Archive von Mai, 2009

Polit-Vandalismus gegen NPD-Plakate in Oschatz und Delitzsch NPD-Spitzenkandidat Scheffler stellt in Delitzsch Strafanzeige

Gepostet von Test am 26 - Mai - 2009 Kommentar schreiben

Bereits im letzten Kreistagswahlkampf erlitt die Oschatzer NPD trotz – oder gerade wegen – der vielen Sympathisanten in der Stadt hohe Plakatverluste. Oftmals wurden Plakate gegen 22 Uhr gehängt und waren bereits am nächsten Morgen straßenweise zerstört oder gestohlen. Steffen Heller erstattete mehrere Male Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung und Diebstahl. Obwohl die Oschatzer Polizei nur das Umfeld des linken „E-Werks“ hätte beobachten müssen, konnte sie keinen Plakat-Vandalen stellen. Allein im Kreistagswahlkampf  verlor die nationale Partei in Oschatz annähernd 140 Plakate.

Im aktuellen Kommunalwahlkampf ist die Lage nicht anders. Nach der Zerstechung von Autoreifen des NPD-Kreisrates Jens Gatter und der Verschandelung des Wohnhauses von Kreisrat Steffen Heller mit Antifa-Parolen reagiert sich der linke Jugend-Mob aus dem Umfeld des steuerfinanzierten „E-Werks“ nun wieder an NPD-Plakaten ab. Egal, ob an der B6 oder in der Merkwitzer Straße, ob im Oschatzer Ortsteil Leuben oder in Limbach – überall werden NPD-Plakate beschädigt. Die Rechtsabteilung des NPD-Landesverbandes hat in allen Fällen Strafanzeigen erstattet. Erst gestern Nacht wurden in Merkwitzer Straße wieder vier NPD-Doppelplakate mit Farbe besprüht.

Am letzten Wochenende erreichte der Plakat-Vandalismus auch Delitzsch, wo die NPD-Pappen bis dahin weitgehend intakt geblieben waren. Nun wurden 50 Plakate zerstört oder gestohlen. Der Delitzscher Spitzenkandidat Maik Scheffler erstattete deshalb heute bei der Polizei Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Diebstahl in 50 Fällen (Aktenzeichen: 2868/09/368211). Auf der Polizeiwache wurde ausdrücklich festgestellt, daß in Delitzsch kein einziges Plakat der etablierten Parteien – auch keines der Linken – beschädigt worden ist und sich die nationale Opposition somit an die Regeln eines fairen Wahlkampfes hält. Der guten Stimmung unter den nationalen Wahlkämpfern tut die Plakatzerstörung keinen Abbruch – heute beim Infostand vor dem Delitzscher Arbeitsamt war der Zuspruch des Volkes wieder immens.

Marcel Jessulat
NPD-Kreisvorsitzender in Nordsachsen
www.npd-nordsachsen.de

Großoffensive im Kommunalwahlkampf Nordsachsen geht in die letzte Runde – Altkreis Delitzsch/Eilenburg national erheblich aufgefrischt

Gepostet von Test am 26 - Mai - 2009 Kommentar schreiben

Für den Wahlkampfleiter und Spitzenkandidaten für die Stadtratswahl in Delitzsch, Maik Scheffler, waren die Impressionen im ersten regional -flächendeckenden Wahlkampf der NPD seit 10 Jahren äußerst erstaunlich. Bei zahlreichen Infotischen und Bürgergesprächen war von der eingeimpften Schutzhaltung gegenüber der nationalen Opposition kaum etwas zu spüren. Die Materialvorräte mussten regelmäßig aufgefüllt werden und selbst die ältere Generation drängte sich an die Infotische oder suchte während den Plakatierungen das Gespräch.

