Archive von Dezember, 2008

Wir verabschieden uns ins neue Kampfjahr 2009

Gepostet von Test am 30 - Dezember - 2008 Kommentar schreiben

An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Lesern und Kommentatoren dafür bedanken, dass sie unsere Informationsseite mit Interesse und Leben gefüllt haben. Euch allen wünschen wir einen gesunden Übergang ins nächste Jahr und dort angekommen, viel Schaffenskraft und Gesundheit für Eure Familien.

Das Arbeitspaket für 2009 ist fest geschnürt und bis zum Rand voll. Vieles gibt es zu erwarten, ein Superwahljahr, einen neuen oder alten Parteivorsitzenden, ausgebaute Strukturen in Nordsachsen und vieles mehr. Auf den Seiten des Freien Netzes wird darüber informiert und diskutiert.

An dieser Stelle grüßen wir auch unsere Partnerseiten des Freien Netzes aus Leipzig, Chemnitz, Altenburg, Burg, Zwickau, Merseburg, Jena, Borna/Geithain, Hof und Sangerhausen und wünschen uns allen viel Erfolg im Kampfahr 2009.

Julfest in Nordsachsen

Gepostet von Test am 22 - Dezember - 2008 Kommentar schreiben

Für uns Menschen nordischen Blutes gibt es kein innigeres Fest, keine zum Nachdenken und zur Selbstbesinnung zwingendere Stunde als die Zeit der Wintersonnenwende. In dieser Zeit begingen wir im Kreise der Gruppen Delitzsch, Eilenburg, Bad Düben und Wurzen unser Weihnachten.

Unser Weihnachten deshalb, weil es sich gravierend unterscheidet von dem Weihnachten, welches uns von einer kulturzersetzenden Unartgemeinschaft übergestülpt wurde. Statt dem Traum über das paradiesische Märchen vom ewigen Frieden auf Erden zu spinnen, kreisen unsere Gedanken um härtere, ehrlichere und wirklichkeitsbewusstere Begriffe der Freiheit, der Ehre und der Gerechtigkeit.

Wir als Nationale Sozialisten haben einen Zustand der Fremdkulturisierung und des Massenindividium seins überwunden und das Erbinnere unserer Rasse erkannt, aus dem heraus die leidenschaftlichen Sehnsüchte unserer Vorfahren in uns wieder lebendig und gegenwärtig werden. Damals wie heute sprechen wir von der Sehnsucht nach dem Licht, welches in der tiefen Nacht des Winters verloren zu sein scheint. Unsere Vorfahren nordischer Herkunft nannten sich Lichtsucher. Nach der Sonnenwende werden die Tage wieder heller und zeigen uns somit, dass licht stets über dunkel den Sieg erringt.  Diese Gewissheit vermittelten unseren Vorfahren keine drei astrologischen Könige aus dem Morgenlande! Diese Gewissheit gewannen sie vielmehr aus den Erkenntnissen der ewigen großen Naturgesetze.

So soll auch diese Wintersonnenwende für uns die Energie bereitstellen, welche wir benötigen um als Freiheitskämpfer für unser geliebtes Vaterland ein weiteres Jahr stolz und stark dem Ringen gegen die Übermacht an Feinden Stand zu halten. Jeder möge in sich gehen und diese Sehnsucht nach einem gesunden Volk und einer unauslöschlichen Kultur als unumstößliche Forderung der Naturgesetze anerkennen und begreifen. Begreifen, dass er nicht nur der Berechtigte ist, die Geschicke zu wenden sondern aufgrund seiner Herkunft auch dazu verpflichtet ist. Opfer, persönliche Aufgabe von Hab und Gut oder Freizügigkeit sind dankbar und voller Überzeugung für diese Umkehr vom Dunkel hin zum Licht zu erbringen.

Die nationalen Aktivisten Nordsachsen haben einen vollen Terminkalender für das Jahr 2009. Zeit für Ruhe wird es für das Elendssystem brD nicht geben.

