Archive von Oktober, 2008

Blick nach Eilenburg/ Propaganda-Aktion – Nein zur Islamisierung Europas

Gepostet von Test am 21 - Oktober - 2008 Kommentar schreiben

Die Sonne sank, der Mond stieg, als sich Nationale Aktivisten aufmachten, den Bürger/Innen der Stadt Eilenburg auf die Islamisierungswelle, die weit über Europa schnellen Schrittes voranschreitet, aufmerksam zu machen.

Die jungen volksbewussten Deutschen nutzten den Klang der Stunde um dem Bürger die Gefahr einer Islamisierung nahe zu bringen. Sie verklebten gut 200 Plakate und hunderte Aufkleber und verteilten gleichzeitig über 1000 Handzettel zum Thema „Stoppt die Islamisierung Europas“. Anschaulich wurde dem Bürger erklärt, was passieren wird, wenn wir der Welle des Islams nicht bald offensiv entgegentreten.

Offensiv entgegentreten ist ein gutes Stichwort. Wenige Wochen ist es her, da versuchte die Vereinigung Pro Köln genau dies, doch wurde jenes Widersetzen gegen die Islamisierung sofort von Staat und Linksfaschisten, gleichfalls aber auch von fanatischen Islam-Anhängern, mit einer Welle der Gewalt zerstört. Den Aufschrei der Bevölkerung, vor einer Bekehrung des Islams, nahmen die Systempolitker wieder einmal nicht für ernst. Doch wie weit ist es in diesem verseuchten brD-System schon gekommen? Freie Deutsche dürfen weder Angst noch Zweifel äußern. Sieht so Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland aus? Wohl ja, aber kann man da noch von freier Meinung sprechen? Wohl kaum, der freidenkende Deutsche wird einfach unterdrückt, Vereinigungen durch Systempresse in den Sumpf der Kriminalität hineingetrieben.

Doch was für Folgen kämen auf uns Deutsche zu, wenn wir uns der Islamisierungs-Woge nicht entgegenstellen? Unser Land würde sich durch den Bau von zahlreichen Moscheen verändern und verfremden. Deutschland soll doch ein deutsches und vor allem abendländisches Land bleiben. Auch würden die immer mehr werdenden Islamisten die deutschen Kriegseinsätze für US-imperialistische Zwecke nicht dulden und ihnen mit allen Mitteln entgegentreten. Des Weiteren öffnen wir mit einer Islamisierung Deutschlands auch das Tor des Terrors gen Westen.

Um dies allem entgegenzutreten machten sich die jungen Volkstreuen auf, auf um die Bürger aus ihrem paradiesischem Schlaf, alles sei gut, zu holen und um den Bürgern die Augen zu öffnen, was eine Islamisierung Deutschlands wirklich bedeutet.

In diesem Sinne, NATIONALER SOZIALISMUS JETZT!

Leserpost: Freie Gedanken- oder doch lieber die Bequemen?

Gepostet von Test am 21 - Oktober - 2008 Kommentar schreiben

Erfreulicher Weise könne wir in den letzten Wochen einen vermehrten Anfragestrom und Interessen- sowie Meinungsbekundungen über diese Informationsplattform vernehmen. Nahezu täglich können wir via e-Post auf einem anständigen Niveau Diskussionen mit unserer werten Leserschaft führen. Auch die Kommentare häufen sich vermehrt. An dieser Stelle möchten wir die Gedanken eines Lesers veröffentlichen, welche man nicht unbedingt nur als politischer Aktivist haben muss, welche eben im Gegenteil die tatsächliche Meinung reflektieren, welche unter vorgehaltener Hand die Mehrheit der Bürger teilt.

Dies soll auch als Einladung und Motivation gelten, dass man seine Meinung Kund tun kann ohne dafür Gefahr zu laufen, schon morgen an den Rand der Gesellschaft gedrückt zu werden oder mit der Faschismuskeule erschlagen zu werden. Alles so anonym, wie es der Leser wünscht und für uns machbar ist (siehe obiger Artikel)

Ihre Schriftleitung

Ein Denkanstoß Richtung Volk.

Wer hat die Parole „Nazis raus” noch nicht gehört oder gelesen und lässt, falls man ein Unbeteiligter zu sein mag, auch gerne diesen Spruch stehen.
Überlegen wir mal was man damit meinen könnte, schließlich wird es von verschiedensten ahnungslosen Subkulturen skandiert. Mit Nazis sind jene Menschen gemeint, die eine bestimmte politische Ansicht teilen, zwar ist im Gegensatz zum vergangenen deutschen Nationalsozialismus der klare Leitfaden nicht vorhanden, aber das ist nach Meinung der propagierenden Antifa zweitrangig, denn der ständige Vergleich ist Hilfsmittel zur Gleichstellung zur Vergangenheit. Die Bürger und Bürgerinnen die heute einen nationalen Sozialismus fordern, abgesehen von der noch lebenden Kriegsgeneration, haben die Zeit im Dritten Reich nicht miterlebt oder gestaltet, also möchte ich Sie wenigstens in diesem Moment, während die diesen Text lesen, frei von Vorurteilen wissen. Vergessen Sie nicht, dass wir als „bis-Sechzigjährige“ noch nicht einmal zeitlich an den Weltkriegsjahren beteiligt waren!

