Archive von Oktober, 2009

Nordsachsen-Forum……..Die nationale Diskussionsplattform ist wieder da

Gepostet von Test am 31 - Oktober - 2009 5 Kommentare

Nachdem wir den Betrieb des ehemaligen Delitzsch Forum vor einiger Zeit eingestellt hatten, sind wir nun aufgrund der enormen Zuwächse aus nahezu allen Kreisstädten und Gemeinden Nordsachsens zu dem Entschluss gekommen, wieder eine Plattform der Diskussion, der Analyse, der Information und des Meinungsaustausches anzubieten.

Diese Plattform soll unsere Gemeinschaft trotz der teils großen räumlichen Entfernung einen jederzeit erreichbaren Basispunkt bieten, auf welchem die Kommunikation untereinander zusammenführen sowie die Arbeits-Organisation flächendeckend verbessert werden soll.
Hier haben auch diejenigen einen Platz, welche noch Berührungsängste oder Vorbehalte mit unseren Aktionsgruppen haben. Auf niveauvoller und konstruktiver Art und Weise kann über alles Trennende diskutiert werden um am Ende das Gemeinsame gemäß unserer weltanschaulichen Ausrichtung zu erreichen.

Wir haben die Zeichen der Zeit erkannt. In unseren Reihen befinden sich Kader und Funktionäre aller nationalpolitischen Teileinheiten, Unternehmer, Arbeiter wie Studenten als auch vom Sozialsystem im Stich Gelassene. Jeder volkstreue Mann, jede kulturtreue Frau, jeder, der im BRD- System den deutschen Volkstod sieht ist aufgerufen, sich mit Hilfe unserer starken Gemeinschaft gegen Dekadenz, Sozialraub, Volksaustausch, Verelendung, Globalisierung, Kulturverlust, Kindernotstand, Betrug und Verrat, kurzum gegen die BRD als Marionette einer westlich, globalisierten Unwerte-Gesellschaft, in die Front zu stellen.

Wir sind für unsere Städte und Gemeinden all umfassend für unseren Landkreis verantwortlich um in der Gesamtgemeinschaft aller Landkreise und Bundesländer am Ende die einzig wahre Opposition darzustellen, um das Blatt wieder zu wenden im Sinne und Erbe unserer gesunden Weltanschauung.

Schließt euch uns an! Sachsen ist nur so stark, wie es seine Landkreise sind. Nordsachsen ist nur so stark, wie es seine Städte und Gemeinden sind. Die nationale Opposition ist nur so stark, wie es der Aktionswille und der Mut ihrer Gleichgesinnten ist.

Ob Kameradschaften, Kommunalpolitik, Bildungszirkel, NPD-Kreisverband, Junge Nationaldemokraten (JN) oder politische Stammtische, wir bieten für alle die entsprechende Tür. Erfahrt mehr über unsere Konzepte, Aktionen und Alternativen im Nordsachsenforum und werdet somit Teil der Bewegung. Heraus aus den Hinterzimmern, heraus aus der Szene, weg von Klischees hin zu konstruktiver Agitation.

Die Freischaltung erfolgt ausschließlich an bekannte, vertrauenswürdige oder vorstellig gewordene Personen um größtmöglich die Einflussnahme linker Staatsknechte, Deutsch-Hasser und Provokateure im Dienst der geheimen Staatspolizei der BRD (VS) zu verhindern. Störer, Zersetzer sowie Figuren, welche mittels strafbarer Inhalte uns kriminalisieren zu versuchen, werden konsequent gelöscht.

Zum Forum (siehe auch obige Navigationsleiste)

Eine schöne Bescherung

Gepostet von Test am 29 - Oktober - 2009 2 Kommentare

Das oder ähnliches werden sich gerade die 9000 Mitarbeiter des Handelskonzerns Quelle, so kurz vor der Weihnachtszeit denken. Tausende Familienväter und Mütter verlieren ihr Lohn und Brot, quasi über Nacht. 9000 Familien in der BRD werden sozial weiter nach unten rutschen. Und für wie lange?