NPD Meißen steht vor großem Erfolg im Kreistag – Nationaldemokraten erhalten auf nächster Sitzung Ausschußsitze und Fraktionsstatus

Gepostet von Test am 18 - Dezember - 2008 Kommentar schreiben

Nach seiner rechtswidrigen Ausgrenzungspraxis gegenüber der NPD ist der politische Flurschaden für Landrat Arndt Steinbach (CDU) immens. Nachdem die Landesdirektion Dresden einer Beschwerde der NPD wegen ihrer Ausgrenzung aus den Kreisausschüssen durch eine unzulässige „Zählgemeinschaft“ von CDU, SPD, FDP, Grünen, DSU und Freien Wählern stattgab und auch das Innenministerium diese Rechtsauffassung bekräftigte, rudert Steinbach seit zwei Wochen kräftig zurück und bemüht sich um Schadensbegrenzung. Er befürchtet, daß sich die NPD vor dem Verwaltungsgericht durchsetzt und sich ihre Vertretung in allen Kreisausschüssen sowie den Fraktionsstatus juristisch erkämpft.

Nach Vorgesprächen im Ältestenrat steht auf der Kreistagssitzung am 18. Dezember nun die Neuwahl der Kreisausschüsse und eine Entscheidung über die Herabsetzung der Mindestfraktionsstärke an. Nachdem die NPD-Kreisräte durch ihre Beschwerde bei der Landesdirektion und der Vorbereitung einer Verwaltungsgerichtsklage das Eis der CDU-Blockade gebrochen haben, wollen nun auch SPD, FDP, Grüne, DSU und Freie Wähler die Mindeststärke auf drei Mandate absenken. Da Grüne, DSU und Freie Wähler zu  kleinmütig und prinzipienlos waren, um ihre politischen Fraktionsrechte selbst zu erkämpfen, können sie sich jetzt bei den Nationaldemokraten für ihre Rolle als politische Eisbrecher bedanken.

Die NPD wird am Donnerstag dem Einigungsverfahren zur Besetzung der Kreisausschüsse zustimmen, wenn zuvor die Geschäftsordnung des Meißener Kreistages geändert und der Fraktionsstatus auch für die NPD beschlossen wurde. Sollten ihr die Fraktionsrechte wider Erwarten doch noch verweigert werden, werden die Nationaldemokraten wieder alle Ausschüsse geheim „durchwählen“ lassen und erneut für Fremdstimmen-Überraschungen sorgen. Auch für den Aufsichtsrat der MEISOP würde dann wieder NPD-Kreisrat Jan Szabo kandidieren, der auf der letzten Kreistagssitzung mit fünf Fremdstimmen überraschend in das Gremium gewählt wurde.

Alles spricht aber für die überparteiliche Zustimmung zum Einigungsverfahren. In den Ausschuß für Verwaltung und Finanzen wird für die NPD dann Peter Schreiber und als sein Stellvertreter Holger Apfel gewählt. Dem Ausschuß für Soziales, Schule, Kultur und Sport wird Jan Szabo und als Stellvertreter Mirko Beier angehören, in den Technischen Ausschuß wird Mirko Beier und als sein Stellvertreter Peter Schreiber einrücken. Für den Jugendhilfeausschuß kandidieren Peter Schreiber und als Stellvertreter Jürgen Gansel.

Auf der Sitzung am 18. Dezember wird die NPD zudem Änderungsanträge zum Jugendhilfeplan des Landkreises Meißen 2009-2012 stellen, damit zwei linkslastige Vereine aus der Jugendhilfeplanung herausgenommen werden und damit ihre Eigenschaft als Träger der Jugendhilfe verlieren. Finanziell trockengelegt bzw. auf ausschließliche Privatfinanzierung umgestellt werden sollen die Linksvereine „Hafenstraße“ e.V. in Meißen und der „Verein Zukunft Jugend 21“ e.V. in Großenhain. Letzterer Verein ist an das steuerfinanzierte Bundesprogramm „Vielfalt tut gut, Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ angeschlossen und indoktriniert Jugendliche unter dem Vorwand der „Toleranzerziehung“ gegen die nationale Opposition und ihre Grundwerte von Volk und Heimat. Der „Verein Zukunft Jugend 21“ verstößt mit seinen Anti-NPD-Aktivitäten gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz der Parteien und verbrät Steuergelder für die Förderung linker Subkultur.