Die Argumente der volkstreuen Parteivertreter wurden gerne angenommen und bei so Manchem konnten die Kandidaten für den Stadtrat in Delitzsch und Eilenburg die vorgebrachten Ängste, welche die Systempresse sowie die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ seit Jahren schürt, vollständig ausgeräumt werden. In Zeiten der wachsenden Arbeitslosigkeit, Altersklassen übergreifender Perspektivlosigkeit, zunehmender Überfremdung, welche in ihrem Windschatten den Verlust von Kultur und Traditionen aber auch Sicherheit mit sich zieht sowie dem täglichen Kampf um die Sicherung des übrig gebliebenen Lebensstandards, öffnen sich die Herzen und Köpfe der Nation und lassen den Wähler wenigstens teilweise erkennen, dass er durch seine Wahlentscheidung die Notbremse ziehen kann. Ob in Delitzsch, in Eilenburg oder in Oschatz, überall gewinnt man den Eindruck als wären die Bürger geradezu erleichtert endlich eigene Vertreter einer tatsächlichen Opposition auf ihrem Wahlschein vorfinden zu können.

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Möglich machte den flächendeckenden Wahlantritt von Nordsachsen über Leipzig, Borna, Wurzen bis hin nach Chemnitz, der Schulterschluss der Freien Kräfte mit dem Landesverband und der Fraktion der NPD im sächsischen Landtag. Im letzten halben Jahr wurde kontinuierlich eine Politarmee der konstruktiven Kräfte geschaffen, welche in gegenseitiger Unterstützung auch die nationaloppositionell, ausgetrockneten Gebiete umfänglich mit Informationsmaterial versorgte sowie neue regionale Aktionsgruppen schaffen konnte. Gerade hier wird auch nach erfolgreicher Wahl, der Schwerpunkt der kommunalen Oppositionsarbeit liegen. Allein im Altkreis Delitzsch/Eilenburg konnten die Spitzenkandidaten Maik Scheffler und Kai Rzehaczek mit ihren Kameraden und Parteifreunden über 200000 Stck. Info-Materialien in die Haushalte bringen.

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Die NPD ist hier wieder ein Thema, resultierend aus der Versagerpolitik der etablierten Klüngelparteien. Nun gilt es, am 7. Juni durch die Vergabe aller drei zur Verfügung stehenden Kreuze an die NPD, die Politbonzen der etablierten Parteien nicht nur abzustrafen sondern auch anzufangen, sie abzuwählen.

Blickpunkt Wurzen/Grimma: Dem Schuldkult zum Trotze

Gepostet von Test am 11 - Mai - 2009 Kommentar schreiben

Nachdem  am 8. Mai 16 Nationale Sozialisten aus Wurzen und Grimma in Burg, mit 300 Freiheitskämpfern eindrucksvoll und ohne  Störung, gegen den unsäglichen  Schuld- und Befreiungskult demonstriert hatten, war das Ziel am darauf folgenden Tage ein fast schon vergessener Gedenkstein, zu Ehren der im ersten Weltkriege Gefallen. Dieser sollte vom Moos und vom Dreck der Zeit befreit werden, um so zur Erinnerung und Mahnung; der während der Kriegshandlungen aber vor allem für die nach der Kapitulation ermordeten deutschen Menschen, im neuen Licht und Glanz zu erstrahlen.  Im Anschluss der gemeinsamen Bereinigung, durch die  Wurzener Kameraden, wurde den Millionen von Opfern gedacht die ihrem „Befreiern“ zum Opfer gefallen sind.

Auch in unserer Heimatstadt Wurzen, gab es zivile Bombenopfer, war die Bevölkerung nach Kriegsende großen Schikanen seitens der russischen Besatzung ausgesetzt. Dutzende HJ-Jungen wurden willkürlich verhaftet, gefoltert und nach Mühlberg und später nach Buchwald und Sibirien verschleppt. Sehr viele dieser unschuldigen Buben und jungen Männer überlebten das jahrelange Martyrium in den Konzentrationslagern der Russen nicht und durften ihre Eltern und ihr geliebtes Zuhause nie wiedersehen.

Nicht der Ruf nach Rache wurde in unserer Runde laut, sondern der Wunsch und der unbedingte Wille zur Herstellung der geschichtlichen Wahrheit und damit das Ende der Selbstgeißelung unseres deutschen Volkes.
Der 8. Mai brache keine Befreiung, sondern war die Fortsetzung des Krieges gegen das Deutsche Reich.

Wir vergessen EUCH nie!