Heute wird behauptet, dass es zur damaligen Zeit  Menschen gab, die andere unterdrückten oder gar töteten weil sie die vermeintlich falschen Ansichten hatten, in welchem Maß steht jetzt nicht zur Debatte, denn wir wollen bewusst keine Vergleiche ziehen.
Nach dem Untergang einer ehemaligen Staatsform folgt in den meisten Fällen ein System, das die gegenteiligen Werte vermittelt, natürlich im Einklang der Wirtschaft und den Lobbyisten, schließlich muss in jedem Staat Geld verdient werden.

Der Punkt ist, wenn ein Staat einen Bürger das Wort verbietet in dem er droht ihn wegen oppositionelle Gedanken wegzusperren, kann es kein freier Staat sein und genauso wenig die Ehrlichkeit preisen. Und wer glauben mag, dass Parteien wie die „Die Linke” diese Opposition sind, hat den Sinn nicht verstanden und glaubt an russische Märchen.
Warum muss ein Staat Gesetze erheben, um eine vermeintliche Wahrheit strafrechtlich zu schützen, wenn es doch angeblich eindeutig ist, was uns die Sieger der Vergangenheit in die Geschichtsbücher schmieren. Warum stellt der Staat keine andere Theorie außer der einen, natürlich gefährlichsten, mit völliger Härte unter Strafe entgegen und schaltet sogar Werbeblocks und Kampagnen gegen diese?

An dieser Stelle möchte  ich an ein Zitat erinnern, welches es in verschiedenster Form auffindbar- aber immer inhaltlich gleich geblieben ist:

immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.
Bertolt Brecht (1898-1956 )

Wer den zweiten Weltkrieg verloren hatte, ist ja nicht zu leugnen.

Mir geht es nicht darum, wer vor Generationen der „Böse” war und wer nicht. Da es so einen Blödsinn wie es in Filmen gezeigt wird, nie gab und nie geben wird. Es hatten offensichtlich am Zweiten Weltkrieg die verschiedensten Länder schuld, das weiß jeder, der sich geschichtlich interessiert, nicht nur Geschichte aus dem Schulbuch kennt und nicht all zu sehr politisch oder religiös (?!) verkrampft ist.

Bevor Sie jetzt aufspringen und vor Wut auf ihre Tastatur schlagen, nehmen Sie sich die Zeit und nutzen Sie das Internet um Zeugenaussagen und Beiträge aus verschiedensten Quellen zu lesen, am Ende entscheiden immer noch nur Sie selbst, was sie glauben.
Das Buch „Der Krieg der viele Väter hatte” ist auch zu selbigen Thema zu empfehlen.

Ich habe in meiner frühen Jugend selber die Erfahrung machen können, wie leicht und bequem es ist, eine vorgegebene Wahrheit zu glauben und wie ein Asozialer mit einer Bierflasche bewaffnet durch die Stadt zu ziehen, zum Glück Vergangenheit. In meinem jetzigen Beruf, in dem man zwangsweise auch mal mit der „gehobenen Klasse” aus Politik und Wirtschaft ins Gespräch kommt, werden gerne mal folgende Sätze geäußert, auf Nachfrage zu einer schwachsinnigen Anti-Neonazi-Kampagne:
„…Die Initiativen des Bundes sind nur Etikette (!) und kommen aus höchsten Rängen, die glauben selber nicht, was sie verbreiten. Natürlich kommt das auch nicht nur von der Bundesregierung selber…”

Dies sagte ein nicht unwichtiger Leipziger Politiker zu mir. Leider haben nicht viele Menschen das Glück, auf solche Ehrlichkeit zu stoßen, auch wenn es natürlich mit vorgehaltener Hand geschah. Schließlich ist man bei solchen Meinungen schnell mal sein Amt oder die einfache Arbeit los und der finanzierte Audi muss zurückgegeben werden.

Zurück zum „Nazis raus”…

Bevor man also einen Spruch skandiert, der sich selber widerspricht, weil die Ausgrenzung bestimmter Menschen gefordert wird, nämlich den Nationaldenkenden, und man sich damit verteidigt, in dem man sagt „die Nazis hassen anders denkende” sollte man in Sich kehren ob nicht genau diese Stelle die ganze Lüge entlarvt. Faschismus ist und bleibt die systematische Unterdrückung einer gewissen Gruppe des Volkes, wenn nicht sogar des ganzen Volkes, also kann ein toleranter Mensch niemals einen Menschen tolerant behandeln, wenn er verlangt, seine Meinung abzulegen oder gar „raus” zu gehen.