Jürgen Gansel, MdL

Pressesprecher des NPD-Kreisverbandes Meißen

www.npd-riesa-grossenhain.de

Messerattacke auf Passauer Polizeichef – Na wenn da mal nicht wieder alles ins BILD passt

Gepostet von Test am 15 - Dezember - 2008 Kommentar schreiben

Als Polizeipräsident hat man in der Regel viele Feinde. Gewichtiger wird diese Feindseligkeit jedoch, wenn in Ausübung einer solchen Machtposition gegen moralische Grundsätze sowie dem Gesetz der Ehre vorsätzlich verstoßen wird. So ist Alois Mannichl dafür bekannt, gegen bekennende Nationalisten als Randgruppe übereifrig und radikal aktiv gewesen zu sein. Ob nun die Verfolgung Passauer Gastwirte, welche der demokratisch legalisierten NPD Räumlichkeiten vermieteten, von Mannichl’s Schergen eingeschüchtert wurden oder selbst nach dem Tote noch politische Aktivisten aus dem Gräbern gezerrt wurden um Exempel zu statuieren, nichts konnte den Antideutschen Polizeichef stoppen. Nun scheinen ihn die Konsequenzen der Kriminalisierung erwischt zu haben.

Hier reißt sich die Polizeibehörde sowie die gleichgeschaltete Systempresse einmal mehr die Maske vom Gesicht. Ohne Beweise, nur gestützt auf die Angaben eines Schwerverletzten ist groß zu vernehmen „Neo-Nazi-Attacke“!!! Ohne auch nur den Hauch eines bestätigten Verdachtsmoments fordern die Blockparteien ein erneutes NPD-Verbot. Alle blasen ins gleiche Horn. Festnahmen folgen auf dem Fuß, da es aufgrund der Täterbeschreibung des Nationalisten-Hassers Mannichl nicht schwer ist, in der Szene einen 1,90m großen und kahlköpfigen Mann zu finden.

Während nahezu täglich Gewalttaten ausländischer Banden und Einzeltäter gegen Deutsche sensibel und in ihrer Herkunft verheimlichend als Randnotiz auftauchen oder Gewalttaten linksextremistischer Krimineller als Zivilcourage gelobt werden, ist man sich gerade vor dem Superwahljahr 2009 einig, wenn auch nur der entfernteste Verdacht gegen Nazis auftaucht. Eine 20-köpfige Sondergruppe der Polizei wurde aus dem Stand heraus gebildet und keinen Tag später gab’s die ersten Verhaftungen. Bei anderen, staatlich weniger interessanten Straftaten, wie z.B. der Mord und die Schändung von Kindern, anspielend auf den jüngsten Fall der kleinen Michelle aus Leipzig, ist man da entspannter und sorgt erst mal für ausreichend Täterschutz. Das ist eben der kleine aber feine Unterschied zu den Taten, die die oberen Herren selbst treffen.

Noch deutlicher wird das zweierlei Maß, wenn man die staatsanwaltlichen Forderungen betrachtet. Während der Komaschläger Erdinc S. in Köln den Rentner Waldemar W. aus niedrigen Beweggründen halb tot ins Koma geschlagen hat, forderte die Staatsanwaltschaft seiner Zeit 3,5 Jahre. Dank eines politisch korrekten Richters der Alt-68-iger bekam der Türke eine Bewährungsstrafe. Nicht mal einen Monat später schlug er erneut zu. Beim Angriff auf den Polizeipräsidenten Mannichl, liegen weder der Täter noch seine Beweggründe vor und die Staatsanwaltschaft fordert bereits bis zu 25 Jahre Haft. Es ist demnach davon auszugehen, falls es sich tatsächlich um einen Nationalisten handeln sollte, wird hier ein politisches Urteil fallen und zwar auf höchstem Strafniveau.

Warten wir es aber erst mal ab, wie sich die Lage entwickelt. In den meisten Fällen, wo Politik und gleichgeschaltete Systempresse so ins gleiche Horn geblasen haben, stellte es sich hinterher ganz anders dar. Ob nun geprellter Strichjunge, die vernachlässigte Hure oder ein gläubiger aus dem Drogenmilieu, alles wäre neben dem Neo-Nazi auch möglich und nicht mal ein Einzelfall.

Mordversuch auf MdL Winfried Petzold in Leipzig

Gepostet von Test am 9 - Dezember - 2008 Kommentar schreiben

Wie erst jetzt bekannt wurde, entging der Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete der NPD in Sachsen, Petzold nur knapp einem heimtückischen Versuch, durch Manipulation seines Autos, das gleiche Schicksal wie sein ehemaliger Landtagsmitstreiter Uwe Leichsenring zu erleiden. Der Landtagsabgeordnete und Sympathieträger der Sächsischen Schweiz  Leichsenring verunglückte 2006 auf mysteriöse Weise tödlich mit seinem Fahrzeug. Verdachtserschwerend kommt hinzu, dass es sich bei ihm um einen aktiven Fahrschullehrer handelte.

