Archive von Februar, 2009

„Junge Menschen brauchen keine ‚Pop-Büros’ – Junge Menschen brauchen Freiheit“ – Der nationale Liedermacher Frank Rennicke trat heute als Sachverständiger im Sächsischen Landtag auf

Gepostet von Test am 26 - Februar - 2009 Kommentar schreiben

Den Vertretern der Altparteien war sichtlich unwohl, als heute im Sächsischen Landtag der nationale Liedermacher Frank Rennicke auf Vorschlag der NPD-Fraktion als Sachverständiger in einer Anhörung zu einem Antrag der LINKEN zum Thema „Jugendmusikförderung in Sachsen“ auftrat. So hintertrieb der Ausschußvorsitzende Robert Clemen (CDU) schon im Vorfeld die Verteilung einer Tischvorlage von Rennicke mit der fadenscheinigen Begründung, sie gehöre nicht zum Thema.

Auch bei der Landtagsverwaltung schien man durch den Auftritt des nationalen Künstlers nervös geworden zu sein und verschärfte die Sicherheitsvorkehrungen wegen erwarteter Linkschaoten. Zahlreiche Besucher aus den Reihen der nationalen Opposition wohnten der Anhörung als Zuhörer bei.

Die LINKE will mit ihrem Antrag die Jugendmusik in Sachsen durch die Einrichtung eines steuerfinanzierten „Pop-Büros“ fördern und begründete dies u.a. mit dem „Einfluß rechter Jugendkulturen“.

Darauf ging Rennicke gleich zu Beginn seiner 10minütigen Stellungnahme ein:
„Das ist also des Pudels Kern – es geht bei diesem Antrag den Damen und Herren Linksfraktionisten weniger um die Musik. Vielmehr um den alltäglichen Kampfkrampf gegen Rechts.“ Im Verbietenwollen sei die LINKE stark, so Rennicke, der dabei auf ein Beispiel aus Stuttgart verwies, wo eine Linksgenossin bereits vor gut zwei Jahren einen Auftritt von Frank Rennicke auf einer Faschingsveranstaltung der Nationaldemokraten verbieten lassen wollte. „Bislang waren die PDS und Linke in meinem persönlichen Fall der Inbegriff für Verbot, Ausgrenzung, Verunglimpfung und Kulturfeindlichkeit“, erklärte der Liedermacher.

Im Anschluß an seine einleitenden Bemerkungen stellte sich Frank Rennicke den Abgeordneten vor und verwies auf seine 20jährige Erfahrung als Künstler mit über 1000 Auftritten und 20 Tonträgern. Sein künstlerisches Schaffen sei „gewaltfrei, künstlerisch, mit anspruchsvollen Texten und einer Prise Humor“. Er sei somit ein Praktiker und kein „von Steuergeldern gutbezahlter Theoretiker, Sozialpädagoge oder für Gefälligkeitsgutachten bekannter Professor“.

Der Antrag der LINKEN gehe vollkommen an der Wirklichkeit vorbei und sei nichts anderes als „eine politische Wahlkampfstrategie der LINKEN“. Durch ideologische Verblendung und klare Zersetzungszielen habe die Umerziehung in Deutschland nach 1945 auch musikalischen Kahlschlag, Ausgrenzung und geistige Indoktrination betrieben. Den Rock’n Roll habe man gezielt zur politischen Umerziehung und Profiterzielung genutzt. Für Musikvereine, Kleinkünstler, nichtkommerzielle Kultur sei dagegen fast nirgends Platz. Wichtig sei kulturelle Vielfalt und „nicht nur Musik, deren Wurzeln im afrikanischen Kontinent liegen“.