Und wenn Deutsche wegen Kleidung, singen von Liedern und öffentlich gesprochenen Worten, die dem Staat und seinen Vasallen nicht passen ins Gefängnis wandern, erinnert es hoffentlich die Leser, die die DDR und ihre Stasi miterleben mussten.

Es ist wahr dass es selbsternannte (!) Nationale gab, die Leute durch die Straße jagten, weil sie nicht deutscher Abstammung waren aber muss das auch heißen, dass dies die wahren Nationalisten sind und waren?

Sind die Bilder von brennenden Asylheimen wirklich die wahren Markenzeichen der Patrioten? Diesen Eindruck möchte nur unsere Regierung vermitteln, um uns auf multikulturelle Pro-Ansichten zu stimmen, da es in einer Welt ohne klare staatlichen und kulturellen Grenzen viel einfacher ist, richtig Geld zu verdienen. Abgesehen davon, welches einige Herrschaften kein Geld oder keine Macht hätten, wenn es eine wahre Demokratie wäre, schließlich hört man jeden Tag die Unzufriedenheit des Volkes.

Es muss nun das Beste daraus gemacht werden, alles zu weit gegriffene ist unrealistisch und friedlich nicht realisierbar.
Wann haben Sie das letzte Mal an einer Volksabstimmung teilgenommen bei der es um mehr ging als um die Farbe der zukünftigen, örtlichen Bushaltestellen?

Wenn Sie sich nicht daran erinnern können ist dies kein Zufall, schließlich wäre das Ergebnis, das es durch den Willen des Volkes jenen gut ginge, die etwas für das Land leisten, nicht nur einigen Wenigen besonders  gut und das zu Unrecht.

Schließlich wurde unser Land und auch viele andere mit Fleiß aufgebaut, wobei ich mir bei der Antifa, Punkern und ausländische Drogengangs nicht vorstellen mag, wie man das Land verbessern will, wahrscheinlich mit der Freigabe mancher illegaler Drogen, kleiner Scherz.

Nationalismus heißt, die Liebe und Verbundenheit zum eigenen Volk, nicht der Hass zu anderen Völkern. Erst durch die entstandene momentane „Völkerwanderung” aufgrund der Globalisierung wurden die Kulturen verschiedenster Völker durcheinander gebracht.
Dieses werden ihnen die meisten Gastarbeiter und deren nachfolgenden Generationen bestätigen.

Kein Mensch hätte sich (neben dem deutschen Volk heute) wissentlich so verarschen lassen wie die Gastarbeiter, die heute völlig isoliert von der eigenen, heimatlichen Kultur leben und deswegen nur noch auf dem Weg der völligen Verwahrlosung herum stolpern, fairer Weise von den wenigen abgesehen, die einen Arztkittel tragen.

Eine Welt, in der die neuzeitliche Versklavung gerade erst begonnen hat! Nämlich der Mensch ohne Heimatbezug, Zukunftsorientierung und Kulturliebe. Heute zählt es, soviel wie möglich Kapital zu besitzen, nicht wie glücklich eine Familie ist oder ob es in einem Land schon so weit gekommen ist, dass manch einer aus Angst vor der ungewissen staatlichen Zukunft keine Kinder mehr zu zeugen wagt.

Die Regierung kümmert sich nicht darum, einen Geburtenzuwachs zu erreichen, nein, sie hat vor, Afrikanerbanden ins Land zu holen um die Renteneinzahlungen zu sichern. Sie glauben das nicht? Dann schauen Sie mal bei in einer Suchmaschine im Netz.
Wenn Sie einmal dabei sind, ist es ratsam gleich nach der „Kanzlerakte” zu suchen, wo es fast schon Spielfilmcharakter bekommt, wenn man erfährt wie souverän ja unser toller Übergangsstaat BRD zu sein scheint. Schließlich haben die Besatzungsmächte bis mindestens zum Jahr 2099 die Rechte über Medien, Geschichtsschreibung etc. welches bei jedem Amtsantritt eines / einer Bundeskanzler/in unterschriftlich bestätigt wird.

Sie müssen selber die Augen öffnen, um die Wahrheit zu erkennen. Die Wahrheit geht über ein Links und Rechts hinaus, denn niemand kann widerlegen, dass ein gesunder Staat folgende Eigenschaften aufweisen muss, um langfristig ein gesundes Volk zu haben:
Frei, sozialistisch innerhalb seiner Grenzen, national und natürlich mit Friedensgedanken.