Petzold, der erst vor wenigen Wochen als demokratisch und frei gewählter Vertreter der sächsischen Wähler/innen, sein Bürgerbüro in Leipzig Lindenau eröffnete, stellte am 1. Dezember fest, dass ein Verbindungsbolzen seiner Hinterachse gelöst wurde. Ein erstelltes rechtliches Gutachten wies nach, dass hier Fremdeinwirkung im Spiel war. Vor dem Hintergrund, dass das Bürgerbüro in Lindenau seit Wochen Angriffsziel linkskrimineller Extremisten ist, welche in faschistoidischer Art gewaltsam politisch Andersdenkende verfolgen und angreifen, liegt der Ursprung dieser Tötungsabsicht klar auf der Hand. Während seit Wochen antideutsche Kriminelle unter dem Schutzmantel der Partei „Die Linke“ sowie hochgezüchteter Umerziehungsstars wie der Prinzensänger und Berufsdenunziant Sebastian Krumbiegel, mit Steinen, Brandsätzen und Farbgeschossen das Objekt der NPD angreifen und die Polizeieinsatzkräfte ungeachtet der Schwere dieser Straftaten größtenteils als Zuschauer fungieren, erreicht diese Art der antidemokratischen Verfolgung neue Qualitäten auf der Leiter der Kriminalität im Auftrage der Linken.

Es wäre für Leipzigs Polizei kein großer Aufwand, diese Aktivitäten zu stoppen aber genauso wie beim Leipziger Diskokrieg oder den Anschlagsserien gegen nationale Ladengeschäfte in Leipzig, ist man bei der Ordnungs- und Exekutivbehörde in Leipzig nicht an  einer Strafverfolgung interessiert, da sie politisch gewollt und darüber hinaus politisch gesteuert ist. Ob Petzolds Auto nun von einem irren Linksextremisten aus Connewitz oder eines Agenten des Staatsschutzes selbst manipuliert wurde, wird wohl nicht ermittelt werden, tut aber auch nichts zur Sache, da beide Extreme den gleichen Auftrag- und Geldgeber zu haben scheinen.

Eines ist jedoch den wahren Meinungsverbrechern ins Tagebuch geschrieben, Wir Nationalisten fürchten selbst den Tod nicht, wenn er unsere Volksgenossen von euch befreit. Mit jedem gefallenen Aktivisten der Nationalen Opposition entsteht ein Märtyrer, dessen Vermächtnis 10 neue Aktivisten gegen euch richtet!

NW Jena verstärkt Freies Netz

Gepostet von Test am 9 - Dezember - 2008 Kommentar schreiben

Nachdem man bereits zusammen bei Aktionen und Kampagnen agierte, gesellt sich mit den Jenaer Aktivistinnen und Aktivisten des „Nationalen Widerstand Jena” der zweite Thüringer Landkreis zum „Freien Netz” und festigt damit die Strukturen des Mitteldeutschen Aktionsbündnis!

Jena ist derzeit immer wieder Spielplatz linksradikaler Krimineller die sich sowohl am Eigentum, als auch an der körperlichen Unversehrtheit von Andersdenkenden vergreifen und damit wohl offensichtlich den Traum einer „No Go Area” für Nationalisten und Sozialisten noch nicht aufgegeben zu haben scheinen.

Das dies ein Kampf gegen Windmühlen ist, dürften die Jenaer Kriminellen natürlich wissen, aber in Mitteldeutschland fechten Antifakreise derzeit ohnehin einen militanten „Untergangskampf” aus, der nichts an der Tatsache ändert, dass Ihre Zeiten vorbei sein dürften. Auf dem Land sind Antifakreise ohnehin nicht der Rede wert und auch wenn sie in den größeren Städten –wie Leipzig aktuell gegen das Nationale Zentrum- noch hier und da Widerstand leisten, wird dies nichts an der weiteren Etablierung nationaler und volkssozialistischer Positionen im Volke ändern!

Wir freuen uns, dass die Jenaer Freunde sich entschlossen haben sich nun aktiv ins „Freie Netz” einzubringen und wissen mit ihnen gute, erfahrene und inovative Aktivisten an unserer Seite!

Die Netzseite des FN-Jena erreicht ihr HIER!