Als Beispiel für eine wirklich von „unten“ geschaffene Musik nannte der Sachverständige die Skinhead-Musik, die sich aus der Punkmusik und durch englische Arbeiterkinder entwickelt habe. Rennicke wörtlich: „Genau diese Musik beweist, daß Kultur, gleich wie man selbst darüber empfindet, immer ihren Weg finden wird, wenn man dieser einen gewissen Freiraum läßt. Junge Menschen brauchen kein ‚Pop-Büro’ – Junge Menschen brauchen Freiheit.“

In diesem Zusammenhang richtete Frank Rennicke deutliche Worte an die linken Abgeordneten: „Durch die Erfahrungen, die ich in den letzten 15 Jahren als Künstler mit der Intoleranz, Heuchelei und Brutalität Ihrer Parteikollegen machen mußte, kann ich nur zu einem Ergebnis kommen, welche durch viele Sachverständige geteilt wird: Die Politik der herrschenden Kreise läßt auch für Kultur nur politisch Gewünschtes zu, im Sinne der ‚Politischen Korrektheit’. Ähnlich der Inquisition werden ganze Gruppen ausgegrenzt und verfolgt.“ Als Beispiele für die Verfolgung der „rechten Jugendkultur“ nannte Rennicke den nationalen Rechtsrocksänger Lunikoff und als Balladensänger natürlich auch seine eigene Person.

Zum Schluß seiner Ausführungen appellierte Frank Rennicke an die Parlamentarier:
„Lassen Sie mehr zu als nur kommerzielle Popmusik – die letztlich nichts anderes ist als ein Griff in die Taschengeldbörsen unserer Kinder und Jugendlichen. Machen Sie endlich ein Radio- und Fernsehprogramm, in denen man sich wieder heimisch fühlen kann, geben Sie Punk- und Rechtsrock, Folk und nationalen Balladen, Kirchenchören und Volksmusik, Straßenfesten und Dichterlesungen die gleichen Rechte. Höre Sie auf, aus unserer Heimat ein multikulturelles, anglo-amerikanisches Musikhoheitsgebiet zu machen – oder wie es Ihr ehemaliger Justizminister Steffen Heitmann treffend nannte ‚ein geistiges Gefängnis’ – mit Tabubereichen und Zeigefinger, mit Pogromstimmung gegen ‚Rechts und Mannichelei’ der Journaille.
Lassen Sie der Grundgesetztheorie endlich eine Grundgesetzwirklichkeit folgen!“

Das Zitat des früheren sächsischen Justizministers nahm der selbst anwesende CDU-Abgeordnete Heitmann zu Beginn der Fragerunde – typisch konservativ – zum Anlaß, um sich wegen der Inanspruchnahme durch Rennicke mit einem Zitat des jüdischen Philosophen Manès Sperber quasi zu entschuldigen und moralisch „reinzuwaschen“.

Die linke Abgeordnete Julia Bonk, von der die Initiative zu dem behandelten Antrag ausgegangen war, pöbelte gegen den von der NPD vorgeschlagenen Sachverständigen und warf ihm Volksverhetzung vor, worauf Rennicke auf Nachfrage des NPD-Abgeordneten Jürgen Gansel klarstellte, daß er 2008 in letzter Instanz vom Bundesverfassungsgericht freigesprochen wurde.

Von den anderen Sachverständigen beklagte der Geschäftsführer des Sächsischen Musikrates, Torsten Tannenberg, daß es „keinen Aufschrei der Szene“ gegeben habe, als ein anderes Musik-Förderungsprogramm in Sachsen vor einigen Jahren eingestellt wurde und bestätigte damit indirekt die Überflüssigkeit des Anliegens der LINKEN. Auf Nachfrage von Jürgen Gansel plädierte Frank Rennicke abschließend noch einmal für eine staatsunabhängige Jugendmusikkultur ohne hauptamtliche Kunstfunktionäre.

Eine Abschlußfrage von Gansel an den Sachverständigen Rennicke ließ der CDU-Ausschußvorsitzende Clemen nicht mehr zu und beendete ziemlich abrupt die Anhörung – ein weiteres Zeichen seiner mangelnden Souveränität.