In die Irre geführte Jugendliche, die darauf stolz sind wenn die Dinge wie „Nie wieder Deutschland”, „Deutschland verrecke” oder „Anarchie jetzt” skandieren, können von Grund auf keine Lösung in der Hand halten, auch wenn sich jene Gestalten als Kapitalgegner hinstellen, fördern sie diese durch den Willen der Internationalisierung.
Diese ist, wie jeder weiß, Gift für die freie Selbstbestimmung des Einzelnen.

Nennen Sie es von mir aus von Gott bestimmt, Schicksal oder Evolution, wenn ich behaupte, dass manche Völker es zu etwas geschafft haben und andere (jedenfalls aus der modernen Sicht) eher nicht. Das bedeutet nicht, dass diese nicht glücklich mit ihrem Zustand sind.
Ob sie jetzt an den betrunkenen Russen denken, der seine Gefühle mit Wodka betäubt oder den Eingeborenenstamm der nichts anderes kennt außer Pfeil und Bogen, ist sicherlich eine Charakterfrage.

Eine Welt ohne Grenzen belohnt die Tatenlosen und straft die Tatenreichen.
Verlierer dabei sind Bürger wie wir alle. Statt Gewinner auf Ebene einer Gebiets- und Länderbegrenzten Kultur, stolzer Völker mit eigenen Nationalstaaten in der die Werte erhalten werden würden.

Oder haben Sie seit der Einführung des Euros und somit den großen Schritt zur „One World” nicht diesen besonderen Gesichtsausdruck, wenn Sie die Rechnung genannt bekommen, nachdem der Freitagseinkauf von der freundlichen Kassiererin über den Scanner gezogen wurde?

Es geht um alltägliche Dinge, die sich immer mehr nicht leisten können, nicht um Luxus.
Die entfernten Strecken machen den Besuch der Freunde oder Verwandtschaft genauso zum Einzelfall, wie der familiäre Besuch im nächsten Zoo.

Die zunehmende Armut des durchschnittlichen Deutschen, (mal von Arbeitslosen ganz zu schweigen) entlarvt das so toll gepriesene Sozial- Kredit- und Finanzsystem.
Das immer größer werdende Loch in der Brieftasche ist genauso Produkt der gewollten Zukunft der Regierung, wie der Verfall unserer Kultur und Nationalstolz.

Wer mein Anliegen verstanden hat und jetzt immer noch meint, Deutschland müsse sich den internationalen Verbrecherkartell der Banken anschließen und durch Völkerbrei und willenlose Menschenmasse mit Niedriglohn auf Nationalismus verzichten, möge bitte bis zur letzten Stunde seine BRD-Brille tragen und weiter fleißig bei Fernsehreklame applaudieren, bei denen afroamerikanische Musiker zugekokst um Luxuswagen tanzen, um zu zeigen wie eine schöne Welt auszusehen hat, schließlich, so soll es uns ja vor gelebt werden, ist das besser als stolzer Deutscher zu sein, der seine Skepsis über der Scham der Vergangenheit stellt, die einseitig von vermeintlicher Ewigkeitsschuld behaftet ist.

Ein kluges Zitat zum Schluss:
Sie werden es schwierig finden. Jene die Autorität als die Wahrheit betrachten, anstatt Wahrheit als Autorität.

Marco S. aus Nordsachsen

Unser Volk stirbt! – Wie sich die demographische Krise zum schleichenden Volkstod entpuppt

Gepostet von Test am 20 - Oktober - 2008 Kommentar schreiben

In den neuen Bundesländern geht ein Gespenst umher. Die etablierten Politiker nennen es „demographischen Wandel”. Hinter dieser harmlos wirkenden Worthülse steckt aber eine verheerende Entwicklung, die nicht nur Leipzigs soziokulturelles Erscheinungsbild über kurz oder lang verändern wird.

Gemeint sind dabei die langsame Abwicklung der deutschen Bevölkerung und der stetige Zuwachs von Bevölkerungsgruppen fremdländischer Herkunft, kurzum der bewusst herbeigeführte Volkstod durch eine langjährig verfehlte Familien- und Ausländerpolitik. Schon im Juli 2008 erschien in der Leipziger Internetzeitung lizzy-online.de ein Artikel, der mit der Überschrift „Jeder zehnte Leipziger hat Wurzeln in fremden Ländern” titelte. „Zur Freude” der Statistiker verjüngen die Migranten die Stadt deutlich, heißt es dort. Fast schon zynisch mutet die dort beschriebene Hoffnung der Redakteure an, dass die jungen Ausländer auch die Geburtenstatistik verbessern mögen, welche im Land Sachsen besonders miserabel ist. Welch närrische Zahlenfälscherei sich dahinter verbirgt, wird dadurch umso deutlicher. Wenn man schon das Problem sinkender Geburtenzahlen und steigender Abwanderungen nicht in den Griff bekommt, dann kaschiert man die Statistiken, indem man Passdeutsche fremder Abstammung einfach mit in die Zahlenauswertung aufnimmt. Der Eindruck, den der Bürger dabei gewinnt, soll den Anschein erwecken, dass die demographische Katastrophe nur eine Panikmache sei. In Wirklichkeit aber tauschen die Demokraten die bestehende deutsche Stammbevölkerung einfach aus und ersetzen die zahlreichen verhinderten Geburten deutscher Kinder oder die Zahlen abgewanderter junger Deutscher durch importierte Menschen aus fremden Ländern. Die derzeitige Bundesregierung, die sich ihr Volk somit selbst wählen möchte, kann also nur noch in den Köpfen von demokratiegläubigen Phantasten den Interessen unseres Volkes dienen.

