Eilenburg, Delitzsch, Rackwitz – Heldengedenken 2010
Volkstrauertag! Auch in diesem Jahr war der Tag wieder gekommen. Überall in Deutschland gehen die verschiedensten Menschen, Personengruppen und Parteien auf die Friedhöfe oder zum nächst gelegenen Ehrenmal um Trauer über die Gefallenen des 1. Und 2. Weltkrieg zu heucheln. Da die Erinnerungskultur der BRD todkrank ist und von der Zensur des Zentralrates der Juden in Deutschland deklariert ist, bezeichnen die jeweiligen Stadtoberen ihren jährlichen Heuchelzug als Erinnerung an die Opfer der Nationalsozialisten. Welche eine Ironie es ist, sehen wir auf den kriegerischen Brandherden weltweit, welche von den etablierten Parteien in Afghanistan, Palästina und im Irak, finanziert und personell unterstützt werden.


Es geht voran in Nordsachsen. Vor ca. 120 jungen und alten Kameraden referierten zwei Thüringer Frauen zum Thema „Gender Mainstreaming“. Musikalisch mit Geige und Akkordeon untermalt wurde die Zentrumeröffnung durch den bekannten Liedermacher Max als Vertreter des Braunen Hauses in Jena. Eilenburg zementiert somit die nationale und soziale Opposition nach Delitzsch auch an seinem Standort.
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