Archive von Juli, 2010

…denn sie feiern ihren Untergang

Gepostet von Test am 8 - Juli - 2010 3 Kommentare

untergang

Eine Menschenmasse säumt die Straßen von Delitzsch. Von der Ferne hört man schon die Blaskapellen und den Trommlertakt des herannahenden Straßenzugs. Für die Menschen ist dieser Tag wieder einmal ein Tag zum Feiern. Ganz so als ob es ihnen allen doch gut ginge. Das Leben in der Demokratie kann doch so sorgenlos und bequem sein. Regelmäßig wird den Menschen ein neues Unterhaltungsprogramm geboten. Straßenumzüge und Stadtfeste hier, die Fußballweltmeisterschaft auf den Fernsehbildschirmen da und es scheint so, als ob die Menschen das Wort „Krise“ entweder nicht kennen oder für eine bestimmte Zeit aus ihren Köpfen verdrängt haben.

…weiterlesen! »

JN-Nordsachsen – Wir haben ein Recht auf Zukunft!

Gepostet von Test am 5 - Juli - 2010 Kommentar schreiben

raz

Wer von euch kennt nicht das ewige Geschwätz der heuchlerischen Politiker von Zukunft und Perspektive? Doch was meinen jene Herren, wenn sie davon sprechen? Kann man in diesem Staat überhaupt noch von Zukunft reden wenn man bedenkt, dass Abwanderung, Geburtenrückgang, Multikultur, steigende Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Drogenhandel den Großteil des Bildes unserer heutigen Zeit prägen?

Nein!

…weiterlesen! »

Der Pleitegeier macht auch vor Delitzsch nicht halt- Ab 2011 kein Cent mehr im Stadtsäckl

Gepostet von Test am 2 - Juli - 2010 3 Kommentare

stadt-stirbt

Unsere Stadt stirbt! Es handelt sich bei diesem Satz nicht  um eine apokalyptische Aussage oder dem propagandistischen Schüren von Ängsten, es handelt sich um eine Erkenntnis aus der Tatsache heraus.  Und nicht nur unsere Stadt stirbt. Diese Erkenntnis kann man derzeit bundesweit sehen. Überall in der Bundesrepublik leeren sich die kommunalen Kassen, wandert die Jugend ab, werden die sozialen Ränder brutal isoliert und ausgetrocknet. Die neuen Schlagwörter in den Kreisstädten und im ländlichen Raum nennen sich – Perspektivlosigkeit, Sozialabbau und Abwanderung.

…weiterlesen! »

Der Kümmerling des volksfernen Parteiensystems – Mit Christian Wulff wird ein konfliktscheuer Schönwetter-Schwadroneur Bundespräsident

Gepostet von Test am 2 - Juli - 2010 Kommentar schreiben

Drei Wahlgänge brauchte Angela Merkel, um ihren Bundespräsidenten-Kandidaten durchzubringen. Christian Wulff qualifizierte sich nicht durch Volksnähe oder gar Volksbewußtsein, nicht durch Charisma und Überzeugungskraft, nicht durch Widerspruchsgeist, Gestaltungswillen und Konfliktbereitschaft – der Partei-Apparatschik qualifiziert sich gerade durch das Gegenteil.

Mit Christian Wulff ist ein Homo politicus ins höchste Staatsamt gewählt worden, der die Negativeigenschaften des hiesigen Parteiensystems brutalstmöglich in sich vereint: Volksferne, Multikulturalismus und Auslandshörigkeit, Farblosigkeit und Überzeugungsarmut, Anpasserei und Karrieresucht, Gestaltungsimpotenz und Konfliktfeigheit. Damit ist Wulff, den der „Spiegel“ verächtlich „Systemmensch“ nennt, der denkbar krasseste Gegentypus zu vaterländisch gesinnten Kraftgestalten wie Martin Luther und Friedrich dem Großen, Otto von Bismarck und Paul von Hindenburg.

…weiterlesen! »