Archive von September, 2008

Rechtsbruch in der nordsächsischen „Volkskammer“

Gepostet von Test am 18 - September - 2008 Kommentar schreiben

Nachdem ihm die erste Kreistagssitzung in Nordsachsen durch die Wahl von NPD-Vertretern in den Kreis- sowie den Sozialausschuß gründlich entglitten ist, versuchte Landrat Michael Czupalla diese Scharte auf der Sitzung vom 16. September auszuwetzen.

Um zu verhindern, daß NPD-Kreisräte erneut mit Fremdstimmen in die Ausschüsse gewählt werden, verstieß der CDU-Landratsbonze gegen Paragraph 38 der Landkreisordnung des Freistaates Sachsen zur Zusammensetzung der beschließenden Ausschüsse. Das bisherige Verhältniswahlverfahren, das der NPD mit fünf Stimmen zwei Ausschußsitze eingebracht hatte, wurde willkürlich durch ein Mehrheitswahlverfahren ersetzt mit der Folge, daß ein NPD-Kreisrat trotz seiner sechs Stimmen (bei vier NPD-Vertretern) keinen Ausschußsitz erhielt. Die Anwendung des Mehrheitswahlverfahrens stellt einen klaren Rechtsbruch dar, weil die NPD-Kreisräte einer Einigung und einer Einheitsliste bei jedem Wahlgang klar widersprachen und jeweils eigene Wahlvorschläge einreichten. Die NPD hat deshalb schon einen Tag nach der Kreistagssitzung Beschwerde bei der Landesdirektion Leipzig als Rechtsaufsichtsbehörde für den nordsächsischen Kreistag eingelegt.

Nachdem Landrat Czupalla die erste Kreistagssitzung wegen der NPD-Erfolge ratlos und überfordert abbrach, war er nun als Drehbuchautor und Hauptdarsteller des pseudodemokratischen Schmierentheaters im Torgauer Schloß besser vorbereitet. Vor Eintritt in die Wahlhandlungen meldete sich der junge NPD-Kreisrat Jens Gatter, um noch einige Worte an den Kreistag zu richten. Dies untersagte ihm Czupalla und ließ über das Rederecht des NPD-Mannes frecherweise abstimmen. Da die „Superdemokraten“ der nordsächsischen Volkskammer dies ablehnten, wurde der NPD-Kreisrat um das Recht der freien Rede gebracht.

In seiner Rede hätte Jens Gatter unter anderem ausgeführt:

„’Man muß jeder Stimme dankbar sein, die in dieser Lage Konformität durchbricht und damit einen freiheitlichen geistigen Raum sichert’, sagte einmal Professorin Elisabeth Noelle-Neumann. Genau deswegen ist es so wichtig, daß auch wir Nationaldemokraten in den Kreisausschüssen Nordsachsens vertreten sind. Denn die Demokratie, die ja eine Volksherrschaft sein soll, lebt von unterschiedliche Meinungen und Vorschlägen zum Wohle unseres Volkes. Ich appelliere an alle Kreisräte, das demokratische Wählervotum zwischen Schkeuditz und Torgau, Bad Düben und Mügeln zu akzeptieren, das der NPD in diesem Kreistag fünf Prozent der Mandate eingebracht hat. Die Wahl eines NPD-Vertreters in die Ausschüsse sollte für die Parteien selbstverständlich sein, die den Buchstaben ‚D’ für ‚Demokratisch’ in ihrem Parteinamen tragen.“

Nach der Suspendierung des Verhältniswahlrechts und dem verweigerten Rederecht für die NPD schritt man zu den Wahlen, die nach dem NPD-Einspruch auf der ersten Sitzung nun immerhin in Wahlkabinen stattfanden. Dabei erhielten die NPD-Kreisräte erneut fremde Stimmen, die bei Anwendung des rechtmäßigen Wahlverfahrens zu mehreren Ausschußsitzen geführt hätten. Bei der Wahl zum Jugendhilfeausschuß erhielten Jens Gatter und Andreas Siegel jeweils fünf Stimmen und damit eine Fremdstimme. Bei der Wahl zum Gesundheits- und Sozialausschuß bekam Steffen Heller ebenfalls fünf Stimmen. Fünf Stimmen gab es für Andreas Siegel und Steffen Heller auch bei der Wahl des Finanzausschusses. Und bei der Wahl zum Ausschuß für Umwelt und Technik erhielt der Oschatzer Andreas Siegel sogar zwei Fremdstimmen.

