Archive von April, 2009

Gegenwartsbewältigung statt Vergangenheitsbewältigung

Gepostet von Test am 27 - April - 2009 Kommentar schreiben

Am 22. April hat die OAZ in ihrem Beitrag „Aktion für Demokratie“ eine Anti-Rechts-Veranstaltung des „Oschatzer Bündnisses für Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit“ am 11. Mai im Thomas-Müntzer-Haus beworben, auf der vor dem absehbaren Wahlerfolg der Oschatzer NPD gewarnt werden soll. Um den linken Mahn- und Warnritualen vor der nationalen Opposition besonders viel Dramatik zu geben, erinnert die OAZ an den 11. Mai 1933, als das Oschatzer Stadtparlament – bestehend aus 15 Nationalsozialisten und vier Deutschnationalen – zusammentrat. Um der Auseinandersetzung mit der NPD im Hier und Heute auszuweichen, holt man wieder einmal die toten Nationalsozialisten aus der Gruft und hofft auf Gruseleffekte. Wie ermüdend und feige!

Das Oschatzer Anti-Rechts-Bündnis mag die ewiggleiche einseitige „Vergangenheitsbewältigung“ betreiben, die acht NPD-Kandidaten für den Stadtrat kümmern sich lieber um die Gegenwartsbewältigung. Das, und nur das, interessiert unsere Landsleute. Adolf Hitler und die NSDAP sind Vergangenheit – Hartz IV und Armutslöhne, Preissteigerungen und Steuererhöhungen sind aber bittere Gegenwart. Wir Nationalen kämpfen für die sozialen Lebensinteressen der Deutschen und finden dafür immer mehr Zuspruch – gerade auch in und um Oschatz. Die Menschen gehen dem antideutschen Schuldkult und der “Neonazi”-Angstmache doch längst nicht mehr auf den Leim.

Kreisrat Steffen Heller, Kreisrat Andreas Siegel, Kreisrat Jens Gatter

„Elbe Day“ in Torgau

Gepostet von Test am 24 - April - 2009 Kommentar schreiben

In der Kreisstadt Nordsachsens, feiert man vom 24. bis zum 26. April den „Begegnungs-Jahrestag“. Und wie es sich für ein „Freudenfest“ gehört, dass mit ordentlich  „Tamtam“.

Warum  „Elbe Day“?

„Am 25. April 1945 kommt es in Kreinitz bei Strehla an der Elbe zur ersten Begegnung US-amerikanischer und sowjetischer Truppen auf deutschem Boden. Am 26. April treffen sich die Kommandeure der 69. US-Infanterie-Division und der sowjetischen 58. Gardedivision in Torgau. An diesem Tag werden auch die Vorbereitungen für den „Handschlag von Torgau“ bzw. „East meets West“ getroffen, der am nächsten Tag vor Fotografen stattfinden soll. Anlässlich der Truppenvereinigung in Torgau gibt es am Abend des 26. April gleichlautende Presseerklärungen der Regierungen in London, Moskau und Washington, in denen die drei Alliierten Mächte ihren gemeinsamen Willen zur vollständigen Vernichtung des Dritten Reichs bekräftigen. Am 27. April reichen sich Leutnant Robertson und Leutnant Silwaschko die Hand zum offiziellen Foto. Bekannter als dieses Bilddokument ist heute jedoch eine andere Fotografie, die auf der zerstörten Torgauer Elbebrücke aufgenommen wurde und zeigt, wie sie sich dort freudig begrüßen. Mit diesem symbolischen „Handschlag von Torgau“ schließt sich – für die Weltöffentlichkeit sichtbar – die Lücke zwischen der deutschen Ost- und Westfront. Das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa liegt greifbar nahe.“

