Archive von Februar, 2011

Nachtrag: Aktionswoche 2011 – Ein Licht für Dresden

Gepostet von naso am 22 - Februar - 2011 1 Kommentar

Seit 1999 findet jährlich am 13. Februar der Trauermarsch zum Gedenken an die über 250000 Opfer des alliierten Bombenterrors statt, welcher befohlen vom ungestraften Kriegsverbrecher Winston Churchill, als sogenanntes Moral-Bombing noch heute als „gerechtfertigt“ gilt. Zusätzlich organisiert das „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ seit 2007 begleitend eine Aktionswoche . Ziel des Aktionsbündnisses ist ein würdevoller Umgang mit unserer Geschichte in Dresden und in ganz Deutschland.

Deshalb nahmen die Aktionsgruppen auch in diesem Jahr an dieser Aktionswoche teil um die Menschen in Nordsachsen aufzuklären. So wurden mittels Flugblättern, Aufkleber, Plakaten, Holzkreuze und Bannern den Menschen die waren Opferzahlen  näher gebracht und die Forderung nach einen würdigen Denkmal lauter. Höhepunkt der Aktionswochen war dann in Eilenburg eine Nachstellung eines Dresdner Gebäudes welches völlig zerstört wurde und eine ganze Familie verbrannt zwischen den Schuttresten lag. …weiterlesen! »

Dresden 2011 in Bilder – Standort Hauptbahnhof

Gepostet von naso am 20 - Februar - 2011 2 Kommentare

Einige Impressionen aus Dresden am 19.02.2011. …weiterlesen! »

Polizei als Marionette Linker Politik und das Ende der Versammlungsfreiheit für politisch Andersdenkende

Gepostet von Test am 20 - Februar - 2011 7 Kommentare

Wir leben in einem Rechtsstaat, Demokratie für jeden, gleich vor dem Gesetz ohne Beurteilung der politischen oder religiösen Ausrichtung. Die Polizei ist politisch neutral und setzt die Grundordnung und die darauf beruhenden Gesetze für jeden, der sich darauf beruft um. Manchmal muß erst judikativ dieses Recht gesprochen werden aber spätestens dann besteht eine klare Rechtslage und somit der unumstößliche Auftrag der Polizei, diese mit allen Mitteln ohne Einfluß Dritter durchzusetzen. In der BRD steht es so auf dem Papier, diesem vertrauen blind über 60 Millionen Bürgerinnen und Bürger. Vertrauen solange, bis es seine Anwendung finden soll. Aus Vertrauen wird dann die Realität eines Polizeistaates ähnlich dem der DDR, der Sowjetunion oder Chinas wo eine volksfeindliche Politik den Polizeiapparat als Armee gegen jegliche Form der Opposition mit brutaler Gewalt ins Feld führt.

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Erneuter Rechtsbruch in Dresden – ausführliche Analyse folgt noch heute

Gepostet von Test am 20 - Februar - 2011 Kommentar schreiben

Verwaltungsgericht Dresden hebt Verbot aller nationalen Veranstaltungen am 19.02.11 auf und bezeichnet das Handeln der Stadt und Polizei als offensichtlich grob rechtswidrig

Gepostet von Test am 18 - Februar - 2011 1 Kommentar

Nachdem die Stadt Dresden den Marsch der Freien Kräfte gegen Repression und Linkskriminalität „Recht auf Gedenken“ als auch die Kundgebungen der JLO „Der Wahrheit eine Gasse“ lediglich zu einer stationären Kundgebung zusammenlegen wollte und mit Hilfe linker Gewalttäter und der Polizei einen „polizeilichen Notstand“ ins Feld führte, folgte die 6. Kammer des Verwaltungsgericht Dresden unserer Klage vollumfänglich und hob diese rechtswidrige Nötigungs-Entscheidung auf.

Interessant und zugleich eine heftige Abstrafung der Stadtbehörde durch das Gericht sind folgende Auszüge aus dem Beschluß:

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Dresden-Gedenken 2011: ein Teilnehmerbericht + Bilder

Gepostet von naso am 15 - Februar - 2011 Kommentar schreiben

Am Sonntag, den 13.Februar, fand in Dresden der im Jahr 1999 erstmals veranstaltete Trauermarsch statt. Unter den angereisten mindestens 1800 Teilnehmern waren auch Vertreter verschiedener europäischer Staaten. So etwa aus Litauen, welche auch bei der Abschlusskundgebung ein Grußwort vortrugen. Aber auch Delegationen aus Portugal, Dänemark, Norwegen und Schweden waren anwesend. Der Veranstaltungsbereich selbst, war zuvor von der Polizei weiträumig abgeriegelt worden, so dass es zum Teil einige Mühe kostete zum Treffpunkt zu gelangen. So stieß noch während der Auftaktkundgebung eine Gruppe von etwa 300 Teilnehmern zum Versammlungsort vor. Diese Gruppe musste nun, auf Anordnung der Polizei, noch einmal über die Auflagen informiert werden, bevor sie zur Veranstaltung durchgelassen wurde. …weiterlesen! »