Archive von Juli, 2008

Wieder zwei T-Hemd Motive verboten!

Gepostet von Test am 22 - Juli - 2008 Kommentar schreiben

Nach anderthalbjährigem Prozess, welcher an Rechtsbeugung bzw. Biegung nichts zu wünschen übrig ließ, folgte eine äußerst linientreue Richterin am Amtsgericht in Leipzig der Strafmaßforderung des Staatsanwaltes und setzte die bekannten Motive „In hoc signo vinces“ und AZ/AG- Anti Zionist Aktion Group unter Strafe. Es ist daher geboten, diese Motive nicht mehr in der Öffentlichkeit zu tragen.

Das Motiv In hoc …, welches eine aufgehende Sonne darstellt, aus welcher eine schräg nach oben rechts zeigende Steele ragt sowie eine leicht eckige Erhöhung zu sehen ist, stellt in den Augen der Staatsmacht „eindeutig“ den Straftatbestand des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen dar, da zweifelsfrei für „jeden“ Menschen ein Hakenkreuz zu erkennen ist. Das aus einer einzigen Steele vieles oder gar Tausendes zu interpretieren ist, gab die Richterin auch zu aber es zählt ja nicht, was sein könnte sondern, was die Judikative sehen will. Auch die Tatsache, dass das Gesinnungsjustizopfer dieses Zeichen eben bewusst verborgen hielt um eben nicht ein verfassungswidriges Kennzeichen zu verwenden und dabei auch noch peinlichst darauf achtete, dass durch verbinden irgendwelcher Linien oder Balken eben kein Hakenkreuz entstehen könnte, wertete das Gericht nicht. Da der Angeklagte eindeutig der Nazi-Szene zuzuordnen ist, kann es eben nur ein Hakenkreuz sein und nichts der Tausend anderen Dinge. Mit diesem Urteil wurde der Paragraph 86a fast bis zum brechen verbogen und somit die Freiheit der Gedanken, welche sich jeder bei diesem Motiv selbst machen kann, beschnitten. Dieses Urteil wird mit Sicherheit maßgeblich in künftige Entscheidungen einbezogen werden, bei welchen es um Vermutungen eines brD-Straftatbestandes geht.

Noch dreister war die Urteilsbegründung im Falle des Motives AZ/AG-Anti Zionist Aktion Group. Hier musste sich der Verfolgungsapparat einen Umweg zur Bestrafung einfallen lassen, da die einfache Ablehnung von Zionisten „noch“ nicht unter Strafe steht aber diverse „Auserwählten Bessermenschen“ unmöglich zulassen können, dass sich ein Deutscher so öffentlich dazu bekennen kann. Mit 86a war hier nichts zu machen als griff das Markenrecht. Die Rockband AC/DC würde bei diesem Motiv eindeutig in ihrem Markenschutz verletzt. Die Markenrechtsverwalter in Deutschland, eine große Anwaltskanzlei, wurde vom Amtsgericht Leipzig angeschrieben mit der Anfrage ob denn der Beklagte die Rechte am Motiv übertragen bekommen hätte. Die Anwaltskanzlei verneinte dies und bekundete auf weitere Anfrage, dass sie keine rechtlichen Schritte gegen den Verwender unternehmen wolle, da sie ihr Recht nicht verletzt sehe. Im Normalfalle hätte sich die Sache damit erledigt, kein Geschädigter, keine Straftat. Ja, überall aber nicht in der Israeltreuen brD. Das Markenrecht wurde kurzum vom Amtsgericht adoptiert und unabhängig von den Ansichten des Markenrechtsinhabers gegen das Gesinnungsjustizopfer abgestraft. Hierbei war es auch völlig ohne Bedeutung, das große Handelsketten wie z.B. H&M oder Kick dieselbe Form des Motives verwendeten z.B. RO/CK oder KI/CK. Das Motiv AZ/AG fängt mit einem A an und ist daher zu verwechseln mit AC/DC. Man möge meinen, dies ist ein verspäteter April-Scherz oder ein Fake. Nein, das ist Gerichtsalltag am Amtsgericht in Leipzig.

Gegen dieses Urteil, welches ein Bußgeld von 3300€ + Gerichts- und Anwaltskosten beinhaltete, wurde fristgerecht Rechtsmittel eingelegt. Wir informieren darüber weiter, sobald neue Erkenntnisse kommen. Wir möchten an dieser Stelle unserer Verantwortung gegenüber der Käufern dieser beiden Motive nachkommen und sie auffordern, diese Motive bis zu einer endgültigen Entscheidung nicht mehr in der Öffentlichkeit zu tragen. Das Urteil wird an das Deutsche Rechtsbüro eingeschickt und kann dort demnächst sicher einzusehen sein.