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Zum Befreiungsmythos des 8. Mai 1945

Gepostet von Test am 8 - Mai - 2009 Kommentar schreiben

Auch heute feiern Politiker und Medien wieder den den 8. Mai als Sieg der Alliierten über das Deutsche Reich. Von Ihnen wird dieser Tag voller Hohn als Tag der “Befreiung” geschimpft. Verschwiegen werden dabei die historischen Fakten. Folter, Plünderungen, Vergewaltigungen, Massenmord und alle von alliierter Seite ausgeübten Grausamkeiten werden mit einem Tabu belegt. Am 8. Mai endete der 2. Weltkrieg mit der Kapitulation des deutschen Heeres, aber das Morden war noch lange nicht vorbei.

Schätzungen zu Folge wurden im Zuge der “Befreiung” der Alliierten:

2 Millionen Frauen und Mädchen geschändet!

Deutsche Frauen und Mädchen waren monate-
lang Freiwild für eine entmenschlichte Besat-
zungsarmee. Selbst Kinder verschonte man nicht.
2 Millionen Frauen wurden verschleppt und ver-
gewaltigt. 240.000 Frauen überlebten das nicht,
darunter Zehntausende, die in ihrer Verzweiflung
Selbstmord begingen »Brecht den Rassestolz der
germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige
Beute!« so Stalins Mordhetzer Ilja Ehrenburg.
Zum Dank wurden nach ihm Straßen benannt
– sogar in der Hauptstadt Berlin!

3,2 Mill. Gefangene sterben qualvoll!

12 Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegs-
gefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern.
Etwa 3,2 Millionen deutsche Soldaten starben
qualvoll in alliierter Gefangenschaft: unter freien
Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerika-
ner oder in sibirischen KZs der Sowjets. Dazu
der Propagandist Ehrenburg: »Es ist nicht damit
getan Deutschland zu besiegen. Es muß ausge-
löscht werden!« für Ehrenburg gab es »nichts
lustigeres als deutsche Leichen« .

5 Millionen verhungerten!
Die Pläne der Alliierten zur Vernichtung Deutsch-
lands (Kaufmann, Hooton, Morgenthau, Sta-
lin) wurden nach dem 8. Mai 1945 teilweise
verwirklicht. Die systematische Zerstörung aller
Lebensgrundlagen führte zur gewollten Hunger-
katastrophe von 1946 und 1947. Die offizielle
Lebensmittelration betrug 45o Kalorien die Hälf-
te der im KZ Bergen-Belsen üblichen Ration (nach
James Bacque »Verschwiegene Schuld« von Ullstein
HC). Über 5 Millionen Zivilisten erfroren oder
verhungerten – mitten im »Frieden«!

17 Millionen Deutsche vertrieben
Rund 17 Millionen deutsche Zivilisten wurden
bis 1949 von Polen, Russen, Tschechen, Ungarn,
Serben u.a. gewaltsam aus Ostdeutschland und
den ehemaligen Kronländern Altösterreichs ver-
trieben. Etwa 3,3 Millionen – überwiegend Frau-
en und Kinder kamen dabei um. Ein Verbrechen,
das stets verharmlost wird, wie vom ehem. Bun-
despräsidenten v. Weizsäcker (CDU), der diese
Untat als »unfreiwillige Wanderschaft« bezeich-
nete.

“Deutschland wird nicht besetzt zum Zweck der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation.”

aus Direktive JCS 1067 des alliierten Oberkommandos vom 14. Mai 1945

Genauso wie damals sieht man die imperialistischen Besatzer aus dem Westen erst im Vietnam und Korea und heute im Irak und in Afghanistan plündern, vergewaltigen und morden. Auch in diesen Kriegen macht sich der Ausbeuter und Schreckensbringer Amerika zum selbsternannten “Befreier” von inszeniertem Terror.

Auch die Bundesregierung der BRD unterstützt diese Kriegstreiberei, in der das eigentliche Ziel, nämlich Kapitalanhäufung in Form von Rohstoffen, weitestgehend vertuscht wird. Tausende deutsche Bundeswehrsoldaten kämpfen in Afghanistan für das Öl der Amerikaner. Sie riskieren ihr Leben um die Mächtigsten und Reichsten zu fördern und deren Geld zu vermehren.

Geschichtsfälscher und Heuchler ist, wer den 8. Mai als Befreiung feiert!

Im Gedenken an die zahllosen Deutschen, die dem Wahn der Besatzer zum Opfer fielen,

Ihr Opfer ist unser Auftrag!