Glaubt man unseren “demokratisch“ gewählten “Volksvertretern”, so hätten wir schon lange den Zenit der Wirtschaftskrise überschritten und ein Ende der Pleiten und Insolvenzen wäre bereits absehbar. Doch wie sieht es in der Realität aus?

Ständig hören wir von neuen Schließungen kleiner und mittelständischer Unternehmen, und ein Ende scheint nicht in Sicht. Und nun auch noch Quelle. Quelle ist ein deutsches Traditionsunternehmen, gegründet im Jahre 1927 von Gustav Schickedanz in Fürth. In den  Jahren des Wirtschaftswunders stieg Quelle, quasi das Synonym für den Versandhandel, zur Nummer 1 in Europa auf. Mit Quelle stirbt nun ein Stück deutscher Handelsgeschichte. Die Auswirkungen auf die restliche Wirtschaft sind noch gar nicht absehbar. Denn z.B. Unternehmen wie die Post oder DHL hängen unmittelbar an den Quelleaufträgen mit dran. Zudem wird die Kaufkraft von 9000 Familien deutlich sinken, mit der Folge; es werden in diesen Regionen weniger Autos gekauft, weniger Reisen gemacht, weniger Luxusgüter gekauft usw.. Der Umsatz in vielen anderen Branchen wird dadurch geringer ausfallen und somit weitere Arbeitsplätze kosten.   “Der Karren -brD-versinkt immer weiter im Dreck”.

Aber warum konnte Quelle nicht gerettet werden?

Hauptursache für das Scheitern der Quelle-Verkaufsgespräche war nach Angaben des Insolvenzverwalters Görgs, dass die notwendige Einigung über das so genannte “Factoring” nicht zustande kam. Dabei geht es um die Finanzierung des Versandgeschäfts. Beim Factoring gibt Quelle die Kundenforderung gegen Provision an eine Bank weiter, die die offenen Beträge im Gegenzug vor finanziert.” Also etwas was vor der Finanzkrise stets reibungslos klappte ist den Banken nun schlicht zu teuer und zu risikoreich, da diese selbst in finanziellen Nöten stecken und bereits tausende Mitarbeiter entlassen mussten. Dies ist wohl das deutlichste Zeichen, dass es um die Wirtschaftslage in der BRD tatsächlich nicht gut bestellt sein kann, wenn bereits die Banken kaum noch zahlungsfähig sind.

Besonders tragisch hierbei, dass es doch vor ca. einem halben Jahr noch der Steuerzahler war, der die Banken vor der Insolvenz rettete und so dieses System von Verschuldung, Zins und Zinseszins künstlich am Leben erhalten hat. „Undank ist der Welten Lohn”, könnte man da meinen.

Die bundesdeutschen Arbeitsämter jedenfalls stellen sich schon jetzt bereits auf Sonderschichten ein. An Arbeit fürs  das  Arbeitsamt wird es wohl auch in Zukunft nicht mangeln. Die scheinbar einzigste krisenfeste Branche in der BRD.

Winterfest der nationalen Bewegung in Sachsen Anhalt

Gepostet von Test am 28 - Oktober - 2009 Kommentar schreiben

Motto: “Zukunft statt Globalisierung”

Wann? Am 7. November 2009

Wo? In Sangerhausen (liegt an der A38, zwischen Halle und Nordhausen)

Beginn? 13.00 Uhr

Das ganze findet in einem großen beheizbaren Festzelt statt. Die üblichen Informations- wie Verkaufsstände werden vertreten sein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

  • Redner:

Dieter Riefling (Freier Aktivist Niedersachsen),
Andreas Biere (Freier Aktivist Sachsen-Anhalt),
Danny Griesche (Freier Aktivist Sachsen-Anhalt),
Maik Müller (Freier Aktivist Sachsen),
Norman Bordin (Freier Aktivist Bayern),
Mathias Fischer (Freier Aktivist Bayern)

und weitere…

  • Musikgruppen:

Deutschtum,
Hateful,
Fight Tonight,
Radikahl,
Painful Awakening

(Änderungen auf Vorbehalt!)

