Erfreulicher Weise könne wir in den letzten Wochen einen vermehrten Anfragestrom und Interessen- sowie Meinungsbekundungen über diese Informationsplattform vernehmen. Nahezu täglich können wir via e-Post auf einem anständigen Niveau Diskussionen mit unserer werten Leserschaft führen. Auch die Kommentare häufen sich vermehrt. An dieser Stelle möchten wir die Gedanken eines Lesers veröffentlichen, welche man nicht unbedingt nur als politischer Aktivist haben muss, welche eben im Gegenteil die tatsächliche Meinung reflektieren, welche unter vorgehaltener Hand die Mehrheit der Bürger teilt.
Dies soll auch als Einladung und Motivation gelten, dass man seine Meinung Kund tun kann ohne dafür Gefahr zu laufen, schon morgen an den Rand der Gesellschaft gedrückt zu werden oder mit der Faschismuskeule erschlagen zu werden. Alles so anonym, wie es der Leser wünscht und für uns machbar ist (siehe obiger Artikel)
Ihre Schriftleitung
Ein Denkanstoß Richtung Volk.
Wer hat die Parole „Nazis raus” noch nicht gehört oder gelesen und lässt, falls man ein Unbeteiligter zu sein mag, auch gerne diesen Spruch stehen.
Überlegen wir mal was man damit meinen könnte, schließlich wird es von verschiedensten ahnungslosen Subkulturen skandiert. Mit Nazis sind jene Menschen gemeint, die eine bestimmte politische Ansicht teilen, zwar ist im Gegensatz zum vergangenen deutschen Nationalsozialismus der klare Leitfaden nicht vorhanden, aber das ist nach Meinung der propagierenden Antifa zweitrangig, denn der ständige Vergleich ist Hilfsmittel zur Gleichstellung zur Vergangenheit. Die Bürger und Bürgerinnen die heute einen nationalen Sozialismus fordern, abgesehen von der noch lebenden Kriegsgeneration, haben die Zeit im Dritten Reich nicht miterlebt oder gestaltet, also möchte ich Sie wenigstens in diesem Moment, während die diesen Text lesen, frei von Vorurteilen wissen. Vergessen Sie nicht, dass wir als „bis-Sechzigjährige“ noch nicht einmal zeitlich an den Weltkriegsjahren beteiligt waren!
Heute wird behauptet, dass es zur damaligen Zeit Menschen gab, die andere unterdrückten oder gar töteten weil sie die vermeintlich falschen Ansichten hatten, in welchem Maß steht jetzt nicht zur Debatte, denn wir wollen bewusst keine Vergleiche ziehen.
Nach dem Untergang einer ehemaligen Staatsform folgt in den meisten Fällen ein System, das die gegenteiligen Werte vermittelt, natürlich im Einklang der Wirtschaft und den Lobbyisten, schließlich muss in jedem Staat Geld verdient werden.
Der Punkt ist, wenn ein Staat einen Bürger das Wort verbietet in dem er droht ihn wegen oppositionelle Gedanken wegzusperren, kann es kein freier Staat sein und genauso wenig die Ehrlichkeit preisen. Und wer glauben mag, dass Parteien wie die „Die Linke” diese Opposition sind, hat den Sinn nicht verstanden und glaubt an russische Märchen.
Warum muss ein Staat Gesetze erheben, um eine vermeintliche Wahrheit strafrechtlich zu schützen, wenn es doch angeblich eindeutig ist, was uns die Sieger der Vergangenheit in die Geschichtsbücher schmieren. Warum stellt der Staat keine andere Theorie außer der einen, natürlich gefährlichsten, mit völliger Härte unter Strafe entgegen und schaltet sogar Werbeblocks und Kampagnen gegen diese?
An dieser Stelle möchte ich an ein Zitat erinnern, welches es in verschiedenster Form auffindbar- aber immer inhaltlich gleich geblieben ist:
immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.
Bertolt Brecht (1898-1956 )
Wer den zweiten Weltkrieg verloren hatte, ist ja nicht zu leugnen.
Mir geht es nicht darum, wer vor Generationen der „Böse” war und wer nicht. Da es so einen Blödsinn wie es in Filmen gezeigt wird, nie gab und nie geben wird. Es hatten offensichtlich am Zweiten Weltkrieg die verschiedensten Länder schuld, das weiß jeder, der sich geschichtlich interessiert, nicht nur Geschichte aus dem Schulbuch kennt und nicht all zu sehr politisch oder religiös (?!) verkrampft ist.
Bevor Sie jetzt aufspringen und vor Wut auf ihre Tastatur schlagen, nehmen Sie sich die Zeit und nutzen Sie das Internet um Zeugenaussagen und Beiträge aus verschiedensten Quellen zu lesen, am Ende entscheiden immer noch nur Sie selbst, was sie glauben.