Nach drei Jahrzehnten eines beispiellosen demographischen Niedergangs ist der Fortbestand des deutschen Volkes heute mehr gefährdet als je zuvor in seiner Geschichte. Mit nur 1,3 Kindern pro Frau ist Deutschland heute eines der kinderärmsten Länder der Welt und selbst bei dem weit entfernten Ziel von 2,1 Kindern pro Frau würde sich der deutsche Bevölkerungsbestand erst wieder um das Jahr 2080 erholen. Doch nicht nur mangelnde Unterstützung junger Familien und fehlender finanzieller Rückhalt werdender Mütter durch den Staat sind das Problem, sondern auch gesellschaftliche Umstände. Das Modell der traditionellen Familie wird von den Demokraten immer wieder als reaktionär diffamiert, während vor allem die Hedonisten der Linken unfruchtbare Homo-Ehen dagegen als moderne Errungenschaft preisen. Dieses völlig von der Natur entfremdete Bild der kleinsten Zelle unserer Volksgemeinschaft, der Familie, ist ebenso Hauptursache des Niedergangs alt bewährter Familienmodelle. An die Stelle der Mutterschaft ist heute das Berufsemanzentum getreten. Frauen werden ausgerechnet in dem Altersabschnitt ab 20 Jahren, in dem sich eine Mutterschaft am günstigsten erweisen würde, in Beruf und Karrierestreben gefordert, während Schwangerschaften dabei nur als hemmend für den eigenen Karriereschwung erachtet werden. Dementsprechend niedrig ist die Bereitschaft vieler junger Frauen in diesen Jahren eine Familie zu gründen. Vor allem die vermehrte erzwungene Mobilität und Ruhelosigkeit unserer Leistungsgesellschaft zwingt auch Frauen dazu, sich den Faktoren unterzuordnen, die vom “Arbeitsmarkt” des Liberalkapitalismus vordiktiert werden. Damit unterstreichen die herrschenden Politiker als Stütze dieses lebensfeindlichen Wirtschaftssystems nur einmal mehr ihre Pflichtvergessenheit gegenüber dem eigenen Volk. Das sämtliche von den NPD-Landtagsfraktionen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern gestellten Anträge zur Schaffung eines Müttergehalts von den etablierten Parteien abgelehnt wurden, ist ein weiteres Indiz für die familienfeindliche Fratze bundesdeutscher Politik.

Der Artikel II d) der UN-Konvention hält Maßnahmen, „die auf die Geburtenverhinderung innerhalb einer Gruppe” verhängt werden, als eines der Handlungen fest, die unter das Verbrechen des Völkermords fallen. Jeder darf sich nun einmal selbst fragen, inwieweit sich die BRD am passiven Völkermord gegen das eigene Volk schuldig macht.

Die Anschaffung von Kindern ist unter bestehenden ökonomischen Bedingungen eines der besten Möglichkeiten, sich finanziell zu ruinieren. Schon bei einem Normalverdienst und zwei Kindern unter 14 Jahren ist die Sozialhilfegrenze schnell erreicht. Demnach wäre ein Müttergehalt in Höhe von 1000 Euro monatlich, dass sich mit jedem weiteren Kind um 500 Euro erhöht, eines der Möglichkeiten, die Mutterschaft einer jungen Frau entsprechend zu honorieren, bis sie wieder in das Berufsleben zurückkehren kann. Die Umverteilung staatlicher Finanzmittel zur Finanzierung von Müttergehältern und Ehestandsdarlehen ist machbar, wenn man dafür an denjenigen Stellen einspart, die für die Erhaltung unseres Volkes von weitaus weniger Interesse ist. Das beispielsweise für Kinder und junge Familien kein Geld da ist, während man den Abtreibungsmord, also die Vernichtung ungeborenen Lebens, staatlich finanziert, darf nicht mehr länger tragbar sein. Allein 2002 wurden den Krankenkassen für über 130.000 „straffreie” Abtreibungen 40 Millionen Euro aus den Kassen der Länderhaushalte erstattet. Der Staat unterstützt also die gezielte Tötung gesunder deutscher Kinder im Mutterleib, während er jungen Familien die Unterstützung verweigert, ihnen die problemlose Finanzierung für Hausrat, Wohnraumausstattung und die Ausstattung des Kindes zu ermöglichen.

