Archive von August, 2008

Selbstbedienungsladen Kreistag Nordsachsen – Torgauer Zeitung übernimmt kommentarlos Bericht der NPD

Gepostet von Test am 26 - August - 2008 Kommentar schreiben

Rechtswidrig, entgegen dem Wählerauftrag und antidemokratisch haben die etablierten Systemparteien, allen voran Landrat Czupalla dafür gesorgt, dass man wieder unter sich ist. Erst korrigierten die Antidemokraten das Wahlergebnis indem sie die Fraktionsstärke auf 5 hochsetzten und somit die neugewählten Kreisräte der NPD von den Finanzierungen ausgrenzten, dann führten sie Geheimsitzungen unter Ausschluss der NPD durch, in welchen in Manier einer Blockparteiendiktatur der Kampf gegen die rechtmäßig gewählten Eindringlinge abgesprochen wurde und nun zeigen sie ihr, uns bekanntes, wahres Gesicht. Erster Tagesordnungspunkt wird sein: Erhöhung der finanziellen Zuwendungen.

Eigentlich ein Szenario, welches stets gleich gehandhabt wird, ob nun auf Kommunal- oder Bundesebene. Dem Versprechen im Wahlkampf, sich um die Belange des Wählers zu kümmern, weicht das Interesse an sich selbst und dies ist stets finanzieller Natur. Der Wähler spielt in diesem abartigen Spiel lediglich die Rolle des Stimmengebers zur Macht. Bisher brauchten sich die Machtbonzen von CDU, SPD, LINKE, FDP, Grüne usw. keine Gedanken darüber machen, dass der Wähler außen mitbekommt, was denn seine sogenannten Vertrauenspersonen im neuen Amt so treiben, dies wurde nun aber anders, da tatsächliche Oppositionelle ins Boot gewählt wurden, welche nicht in den Bund der Blockparteien eingeschworen werden können.

Neben den Veröffentlichungen des Machtmissbrauchs auf nationalen Netzseiten wurde nun ein Tabu gebrochen, welches den Figuren im neuen Amt noch schwer auf die Füße fallen wird, leider aber auch dem, der es brach. Die Torgauer Zeitung, welche unter der Regie der stark links gerichteten Leipziger Volkszeitung steht, druckte eine Pressemitteilung des Fraktionsvorsitzenden der NPD im Kreistag Nordsachsen, Steffen Heller ab und das auch noch ohne die bekannten politisch korrekten Kommentare. Heller kritisiert scharf die sogenannte Selbstalimentierung der etablierten Kreistagsfraktionen und verdeutlicht die Volksferne der Blockparteien. Wie unabhängig die Torgauer Zeitung tatsächlich ist. Zeigen wir in folgendem Beiträgen:

Störungsmelder vom 25.08.08

Leser nicht veralbern

von Christian Bangel

In der vergangenen Woche druckte die Torgauer Zeitung kommentarlos eine Pressemitteilung der NPD ab. Ein Versehen? Nein, sagt der Chefredakteur, wir können die nicht ausschließen.
Der Text bezieht sich auf Zuschüsse an die Fraktionen, die diese im Kreistag Nordsachsen vereinbart haben. Nach einer Kreisgebietsreform wurde dort kürzlich die Anzahl der erforderlichen Sitze zum Erhalt des Fraktionsstatus von drei auf fünf erhöht. Dadurch geht die NPD bei der Zuteilung der Gelder leer aus.

In dem Pamphlet werfen die Rechtsextremisten den demokratischen Parteien eine Selbstbedienungsmentalität vor. Die Systemparteien würden die Reform nutzen, sich gegenseitig Gelder zuzuschanzen. Zum Schluss behaupten die NPD-Vertreter unwidersprochen, die Partei aus dem Volk und für das Volk zu sein. Noch am Montagnachmittag war der NPD-Text über die Webseite der Torgauer Zeitung zu erreichen.

Chefredakteur Thomas Stöber verteidigte die Veröffentlichung. Die Wähler, nicht wir haben der NPD ein Mikrofon in die Hand gegeben. Er sei einer fairen Berichterstattung verpflichtet. Die Fraktionsmitglieder seien anerkannte Persönlichkeiten und zum Teil keine NPD-Mitglieder. Sie hätten bereits in regionalen Bürgerinitiativen mitgearbeitet. Stöber kündigte an, die Pressemitteilung im Blatt zu kommentieren. Gleichzeitig schloss er aus, sie von der Seite zu entfernen. Schließlich würden auch die Pressemitteilungen anderer Parteien mitunter kommentarlos veröffentlicht. Die Leser fühlen sich veralbert, wenn wir die NPD ausschließen. Er wies die Verantwortung für das Erstarken der NPD etablierten Parteien zu, die nichts gegen einen Werteverfall im Land unternähmen. Zudem griff er die überregionalen Medien an, die die Politik nicht kritisch genug hinterfragten.