Das Buch „Der Krieg der viele Väter hatte” ist auch zu selbigen Thema zu empfehlen.
Ich habe in meiner frühen Jugend selber die Erfahrung machen können, wie leicht und bequem es ist, eine vorgegebene Wahrheit zu glauben und wie ein Asozialer mit einer Bierflasche bewaffnet durch die Stadt zu ziehen, zum Glück Vergangenheit. In meinem jetzigen Beruf, in dem man zwangsweise auch mal mit der „gehobenen Klasse” aus Politik und Wirtschaft ins Gespräch kommt, werden gerne mal folgende Sätze geäußert, auf Nachfrage zu einer schwachsinnigen Anti-Neonazi-Kampagne:
„…Die Initiativen des Bundes sind nur Etikette (!) und kommen aus höchsten Rängen, die glauben selber nicht, was sie verbreiten. Natürlich kommt das auch nicht nur von der Bundesregierung selber…”
Dies sagte ein nicht unwichtiger Leipziger Politiker zu mir. Leider haben nicht viele Menschen das Glück, auf solche Ehrlichkeit zu stoßen, auch wenn es natürlich mit vorgehaltener Hand geschah. Schließlich ist man bei solchen Meinungen schnell mal sein Amt oder die einfache Arbeit los und der finanzierte Audi muss zurückgegeben werden.
Zurück zum „Nazis raus”…
Bevor man also einen Spruch skandiert, der sich selber widerspricht, weil die Ausgrenzung bestimmter Menschen gefordert wird, nämlich den Nationaldenkenden, und man sich damit verteidigt, in dem man sagt „die Nazis hassen anders denkende” sollte man in Sich kehren ob nicht genau diese Stelle die ganze Lüge entlarvt. Faschismus ist und bleibt die systematische Unterdrückung einer gewissen Gruppe des Volkes, wenn nicht sogar des ganzen Volkes, also kann ein toleranter Mensch niemals einen Menschen tolerant behandeln, wenn er verlangt, seine Meinung abzulegen oder gar „raus” zu gehen.
Und wenn Deutsche wegen Kleidung, singen von Liedern und öffentlich gesprochenen Worten, die dem Staat und seinen Vasallen nicht passen ins Gefängnis wandern, erinnert es hoffentlich die Leser, die die DDR und ihre Stasi miterleben mussten.
Es ist wahr dass es selbsternannte (!) Nationale gab, die Leute durch die Straße jagten, weil sie nicht deutscher Abstammung waren aber muss das auch heißen, dass dies die wahren Nationalisten sind und waren?
Sind die Bilder von brennenden Asylheimen wirklich die wahren Markenzeichen der Patrioten? Diesen Eindruck möchte nur unsere Regierung vermitteln, um uns auf multikulturelle Pro-Ansichten zu stimmen, da es in einer Welt ohne klare staatlichen und kulturellen Grenzen viel einfacher ist, richtig Geld zu verdienen. Abgesehen davon, welches einige Herrschaften kein Geld oder keine Macht hätten, wenn es eine wahre Demokratie wäre, schließlich hört man jeden Tag die Unzufriedenheit des Volkes.
Es muss nun das Beste daraus gemacht werden, alles zu weit gegriffene ist unrealistisch und friedlich nicht realisierbar.
Wann haben Sie das letzte Mal an einer Volksabstimmung teilgenommen bei der es um mehr ging als um die Farbe der zukünftigen, örtlichen Bushaltestellen?
Wenn Sie sich nicht daran erinnern können ist dies kein Zufall, schließlich wäre das Ergebnis, das es durch den Willen des Volkes jenen gut ginge, die etwas für das Land leisten, nicht nur einigen Wenigen besonders gut und das zu Unrecht.
Schließlich wurde unser Land und auch viele andere mit Fleiß aufgebaut, wobei ich mir bei der Antifa, Punkern und ausländische Drogengangs nicht vorstellen mag, wie man das Land verbessern will, wahrscheinlich mit der Freigabe mancher illegaler Drogen, kleiner Scherz.
Nationalismus heißt, die Liebe und Verbundenheit zum eigenen Volk, nicht der Hass zu anderen Völkern. Erst durch die entstandene momentane „Völkerwanderung” aufgrund der Globalisierung wurden die Kulturen verschiedenster Völker durcheinander gebracht.
Dieses werden ihnen die meisten Gastarbeiter und deren nachfolgenden Generationen bestätigen.
Kein Mensch hätte sich (neben dem deutschen Volk heute) wissentlich so verarschen lassen wie die Gastarbeiter, die heute völlig isoliert von der eigenen, heimatlichen Kultur leben und deswegen nur noch auf dem Weg der völligen Verwahrlosung herum stolpern, fairer Weise von den wenigen abgesehen, die einen Arztkittel tragen.