So entnehmen wir es „Wikipedia“.  Dieses Treffen der zwei „alliierten Mächte“, wird nun seit Jahren in Torgau feierlich mit Jazz, Rock, Feuerwerk, Bier und Bratwurst begangen. Ja inzwischen ist es sogar  das offizielle Stadtfest Torgaus.  Aber es wird nicht nur gesoffen und sich an der eigener Niederlage ergötzt, nein es findet auch eine „Gedenkveranstaltung“ am Samstagvormittag statt. Es sollen Vertreter aus den Konsulaten und Botschaften Russlands, Weißrussland, der Ukraine, Frankreich, Großbritanniens und natürlich der USA zugegen sein.  Ob Zeitzeugen von deutscher Seite geladen sind, war den Veranstaltungshinweisen nicht zu entnehmen. Es würde auch sicher das tolle „Event“ bzw. „Befreiungs-Happening“ etwas entgegensetzen und etwas wie Objektivität erzeugen, wenn ein  oder mehre Zeugen unserer „Befreiung“ zu gegen wären. Es scheint aber kein Platz für das eigene  erlittene Elend und Unrecht, kein Platz für die Erwähnung der Massenvergewaltigungen, und Hinrichtungen, gerade durch die Russen.  Denn so etwas will man in Deutschland und auch hier in Torgau, wenn überhaupt mal am Rande erwähnen um dann dieses erlittene Unrecht wieder als Folge der vom bösen Deutschen vom Zaune gebrochenen Kriege zu verklären. Und so feiert man in Torgau, trotz all dem Leid den unsere Großvätergeneration erleiden musste, ein großes Fest mit Jazz, Dixieland, „Old Russian Swing“, Soul & Latin-Jazz und freut sich des Lebens.

Von der Moral ganz abgesehen, habe ich mich gefragt, wie man in anderen Nationen mit „Niederlagen“ umgeht. Und mir ist keine Nation bekannt geworden, die dergleichen Feste begeht.  Ich weiß von Japan, wo jedes Jahr eine ganze Nation all ihrer Opfer, vor allem den des Atombombenabwurfes von Nagasaki und Hiroshima gedenkt.  Ich weiß von Ländern wie Russland und den USA, wo jährlich die Truppen und Veteranen zur Siegesparaden auflaufen und dass ganz ohne „Wagner „ und „Wehrmachtshelm“. In der brD sieht man das gelassener, da zählen fast 10.000.000 Tote nach der Kapitulation nichts mehr. Da pfeift  man auf Zerstörung, Raub, Mord, Vertreibung. Da gibt es kein Gedenken an die Soldaten, welche zu hunderttausenden in Sibirien oder an den Rheinwiesen verrecken mussten. Hier in der brD feiern wir feste die Begegnung unserer damaligen Feinde und unsere „Befreiung“ vom „Hitler-Faschismus“. Wir erfreuen uns am Feuerwerk,  an Lesungen, an sportlichen Wettkämpfen und verschwenden keine Minute mehr an die „befreiten“ Volksgenossen.

Am Samstag um 10.00Uhr ist eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegungen geplant. Ohne vorwegzugreifen zu wollen, rechne ich sehr  stark damit, das man wohl den „Opfern des Faschismus“ gedenkt und sich bedankt; das Gott  und die ach so guten alliierten Mächte, uns Deutsche im Jahre 1945 die Freiheit und Demokratie geschenkt haben.

Aber vielleicht sehe ich es auch zu verbissen und wir sollten  nicht mehr in die Vergangenheit blicken sondern in die Zukunft (O-Ton B. Obama US-Präsident zur Folteraffäre). Ich wünsche den Torgauern und seinen Gästen,  viel Vergnügen auf  dem „Volks“fest und auf das ihnen die fettige Bratwurst im Halse stecken bleibt.

Übrigens: es wird während des gesamten Festes kein Eintritt verlangt (da sage mal einer, die Befreiung hatte was Schlechtes)!

Freies Netz
Bereich Wurzen

Achtung! Ausländische Betrüger unterwegs im Leipziger Land!

Gepostet von Test am 21 - April - 2009 Kommentar schreiben

Colditz. Die Polizei warnt aus gegebenem Anlass vor Betrügern, welche sich als Firmenvertreter ausgeben und Telefonverträge abschließen bzw. Telefonanschlüsse kontrollieren wollen. Am 16.04.2009 hielten sich gegen 14.00 Uhr zwei männliche Personen im Alter von etwa 25 bis 30 Jahren im Wohn- und Gewerbegebiet Colditz “Ochsenfurer Straße” auf. Die Männer gaben sich als Vertreter der Firma VRCom in Leipzig aus und gaben an, Telefonverträge abschliessen zu wollen. Zwischen den Vertretern und einer Bürgerin kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung.