Eine weitere Belastung erfolgt durch die Zuwanderung von Ausländern, für deren gescheiterten Integrationsversuche der Staat jährlich um die 16 Milliarden Euro verliert. Hinzu kommt, dass ganze 44% der Migranten ohne Schulabschluss bleiben und sich somit wohl auch die weit verbreitete Meinung der Massenmedien, wir würden von Zuwanderern profitieren, als Schall und Rauch erweist. Viel eher werden die Sozialsysteme durch diese Masse an unzureichend ausgebildeten Passdeutschen überstrapaziert, während es auf der anderen Seite immer weniger Einzahler gibt.

Das unter diesen Umständen schon bald der letzte Sargnagel für unser Volk gesetzt wird, während die etablierten Politiker weiterhin ihrem ideologisch bornierten Kult von „Weltoffenheit” und „Emanzipation” frönen, sollte jedem Deutschen, der noch ein Rest an Verbundenheit zum Schicksal seines Geschlechtes empfindet, eine dringliche Mahnung sein.

Darum demonstrieren wir am 25.10.08 in Leipzig/Schönefeld für ein neues System, dass den Erhalt unseres Volkstums wieder in den Mittelpunkt aller politischen Handlungen rückt!

Nationaler Sozialismus oder Untergang!

Schöne vernetzte Welt oder die Freuden und Gefahren der virtuellen Netzwerke

Gepostet von Test am 20 - Oktober - 2008 Kommentar schreiben

Der Weltnetz-Freizeitpark wird auch für politische Aktivisten immer größer und beliebter. Mittlerweile tummelt sich nahezu jeder zweite „Kamerad“ auf den verschiedensten Netzwerken wie StudiVZ, MeinVZ, MySpace oder Lokalisten. Was auf den ersten Blick wie ein Freizeitspaß wirkt, offenbart bei näherem Hinsehen doch das ein oder andere fragwürdige Problem. Oft lassen die Benutzer einen tiefen Blick in ihr Leben gewähren, welchen sie ansonsten für die Öffentlichkeit und besonders die feindlich gesinnte, mit aller Macht zu verbergen versuchen. Hierbei spielt nicht selten falsches Vertrauen in die Anonymität der Netzwerk-Provider eine große Rolle.

Das man Netzwerke nutzt um untereinander die Kommunikation zu pflegen, welche gerade bei politischen Aktivisten sehr wichtig ist, leuchtet ein auch wenn da nur zu ca. 5% wirklich drauf geachtet wird, dass man eben nie allein und ungestört ist. Dabei sind gerade die scheinbar unbedenklichen Informationen am bedenklichsten. Bilder der Familie, Bilder und Namen der engsten Freunde, Hobbys, politische Gesinnung und vor allem kommt man über die Freundeslisten zu den gleichen persönlichen Informationen wie eben angegeben. Darüber hinaus hat man meist noch gleich die passende e-Post-Adresse sowie ICQ-Nummer oder MSN-Adresse gleich mit im Sack. Wen sowas alles interessiert? Was er damit wohl anfangen kann? Diejenigen, die den ganzen Tag dafür bezahlt werden, Profile zu erstellen, Kontaktverbindungen herauszufinden, Gesprächsnetzwerke zu finden und abzuspeichern u.s.w.u.s.f. kurzum der Überwachungsstaat und seine Schützer bzw. Staatsschützer.

Neben den tausenden Werbekunden, welche die angegebenen Namen und Adressen kaufen und verkaufen und durch deren Hobbys und Interessen auch noch wunderbar zielgesteuertes Marketing direkt am Spionageopfer vollziehen, dürften die Weltnetz-Cops besonders für Nationale Aktivisten ein nicht bedachtes Problem darstellen. Nun mag der ein oder andere damit kontern, das er doch anonyme Kontaktdaten habe oder eine Chiffre so sei ihm dieser faule Zahn schnell gezogen. Überall dort, wo es Passwörter und Verschlüsslungen gibt, befindet sich auch als Schatten derer das dazugehörige Program zum öffnen und reinschaun. Neue Suchmaschinen sind bereits in der Lage, selbst hinter Chiffre-Nummern die dazugehörigen Adressen zu ermitteln ob sie nun irgendwo mal angegeben wurden oder über die abgespeicherte IP-Nummer ausgelotet werden. Beispielsweise 123people.de ist eine eigens eingesetzte Suchmaschine für die Recherche zu Personen, die Daten von MySpace oder facebook erfasst. Hierbei handelt es sich um zwei der größten Netzwerke überhaupt. Niemand ist anonym, niemand ist sicher. Für einen Spezialisten ist der Inhalt eines anonymen Netzwerkes sowie auch einer e-Post so offen wie für die Post eine beschriebene Postkarte. Und Spezialisten gibt es reichlich – Im Sold des Staates.