Die Torgauer Zeitung ist unabhängig, erscheint aber zusammen mit der Leipziger Volkszeitung, die zum Axel-Springer-Verlag gehört. Dort verwies man auf die Unabhängigkeit des Blattes, kündigte aber an, dem Vorfall nachzugehen. Gehen Sie davon aus, dass wir uns sehr genau informieren werden, sagte eine Springer-Sprecherin.

Region: Sachsen

Der verantwortliche Redakteur wird wohl seinen Urlaub auf unbestimmte Zeit verlängert bekommen und ein Auserwählter wird dessen Platz einnehmen zur Sicherung, dass wirklich nur das an die Öffentlichkeit kommt, was erwünscht ist.

Wenn der Durchblick Urlaub hat

Die Torgauer Zeitung druckt eine NPD-Pressemitteilung komplett ab

VON VOLKER SCHMIDT

In Ostdeutschland wird die rechtsextreme NPD immer mehr zur ganz gewöhnlichen Partei – selbst für Journalisten. Die Torgauer Zeitung (TZ) druckte jetzt eine komplette Pressemitteilung des NPD-Kreisverbandes Nordsachsen ab, eingeleitet nur mit der Angabe, sie sei eine Reaktion auf den Artikel “Demokratie kostet Geld”, der sich mit den geplanten Kosten für den fusionierten nordsächsischen Kreistag beschäftigte.

Knapp 3000 Anschläge lang durfte der Fraktionsvorsitzende der NPD im Kreistag Nordsachsen, Steffen Heller, verkünden, was er von den Plänen der “Systemparteien” hält – ein Kampfbegriff der NSDAP, aber darauf mussten die Leser der TZ schon selbst kommen. Chefredakteur Thomas Stöber räumt ein, dass eine redaktionelle Auseinandersetzung besser gewesen wäre: “Der Kollege hat das nicht ordentlich bearbeitet, weil ihm da der Einblick fehlt”, sagte er der FR. Der für die Rechtsextremen zuständige Redakteur war in Urlaub.

Dass die NPD zu Wort kommt, rechtfertigt Stöber jedoch: “Die zu ignorieren, hat in anderen Regionen dazu geführt, dass sie Jugendclubs und Spielplätze erobert haben.” Die TZ habe die NPD in der Vergangenheit schon “so was von bloßgestellt”, vor allem, wenn es um Rückgriffe auf Nazi-Ideologie gehe. Bei kommunalpolitischen Themen sei das schwerer, sagt Stöber. Mit den geplanten Aufwandsentschädigungen für Kreistagsabgeordnete hätten die “etablierten Parteien” der NPD “einen Elfmeter aufgelegt”. Die Partei sei in der Region “breit verflochten” – “auch unsere Leser sind ein bisschen anders als die der Frankfurter Rundschau”. Die TZ, Auflage 11 285 Stück, ist eine Regionalausgabe der Leipziger Volkszeitung, deren Verlag je zur Hälfte dem Axel Springer Verlag und der Madsack-Gruppe gehört.

Immerhin sei nun “eine Diskussion in Gang gekommen”, sagt der Chefredakteur. Stimmt: Im Internet-Forum der Zeitung herrscht die Meinung vor, die etablierten Parteien seien “Strolche” und nur auf Macht aus. Wer die NPD angreift, wird gefragt: “hat dir ein rechter deine ex ausgespannt”? Kein Moderator greift ein. Stöber klagt über Mangel an guten Leuten und an Geld. Wie hieß noch der Artikel, auf den die NPD reagierte? “Demokratie kostet Geld.”

Michelle – Opfer der gelebten Abart

Gepostet von Test am 24 - August - 2008 Kommentar schreiben

Gleichheit, gerade in der politischen Landschaft, in der Weltanschauung oder vor Justizia in der brD gibt es nicht. In einem Punkt jedoch vereint sie uns alle und die, die aufgrund von Machtstellung, Auserwähltsein oder Kapital so oft gleicher scheinen als der Rest, reduzieren sich auf eine gemeinsame Stufe, wenn auch nur kurzzeitig. Der Punkt ist der Schmerz, der Schmerz über den Verlust des eigenen Kindes, den Schmerz über das ertragene unvorstellbare Leid, welches ein abartiges Wesen mit krankem Geist unserem Kinde zugefügt hat bevor es ihm das junge Leben nahm.