Kreisräte und Medienvertreter guckten sich angesichts der wiederholten Fremdstimmen konsterniert an. Linke-Fraktionschef Friedrich forderte in einem Radiointerview das „U-Boot“ unter den etablierten Kreisräten auf, sich endlich öffentlich zur NPD zu bekennen. Hinter vorgehaltener Hand wurde gemutmaßt, daß die Fremdstimmen für die Oschatzer NPD-Kreisräte auch als Watsche für Czupalla mit seiner den Altkreis Delitzsch bevorzugenden Personalpolitik verstanden werden sollen.

Die NPD-Kreisräte Steffen Heller, Jens Gatter, Andreas Siegel und Bernd Güntner wandten sich umgehend an die Landesdirektion Leipzig, um diese darüber zu informieren, daß die am Abend des 16. September 2008 stattgefundenen Wahlen des Kreistages in Torgau nicht im entferntesten den gesetzlichen Vorgaben entsprachen.

17.09.2008

Jürgen Gansel, MdL
Im Auftrag des NPD-Kreisverbandes Nordsachsen

Blickpunkt Nordsachsen: Antifaschismus in Eilenburg

Gepostet von Test am 10 - September - 2008 Kommentar schreiben

„Rechte stören Bürgeraktion in Eilenburg

In Eilenburg haben rund 150 rechtsgerichtete Jugendliche eine Bürgeraktion gegen illegale Aufkleber gestört. Nach Polizeiangaben brannten sie Feuerwerkskörper ab, warfen Zettel mit rechtsextremen Parolen und bedrohten die Teilnehmer, die sich im Rathaus trafen. Als die Gruppe das Gebäude verließ, habe sich die Lage zugespitzt. Teilnehmer riefen die Polizei. Diese zog Beamte aus ganz Westsachsen zusammen und ging gegen die Randalierer vor.

Die Bürger wollten ursprünglich mit rechts- und linksextremen Botschaften von Lichtmasten und Verkehrsschildern entfernen.“

So, oder so ähnlich schreiben viele, der Realität entzogenen, Zeitungsredakteure und Journalisten. Doch müssen sich gerade diese Systemlinge den Vorwurf der bewussten politischen Lüge gefallen lassen. Klar erkennt man wieder einmal, wie das System und die Medien im Einklang stehen und so der normale Bürger hinters Licht geführt wird.

Waren es doch 25 volkstreue deutsche Jugendliche die mit Flugblättern bewaffnet dem Bürger ihre Ziele näher bringen wollten. Sich gegebenenfalls sogar an der „Reinigungsaktion“ beteiligen wollten. Weder Feuerwerkskörper noch Anfeindungen kamen von der volksbewussten Gruppe Jugendlicher. Ganz im Gegenteil wurden diese nach ihrer Ankunft sogar mit Schmährufen betitelt. Wer hier wen bedroht und angegriffen hat, bleibt hier die Frage!

Doch wie „sauber“ sind diese, von der Stadt zusammengeholten Jugendlichen wirklich? Unter der Gruppe der 40 Jugendlichen befanden sich vorbestrafte Drogenabhängige, gleichfalls auch bekannte Hooligan-Gesichter aus der Umgebung. Genossen diese Straftäter eine Wunderheilung oder wollen sie nur ihren geschädigten Ruf, im Auge der Stadt, wieder aufpolieren?