Weitere Informationen, sowie Kontaktmöglichkeiten findet ihr auf der Mobilisierungsseite.

Nordsachsens NPD-Kreischef gehört neuem NPD-Landesvorstand an – Delitzscher Stadtrat Maik Scheffler ist neuer Landesorganisationsleiter der sächsischen NPD

Gepostet von Test am 28 - Oktober - 2009 Kommentar schreiben

Nach dem erneuten Einzug der NPD in den Sächsischen Landtag führten die Nationaldemokraten am gestrigen Sonntag ihren Landesparteitag in Limbach-Oberfrohna durch. Die Delegierten entschieden über die Zusammensetzung des Landesvorstandes für die nächsten 2 Jahre.

Der Landesparteitag wählte den NPD-Fraktionsvorsitzenden und bisherigen stellvertretenden Landesvorsitzenden Holger Apfel (KV Meißen) zum neuen Landesvorsitzenden. Apfel erhielt 48 von 64 Stimmen. Es gab 11 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen, 1 Stimme war ungültig.

Den bisherigen Amtsinhaber Winfried Petzold (MdL), der nicht mehr kandidierte, wählten die Delegierten als Ehrenvorsitzenden des Landesverbandes Sachsen. Petzold stand seit 1996 an der Spitze der sächsischen Nationaldemokraten.

Die Delegierten wählten folgende weitere Mitglieder des Landesvorstandes:

Stellvertretende Landesvorsitzende:
Dr. Johannes Müller (KV Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)
Mario Löffler (KV Erzgebirge)
Helmut Herrmann (KV Leipzig)

Landesschatzmeister:
Alexander Delle (KV Meißen)

Beisitzer im Landesvorstand:
Maik Scheffler (KV Nordsachsen)
Jens Baur (KV Dresden)
Jürgen Gansel (KV Meißen)
Hartmut Gliemann (KV Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)
Stefan Hartung (KV Erzgebirge)
Katrin Köhler (KV Chemnitz)
Holger Szymanski (KV Dresden)
Arne Schimmer (KV Dresden)
Andreas Storr (KV Görlitz)
Frank Lüdke (KV Bautzen)

NPD-Kreisräte stellen Strafanzeige gegen Landrat Czupalla und seine Amtsleiterin Stoye

Gepostet von Test am 28 - Oktober - 2009 Kommentar schreiben

Nachdem sich der höchst umstrittene Landrat Michael Czupalla seit der Kreistagswahl 2008 und dem damit verbundenen Einzug der NPD in Fraktionsstärke regelmäßig unter Ausnutzung seines Machtamtes der Wiederspiegelung des nordsächsischen Wählerwillens im Kreisparlament widersetzte, drohen ihm und seiner Komplizin Stoye nun die rechtlichen Konsequenzen. Nachdem Don Czupalla durch rechtswidriges Heraufsetzen der Fraktionsmindeststärke von 4 auf 5 Mandate, den neugewählten Kreisräten der NPD den Fraktionsstatus verwehrte, sorgte er nun mittels klaren Rechtsbruches dafür, dass die 4 gewählten Kreisräte Steffen Heller, Jens Gatter, Andreas Siegel und Jens Naumann in keinen der entscheidenden Ausschüsse kommen und somit ihr Wählerauftrag nur noch bedingt wahrgenommen werden kann.

Der Landrat wird nun, genau wie viele andere Scheindemokraten der etablierten Blockparteien, eine Nachhilfe in Sachen Demokratie von der NPD erhalten.