Es ist aber nicht so, dass wir uns nicht gegen die Abarten des menschlichen Geistes schützen können und uns nichts anderes als die Trauer und der zu überwindende Schmerz bleibt. Der Fehler ist die Reduzierung der Tatschuld auf den Tatausführenden. Über 50% der missbrauchten und getöteten Kinder könnten heute noch ein Leben haben, wenn das System und die Gesellschaft in der wir leben, nicht selbst so abartig und wertelos wären wie der Täter selbst. Der Faden des Werteverfalls spinnt sich von oben nach unten nahezu durchgängig durch unsere Gesellschaft und oben wie unten zeigt man mit dem Finger auf den jeweils anderen. Im System gelten ausschließlich materielle Werte und Macht. Der Mensch kommt darin nicht vor, er wird nicht in Kind, Erwachsener oder Greis gewertet sondern in Menschenmaterial, untergliedert in der profitgerichteten Nutzbarkeit. Kinder und Greise fallen in der Bilanz unter Kosten und Kosten müssen gering gehalten werden. Das ist Kapitalismus. Das ist Abart.

Die Betrachtung, wie die Verantwortlichen dieses Systems uns als Menschen sehen und werten ist wichtig, wenn man begreifen will, warum diese nicht ihre Macht für die Ängste und das Leid des Volkes einsetzen. Aus dieser Betrachtung heraus versteht man, warum allein in Leipzig über 250 vorbestrafte Kinderschänder frei herumlaufen, warum etliche Mörder unserer Kinder bereits im Vorfeld bis zu 5 Kinder missbrauchen konnten., warum deren Strafen oft unter denen einer „normalen“ Straftat lagen und weit unter der Strafe, welche man bekommt, wenn man das System kritisiert. In einem System, in dem das Abartige der gesundenen Art vorgezogen wird und man täglich von Verkommenheiten überzogen wird wie z.B. pädophilen Bürgermeistern wie in Merseburg, schwulen Bürgermeistern wie in der Reichshauptstadt, drogensüchtiger Meinungsbilder wie der Jude Friedman, in solch einem System fällt der Kinderschänder doch gar nicht mehr auf. Mit abartigen Gestalten in den Machtpositionen unseres Landes wird es nie geschehen, dass abartige Monster wie Kinderschänder jemals einer gerechten Strafe zugeführt werden, welche uns für alle Zeit den nötigen Schutz vor ihnen bietet.

Schaut man hinunter zum sogenannten einfachen Michel, wird der Auswuchs der brD-Neukultur deutlich. Er trägt Scheuklappen, so groß, dass er es nicht einmal merken könnte, wenn direkt neben ihm ein Volksgenosse Leid erfährt. Die Gesellschaft des Wegschauens trägt die gleiche Tatschuld wie System und Täter. Der völlig verblödete Michel lässt sich in einfachster Aufwendung gegen jene zur Hetze instrumentalisieren, welche sich für ihn und gegen die Abart stellen. Auch im Fall der kleinen Michelle aus Leipzig findet derzeit das gleiche perfide Spiel des Systems statt, wie es seit Jahrzehnten stets das gleiche ist. Es schützt sich selbst indem es gegen andere zum Sturme bläst.

Junge nationale Systemkritiker organisieren gemeinsam mit dem systemhörigen Bürger einen Trauermarsch für die 8-jährige Michelle. Zum einen um die Trauer zum Ausdruck zu bringen und zum anderen um die Umstände dieser Tat zu verdeutlichen um mit dem Finger auf die zu zeigen, welche Mitschuld tragen. Dies alles um Veränderungen zu erkämpfen, welche Schutz bieten können. Schutz für die Kinder, welche auch in Zukunft sterben werden. Für die Kinder, welche zu einem großen Teil in Zukunft von den abartigen Monstern abgeschlachtet werden, welche das System nicht angemessen bestraft hat. Für die Kinder, welche nicht geschützt werden konnten, weil ihre Mitmenschen wegschauten und nur mit sich selbst zu tun hatten und in ihrem grenzenlosen Egoismus aller 4 Jahre die gleiche Abartigkeit für kompetent erwählen, die Geschicke unseres Volkes zu führen.

In der systemgemachten Presse werden diese jungen Kämpfer für Recht und Ordnung dann zu Kriminellen, schlimmer als der Kinderschänder abgestempelt und der Michel wird zur Hatz geschickt. Nächste Woche sind die Kritiker wie gewohnt mundtot gemacht und das System hat sich aus der Verantwortung heraus gestohlen. Alle sind zufrieden und tragen den faulen Orden der brD-Zivilcourage an der befleckten Weste und der Weg für das Abartige ist frei, hin zum nächsten Kind.

Arme Michelle, du hast viele Mörder und reihst dich ein in eine traurige Schicksalsgemeinschaft von Kindern, welche die Opfer der Abart des neuen Geistes eines wertelosen, globalen Kapitalismus sind, in dem sie nur die Rolle des unnützen Menschenmaterials einnehmen. Ruhe in Frieden und Sicherheit vor dem, was aus den Deutschen seit mehr als 63 Jahren geschaffen wurde.