Gegen 18.00 Uhr traten erneut zwei bislang Unbekannte, diesmal in der Innenstadt Colditz, auf. Die zwei südländisch aussehenden Männer gaben sich als Telekom-Mitarbeiter aus, welche angeblich Telefonanschlüsse kontrollieren. Die durch das Auftreten der Personen verunsicherten Bürger informierten die Polizei. Bei deren Eintreffen konnten jedoch keine angeblichen Mitarbeiter  mehr angetroffen werden.

Ein abschließendes Ergebnis dazu, ob ein Zusammenhang zwischen den Männern besteht bzw. ob es sich um die gleichen Personen handelt, liegt derzeit nicht vor.
Sobald erneut verdächtige Personen festgestellt werden, welche sich zudem nicht ausweisen können und nicht angemeldet sind, sollte sofort die Polizei informiert werden. Derartigen Personen sollte auch niemals Zutritt zur Wohnung gewährt werden. Sachdienliche Hinweise nimmt der Polizeiposten Colditz, Tel. (034381) 800-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Blickpunkt Wurzen: „Frisch, Froh und Frei!“

Gepostet von Test am 21 - April - 2009 Kommentar schreiben

Unter diesem Motto trafen sich am vergangen Sonntag 20 große und 5 kleine Muldentaler, um ihre Heimat gemeinsam zu erkunden. Als Ziel der Wanderung wurde der Wermsdorfer Wald erkoren. Dieser bietet nicht nur eine herrliche Teich-, Sumpf- und Waldlandschaft, sondern birgt auch Spuren unserer Vorfahren. Bei den Hügelgräbern und einer Kultstätte aus der Bronzezeit, verdeutlichte uns  der „Wanderführer“, dass es sich bei unseren Ahnen nicht um Halbaffen handelte, sondern um Menschen mit einer hoch entwickelte Kultur, mit festen sozialen Strukturen. Was sich an der Feuerbestattung und den gefunden Gegenständen in den über 3000 Jahre alten Gräbern manifestierte. Auch sind an den „Drei Teichen“ und dem „Kirchenteich“ (diese „Teichkette“ wurde um 1500 künstlich angelegt) Ruinen späterer menschlicher Besiedlung zu finden, unter anderem Reste einer Burg und das Fundament einer Kirche. Bei traumhaften „Kaiserwetter“ wurde gemeinsam Kaffee und Kuchen verzerrt und so manches Gespräch geführt. Und somit der Grundstein gelegt, dass aus der politischen Kampfgemeinschaft, ein fester Verbund entsteht welcher mehr bindet als der gemeinsame politische Wille unsere Heimat zu erhalten und eine politische Veränderungen herbeizuführen.
Gegen Abend wurde unter freien Himmelszelt der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen abgerundet und unser Ausflug beendet.

Und da wir, als nationale Sozialisten, an kein elitäres Denken gebunden sind, freuen wir uns über jeden Interessierten der an unseren zukünftigen Ausflügen teilnehmen möchte. Um gemeinsam mit uns die herrliche Heimat zu erleben, zu spüren und achten zu lernen.
Wir richten unsere Sonntäglichen Ausflüge preisgünstig und familienfreundlich aus.

Wer also beim nächsten Mal dabei sein möchte, der  meldet sich einfach unter:

nw.wurzen@front.ru

(Familien mit Kindern aber auch Ältere, welche uns an Ihrem Erlebten teilhaben lassen wollen, sind natürlich herzlich willkommen.)

Wir reden nicht nur von Gemeinschaft, wir wollen Sie leben.
Wir träumen nicht nur von Freiheit, wir wollen sie erkämpfen!