Strafanzeige

Die Unterzeichner sind Kreisräte im Kreistag von Nordsachsen.

Wir beschuldigen hiermit den Landrat des Landkreises Nordsachsen,
Herrn Michael Czupalla,
der Rechtsbeugung und der Anstiftung von Untergebenen zu Straftaten.

Wir beschuldigen weiterhin die Amtsleiterin Recht, die Volljuristin Frau Stoye der wissentlichen Ausführung dieser Rechtsbeugung

und stellen deshalb gegen die beiden vorgenannten Personen Strafanzeige wegen aller in Betracht kommenden Rechtsgründe.

Sachverhalt:

Am Mittwoch, d. 23. September 2009, kam es im Kreistag von Nordsachsen zu einer Neuwahl verschiedener Ausschüsse des Kreistages nach Paragraph 38 der Sächsischen Landkreis-Ordnung.

Nach völlig einheitlicher Rechtsprechung sollen Ausschüsse die Zusammensetzung des Kreistages widerspiegeln. Zu diesem Zweck gibt es das sogenannte Listenwahlverfahren, bei dem sich im Ergebnis eine Zusammensetzung ähnlich einem Spiegelbild des Kreistages ergibt.

Der beschuldigte Landrat Czupalla hat mehrfach in der Öffentlichkeit erklärt, daß er nicht wünscht, daß einer der vier Unterzeichner in einen der Ausschüsse gewählt wird.

Bei Versuchen im August 2008 unter Anwendung des Listenwahlverfahrens die Unterzeichner aus den Ausschüssen herauszuhalten, gelang ihm dies nicht. Er ließ bereits damals unmittelbar danach die Wahl wiederholen und wandte rechtswidrig ein sogenanntes Mehrheitswahlverfahren an.

Dieses Mehrheitswahlverfahren ist nach den Bestimmungen der Sächsischen Landkreis-Ordnung nur zulässig, wenn nur ein einziger Wahlvorschlag vorliegt.

Bereits damals, am 16. September 2008, behauptete Herr Czupalla, es gäbe nur einen einzigen Wahlvorschlag. (Für den unterzeichnenden Kreisrat Naumann saß damals noch der inzwischen verstorbene Kreisrat Bernd Güntner im Kreistag.)

Ergänzend sei angemerkt, daß der Landrat alle anderen zu wählenden Gremien wie z.B. die Aufsichtsräte der Beteiligungen des Landkreises nach dem Listenwahlverfahren wählen ließ. Bei diesen Wahlen mußte er nicht fürchten, daß die Unterzeichner Sitze erhalten, da diese Gremien insgesamt zu klein sind, als daß eine Fraktion von 4 (aus 80) Kreisräten einen Sitz erhalten könnte.

Bei der Sitzung am 23. September 2009 haben die unterzeichneten Kreisräte sehr genau darauf geachtet, daß sie alle irgendwie gearteten Mißverständnisse umgehen und ganz genau dem Ansinnen des Landrats widersprechen. So wurde von uns zu jedem neuen Wahlgang ausdrücklich betont, daß wir einen eigenen, von den Vorschlägen des Landrates abweichenden, Wahlvorschlag einreichen möchten.

Wir gaben jedes Mal zu Protokoll, daß wir ausdrücklich widersprechen, daß  jemand anderes auf unserem Wahlvorschlag noch mitkandidiert. Insofern war selbst jemandem, der nicht mit der Materie vertraut ist, völlig klar, daß es mindestens zwei Wahlvorschläge gab, nämlich jenen, den der Landrat vor der Sitzung ausgeteilt hatte (und den er dann auch auf den Stimmzettel schreiben ließ) und unseren.

Insbesondere ist es jemandem wie dem Landrat Czupalla, der seit 1990 Kreistagssitzungen leitet, unbedingt erkennbar gewesen, daß es (mindestens) zwei Wahlvorschläge gab. Trotzdem behauptete er, es gäbe nur einen einzigen Wahlvorschlag, nämlich den der Unterzeichner.