Endlösung der Deutschen-Frage erreicht neue Qualität – Erste Klasse in Deutschland ohne Deutsche

Gepostet von Test am 24 - August - 2008 Kommentar schreiben

Das Integration ein lediglich ein Pseudonym für Völkeraustausch ist, können wir dieser Tage deutlich in Dortmund sehen. Dortmund ist dabei kein Einzelfall sondern eine Stadt wie viele. Die Bild titelt heute ohne jegliche Kritik, „In dieser Klasse gibt es kein deutsches Kind mehr“. Gemeint ist die Albrecht-Brinkmann-Schule in Dortmund, in welcher in einer der ersten Klassen unter 22 ABC-Schützen, bei 14 Nationen die Deutsche fehlt. Weiterhin amüsiert man sich darüber, dass in allen 6 ersten Klassen gerade Mal 6 Deutsche Kinder bei einem Gesamtanteil von 130 Erstklässlern sind. Besorgnis oder Bedenken sind nicht aus dem Vorzeige-Propagandablatt der brD zu erlesen. Warum auch? Alles läuft nach Plan.

Als nach dem zweiten Weltkriege die Kriegstreiber und jetzigen Besatzer darüber nachdachten, wie man den Deutschen am besten von der Bildfläche verschwinden lassen könnte war man sich einig, dass herkömmliche Mittel nicht mehr greifen können. Massenmord, Vertreibung, Einlagerung bis hin zur Sterilisierung haben sie ja bereits dem Deutschen ins Urteil der Geschichte gemeißelt. Diese Methoden griffen leider nur bis zum offiziellen Ende des ersten Teils der Endlösung der Deutschenfrage, dem zweiten Weltkrieg. Als um 1944 herum der Sieg der Machtkriminellen nahezu fest stand, erfand man schnell das sogenannte psychikal- bombing. Hunderttausende Zivilisten wurden in deutschen Großstädten zu Tode gebombt um somit angeblich die Deutschen zur totalen Aufgabe zu zwingen. Dahinter steckte nichts mehr, als zum Schluss noch mal so viele Deutsche wie möglich zu töten, da man bei Kriegsende diese „einfachen“ Mittel nicht mehr nutzen könne. Bis Mitte der 50-iger Jahre konnte man zwar noch in sowjetischen Konzentrationslagern ca. 2 Millionen Deutsche Soldaten vernichten, doch dann wahr auch das nicht mehr zu verheimlichen.

Da die Natur für nichts anzuklagen ist, griff man zum Mittel der Evolution und machte sich daran, das Deutsche Volk einfach in ihrer Weiterentwicklung zu stoppen oder zumindest zu beeinflussen.  Deutschland wurde zum Einwandererland erklärt. Bis 1990 lief der Völkeraustausch noch recht schleppend, da unsere sowjetischen Kolonialherren nicht mitspielten. Als aber der Westen nach der Teil-Wiedervereinigung die völlige Handhabe über das Tätervolk Deutschland hatte, konnte die ethnische Säuberung greifen. Im 2-Jahres-Rhythmus verdoppelte sich die Zahl der Ausländer in Deutschland. Was am Anfang noch als Unterstützung (trotz Millionen deutscher Arbeitsloser) auf dem Arbeitsmarkt oder als Aufnahme politisch Verfolgter getarnt wurde, wuchs schnell zu Parallelgesellschaften an, welche sich im Kontrollverlust der Integrationsbeauftragten begründeten. Der einfache ausländische Bauarbeiter ist heute der Millionenschwere Bauunternehmer, welcher nahezu ausschließlich Landsleute beschäftigt. Der kleine Dönermann, welcher damals kulinarische Spezialitäten zum Markttag aus seinem Imbiss Wagen heraus anbot, ist jetzt der Besitzer mehrerer Dönerketten. Der Deutsche hat maximal die Chance, als Bote für die neuen Herren zu arbeiten.

Mittlerweile machen der Neu-brD-Mensch, welcher ja kein Deutscher sein muss, ein viertel der Gesamtbevölkerung der deutschen aus. Dies geschah in nur 18 Jahren, Geschwindigkeit steigend. Es reicht ein Hauptschulabschluss um das Ergebnis der künftigen 10 Jahre auszurechnen. Entstanden ist ein eigener interner Finanzkreislauf, welches es den Parallelgesellschaftern ermöglicht, völlig unabhängig und unkontrolliert zu handeln. Die zweite „Neue Welt“, welche die alte überwachsen soll ist fast geschaffen. Der deutsche Michel selbst bekommt es kaum mit, da er aufgrund der langsamen Interventionszeit kaum spürbar angewöhnt wird. Es ist natürlich auffällig, wenn die Neumenschen in der brD ausschließlich in abgegrenzten Parallelgesellschaften leben und somit keine Identifikation für die Deutschen ermöglichen also setzt man den Mola, den Abdalla oder die Gülcan auf die Promi-Ebene. Somit kann der Deutsche nicht mehr wegschauen, er sieht sie überall. Als Pressesprecher im Bundestag für die Älteren, als Moderator für die Jugendlichen bei MTV und Viva, als Moderator für die Allgemeinheit bei Galileo oder als Tanzlehrer bei den Popstars. Deutsche sind nur noch zweite Wahl und werden zum Zuschauer des Absterbens ihrer wurzelbedingten Bestimmung der Natur.

