Archive von November, 2008

Kurz notiert: Portugal/Deutschland – Freies Netz & Frente Nacional wollen enger zusammen arbeiten!

Gepostet von Test am 24 - November - 2008 Kommentar schreiben

Bereits mehrfach beteiligten sich Nationale Sozialisten aus dem FN Umfeld an Konferenzen und Aktionen in Portugal und im Gegenzug waren beispielsweise bereits 2005 portugiesische Vertreter des „Nationalen Widerstandes“ aus Portugal  in Deutschland und beteiligten sich an Besprechungen und Veranstaltungen.

Nun, nachdem die erste Instanz des großen „Nationalistenprozesses“ durchschritten ist (Wir berichteten!) und ein erster Überblick über Strafen und die Richtung der portugiesischen Repressionsorgane möglich ist, trafen sich Vertreter beider Länder im Südwesten Europas erneut um in Portugals Hauptstadt Lissabon über weitere Zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte zu sprechen.

Dabei wurden Gespräche mit parteifreien sowie mit parteigebundenen Vertretern der portugiesischen Bewegung  geführt und über gemeinsame Aktionen im kommenden Jahr gesprochen. Die Atmosphäre war wie immer kameradschaftlich und freundschaftlich und man konnte sich sehr offen und positiv über die Situationen und Aussichten unserer beiden Völker und besonders unserer politischen Gruppen austauschen.

Den deutschen Vertretern fiel erschreckend auf, dass die demographische Situation im portugiesischen Staat sehr ernst ist. Das kleine 11 Millionen Volk im Südwesten Europas ist eines der wichtigsten Tore zwischen Afrika und Europa und die Praxis im Umgang mit den Afrikanern aus der portugiesischen Kolonialzeit ist erschreckend. So bekommen offensichtlich Afrikaner aus den ehemaligen Kolonien auf dem schwarzen Kontinent problemlos portugiesische Pässe. Dies wird auch rege genutzt, denn besonders in der Hauptstadt Lissabon und Richtung Süden kann man einen demographischen Wandel fast bereits deutlich erkennen…

Alles in allem, wurde der kameradschaftliche und freundschaftliche Bund zwischen den mitteldeutschen Aktionsgruppen –insbesondere der Mitteldeutschen Kräfte- und den portugiesischen Nationalisten und Sozialisten weiter gefestigt und somit stehen nächstes Jahr  einige gemeinsame Projekte an!

siehe auch Freies Netz Altenburg

NPD-Kreisräte verlangen Aufklärung über Sexualstraftäter in Nordsachsen

Gepostet von Test am 23 - November - 2008 Kommentar schreiben

Vor zwei Wochen richtete der Oschatzer NPD-Kreisrat Andreas Siegel eine schriftliche Anfrage an den nordsächsischen Landrat Michael Czupalla, um sich über die Dimension des Kindesmißbrauchs im Landkreis, die Präventionsarbeit des Landratsamtes und die Form der Strafverfolgung zu informieren. Traurige Aktualität erhält die Anfrage durch die jüngst bekannt gewordenen Mißbrauchsfälle in Liebschütz bei Oschatz. Dort wurden sieben- bis zehnjährige Mädchen vom Vater einer Freundin sexuell mißbraucht, der mittlerweile in Leipzig in Untersuchungshaft sitzt und im Falle einer Verurteilung hoffentlich lebenslang aus dem Verkehr gezogen wird.

Der Wortlaut der Anfrage mit dem Titel Sexualstraftäter im Landkreis Nordsachsen:

Der bundesweit für Schlagzeilen sorgende Fall Michelle aus Leipzig lenkt den Blick einmal mehr auf die steigende Zahl von Kindesmißbräuchen in der Bundesrepublik und insbesondere in Sachsen. Außerdem wurde in Leipzig vor kurzem der gefährliche Kinderschänder Gerd W. (53) freigelassen. Gegen ihn sollte nach seinen 32 Jahren Gefängnis eine Sicherheitsverwahrung verhängt werden. Diese wurde aber vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe abgelehnt, weil man dem Kinderschänder Gerd W. (53) nicht nachweisen könne, daß er rückfällig wird, obwohl man vor seiner Entlassung 200 Namen, Bilder, Adressen und Telefonnummern von Kindern in seiner Zelle fand.