Eine Welt, in der die neuzeitliche Versklavung gerade erst begonnen hat! Nämlich der Mensch ohne Heimatbezug, Zukunftsorientierung und Kulturliebe. Heute zählt es, soviel wie möglich Kapital zu besitzen, nicht wie glücklich eine Familie ist oder ob es in einem Land schon so weit gekommen ist, dass manch einer aus Angst vor der ungewissen staatlichen Zukunft keine Kinder mehr zu zeugen wagt.
Die Regierung kümmert sich nicht darum, einen Geburtenzuwachs zu erreichen, nein, sie hat vor, Afrikanerbanden ins Land zu holen um die Renteneinzahlungen zu sichern. Sie glauben das nicht? Dann schauen Sie mal bei in einer Suchmaschine im Netz.
Wenn Sie einmal dabei sind, ist es ratsam gleich nach der „Kanzlerakte” zu suchen, wo es fast schon Spielfilmcharakter bekommt, wenn man erfährt wie souverän ja unser toller Übergangsstaat BRD zu sein scheint. Schließlich haben die Besatzungsmächte bis mindestens zum Jahr 2099 die Rechte über Medien, Geschichtsschreibung etc. welches bei jedem Amtsantritt eines / einer Bundeskanzler/in unterschriftlich bestätigt wird.
Sie müssen selber die Augen öffnen, um die Wahrheit zu erkennen. Die Wahrheit geht über ein Links und Rechts hinaus, denn niemand kann widerlegen, dass ein gesunder Staat folgende Eigenschaften aufweisen muss, um langfristig ein gesundes Volk zu haben:
Frei, sozialistisch innerhalb seiner Grenzen, national und natürlich mit Friedensgedanken.
In die Irre geführte Jugendliche, die darauf stolz sind wenn die Dinge wie „Nie wieder Deutschland”, „Deutschland verrecke” oder „Anarchie jetzt” skandieren, können von Grund auf keine Lösung in der Hand halten, auch wenn sich jene Gestalten als Kapitalgegner hinstellen, fördern sie diese durch den Willen der Internationalisierung.
Diese ist, wie jeder weiß, Gift für die freie Selbstbestimmung des Einzelnen.
Nennen Sie es von mir aus von Gott bestimmt, Schicksal oder Evolution, wenn ich behaupte, dass manche Völker es zu etwas geschafft haben und andere (jedenfalls aus der modernen Sicht) eher nicht. Das bedeutet nicht, dass diese nicht glücklich mit ihrem Zustand sind.
Ob sie jetzt an den betrunkenen Russen denken, der seine Gefühle mit Wodka betäubt oder den Eingeborenenstamm der nichts anderes kennt außer Pfeil und Bogen, ist sicherlich eine Charakterfrage.
Eine Welt ohne Grenzen belohnt die Tatenlosen und straft die Tatenreichen.
Verlierer dabei sind Bürger wie wir alle. Statt Gewinner auf Ebene einer Gebiets- und Länderbegrenzten Kultur, stolzer Völker mit eigenen Nationalstaaten in der die Werte erhalten werden würden.
Oder haben Sie seit der Einführung des Euros und somit den großen Schritt zur „One World” nicht diesen besonderen Gesichtsausdruck, wenn Sie die Rechnung genannt bekommen, nachdem der Freitagseinkauf von der freundlichen Kassiererin über den Scanner gezogen wurde?
Es geht um alltägliche Dinge, die sich immer mehr nicht leisten können, nicht um Luxus.
Die entfernten Strecken machen den Besuch der Freunde oder Verwandtschaft genauso zum Einzelfall, wie der familiäre Besuch im nächsten Zoo.
Die zunehmende Armut des durchschnittlichen Deutschen, (mal von Arbeitslosen ganz zu schweigen) entlarvt das so toll gepriesene Sozial- Kredit- und Finanzsystem.
Das immer größer werdende Loch in der Brieftasche ist genauso Produkt der gewollten Zukunft der Regierung, wie der Verfall unserer Kultur und Nationalstolz.
Wer mein Anliegen verstanden hat und jetzt immer noch meint, Deutschland müsse sich den internationalen Verbrecherkartell der Banken anschließen und durch Völkerbrei und willenlose Menschenmasse mit Niedriglohn auf Nationalismus verzichten, möge bitte bis zur letzten Stunde seine BRD-Brille tragen und weiter fleißig bei Fernsehreklame applaudieren, bei denen afroamerikanische Musiker zugekokst um Luxuswagen tanzen, um zu zeigen wie eine schöne Welt auszusehen hat, schließlich, so soll es uns ja vor gelebt werden, ist das besser als stolzer Deutscher zu sein, der seine Skepsis über der Scham der Vergangenheit stellt, die einseitig von vermeintlicher Ewigkeitsschuld behaftet ist.
Ein kluges Zitat zum Schluss:
Sie werden es schwierig finden. Jene die Autorität als die Wahrheit betrachten, anstatt Wahrheit als Autorität.
Marco S. aus Nordsachsen
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