Die Medien, wie eben die Bild oder das Fernsehen hüllen über all die tatsächlichen Entstehungen und Entwicklungen einen undurchsichtigen Schleier um dem Deutschen das sterben so angenehm wie möglich zu machen, da er es nicht mitbekommt und dadurch noch behilflich ist. Nur manchmal sickert eben doch was durch, weil es die Neumenschen der brD es oft eilig haben und  kleine Risse in die Schleierhülle reißen. So hört man eben mal von einem „Ehrenmord“ an einer gläubigen Türkin, welche es wagte ihren Schleier abzulegen und zu Diskomusik tanzte. Man bekommt mit, wie deutsche Rentner in U-Bahnhöfen halb tot geschlagen werden, weil sie gegenüber eines Türken und eines Griechen aufmuckten. Es gab am Rande den Begriff der Rütli-Schule in Neukölln, an der die Lehrer der Gewalt durch ausländische Kinder nicht mehr standhalten konnten und dieser Allgemeinzustand an westdeutschen Schulen nun öffentlich wurde. Nicht zu vergessen, den Rüsselsheimer 3-fach-Mord an einer Griechin und zwei Türken am 12. August. Diese Meldungen schockieren die, die den Schleier vor Augen haben und lassen sich sofort von den Medien und der Politik beruhigen indem sie eingehämmert bekommen, dass dies Ausnahmen sind und Deutsche viel schlimmere Verbrechen begehen oder begangen haben. Das zieht immer und es läuft alles nach Plan.

Die offizielle Zahl der Migranten in Deutschland steht bei 15,3 Millionen. 2006, also vor zwei Jahren, waren es noch ca. 7,4 Millionen. Schauen wir doch mal gespannt auf das Jahr 2010 oder gar mutiger noch auf das Jahr 2014, wenn die Zahl der Migranten bei gleichbleibender Vermehrung und Einwanderung den Bevölkerungsanteil der Deutschen in Deutschland um einige zehntausende überboten hat. Dann ist es zu spät, sich an all die Warnhinweise zu erinnern, wie eine Klasse ohne Deutsche, Deutsche Schulen ohne Deutschunterricht, Moscheen statt Kirchen, Döner statt Bratwurst, Gettosprache statt Heimatsprache, Hip Hop statt deutscher Lieder usw.. Die Klassengesellschaft brD, welche die Naturgesetze verlassen hat um sich auf die kurzlebige Seite des kapitalistischen Globalismus zu werfen wird untergehen wie die Uhreinwohner des einstigen Amerikas, weil wertlose aber glänzende Perlen ausreichten um ein ganzes Volk zu verkaufen um es dem volksvernichtenden Massenherrschern in den Rachen zu werfen. Warten wir folgende Meldung ab und ignorieren sie wie gewohnt: Berlin, erste Stadt ohne Deutsche!

Anschlag auf missliebige Gaststätte in Bad Düben – Stadt und gleichgeschaltete Presse rechtfertigen Straftat als „Flagge zeigen gegen Rechts“

Gepostet von Test am 24 - August - 2008 Kommentar schreiben

Wie wir vor kurzem berichteten, etablierte sich seit Mai dieses Jahres in der Kurstadt Bad Düben im neuen Landkreis Nordsachsen die Speisegaststätte „Scharfe Ecke“ als meinungsoffenes Lokal, welches niemanden aufgrund von political korrectnes ausgrenzt. Dies nutzen vor allem gern Deutsche welche es wagen, sich zu ihrer Herkunft zu bekennen und das bestehende System der brD kritisieren. Hierbei handelt es sich jedoch nicht, wie behauptet, um Kriminelle, kahlgeschorene Skinheads oder sonstige Legenden und Mythen aus der Unterwelt. Es handelt sich um Mitglieder einer in der brD als rechtmäßig anerkannten Partei, freier Oppositioneller gegen das Pleite- und Abzocke-Konstrukt brD sowie ganz normaler Jugendlicher und älterer Bürger Bad Dübens und Umgebung, welche ihr Recht in Anspruch nehmen, in einem öffentlichen Lokal frei zu diskutieren und ihre Meinung kund zu tun ohne deshalb ausgegrenzt und denunziert zu werden.