Deswegen möchte ich bitte folgendes wissen:

Frage 1:

Wie viele vorbestrafte Sexualstraftäter sind im Landkreis Nordsachsen derzeit gemeldet, insbesondere wie viele Täter, die sich des Straftatbestandes des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und/oder Jugendlichen schuldig gemacht haben?

Frage 2:

Wie viele der im Landkreis Nordsachsen vorbestraften Sexualstraftäter befinden sich derzeit nicht im Strafvollzug, sondern stattdessen auf freiem Fuß, insbesondere wie viele Täter, die sich des Straftatbestandes des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und/oder Jugendlichen schuldig gemacht haben?

Frage 3:

Wie viele Delikte sexueller Mißbrauch von Kindern und/oder Jugendlichen wurden in den Altkreisen Delitzsch und Torgau-Oschatz seit 1990 erfaßt?

1.      In wie vielen Fällen erfolgte eine Verurteilung auf Bewährung?

2.      In wie vielen Fällen erhielten die Täter eine Haftstrafe?

3.      Wie hoch war das durchschnittliche Strafmaß bei dieser Deliktsart?

Frage 4:
In wie vielen Fällen wurden die in Frage 1 genannte Personengruppe nach angeblich erfolgreicher Therapie wieder rückfällig? Ist etwas darüber bekannt, ob bei Fehlprognosen die verantwortlichen Therapeuten zur Rechenschaft gezogen wurden?

Frage 5:

Haben die Landratsämter der Altkreise Delitzsch und Torgau-Oschatz Untersuchungen dahingehend vorgenommen, wie hoch die Dunkelziffer von sexuellem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen ist, oder werden derzeit entsprechende Untersuchungen vorgenommen bzw. sind solche beabsichtigt?

Wie hoch ist die Dunkelziffer demnach?

Frage 6:

Welche Maßnahmen plant die Kreisverwaltung, insbesondere das zuständige Dezernat bzw. die in Frage kommenden Ämter (Sozial-, Jugend- und Gesundheitsamt), um präventiv gegen Kindesmißbrauch vorzugehen? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um den Opfern beizustehen?

Der Volkstrauertag in Wurzen

Gepostet von Test am 23 - November - 2008 1 Kommentar

Der Wind stimmte mit ein, beim Klang der Mundharmonika, als er durch die Säulen des Wurzener Mahnmals pfiff und dabei die Fahnen zum Tanzen brachte.
„…als wär’s ein Stück von mir…..“, ja in diesem Moment waren uns die gefallenen Söhne und Töchter unseres Volkes wirklich so nah, dass man sie schon fast spürte und uns ein eiskalter Schauer, bei der Melodie „Der gute Kamerad“, über den Rücken lief.
Im festlichen Fackelschein wurde am 16. Nebelung, kurz nach 18.00 Uhr, im Kreise von ca. 115 freien Deutschen, vorrangig aus dem Muldental, den Opfern der zwei Weltenbrände gedacht.

Bei den Redebeiträgen und vorgetragenen Gedichten, wurde besonders das traurige und schlimme Schicksal der deutschen Zivilbevölkerung hervorgehoben. Waren es während der blutigen Schlachten 3 Millionen tapfere deutsche Soldaten, welche im zweiten Weltkriege ihr Leben für Volk und Heimat ließen, blutete unser Volk nach der „Befreiung“ 7.000.000 Mal!
Was unser Volk damals an Ungerechtigkeiten erleiden musste, ist fürwahr Beispiellos;
Raub, Gefangenschaft, Folter, Zwangsarbeit, Vergewaltigung, Vertreibung, Mord und elendes Verhungern.

Und während die BRD-Politprominenz in Berlin und überall im Land, scheinheilige Reden schwangen und Kränze abwarfen, gedachten ehrliche und Wahrheitverbundene Menschen, voller Anstand und Würde IHRER Toten. Ohne dabei in Sühnestellung und Schuldkult zu verfallen.

Ewig bleibt der Toten Tatenruhm!

Ergänzung:

Die Gedenkteilnehmer welche sich mehr oder weniger zufällig mit Fahnen und Fackeln auf dem Jacobsplatz trafen, um dann in Zweierreihe dem Trommelschlag, welcher wie mahnende Rufe durch die Gassen hallte, durch Wurzens Innenstadt zu folgen. Nach dem Gedenken begaben sich die Teilnehmer auf den Nachhauseweg oder nutzten das Zusammentreffen für ein Treffen in gemütlicher Runde.