Politische Hygiene der Dresdner Bank – Kontenkündigung des Delitzscher Stadtratskandidaten wegen Bezügen durch die NPD

Gepostet von Test am 21 - April - 2009 Kommentar schreiben

Neugierig aber dennoch gelassen erwartete Maik Scheffler als einer der drei Kandidaten für den Stadtrat, welcher am 7. Juni auch in Delitzsch gewählt wird, die „demokratischen“ Reaktionen der medialen Öffentlichkeit nachdem er die offiziellen Wahlvorschläge in der vorangegangenen Woche im Rathaus einreichte. Während die schwer linkslastige „Leipziger Volkszeitung sich bisher über die Kandidaturen der NPD zum Delitzscher Stadtrat ausschwieg und gemäß der Losung „Keine Werbung, kein Erfolg“ die NPD von der gleichberechtigten Berichterstattung ausschloss, griff nun die demokratische Auseinandersetzung mit der nationalen Opposition auf der bewährten Schiene der Repression. Die Dresdner Bank kündigte der Familie des künftigen Kommunalpolitikers das Konto.

Formal beruft sich das private Geldinstitut auf Absatz 1 ihrer Geschäftsbedingungen, welcher jederzeit eine grundlose Kündigung regelt. In einer persönlichen Aussprache mit der Filialleiterin Anke Wagner wurde jedoch unmissverständlich klar gemacht, dass die Einkünfte Schefflers durch die NPD die politische Hygiene erfordere. Beendet wurde dieses Gespräch im O-Ton: „Suchen sie sich doch eine andere Bank“. Somit sehen es Frau Wagner in Delitzsch und ihr Vorgesetzter Wefelmeier in Düsseldorf als nötige Zivilcourage an, eine Familie mit Kindern kurzeitig vom bargeldlosen Zahlungsverkehr auszuschließen und ihr somit die Gleichheit, welche im Grundgesetz begründet liegt, durch Willkür abspricht nur weil einer ihrer Kunden ein Vertreter der Systemopposition ist.

Wenn man nun bedenkt, dass die NPD bei der letztjährigen Kreistagswahl in alle Kreistage Sachsens eingezogen ist und dies zum Teil in Fraktionsstärke, ist die Angst der etablierten Blockparteien selbstverständlich ausreichend begründet, ab dem 7. Juni den nach außen hin geschlossenen Klüngel begraben zu müssen, da sich flächendeckend wahrliche Interessenvertreter des Volkes unter sie mischen werden. Um nicht gänzlich das Gesicht zu verlieren, halten sich die Parteien und ihre gleichgeschalteten Medien noch zurück und führen den Parteiendiktatorischen Kampf gegen die nationale Opposition unter wahrer Fratze aber verdeckt hinter Institutionen ihrer Vorstandsregie ins Feld. Kontenkündigungen dürften da nur der Anfang sein.

Die Stadtratskandidaten der NPD in Delitzsch, welche organisiert von Maik Scheffler seit Monaten große Informationsarbeit leisten, welche bereits die Verbreitung über einhundert tausender Informationszeitungen/Faltblättchen beinhaltet und mit Blick auf den Wahlkampf schon jetzt flächendeckende Unterstützung und Bündelung aller nationalen Aktivisten von der Kreisstadt bis zum kleinsten Dorf in der Gemeinde herstellen konnten, lassen sich durch keine Repression der Welt von ihrem großen Ziel abbringen, den Einzug ins Rathaus, den Wiedereinzug in den Landtag und ein signalwirksames Ergebnis zur Bundestagswahl im Superwahljahr 2009. Die Chancen stehen sehr gut und die Wähler/innen werden gewichtig solche ehrlosen und demokratiefremden Machenschaften der Versagerparteien und ihrer Klüngel-Institute abstrafen.

Maik Scheffler

Direktkandidat der NPD zum sächsischen Landtag, Listenkandidat der NPD für den Bundestag und Stadtratskandidat für Delitzsch

Blickpunkt Eilenburg: Im Einklang mit der Natur

Gepostet von Test am 15 - April - 2009 Kommentar schreiben

Ein Grundelement der nationalen und sozialistischen Erziehung ist unter anderem das bewusste Wahrnehmen von Natur. Die Natur, als Ursprung allen Lebens, gilt es in ihrer Schönheit, aber auch in ihrer Funktionalität genau zu kennen. Gerade uns Nationalen Sozialisten muss der bewusste Umgang mit der Natur ein Bedürfnis sein.

Durch zunehmende Naturausplünderung, vor allem geschuldet durch den menschenverachtenden und volksfeindlichen Kapitalismus, ist unsere Natur in ihrem Sein stark bedroht. Doch will man eine zukunftswürdige Welt schaffen, muss man beim Urkeim aller vitalen Fähigkeiten, der Natur, anfangen.