Hinzu kommt, dass die Betreiber der „Scharfen Ecke“ in der Lage sind, halbwegs soziale Preise für Speis und Trank zu berechnen, welche es auch jenem Bürger ermöglichen sein Bier zu trinken, welcher wenig oder gar nichts verdient. Hierbei stieß die Gaststätte natürlich und vorauskalkuliert auf zwei Fronten des Asozialen. Scheindemokratische Stadtvertretung und kapitalistisch asoziale Konkurrenz. Für die Stadt ist (wir berichteten) die Bürgermeisterin und Frauenliebhaberin Astrid Münster ins Feld gezogen. Nachdem sie alle Zuschüsse für die Sanierung der Gaststätte verwehrte, den beauftragten mittelständigen Bauunternehmen den Entzug von städtischen Aufträgen bei weiterer Auftragsannahme vom Besitzer der Gaststätte androhte sowie ein generelles Werbeverbot an die Zeitung verhängte musste sie leider einsehen, dass sie die Betreiber der „Scharfen Ecke“ nicht los wurde und selbige trotzdem das Lokal eröffneten. Nun griff man in die altbewährten Schubladen der Denunziation und der Lüge. Diesen Part übernahm die Pleitegaststätte „Zur Kogge“. Die Altkommunistinnen und Inhaber der für Oktober dieses Jahres gekündigten Kneipe streuten Gerüchte über tägliche Polizeieinsätze und gefährlichen Skinhead Gruppen in der „Scharfen Ecke“. Dem Dübener wurde klar gemacht, dass er seinen Stand als gesetzestreuer Mensch verliere, sobald er das Feindlokal betritt.

Dass hierbei altbewährte Stasimethoden der DDR-Diktatur angewandt wurden verwundert schon allein aus der Tatsache heraus nicht, dass die Münster sowie auch die Kogge-Betreiberin zu DDR-Zeiten linientreue SED-Anhänger waren. Astrid Münster sowie ihr Helfer von der öffentlichen Presse Alexander Schütz sind beides Kinder ehemaliger Offiziere der NVA. Beiden Elternteilen wurden laut eines kürzlich bei uns eingegangenen Biografieschreibens eines Dübener Bürger „enge Kontakte zur Stasi“ vorgehalten. Wir haben es also, wie so oft in öffentlichen Machtstellungen der brD, mit Altkommunisten und/oder den Kindern von Altkommunisten der Diktatur der DDR zu tun. Wen wundert also die Vorgehensweise gegen die Betreiber der „Scharfen Ecke“?

Den Höhepunkt erreichte der demokratische Säuberungsversuch nun in der Zerstörung einiger Scheiben des Lokals. Da solche Methoden des linken Terrors für die Betreiber nicht unbekannt waren, traf es selbige auch in keinster Weise überraschend. Die Scheiben wurden schnell ausgewechselt und alles läuft wie gehabt. Auch auf weitere Zerstörungen oder sonstiger Angriffe ist das Lokal vorbereitet und sieht dem gelassen entgegen. Wozu gibt es Versicherungen? So kommt man auch zur finanziellen Unterstützung für anstehende Sanierungen. Vielen Dank. Greift dann auch eine Versicherung nicht mehr, ist das finanzielle Rücklagenpaket des Besitzers so gut geschnürt, dass von ihm aus täglich die Scheiben gewechselt werden können. Frau Münster hätte dann auch wieder zu tun und müsse dem örtlichen Glaser in die Repressionswürge nehmen. Aber auch Glaser hat die Welt reichlich. Sollte die Ritterstraße 15 eines Tages gar in Flammen stehen, freut es den Besitzer umso mehr, denn er ist auf einen Schlag um alle gemachten Ausgaben wieder reicher. Bad Düben hat noch einige Gebäude zu verkaufen.

Das Freie Netz überlegt nun gemeinsam mit dem Repressionsopfern der „Scharfen Ecke“ ob man der Stadt denn nicht die herbei gelogenen Nazis einmal präsentieren sollte, mit welchen sie ihre Hetze rechtfertigen. So kommt für uns eine Demonstrationsreihe in Betracht, welche z.B. jeden Freitag im Monat angemeldet werden würde und dies vorerst ein Jahr lang. Dass das Freie Netz Mitteldeutschland dazu in der Lage ist, kann sich die Münster gern im Landratsamt Delitzsch bestätigen lassen. Auch den neuen Kreisräten der NPD ist der Mangel an Demokratie in Bad Düben aufgefallen und es sind bereits Vorbereitungen in Gange, die Schwerpunkte der politischen Arbeit längerfristig in die Kurstadt zu verlegen, solange bis auch die Antidemokratin Astrid Münster gelernt hat, dass sie keine Diktaturin der Repression ist sondern gewählter Vertreter einer sogenannten Demokratie in der die Freiheit des Andersdenkenden angeblich so geschätzt wird. Wir sind doch sehr gespannt, wessen Schaden am Ende größer ist.
Von der „Scharfen Ecke“ jedenfalls werden auch in Zukunft keine Straftaten oder sonstige Aktionen ausgehen, welche dazu geeignet sind den Dübenern zu schaden. Es ist ein jeder Gast herzlich willkommen, welcher nicht böses im Schilde führt. So wie es in den Wald hinein schallt …. .!!