Eine alarmierte Polizeieinheit, welche gerade unterwegs in Richtung Leipzig war, schaute auch in Wurzen vorbei, nur halt etwas zu spät.

Nachdem der erste Artikel in der LVZ am 17.11.08 objektiver als gewohnt ausviel, änderte sich das prompt beim zweiten Artikel am nächsten Tage, bei dem der neue Bürgermeister („parteilos“ gestützt von Linken, Grünen, SPD), ankündigte; „Wir müssen den Rechten zuvorkommen“. Ist also jetzt im nächsten Jahr mit einen „demokratischen Wettlauf“ zu rechnen, ganz nach dem Motto: „meine Toten, deine Toten“. Oder wie Herr Röglin forderte; „Da sind alle gefordert: Bürger, Gewerkschaften, Kirchen, Vereine und Parteien. Wir müssen den Rechten zuvorkommen und dürfen das Thema der Kriegstoten nicht den extremistischen Kräften überlassen.“ Es handelt sich also, für die „demokratischen Kräfte“ und Herrn Röglin bei dem millionenfachen Leid um ein „Thema“, das es „demokratisch zu besetzen“ gilt. Daran und das die Feinen Herrn, welche nicht einmal ihren Sonntag „opfern“, zeigt es sich sehr deutlich; wie erst und wie ehrlich diese es mit ihrer „Gedenkkultur“ meinen. Haben das die Opfer verdient?

Weiterhin verbreitet der neue OB, ob nun wissentlich oder unwissend, verdrehte Tatsachen; „Röglin lobte den sonntäglichen Polizeieinsatz. Etwa 40 Beamte hatten den Fackelzug und die Kranzniederlegung der Rechten begleitet ohne einzugreifen. Es seinen ausreichend Kräfte vorhanden gewesen. Deren Präsenz habe deeskalierend gewirkt.“(Zitat LVZ v. 18.11.08)
Und jetzt kommt’s; „Wäre die Veranstaltung aufgelöst worden, hätte es womöglich große Schäden und Auseinandersetzungen gegeben“, so Röglin.

Man darf gespannt sein was im nächsten Jahr passiert, denn Herr Röglin kündigte an: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass im nächsten Jahr die demokratischen Kräfte solch einen Spuk nicht zulassen.“. Auch gibt der wiederholte „demokratische“ Diebstahl unliebsamer Kränze sehr zu denken! In wieweit sich bestimmte Personen oder „Organisationen“ evtl. durch den Kranzspruch: „Dem Schlechten mag der Tag gehören, den Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.“ (Friedrich Schiller) angesprochen fühlten, bleibt nur zu erahnen!

Gemeinsames Heldengedenken volkstreuer Kräfte im Großraum Halle

Gepostet von Test am 23 - November - 2008 Kommentar schreiben

Ein Volk zeigt seinen Charakter,  wie es mit seinen Toten umgeht, sagt eine alte Volksweisheit und dass unser Volk trotz jahrzehntelanger Umerziehung noch über einen Gesunden Teil verfügt, bewiesen 30 Aktivisten aus Halle, Merseburg und Schkeuditz um den gefallenen Söhnen Deutschlands die Ehre zu erweisen, die ihnen gebührt. In ordentlicher Formation begab man sich zu einem noch gut erhaltenen Ehrenhain und nahm Aufstellung, vom jungen Kämpfer bis zum erfahrenen alten Kameraden, tief in Gedanken an jene die ihre Liebe zu Volk und Heimat mit dem eigenen Leben besiegelt haben.

In der Mitte der schwarzen Fahnen stehend, mit Blick auf die entschlossenen Gesichter, begann ein Kamerad aus Halle über das Opfer unserer gefallenen Helden zu sprechen und ermahnte die Anwesenden den Kampf den sie führten ,für ein freies Vaterland weiterzuführen, mag er auch noch so schwer sein.

Nach einer Schweigeminute für alle Opfer unseres Volkes: vom Soldaten an der Front, den Opfern der barbarischen Vertreibung, den hunderttausenden Toten des alliierten Bombenterrors bis zu den unschuldigen Opfern der Siegerjustiz, klang aus allen Kehlen zum Abschluss das Treuelied, während der Kranz als Zeichen der Verbundenheit unseres Volkes niedergelegt worden. Wie angekommen ging es auch in geschlossener Formation zurück. Ein würdiges Heldengedenken, geprägt vom regionalen Zusammenhalt der Aktivisten unter dem Motto: Denen die ihr Leben gaben -kann man nicht die Ehre nehmen!

