - Dezember - 2011 Kommentar schreiben

Rund 150 Tote durch rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung sprechen eine deutliche Sprache.“ [1] – Indymedia (linksextremistisches Portal). Die Zahl der Todesopfer durch rechtsextreme oder rassistische Gewalt in der BRD schwankt zwischen 57 und 182. Die höhere Zahl ergibt sich gemäß der bereits mit 19 Jahren im bewaffneten DDR-Sicherheitsapparat aktiven Anetta Kahane dann, wenn auch Fälle gezählt werden, für die „glaubhafte Hinweise auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen. … Es müssen auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen, ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu erkennen wären.“ [2]

Jeder Tote ist einer zuviel, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Unversehrtheit. Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum Opfer von Rechtsextremen einen Sonderstatus hinsichtlich öffentlichen Mitleides und medialer Wahrnehmung erhalten. Ungezählte Opfervereine und Täterbekämpfungsinitiativen hängen am Tropf des Steuerzahlers, der über Sinn und Unsinn des Verbrauchs seiner Steuergelder aufgeklärt werden will. Es stellt sich die Frage, wieviel Unterstützung es für Opfer von Ausländergewalt vergleichsweise geben müßte, wieviele demokratische, rechte oder rechtsextreme Gruppen und Personen staatlich alimentiert werden müßten, um präventiv gegen Einwanderung zu wirken, und um wievieles mehr sich die Medien mit Ausländergewalt gegenüber Nazigewalt beschäftigen müßten. …weiterlesen! »

Maik Scheffler: “Terrorismus jedweder Art ist ein Angriff auf die Freiheit der Völker und jedes einzelnen Menschen”

Gepostet von Admin am 4 - Dezember - 2011 1 Kommentar

- DeutschlandEcho: Herr Scheffler, Sie sind in den letzten Wochen stark in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, zunächst durch die Veröffentlichung von Einträgen in einem Forum, das dem „Freien Netz“ zugerechnet wird, durch Antifa-Kreise. Kurze Zeit später wurden Sie dann auch noch als möglicher Unterstützer des mutmaßlichen Zwickauer Terror-Trios in den Medien genannt. Sind Sie ein Rechtsterrorist? Hatten Sie Kontakt zu Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe?

Maik Scheffler: Wissen Sie, ich komme ursprünglich wie viele meines Jahrgangs aus der Kameradschaftsszene. Bis 1998 bezog sich mein Umfeld nahezu ausschließlich auf den regionalen Raum um meine Heimatstadt Delitzsch. Überregionale Kontakte oder gar eine Einbindung in andere Kameradschaften oder sonstige Aktionsgruppen bestanden nicht. Im Jahr 1998 hatte ich erste Kontakte zur NPD und wurde für ca. ein Jahr auch Mitglied. …weiterlesen! »