Quelle: NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Nordsächsische Aktionswoche zum Bombenholocaust in Dresden öffentlichkeitswirksam durchgeführt

Gepostet von Test am 23 - Februar - 2009 Kommentar schreiben

Seit 1999 findet jährlich am 13. Februar der Trauermarsch zum Gedenken an die über 300000 Opfer des alliierten Bombenterrors statt, welcher befohlen vom ungestraften Kriegsverbrecher Winston Churchill, als sogenanntes Moral-Bombing noch heute als „gerechtfertigt“ gilt. Angefangen hat der Trauermarsch 1999 mit ca. 60 Dresdner Kameraden, 2009 waren es am 13. Und 14.02. 8500 Teilnehmer aus ganz Europa und deklarierten diesen Trauermarsch zum größten in Europa.

Das Dresdner Aktionsbündnis gegen das Vergessen veranstaltet schon einige Jahre in seiner Stadt eine Aktionswoche zu diesem Thema, welche Aufklärung und Bildung zu diesem wohl größten Verbrechen an Zivilisten in Deutschland beitragen soll. Die Bündnisgruppen nationaler Aktivisten in Nordsachsen trugen diese Form der Aufklärung nun erstmalig für eine ganze Woche auch in ihre Region. Die Resonanz war unerwartet hoch  und es ist uns ein bewegender Fakt, dass die Deutschen ihre Opfer nicht vergessen haben und sich durch öffentliche Meinungen entgegen der verlogenen Berichterstattung der gleichgeschalteten Systemjournalie mit dem nationalen Trauermarsch solidarisierten.

Während der Aktionswoche wurden in Delitzsch, Eilenburg, Bad Düben und Wurzen über 100 Holzkreuze 2,00m x 1,60m aufgestellt, welche mit großen Aufschriften an die tatsächlichen Opferzahlen zum einen erinnerten und zum anderen klar die alliierten  Kriegstreiber von damals als Terroristen entlarvten. Die bedeutendste Waffe der diktierten Meinungsbildung, die BILD sah sich aufgrund des enormen öffentlichen Interesses gezwungen, darüber zu berichten. Auch wenn dieser Artikel entgegen der üblichen flächendeckenden Berichterstattung, wenn es um herbei halluzinierte Straftaten von rechts geht, erwartet klein ausfiel, verdeutlichte er dennoch die Angst vor dieser Form der Aufklärung. Immerhin sprach dieses Instrument der brD gerade noch von 10 Kreuzen. Bei dieser Art des Umgangs mit des Volkes Meinung vergessen diese Gesichtslosen, dass der Bürger noch Augen im Kopf hat und die Kreuze über zwei Tage, sehr gut sichtbar waren.

Die zweite Welle der Aufklärung erreichte die 4 Kreisstädte in Form einer großen Auflage von Aufklebern, Bannern und Plakaten zum Thema, welche aufgrund ihrer Masse noch heute und mit Sicherheit noch in unabsehbarer Zeit ihren Nutzen bringen werden. Desweiteren brachte es eine ganztägige Flugblattaktion vor/in den unzähligen Einkaufsmärkten bis zur Berichterstattung im regionalen Radiofunk.

Den Höhepunkt der Aktionswoche bildete der Vortrag des Historikers und Minister des Landes der NPD-Fraktion  im sächsischen Landtag Jürgen Gansel. Vor ca. 80 jungen und alten Kameraden sprach Gansel über die damals durch die Fraktion eingebrachte Debatte mit der Bezeichnung des Holocaust in Dresden. Diese führte erwarteter Weise zum Eklat in Form von Ordnungsrufen und einstudierter Empörung. Da der Begriff Holocaust „noch“ nicht vom zionistischen Volk als eingetragene Kapitalmarke rechtlich gepachtet ist und in der, im Brockhaus nachzulesender, Übersetzung Brandopfer bedeutet, ist dieser Begriff mehr als förmlich richtig im Bezug auf die Flammenhölle von Dresden.