Auch altbekannte Rotfaschisten, wie Konny G. , waren wieder einmal vor Ort. Jene Linksfaschisten, die Tag um Tag und Nacht für Nacht die Stadt mit ihrer hohlen Propaganda zupflastern, wollen diese auf einmal „reinigen“? Da die Stadt auf dem linken Auge wohl blind zu sein scheint, duldet sie diese Jung-Kommunisten ohne auch nur einen Ansatz des Widerhandelns zu zeigen. Da fragen wir volkstreue Deutsche uns doch, wie kann so was möglich sein? Die Stadt schaut bei linksextremistischen Straftaten wieder und wieder nur zu, anstatt diesen Antideutschen offensiv entgegenzutreten.

Allgemein war der Ablauf, der von der Stadt und deren Streetworkern organisierten Aktion, ziemlich inakzeptabel. So wurde die nationale Fraktion, deren Ziel es ist, das deutsche Volk zu erhalten, im Nachhinein auf höchster Linie schikaniert. Wie weit ist es in der brD denn schon gekommen? Volksbewusste Jugendliche werden für ihr tugendhaftes Handeln bestraft und linke Extremisten gefördert? Wie krank ist dieses brD-System denn nur?

Am Rande muss noch erwähnt werden, was diese Aktion dem Steuerzahler gekostet hat. Sinnlos wurden Polizeibeamte aus ganz Westsachsen zusammengefahren,  um der ruhigen Lage in Eilenburg beizuwohnen.
Keine Spur war von randalierenden Jugendlichen zu sehen, doch dem Steuerzahler kostet dieser Einsatz tausende von Euro, die bei weitem sinnvoller, in zum Beispiel die Förderung von Spielplätzen für Kinder, hätte investiert werden können.

Doch der Staat und die Stadt reden immer und immer wieder von den bösen Nazis, doch wollen sie dabei nur über eigene Unfähigkeit hinweg täuschen.

Wir, nationale Sozialisten, sagen Schluss damit! Die Bürger und Bürgerinnen dürfen nicht länger getäuscht und belogen werden. Die Wahrheit muss auf den Tisch!

Nationale Sozialisten Eilenburg für das Freie Netz Nordsachsen

III. Fest der Völker in Altenburg – Letzte Meldungen

Gepostet von Test am 10 - September - 2008 Kommentar schreiben

Am Wochenende ist es wieder soweit. Das 3. Fest der Völker findet planmäßig in Altenburg statt. Treffpunkt wird 10:00 Uhr sein. Der Veranstaltungsort befindet sich an der Kauerndorfer Allee an der B180. Vorabtreffpunkte für eine sichere Anreise können ab morgen Vormittag unter den bekannten Kontaktnummern und Aktionsgruppen erfahren werden.

Wir weisen darauf hin, dass das Fest der Völker eine öffentliche politische Veranstaltung ist und alle Teilnehmer daher auf ihr öffentliches Erscheinungsbild achten sollten. Den Kameraden, welche vornehmlich der Musikgruppen anreisen werden, sei nochmals das strikte Alkoholverbot nahe gelegt. Der Ordnerdienst des Freien Netzes wird strengstens alle Auflagen durchsetzen um auch künftig das Fest der Völker nicht zu gefährden.

An dieser Stelle eine kleiner Auszug aus den Auflagen:

Der Versammlungsleiter und in Abwesenheit sein Vertreter hat die zur Verteilung vorgesehenen Flugblätter vor Beginn der Versammlung auf etwaige Verstöße gegen die verfassungsmäßige Ordnung und Strafgesetze zu prüfen und eine verteilen solcher Flugblätter und das zeigen von Transparenten mit solchen Aufschriften im Rahmen seiner rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten zu unterbinden.

Die Versammlungsteilnehmer sind über die Konsequenzen bei Zuwiderhandlung gegen das Versammlungsgesetz zu informieren.

Sachbeschädigungen sind auszuschließen.

Grünanlagen und Anpflanzungen im Versammlungsbereich sind nicht zu betreten.