Er ließ daraufhin einen Wahlzettel drucken, auf dem alle 80 Kreisräte aufgeführt waren. Dabei waren die obersten 15 Plätze jenen reserviert, die nach dem zuvor ausgeteilten Vorschlag gewählt werden sollten, danach standen auf dem Stimmzettel, also auf den Plätzen 16-17, die zwei von uns benannten Kreisräte und daran schlossen sich alle anderen Kreisräte (auch unsere beiden anderen) an, bis zum Platz 80.

Der wesentliche Unterschied bei einer Mehrheitswahl ist, daß jeder Abstimmungsberechtigte so viele Stimmen hat, wie Plätze vorhanden sind (im Fall der Ausschußwahlen also 15 Stimmen).

Dadurch ergibt sich das dem demokratischen Prinzip fremde Ergebnis, daß die Mehrheit (hier 76 Kreisräte) alle vorhandenen Sitze unter sich verteilen können und der Minderheit (den unterzeichnenden vier Kreisräten) keine ihrem Proporz entsprechenden Anteile gewähren. Die vom Gesetzgeber gewollte Spiegelbildlichkeit geht dadurch verloren.

Es ist davon auszugehen, daß der Landrat Michael Czupalla diese Gesetzwidrigkeit vollumfänglich durchschaut und daß er sie sogar förderte und die genaue Ausformung in Auftrag gegeben hat.

Die juristische Referentin des Landrates, die Volljuristin Frau Stoye, erklärte immer wieder, es sei eben nur ein Wahlvorschlag vorhanden und dann habe man eben nach Mehrheitswahlrecht zu wählen.

Es ist völlig unglaubwürdig, daß eine Volljuristin eine solche vollkommen abwegige Behauptung aus eigener Überzeugung vertritt. Vielmehr ist davon auszugehen, daß der Landrat als ihr Vorgesetzter ihr aufgetragen hat, diese abwegige Meinung zu vertreten.

Es handelt sich nach Überzeugung der Unterzeichner hier nicht um irgendeine grobe Ungeschicklichkeit, sondern um bösen Vorsatz, sowohl durch den Landrat als auch durch die Amtsleiterin Stoye.

Wir bitten deshalb um die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Landrat Michael Czupalla und gegen die Amtsleiterin Recht Frau Stoye.

„Nordsachsen-Stelldichein“ am 3.Oktober in Wurzen

Gepostet von Test am 26 - Oktober - 2009 Kommentar schreiben

Am Tage der Teilvereinigung, trafen sich Aktivisten und Freunde aus Wurzen, Grimma und  Nordsachsen, um dem Ballsport zu frönen. Trotz herbstlicher Temperaturen meldeten sich immerhin 8 Mannschaften an um ihre Kräfte und ihr Können zu messen.

Unsere Gastmannschaften aus Grimma, Torgau und Eilenburg machten dabei nicht nur eine gute Figur, sondern spielten auch bei der Platzierung ganz vorn mit. Bei kalten Wind konnten die ca. 90 Spieler und Zuschauer, das ein oder andere sehr gute und spannende Duell verfolgen.

Auch die Stimmung Abseits des Feldes ließ wiedereinmal keine Wünsche offen, ganz besonders werden wohl die Anhänger der „TCM“ in heißer Erinnerung bleiben.

Den Titel verteidigten, nicht unverdient, die Jungs von der „Terror Crew Muldental.“  Wieder einmal, konnten sich die Kameraden aus Nordsachsen und Wurzen, in lockerer Atmosphäre, besser kennen lernen und damit die Grundlage für eine weitere gute und produktive Zusammenarbeit legen.

Ein Lob an alle die mit angefasst haben und sich eingebracht haben.

Bis zum nächsten Mal: „DAS SYSTEM INS ABSEITS“!

Der Film zum Turnier