13. September – III. Fest der Völker in Altenburg

Gepostet von Test am 24 - August - 2008 Kommentar schreiben

Entgegen der verlogenen Hetzpropaganda der brD-Medien sind Nationale Sozialisten nicht verschlossen gegenüber anderen Völkern und können sehr wohl im Einklang mit den Nachbarn in Europa leben. Deutschland ist nicht das einzigste Land in Europa und auf der Welt, welches von Machtkriminellen besetzt und ausgebeutet wird. Deutschland steht im Kampf gegen den gewollten Volkstod auch nicht allein und verbündet sich mit einer Vielzahl an Widerstandskämpfern in Europa und der ganzen Welt.

Das Regime des Besatzer-Konstrukts brD versucht dies zu verhindern, da es den Völkern Europas feindlich gesinnt ist, wenn es um die Freiheit und Selbstbestimmung selbiger geht. Kriminelle Deutschen-Hasser werden von der Stadt Jena kostenfrei bzw. zu einem symbolischen Obolus auf Kosten des Steuerzahlers nach Altenburg gekarrt um auch tatsächlich eine wirkungsvolle Störung unserer genehmigten Veranstaltung zu stören. So sieht die wahre Demokratie in der brD aus, eine neugeschaffene Demokratie, welche es den kriminellen Machthabern ermöglicht, legal zu unterdrücken und Recht zu brechen. Dies alles geschieht nur zu ihrem Schutz, dem Schutz vor ihrer Zuführung vor ein Gericht, welches nicht eine Tat der letzten 63 Jahre vergessen wird und erstmals seit dem letzten Angriffs- und Eroberungskriege gegen Deutschland wieder Recht sprechen wird.

Sie regieren über die Köpfe der Menschen hinweg, nicht zum Wohl unserer Völker, sondern um dem Großkapital zu noch mehr Gewinn zu verhelfen. Unsere Regierungen haben uns schon längst verraten und verkauft, sie dienen nur noch dem Gott Mammon und seinen Handlangern in der internationalen Großfinanz. Auch in diesem Jahr werden wir unsere Stimme erheben und unseren Unmut über die Verhältnisse in Europa auf die Straße tragen. Noch sind wir nur wenige, doch wir werden von Tag zu Tag mehr.

Wir sind die Jugend die für sich eine Zukunft einfordert, fern ab eurer perversen Vorstellungen vom seelenlosen Konsumsklaven, der sich für Eure Profitsucht bereitwillig zum heimatlosen Wanderarbeiter wird. Wir werden nicht, für ein paar Silberlinge das verschleudern, was die Identität unserer Völker aus macht. Unsere Jahrtausend alte Geschichte und kulturellen Eigenarten für schlecht bezahlte Arbeitsplätze aufgeben, um uns in den Strom der willenlosen Konsumenten einzureihen.

WIR SIND EUROPA!
Ihr bekommt unsere Heimat nicht kampflos!

Neben Rede- und Musikbeiträgen könnt Ihr Euch wieder an verschiedenen Informationsständen informieren. Bislang haben zugesagt:

Redner:
Adrian Segessenmann (CH)
Paulo Peixoto (P)
Markus Martig (CH)
Asen Krastev (BG)
Jürgen Rieger (D)
Giordano Caracino (IT)
Enrique Valls (ES)
Tomáš Vandas (CZ)
Kristoffer Dahlenström (SE)
Stephen “Swiny” Swinfen (GB)

Musik:
White Law (GB)
Brainwash/Mosphit (D)
Strappo (IT)
Sleipnir (D)
Vargr I Veum (CH)

Diktator Czupalla und sein Umgang mit dem Volkswillen

Gepostet von Test am 1 - August - 2008 Kommentar schreiben

Das die NPD als Oppositionspartei gegen das bestehende System der brD nicht mit Kusshand in den neugewählten Kreistagen empfangen werden würde, war den 4 Neu-Kreisräten der NPD bereits vorher klar. Völlige Ausgrenzung und Informationsabspaltung im strafrechtlichen Rahmen erwarteten sie dann aber doch nicht in diesem Umfang von den demokratischen Blockparteien. Amtsverweser Czupalla hat in seinen 18 Jahren Regentschaft anscheinend vergessen, dass er dem Volkswillen nach einer Wahl verpflichtet ist ob er persönlich will oder nicht. Wenn es des Volkes Entscheidung war, Vertreter der NPD in ihren Kreistagen sitzen zu sehen, dann ist dies Volkes Wille und somit die Pflicht eines Landrates, diesen umzusetzen.