Erfolgreiches Heldengedenken in Eilenburg

Gepostet von Test am 23 - November - 2008 Kommentar schreiben

In diesem Jahr versammelten sich mehr als 40 Nationale Sozialisten zum Volkstrauertag, am Ehrenfriedhof in Eilenburg-Ost, um den zahlreichen deutschen Opfern der beiden Weltkriege, aber auch jener Kriege, die vor dem Jahre 1914 viel Unglück aber auch viel Unrecht über Deutschland und über Europa brachten, zu gedenken.

Vom Oberbürgermeister H. Wacker eingeladen und geradezu gedrängt nahm die Nationale Opposition am offiziellen Gedenken der Stadt teil, betonend muss erwähnt werden, dass die Nationale Opposition gut die Hälfte der Anwesenden Bürger und Bürgerinnen stellte. Später bedankte man sich noch bei den volkstreuen Deutschen für ihre Anwesenheit.

Nachdem der offizielle Teil vorbei war begangen dann die nationalen Sozialisten mit ihrem Gedenken. Mit einer Kranzniederlegung und einer sehr ergreifenden Rede, die klar machte, wem man an diesem Tage eigentlich gedenken sollte, wurde den Toten gebührend gehuldigt.

Mitfühlsam wurde auch den Zivilisten verdeutlicht, dass die Gefallenen nicht nur Helden und höchstehrbare Menschen sind, Nein, sie sind auch Vorbilder. Vorbilder für unermüdlichen Kampf, für höchste Treue im Kampf für Volk und Vaterland. Wir sind ihre Erben und unsere Pflicht ist es, das Erbe nicht nur zu wahren, sondern auch mit höchstem Mute zu verteidigen.

Nach der Veranstaltung begab man sich noch in eine Gastwirtschaft und lies den Tag mit Gesprächen über deutsche Geschichte ausklingen. Ein großer Dank geh an alle Kameraden für das erscheinen zu diesem würdigen Gedenken.

Euer Auftrag – Unser Ziel !

Leserpost: Vom Saulus zum Paulus – Obama lässt schon vor dem Amtsantritt „Eine(n) gucken”

Gepostet von Test am 17 - November - 2008 Kommentar schreiben

Wie man heute den Medien entnehmen konnte, hat der künftige US-Präsident Barack Obama vor, an Hillary Clinton den Posten zur Außenministerin zu vergeben. Einst konnte man noch Überschriften alá „Sehnsucht nach Frieden- Barack Obama verkörpert dies…” lesen, welches alles Geheuchel sein wird, wie jetzt schon erkenntlich ist. Dass die Wahl wahrscheinlich ausgerechnet auf Hillary Clinton fallen wird, lässt auf eine aggressive Außenpolitik schließen. Die Frau des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, der ja bekanntlich besonders gut auf weibliche Praktikantinnen zu sprechen war, ist alles andere, als der herbeigesehnte Friedensengel.

Die 61jährige war zum Beispiel Vorsitzende Direktorin bei der Firma „American LaFarge”. Dessen Produkt, ein Giftgas welches zu Kriegszwecken hergestellt wurde, wurde zum Beispiel im Ersten Golfkrieg vom aufgehetzten Saddam Hussein gegen Kurden und Schiiten eingesetzt, bei denen vermutlich Hunderttausende starben.

Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, dass die Clintons mit der Völkermordprofi-Familie Bush nichts miteinander zu tun hätten, stellt sich die Tatsache, dass die Clintons gute Freunde der Bushs sind. Schon vor dem Sieg Bill Clintons im Jahre 1992, waren sie schon um die zwanzig mal persönliche Gäste auf dem Bush-Anwesen „Kennebunkport”, was stark auf eine Freundschaft deutet. Das Hillary Clinton in der Vergangenheit und vielleicht auch noch jetzt (?!) im internationalen Drogen- und Waffengeschäft ihre Kohle wäscht, ist ja wahrlich kein Geheimnis.

Sehr neugierig darf man darauf sein, ob einige Möchtegern-Pazifisten spätestens jetzt, ihren Schlaf aus den Augen wischen und erkennen, dass es noch immer die alte Bush-Clique ist.

Marco aus Nordsachsen