Inhaltlich wies Gansel auf die offiziellen Opferzahlen des Internationalen Roten Kreuzes hin, welches damals vor Ort die Opferzahlen auf über 275000 bezifferte und die damals hoch angesehene „Washington Post“ gar von über 330000 Opfern in Dresden sprach. Hierbei machte er das Phänomen deutlich, dass sich immer mehr linke Wortmeldungen und arrangierte Historikerkommissionen damit beschäftigen, die Opferzahlen ins Bodenlose zu drücken, je größer der zeitliche Abstand zum damaligen alliierten Kriegsverbrechen an den Deutschen wird.  Interessant in Bezug auf die Frage, warum Dresden drei Monate vor dem bereits feststehenden Kriegsende noch völlig zerstört wurde, war Gansels Fingerzeig auf die bereits in den 20-iger Jahren durchgeführten Brennbarkeitsstudien deutscher Städte, welche England durchführte noch lange, bevor es einen Adolf Hitler oder den Nationalsozialismus gab. Als das Deutsche Reich geknebelt durch den Versailler Vertrag, welcher uns Deutschen nach dem ersten Weltkriege jegliche Verteidigungsrüstung untersagte sowie militärisch um Jahrzehnte zurück werfen sollte,  das Erntegebiet der alliierten Heuschrecken darstellte, bauten die Engländer bereits Langstreckenbomber eigens für die Zerstörung deutscher Städte. Dies geschah 1919, als eigentlich ein so bezeichneter „Angriffskrieg“ durch noch nicht existente Nazis noch nicht voraussehbar war.

Alles in allem trug diese Aktionswoche in Verbindung mit dem Vortrag Jürgen Gansels enorm zur Verinnerlichung der sehr umfangreichen Thematik „Krieg gegen Deutschland“ gerade bei den jüngeren Aktivisten bei. Auch wenn wir uns jetzt sicher sein können, dass der brD-Schutz nächstes Jahr vorbereiteter sein wird, sind wir schon heute zuversichtlich auch nächstes Jahr erfolgreiche Aktionsformen zu finden, welche die Geschichtsverfälscher im Auftrage der Kriegstreiber von damals und heute, entlarven.

Ab sofort ist die Meinung wider das Systems zurück

Gepostet von Test am 22 - Februar - 2009 Kommentar schreiben

Das Projekt des Freien Netzes Mitteldeutschland hat dem Meinungsdiktat brD und seinen willen- und geistlosen Vasallen der Linken wohl ganz schön Angst gemacht. Offene Kritik und Alternative in ganz Mitteldeutschland, das geht im freiesten Staate Europas gar nicht. Es ist nicht einfach, in der virtuellen Welt absolut sicher zu sein, besonders dann nicht, wenn der Staat mit der Meinungsfreiheit im Grundgesetz mehr Geld für die Unterdrückung der selbigen ausgibt als zum Wohle seiner Wähler.

Sie sehen aber, wir sind so einfach nicht mundtot zu kriegen und stellen uns quer. Die Seitenaufrufe des Freien Netzes Mitteldeutschland, welche sich täglich mit einigen tausend Mal gut anzusehen lassen, sind für uns Verpflichtung genug, im Sinne unserer europaweiten Leserschaft die Seiten weiter zu betreiben.

Unseren virtuellen Angreifern sei ins Muttiheft geschrieben, ihr verschwendet eure Zeit. Wir haben noch eine große Serverauswahl in Reserve, Backups werden regelmäßig gemacht und die Arbeit für die Neueinrichtung ist für uns immer wieder eine neue Erfahrung. Also wenn euch monatelange Arbeit ein paar Tage „Freies-Netz-los“  wert ist, dann viel Spaß weiterhin aber vergesst nicht, nebenher noch die Schule zu besuchen, sonst wird’s nichts mit dem Hauptschulabschluss. Nur mit Weltnetzfachwissen schafft ihr den nämlich nicht.

Neue Berichte ab Montag unterhalb dieses Artikels :-)