Vitalität und Reinheit sind die Gebote der Zukunft. Nur starke und weltanschaulich gefestigte Aktivisten werden in den Kampf für Deutschland, für die europäischen Vaterländer treten können. Mit diesem Tenor machten sich am Karfreitag 10 freie Deutsche auf, um das Erlebnis Natur am eigenen Leib zu erfahren und kennen zu lernen.

Der Weg führte gut 22 Kilometer durch die ländlichen Ufergebiete der Mulde, bis hin zum Sorbenturm, befindlich in der ehemals deutschen Burg zu Eilenburg. Für viele, vor allem junge Kameraden, war es eine sehr ermüdende Strecke, jedoch wurde keiner zurückgelassen. Kameradschaftlicher Zusammenhalt ist für uns, Nationale Sozialisten, eben keine Phrase, sondern gelebte Realität. Auch Speis und Trank wurden sozialistisch geteilt und keiner musste leer ausgehen.

Der Anblick der Gesamtheit und Vollkommenheit der Natur brachte einige Kameraden zum Nachdenken, zum Reflektieren über die Welt und ihr Umgang mit natürlichen Elementen, wie Wasser und Bodenschätzen.

Am Ende der Wanderung lauschte man noch einem interessanten Vortrag über die Geschichte und Entstehung des Sorbenturms, welcher nun mehr als ein Wahrzeichen der Stadt Eilenburg in die Geschichte einging.

Es war für alle Kameraden ein harter, aber auch sehr interessanter Tag mit vielen Erlebnissen. Man lernte, wie man sich in der Natur zu verhalten hat, gleichzeitig aber auch, was sozialistisches Zusammenleben bedeutet und wie wir, Nationales Sozialisten, es Tag für Tag leben.

Man ließ den Tag mit gemütlichem Zusammensein bei Speis und Trank gemütlich ausklingen. Alle waren gezeichnet vom Geschehen am Tage, gleichfalls fanden die aufgeweckten Gespräche über die Erlebnisse des Tages keinen Abbruch. Für junge, aber auch alte Aktivisten war es Erlebnis, dass sie so schnell nicht vergessen werden.

Und allen wurde zunehmend klar, die Natur in ihrem Sein und ihrer Vielfältigkeit muss geschützt und bewahrt werden. Das geht nicht mit utopischen Theorien, sondern allein mit der Rückbesinnung auf den Urquell des Lebens. Natur ist kein Produkt, mit dem man frei handeln kann, Natur ist ein Element des Lebens, was es stets aufrichtig zu behandeln gilt.

Jedem muss klar werden, dass wenn er von der Zukunft Deutschlands bzw. der Zukunft aller naturgewachsenen Völker der Welt spricht, er immer auch von der Hinwendung zur Natur und ihrer Arbeitsweise spricht.

Natur, das bedeutet Heimat in vollkommenster Form, Heimat aller kulturellen und traditionellen Auswüchse. Will man unsere Kultur bewahren, muss man bei der Natur den Anfang setzen.

Eine logische Konsequenz ist daher die Abschaffung des Kapitalismus, also die Brechung mit der Zinsknechtschaft, um die Natur wieder in den Rahmen zu rücken, wo sie hineingehört. Der Kapitalismus setzt eine ungeahnte Naturausplünderung vor raus, aus der ebenfalls wieder Konsequenzen für die Völker der Erde entstehen, zahlreiche neue Naturkatastrophen treten zu Tage, viele Menschen sterben, weil ihre natürlichen Lebensräume vernichtet werden, Tierarten sterben aus, weil sie keinen Platz mehr haben, um zu gedeihen.

Dies alles nur, damit das internationale Kapital weiter und weiter über uns Menschen regieren und herrschen kann.

Aber wir, Nationale Sozialisten, sagen STOP.

Der Kapitalismus und die damit verbundene Naturausplünderung müssen ein Ende haben. Die Natur darf nicht länger ein Produkt der Hochfinanz sein.

Die Natur muss in ihrer Reinheit bewahrt werden. In diesem Sinne: „Nationaler Sozialismus, JETZT!“.