Hinter verschlossenen Türen finden sogenannte vorbereitende Sitzungen des neuen Kreistages statt. Die gewählten Vertreter der NPD werden nicht eingeladen. Auf Anfrage beim Landrat, gibt’s keine Antwort. Der Machthaber Czupalla spricht nicht mit der NPD. So etwas kennen wir nur aus Kommunismuszeiten oder den Geschichten über die Diktatur im Nationalsozialismus. Einer hat das sagen und wer nicht linienkonform läuft, wird ausgegrenzt oder gar abgeschafft, sei es mittels Gewalt oder eben Repression. Soviel zum Demokratieverständnis der CDU und ihrer Parteienkumpanei von SPD, Linke, FDP usw.

Es scheint anzunehmen, dass der „Pate“ Czupalla, wie er in Insiderkreisen genannt wird, genau weiss, dass er gegen Verwaltungsrichtlinien verstößt uns sich somit strafbar macht und genau hier zeigt sich deutlich der Schock der letzten Wahlergebnisse sowie die Angst vor dem Superwahlahr 2009. NPD-Vertreter in allen Kreistagen Sachsens, Wahlbeteiligungen im zweiten Wahlgang für Landräte wie Czupalla von unter 20% und ein völlig abgebrochenes Vertrauen der Deutschen in die Politik der Systemparteien treiben den Handlangern des Kapitals und der Besatzungsmacht den Angstschweiß tief in die Stirn. Jetzt werden auch die unwürdigsten Mittel genutzt um den Gegner zu bekämpfen. Die Maske des Systems ist bereits weit genug heruntergerissen um den wahren Volksfeind zu erkennen.

Meinen solche Versager-Typen und Alt-DDR-Büttel wie Czupalla denn wirklich, eine finanzielle Trockenlegung der Opposition hilft heute noch gegen Wählerstimmen? Sind sie wirklich so naiv Czupalla? Das Volk entscheidet aufgrund der täglichen Unzumutbarkeiten fürs eigene Überleben. Die Nationalen haben mit der Blutsaugerpolitik der etablierten Parteien und dem Volkswerteverfall nichts zu tun und dies wird sich nächstes Jahr auszahlen. Wahlperiode für Wahlperiode ein Stück mehr bis zu dem Punkt, an dem es in der Hand eines nationalen Landrates liegen wird, wie man mit einer Minderheit umgeht. In diesem Fall wird sich auch ein Typ wie Czupalla anbiedern, ganz so wie er es gewöhnt ist.

Hier die Erklärung der Noch-Fraktion im Nordsächsischen Kreistag

“Herr Landrat, wir leben nicht mehr im Absolutismus”

Mit Empörung hat der Fraktionsvorsitzende der NPD im Kreistag Nordsachsen, der Oschatzer Steffen Heller, auf die fortgesetzte informationelle Ausgrenzung der NPD-Kreisräte durch Landrat Michael Czupalla reagiert. So bekam Steffen Heller beispielsweise als einziger NPD-Vertreter die Beschlußvorlagen für die konstituierende Kreistagssitzung zugeschickt, die Kreisräte Jens Gatter, Andreas Siegel und Bernd Güntner aber nicht. “Sollen sich meine Fraktionskollegen die Aktenberge selbst im Kopierladen zusammenstellen?”, fragt Steffen Heller.

Auch zu dem Vorbereitungstreffen der Kreistagsfraktionen mit dem Landrat am 4. August sind die NPD-Kreisräte nicht eingeladen. Selbst im Vergleich mit den anderen CDU-Landräten erweist sich Czupalla damit als besonders hartnäckiger Ignorant des Volkswillens, der nun einmal in Wahlen seinen Ausdruck findet. Der zukünftige Landrat des Kreises Leipzig, Gerhard Gey, hat die vier dortigen NPD-Kreisräte ganz selbstverständlich zu Vorbereitungstreffen am 6. und 13. August eingeladen. Diese Souveränität im Umgang mit der NPD bringt der Landrat Nordsachsens leider nicht auf.

Steffen Heller erklärte: “Czupalla scheint nicht den geringsten Respekt vor dem Wählervotum zu haben. Vielleicht geht es bei der kalten Ausgrenzung der NPD aber nicht nur um seinen persönlichen Kampf gegen Rechts, sondern auch um die gezielte Demütigung der Wähler im Oschatzer Raum. Czupalla scheint es nicht verwunden zu haben, dass er in den beiden Landratswahlgängen im Oschatzer Raum regelrechte Denkzettel verpasst bekam. Das und der Umstand, dass drei der vier NPD-Kreisräte aus Oschatz kommen, dürfte der Grund für den grob undemokratischen Umgang mit den NPD-Kreisräten sein. Herr Landrat, finden Sie sich damit ab, dass wir nicht mehr im Absolutismus leben, in dem selbstherrliche Regenten mit ihren ‚Landeskindern’ verfahren können, wie sie wollen.”

Jürgen Gansel, MdL
Im Auftrag der NPD-Fraktion im Kreis Nordsachsen