Ein Grundelement der nationalen und sozialistischen Erziehung ist unter anderem das bewusste Wahrnehmen von Natur. Die Natur, als Ursprung allen Lebens, gilt es in ihrer Schönheit, aber auch in ihrer Funktionalität genau zu kennen. Gerade uns Nationalen Sozialisten muss der bewusste Umgang mit der Natur ein Bedürfnis sein.
Durch zunehmende Naturausplünderung, vor allem geschuldet durch den menschenverachtenden und volksfeindlichen Kapitalismus, ist unsere Natur in ihrem Sein stark bedroht. Doch will man eine zukunftswürdige Welt schaffen, muss man beim Urkeim aller vitalen Fähigkeiten, der Natur, anfangen.
Vitalität und Reinheit sind die Gebote der Zukunft. Nur starke und weltanschaulich gefestigte Aktivisten werden in den Kampf für Deutschland, für die europäischen Vaterländer treten können. Mit diesem Tenor machten sich am Karfreitag 10 freie Deutsche auf, um das Erlebnis Natur am eigenen Leib zu erfahren und kennen zu lernen.
Der Weg führte gut 22 Kilometer durch die ländlichen Ufergebiete der Mulde, bis hin zum Sorbenturm, befindlich in der ehemals deutschen Burg zu Eilenburg. Für viele, vor allem junge Kameraden, war es eine sehr ermüdende Strecke, jedoch wurde keiner zurückgelassen. Kameradschaftlicher Zusammenhalt ist für uns, Nationale Sozialisten, eben keine Phrase, sondern gelebte Realität. Auch Speis und Trank wurden sozialistisch geteilt und keiner musste leer ausgehen.
Der Anblick der Gesamtheit und Vollkommenheit der Natur brachte einige Kameraden zum Nachdenken, zum Reflektieren über die Welt und ihr Umgang mit natürlichen Elementen, wie Wasser und Bodenschätzen.
Am Ende der Wanderung lauschte man noch einem interessanten Vortrag über die Geschichte und Entstehung des Sorbenturms, welcher nun mehr als ein Wahrzeichen der Stadt Eilenburg in die Geschichte einging.
Es war für alle Kameraden ein harter, aber auch sehr interessanter Tag mit vielen Erlebnissen. Man lernte, wie man sich in der Natur zu verhalten hat, gleichzeitig aber auch, was sozialistisches Zusammenleben bedeutet und wie wir, Nationales Sozialisten, es Tag für Tag leben.
Man ließ den Tag mit gemütlichem Zusammensein bei Speis und Trank gemütlich ausklingen. Alle waren gezeichnet vom Geschehen am Tage, gleichfalls fanden die aufgeweckten Gespräche über die Erlebnisse des Tages keinen Abbruch. Für junge, aber auch alte Aktivisten war es Erlebnis, dass sie so schnell nicht vergessen werden.
Und allen wurde zunehmend klar, die Natur in ihrem Sein und ihrer Vielfältigkeit muss geschützt und bewahrt werden. Das geht nicht mit utopischen Theorien, sondern allein mit der Rückbesinnung auf den Urquell des Lebens. Natur ist kein Produkt, mit dem man frei handeln kann, Natur ist ein Element des Lebens, was es stets aufrichtig zu behandeln gilt.
Jedem muss klar werden, dass wenn er von der Zukunft Deutschlands bzw. der Zukunft aller naturgewachsenen Völker der Welt spricht, er immer auch von der Hinwendung zur Natur und ihrer Arbeitsweise spricht.
Natur, das bedeutet Heimat in vollkommenster Form, Heimat aller kulturellen und traditionellen Auswüchse. Will man unsere Kultur bewahren, muss man bei der Natur den Anfang setzen.
Eine logische Konsequenz ist daher die Abschaffung des Kapitalismus, also die Brechung mit der Zinsknechtschaft, um die Natur wieder in den Rahmen zu rücken, wo sie hineingehört. Der Kapitalismus setzt eine ungeahnte Naturausplünderung vor raus, aus der ebenfalls wieder Konsequenzen für die Völker der Erde entstehen, zahlreiche neue Naturkatastrophen treten zu Tage, viele Menschen sterben, weil ihre natürlichen Lebensräume vernichtet werden, Tierarten sterben aus, weil sie keinen Platz mehr haben, um zu gedeihen.
Dies alles nur, damit das internationale Kapital weiter und weiter über uns Menschen regieren und herrschen kann.
Aber wir, Nationale Sozialisten, sagen STOP.
Der Kapitalismus und die damit verbundene Naturausplünderung müssen ein Ende haben. Die Natur darf nicht länger ein Produkt der Hochfinanz sein.
Die Natur muss in ihrer Reinheit bewahrt werden. In diesem Sinne: „Nationaler Sozialismus, JETZT!“.
Nordsachsen
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