Wenn man am Beispiel der Lokalisten bedenkt, wer hinter diesem Netzwerk steckt, wird besonders den Oppositionellen und noch besonderer den Nationalen Oppositionellen bewusst, in welch gefährlichen Sphären sie sich bewegen und wer alles durch die eigene Freiwilligkeit Zugriff auf ihr Innerstes hat. Seit Mai dieses Jahres hält die ProSieben-Sat1 Media AG 90% der Lokalisten media GmbH. Der Medienkonzern, zu dem auch die Fernsehsender ProSieben, Sat1, kabel eins, N24 und 9live zählen, gehört zu 12% der Axel Springer AG („Bild“ „Die Welt“), zu 88% aber dem größten Medienunternehmen der Welt : Haim Saban, dem Sohn eines jüdischen Basarhändlers und mittlerweise größtem Medienmogul der Welt, welcher nebenbei auch noch der engste Freund des früheren jüdischen Vize-Außenminister der USA ist. Am Ende landet alles bei der Lobby.

Wir schauen einfach nicht mehr genügend hin und ergeben uns der Allmacht der auserwählten Lobbyisten. Das sollte sich schnellstens in die Köpfe der Bewegung einbrennen und zum Handeln anregen, denn:  The Lobby is watching you!

Ausländische Bandenkriminelle abschieben oder internieren! Große Anfrage der NPD zur Leipziger Blutnacht im Plenum debattiert

Gepostet von Test am 17 - Oktober - 2008 Kommentar schreiben

Vor einem halben Jahr eskalierte der als Leipziger Diskokrieg bezeichnete Versuch ausländischer Schwerkrimineller, die Diskothekenszene der Stadt unter Kontrolle zu bekommen, in einem Mord und einem Mordversuch. Die NPD-Fraktion hatte zu den Ereignissen eine Große Anfrage unter dem Titel Leipzig im Fadenkreuz ausländischer Bandenkriminalität gestellt, die heute auf der Tagesordnung des Sächsischen Landtags stand.

In seinem Redebeitrag erinnerte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel an die nunmehr neun Monate zurückliegende Große Anfrage der NPD-Fraktion zu den Auseinandersetzungen beim Mügelner Altstadtfest, und daran, daß in diesem Zusammenhang nur Deutsche verurteilt wurden, obwohl die Aggressionen nachweislich von den Indern ausgingen. Apfel nannte dies und den Bandenterror in Leipzig einen schlagenden Beweis dafür, daß das von der Überfremdungsallianz durchgepeitschte Integrationskonzept für Ausländer genau das ist, was es eigentlich schon immer war: ein gegen das eigene Volk gerichtetes Bürgerkriegskonzept .

Die Geschehnisse in Leipzig in der Nacht vom 8. März 2008 bezeichnete Apfel als den bislang schwersten Fall ausländischer Kriminalität in Sachsen. Wie schon in der Berichterstattung über Mügeln seien auch die Ereignisse von Leipzig verzerrend dargestellt worden. Als Beispiel nannte er die irreführende Rede vom Türsteher-Krieg , so, als ob das an den Eingängen zum Schutz der attackierten Gastronomiebetriebe Dienst tuende Sicherheitspersonal ein Interesse daran hätte, in blutige Auseinandersetzungen verwickelt zu werden . Apfel verwies auf eine Umfrage, nach der mehr als die Hälfte der Leipziger davon überzeugt ist, daß die Kriminalitätsrate in der Stadt in den letzten fünf Jahren angestiegen ist und sich die Mehrzahl der Bürger in Leipzig nicht mehr sicher fühlt.

Der CDU-Abgeordnete Rolf Seidel redete dann komplett am Thema vorbei und thematisierte die Gründung der Stadt Leipzig im Jahr 1015 und die Abhaltung der ersten Reichsmesse im Jahr 1497, ohne daß er von der Vize-Landtagspräsidentin Andrea Dombois (CDU) zur Ordnung gerufen wurde. Sowohl Seidel als auch der Grünen-Redner Michael Weichert sprachen außerdem von angeblicher Bandenkriminalität und dokumentierten damit einmal mehr, was ihnen die Sicherheitsinteressen der Leipziger Bürger bedeuten.