Die bei der Versammlung mitgeführten Transparente müssen so eingesetzt werden, dass dadurch keine Beeinträchtigungen der Versammlungsteilnehmer selbst entsteht. Soweit nicht nur Spruchbänder verwendet werden, ist bei den Transparenten darauf zu achten das deren Stangen aus Holz sind, deren Länge nicht mehr als 1,50m und deren der Durchmesser nicht mehr als 2,00 cm betragen.

Eine Behinderung des öffentlichen Verkehrsraumes durch Transparente ist in jedem Fall auszuschließen.

Rettungsfahrzeugen von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei ist die ungehinderte Durchfahrt zu gewähren.

Angetrunkene bzw. betrunkene Personen erhalten zu Veranstaltung keinen Eintritt.

Wir wünschen allen volkstreuen Kräften ein erfolgreiches und respektvolles Fest der Völker.

Wichtigste Meldungen über das Fest der Völker findet ihr auch auf den Seiten des Freien Netz Altenburg

Der Schutz des Schänders geht in der brD vor dem Schutz unserer Kinder

Gepostet von Test am 2 - September - 2008 Kommentar schreiben

Oh Leipzig, wie bist du widerlich. Seit dem Verschwinden, dem Missbrauch und der Tötung der 8-jährigen Michelle aus Leipzig überschlagen sich Leipzigs Medien und Politversager mit political Korrectnes gegen rechts. Während nationale Jugendliche und Erwachsene tage- und nächtelang aktiv an der Suche nach Michelle teilnahmen, Trauermärsche organisierten, Elterninitiativen unterstützten und mithalfen, Druck auf den gejagten Kindermörder auszuüben, zerfetzen sich die Leipziger Volkszeitung, entartete Linksradikale wie Juliane Nagel und widerliche Politiker wie OB Jung über das Phantom der Gefahr von rechts.

All diese Lumpen der Macht versuchen politisches Kapital aus einem Kindermord zu schlagen, welches bekanntlich mit dem „Feindbild Rechts“ am schnellsten zu erwirtschaften ist. Während die Nationale Opposition mit der alleinigen Forderung nach härteren Strafen sowie der Todesstrafe für Kindermörder den Protest der ganzen Bevölkerung auf die Straße trägt, schmückt sich die alternative linke Lumpenbande mit Transparenten auf denen steht: „Lieber Kinderschänder als Nazi“ Wie pervers und abartig ist die alternative Gesellschaft in dieser brD? Während der Mörder eines Kindes noch immer nicht gefasst ist, geben sich Pfaffen, Rabbis und brD-Politiker einen Sektempfang im Poleninstitut. Der Protest des Volkes wird durch Existenzbedrohung verhindert und die Nationale Opposition in eine nahezu unbelebte Straße Leipzigs abgeschoben. Da, wo noch Tage zuvor die gleichen Nationalisten mit Bürgern zusammen ungehindert demonstrierten, bauten sich gestern vollisolierende Absperrungen auf, welche jeder Kundgebungsteilnehmer einzeln spießlaufen musste. Dies alles, weil man gegen die gefährliche Strafmilde gegenüber Kinderschändern protestiert.

Man fragt sich, was ist wohl schlimmer? Die ekelhafte Positionierung der kapitalgesteuerten Politikverräter? Die Solidarisierung linker Subjekte mit Kinderschändern? Die Verhetzung derer, welche Solidarität mit den Opfern demonstrieren? Die Lügen der brD gegen bekennende Deutsche? Oder sind es doch eher die Fakten?
Uwe Kolbig, der Schänder und Mörder des kleinen Mitja aus Schkeuditz letzten Jahres, 5-fach wegen Kindsmissbrauch vorbestraft, trotzdem Arbeit im Kuschelzoo eines Kindergartens. Verbotsgrund nationaler Proteste: „Die zu schützende Randgruppe Kinderschänder“

Vico Sommerlatte, der Schänder eines 9-jährigen Mädels aus Delitzsch, 3 Jahre Haft für die Verhinderung, das das Kind aussagen musste und Sommerlatte 500€ „Wiedergutmachung“ zahlte. Freiheit nach 2 Jahren, weil er in Therapie einwilligte.