Blickpunkt Bad Düben: Bürgermeisterin diktiert Mittelstand

Gepostet von Test am 22 - Juli - 2008 Kommentar schreiben

Bisher war Bad Düben eher als kleine gemütliche Kurstadt in Nordsachsen bekannt, doch auch in vermeintlich erholsamen Gegenden machtieren die gleichen Umerziehungs-Konstrukte wie im Rest der brD. In Bad Düben heißt die Hüterin der brD-Demokratie Astrid Münster, ihres Amtes Bürgermeisterin. Diese fühlte sich nun auf die Gutmenschenfront berufen als doch tatsächlich Menschen eine Speisegaststätte in Bad Düben eröffneten, welche mit dem brD-System nicht einverstanden sind und es sich auch noch anmaßen, von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen. Das eigentlich schlimmste für Frau Münster ist aber die Tatsache, dass der 66-jährige Neu-Inhaber der „Scharfen Ecke“ Dieter Kramm in der NPD ist.

Der erste mutige Einsatz gegen die „Neuen“ erfolgte bereits bei der Aufstellung der Eröffnungsauflagen. Ganze 9 Vertreter der verschiedensten Ämter fielen Besatzungsähnlich in die heruntergewirtschaftete Gaststätte ein. In der Hoffnung, den neuen Betreiber durch finanziell bedingte Superauflagen zur Aufgabe zu zwingen, durfte kein Amt fehlen welches auch die kleinsten Notwendigkeiten zur Bedingung einer Eröffnung machte. Bei Frau Münster beinhaltete dies z.B. die Beseitigung von Unkraut am Gehwegrand. Nun kam, was den Behörden gar nicht in den Kram passte. Herr Kramm bekundete alle Auflagen widerstandslos zu erfüllen und sogar darüber hinaus noch mehr Geld in die „Scharfe Ecke“ zu investieren um auch künftigen Auflagen vorzubeugen, koste es was es wolle.

Gesagt, getan. Es wurden ausschließlich heimische Firmen beauftragt, die Umbauten und Reparaturen wie gewünscht vorzunehmen. Ca. 15000€ später blieb dem Amt nichts weiter übrig, als sich mit einer Bereicherung im Gaststättengewerbe abzufinden. An den vorbildlichen Gewerbetreibenden Kramm kam der Denunzianten-Apparat unter Münster nicht mehr ran also begann das erbärmliche Spiel mit der Macht gegenüber den Firmen, welche im Auftrage der „Scharfen Ecke“ die Arbeiten ausführten. Hierbei soll es nach Aussagen von einigen betreffenden Firmenmitarbeitern und Bürgern der Stadt Bad Düben zu einem Rapport zur Ratsherrin Münster gekommen sein. Dort wurde den Kleinunternehmen klar gemacht, wenn sie weiterhin Aufträge durch Kramm entgegen nehmen, werden sie bei künftiger Auftragsvergabe durch die Stadt Bad Düben und darüber hinaus nicht mehr berücksichtigt. Ob die Dame gleichzeitig Ersatzaufträge für die betreffenden Firmen zusicherte, damit diese ihre Firma weiterhin halten können und ihre Familie ernähren können, wissen wir nicht. Eines ist jedoch sicher und dies wissen auch die beauftragten Firmen des Herrn Kramm. Alle Arbeiten, welche bereits abgeschlossen sind, wurden sofort problemlos bezahlt, wie es sich für einen anständigen Gewerbetreibenden gehört zumal dies in keinster Weise zur Normalität im Baugewerbe gehört.

Mit der Demokratie der Frau Münster sind wir damit noch nicht am Ende. Nun wollte die „Scharfe Ecke“ ihre Eröffnung auch für die Bürgerinnen und Bürger Bad Dübens öffentlich bekannt geben und somit am gleichberechtigten Wettbewerb teilnehmen. Hierzu suchte Dieter Kramm zusammen mit seinem Gaststättenleiter das Wochenblatt der Stadt auf um eine Werbeanzeige in Auftrage zu geben. Der Geschäftsführer Herr Schütz bekam sofort Gewissensbisse und suchte seine Obherrin Münster auf um sich rück zu versichern, um keinen demokratischen Fehler zu begehen. Es kam, wie es kommen musste, Frau Münster untersagte dem Wochenblatt jegliche Anzeigenaufträge für die neue Gaststätte entgegen zu nehmen und machte sich hierbei erneut zur Diktaturin des Mittelstandes. Dass die Gaststätte ihre Eröffnung auf zwei Tage legen musste, weil der Andrang unerwartet hoch war, dürfte Frau Münster wenig erfreut haben.
Die Bürger und die Kurgäste von Bad Düben schauen zu unserer Freude trotz der asozialen und antidemokratischen Machtausübung durch die Bürgermeisterin trotzdem in zufriedener Anzahl in die Speisegaststätte, welche weder verbotene oder strafbare Dinge bewirbt geschweige denn selbst ausübt. Der vom Staat geschröpfte Bürger ist froh, bezahlbare Gastronomie in Anspruch nehmen zu können, wo das Bier nur einen Euro kostet und das Essen die zehn Euro Marke nicht übersteigt. Und das schönste für den Gast und zugleich das ärgerlichste für Typen wie Astrid Münster ist die Tatsache, dass in der „Scharfen Ecke“ JEDER willkommen ist und seine Meinung offen sagen darf, der als Gast kommt und als Gast wieder geht – anders als im Rest der brD.