In seinem Schlußbeitrag stellte der NPD-Redner Jürgen Gansel fest, daß Albrecht Buttolo und seine bienenfleißigen Beamten bei der Beantwortung der Großen Anfrage eine bedeutende Quotensteigerung hingelegt hätten: Während das Innenministerium bei der Großen Anfrage der NPD-Fraktion zu der Mügelner Festzeltschlägerei von 150 Fragen 51 Prozent unbeantwortet ließ, hätte sich die Quote der nicht beantworteten NPD-Fragen bei der Großen Anfrage zur Bandenkriminalität in Leipzig auf fast 60 Prozent gesteigert.

Gansel lenkte den Blick darauf, daß von den zwischen 1998 und 2004 aus dem Komplex Organisierte Kriminalität ermittelten 2424 Tatverdächtigen 1189 Ausländer waren, was einem Anteil von satten 49 Prozent entspreche. Würde man die eingebürgerten Fremden hinzurechnen, dann läge der Ausländeranteil bei den Tatverdächtigen der Organisierten Kriminalität in Sachsen bei deutlich über 50 Prozent und das bei einem offiziellen Ausländeranteil im Freistaat von unter drei Prozent .

Gansel wies darauf hin, daß zur Aufklärung der Mügelner Festzeltkeilerei eine 26köpfige Sonderkommission gebildet wurde, wohingegen zur Aufklärung der Leipziger Blutnacht gerade einmal drei Beamte mehr, nämlich 29, eingesetzt wurden, obwohl es hier um einen Mord, einen Mordversuch, einen bandenmäßigen Überfall von 150 Ausländern, einen Gebäudeschaden in bisher nicht genannter Höhe und einen Brandanschlag auf eine Sporthalle geht.

Am Ende seines Redebeitrags sagte Gansel:

Die NPD-Fraktion wird trotz der selektiven Informationspolitik der Staatsregierung weiterhin dafür sorgen, daß Ausländergewalt und Ausländerkriminalität nicht unter den Teppich des Schweigens gekehrt werden. Und wir fordern eine konsequente Abschiebepraxis für alle kriminellen Ausländer, gleichgültig, welchen Aufenthaltungsstatus diese gerade haben.

Es macht doch nur wütend, wenn die Leipziger Volkszeitung‛ am 23. September 2008 berichtet, daß das Abschiebeverfahren gegen Artur T., den Drahtzieher des Leipziger Diskokrieges, auf Eis liegt, weil dessen Staatsangehörigkeit nicht geklärt sei. Bisher, so die LVZ, seien die Behörden von einer iranischen Staatsbürgerschaft ausgegangen, doch der Paß sei gefälscht. Weil Artur T. sich nun als Armenier ausgebe, sei das ausländerrechtliche Verfahren gestoppt worden. Wenn man solche orientalischen Schlagetots schon nicht abschieben zu können glaubt, müssen sie halt unter eine Fremdengesetzgebung gestellt und bis zur Abschiebung konsequent interniert werden, damit unser Volk vor ihnen geschützt wird.

Flop der Woche

Gepostet von Test am 15 - Oktober - 2008 Kommentar schreiben

So titelt völlig berechtigt der Wochenkurier mit Blick auf den gewaltsamen Übergriff Delitzscher Polizeibeamter auf feiernde Gäste am Rande Delitzsch’s. Dabei ist sich die Systempresse nicht zu dumm, eine an Lächerlichkeit kaum zu übertreffende Auseinandersetzung, gleich mit Mügeln zu vergleichen. Oder Moment, der Vergleich stimmt. Mügeln war ja auch ein Flop und Presseszenario.

Laut der Polizeidirektion Westsachsen ermitteln die Behörden in Richtung schweren Landesfriedensbruchs und Körperverletzung. Das Problem, welches auch den Flop verdiente, besteht darin, dass es weder Festnahmen noch Identitätsfeststellungen gab. So berichtet der Wochenkurier. Fakt ist aber, das es sehr wohl zwei vorübergehende Festnahmen gab und es sich hierbei um die tatsächlichen Opfer der Polizeigewalt handelte. Selbige wurden bei ihrer Forderung nach Anzeigenaufnahme gewaltsam aus dem Revier entfernt, welches allein schon zu einer Strafanzeige gegen die Beamten führen muss. Die Tatsache, dass eben diese Geschädigten über umfassendes Bild- und Videomaterial verfügen dürfte auch Anlass dafür sein, dass sie kurzerhand verschwiegen werden.

Es steht außer Frage, dass hier der Versuch unternommen werden soll, Fehler der Polizeieinsatzkräfte zu vertuschen und wenn es sein muss eben demnächst mit einem Bauernopfer. So sind wir doch sehr gespannt, wer demnächst die Anklageschrift bekommt. Sicher kann sich die Bande in der Bitterfelder Straße aber schon jetzt sein, die Öffentlichkeitswird’s erfahren und die Geschädigten werden jede Hilfe hinter sich wissen.