Bürgermeister von Merseburg, Besitz von Kinderpornografie letzes Jahr, Strafe: 6000€

Weder in Schkeuditz, in Delitzsch, in Merseburg noch heute in Leipzig nehmen Politiker, Linke oder Kirche an den Bürgerprotesten teil. Man widmet seine ganze Energie, der Ablenkung um das unangenehme Problem schnell vergessen zu machen. Noch letzte Woche riefen Leipziger Bürger/innen lautstark: „Wir sind dabei“ „Wir kommen wieder“ Wo sind sie, keine Woche nach dem Protest? Die Straßen bleiben leer bis auf 300 Nationale Sozialisten aus der Mitte der Gesellschaft. Die Elterninitiative brach unter dem Druck der Staatsschützer ein, welche mit dem Verlust ihrer Existenz drohten. Öffentlich wird dieser widerlich Akt der Repression als „Distanzierung“ von rechts deklariert. Der Bürger mutiert zum feigen Bückling vor der Abart.

Wo sind die Aufständigen von voriger Woche gegen Kinderschänder? Wo sind die besorgten Eltern mit ihren Unterschriftenlisten für härtere Strafen? Sie sind weg und das nächste Kind darf schon mal die Tage zählen. Oh Leipzig, oh brD wie bist du widerlich.

Nationaler Sporttag in Nordsachsen die Zweite

Gepostet von Test am 2 - September - 2008 1 Kommentar

Wir schreiben den 30.08.2008! Bei herrlichem Wetter war es nun endlich soweit, der zweite Nordsachsen-Sporttag stand bevor!

Diesmal kämpften ca. 60 volkstreue deutsche Jugendliche um den Turniersieg im Strandvolleyball an der Eilenburger Kiesgrube. Bei heißen Temperaturen und stetigem Sonnenschein wurde viel Schweiß vergossen, dennoch wurde mit höchstem Einsatz und voller Kampfbereitschaft gespielt. Die deutschen Tugenden wie Kampf und Ehrgeiz wurden vor allem von der Mannschaft aus Eilenburg geprägt, so das diese souverän den Turniersieg einspielte. Auf dem zweiten Platz der Siegertribüne fanden sich dann schließlich die Mannen aus Delitzsch wieder und knapper Dritter wurden die Kameraden aus der Kulturstadt Bad Düben. Insgesamt waren alle Kameraden mit viel Lust und Freude am Ball, sodass es für alle Teilnehmer ein schönes Turnier war.

Erfreulich lässt sich anmerken, dass am Rande des ehrgeiz-geprägtem Turniers ein tolles Fest mit Familie und Freunden stattfand. Viele Kameraden reisten mit Frau und Kind an, sodass gerade Tugenden wie Gesellschaftlichkeit und Gemeinschaftlichkeit ihren Sinn finden konnten. Wieder einmal wurde unsere Volksgemeinschaft frei gelebt und dem Normalbürger gezeigt, wie ein Leben, weit weg vom American-Way-of-Life funktionieren kann. Die Kinder tobten herum, spielten im Sand, während sich die Frauen einer kleinen Plauschrunde hingaben. Auch für das leibliche Wohl war wieder einmal gesorgt und so konnten sich alle dem gemeinschaftlichem Feste hingeben.

Auf den sportlich anstrengenden Nachmittag folgte ein schöner und erholsamer Ausklang am Abend. Bei Musik und Trank wurdem gemeinsam die schönen Erlebnisse des Tages ausgewertet und mit der Preisübergabe für den Turniersieger abgerundet.

Insgesamt ein erfolgreicher Tag für das Freie Netz Nordsachen und für unsere Volksgemeinschaft.

Gemeinschaft macht stark!