Wir sind gespannt, was sich der Gutmensch Münster als nächstes einfallen lässt. Die bezahlten Linksautonomen, welche Scheiben einschlagen oder Wände beschmieren waren noch nicht an der „Scharfen Ecke“ aber wir sind sicher, diesen Bonus wird man uns nicht vorenthalten. Als Opposition gegen ein Abzockersystem sind wir es nicht anders gewohnt. Aber was soll‘s, dann machen wir eben neue Scheiben rein. Vertreiben lassen wir uns nicht! Qualität und ein soziales Gesicht werden sich gegen Hetzer, Lügner und Denunzianten durchsetzen.

So „demokratisch“ setzen die etablierten System-Parteien den Wählerauftrag um

Gepostet von Test am 21 - Juli - 2008 Kommentar schreiben

Die Ära der Alleinherrschaft in den Kommunen hat der Nordsachse den Blockparteien gründlich versaut. In alle Kreistage wurde die NPD gewählt und es ist somit des Volkes Wille, sich durch nationale Kräfte vertreten zu wissen. In einem tatsächlich demokratischen Staat wäre dies auch machbar, da vom Gesetz so vorgeschrieben. In der brD sieht dies bekanntlich anders aus, hier werden Wahlergebnisse nach der Wahl korrigiert oder die sogenannte Demokratie gebogen und verändert, bis alles wieder beim alten ist.
So erleben es derzeit die neu gewählten Kreisräte der NPD in Nordsachsen.

Für uns ist es natürlich nachvollziehbar, dass der Landrat mit aller Macht zu verhindern versucht, dass ihm und seinen auf Kurs gebrachten Kreisräten niemand über die Schultern schaut und evtl. sogar das Recht besitzt, unangenehme Fragen zu stellen, welche sich aus dem gegebenen Einblick in die Arbeit der „Vertreter“ der Nordsachsen ergeben wird. Somit heißt es nun unter den resignierten Kreisräten:“ Nö mit denen spielen wir nicht! Was der Wähler will, ist uns sch….egal. Zwar wurde die NPD gewählt aber unsere Demokratie, welche uns die Besatzer gegeben haben sagt eindeutig aus, wir müssen nicht aufs Volk hören, wenn wir es nicht wollen.“

Im Ergebnis wird die Opposition einstimmig ausgeschlossen und man trifft sich heimlich. Wo und wann man über die Zukunft Nordsachsens berät, erfährt die NPD nicht. Selbst die Herausgabe der Kreistagsordnung sowie einfache Materialien für die NPD-Kreisräte stellen sich als äußerst schwierig dar. Der Höhepunkt des Wahlverrates wird jedoch dadurch erreicht, dass man der NPD die zustehenden finanziellen Zuwendungen versagt, indem man beschließt, die Fraktionsstärke künftig von 3 auf 5 gewählte Kreisräte pro Partei zu und die NPD somit den Fraktionsstatus verlieren soll. Dem nicht genug, bekamen kürzlich alle neuen und alten Landräte in Sachsen ein Empfehlungsschreiben, in welchem ein Anheben des Fraktionsstatus auf über 7% angeraten wird. Somit verlieren sämtliche NPD-Kreisräte den Fraktionsstatus in Sachsen und werden von der Finanzierung ausgeschlossen. Korrektur abgeschlossen, NPD isoliert und trocken gelegt. Das, liebe Wähler ist die Demokratie der brD.

Nun ist an dieser Stelle die Partei gefragt, inwieweit sie Willens und in der Lage sein wird, erfolgreich dieser Front von Rechtsverweigerern Stand zu halten. Eine Klage vor den Verwaltungsgerichten wurde uns bereits zugesichert, jedoch ist auch klar, dass die Mühlen der VGs mitunter langsamer mahlen als alle anderen Gerichte und eine evtl. Entscheidung nicht vor den Landtagswahlen 2009 erfolgen wird. An dieser Stelle wird auch deutlich, welchen Endzweck diese Diktatur der Kreistage verfolgt. Mit den zustehenden Finanzmitteln kann natürlich ein effektiverer Wahlkampf geführt werden und davor haben die brD-Vasallen mit Recht große Angst. Die Freien Kräfte Nordsachsen sind sich in diesem Punkt einig, der Landrat und sein Amt werden sich künftig daran gewöhnen müssen, dass nationale Kräfte in der kommunalen Politik ein Ohr haben werden und mitzumischen wissen. Alles, was jetzt an volkswidrigen Verhalten gegen eine vom Volk gewählter Opposition unternommen wird, kann und wird den Systemknechten auf die Füße fallen.

Hierzu die Stellungnahme des NPD-Fraktionsvorsitzenden im Nordsächsischen Kreistag Steffen Heller:
Der neugewählte Fraktionsvorsitzende der NPD Fraktion im zukünftigen Kreistag Nordsachsen, Steffen Heller, kritisiert den Umgang mit Informationen über die Modalitäten und Termine des neuen Kreistages.

In der Lokalausgabe der LVZ Delitzsch vom 11.07.2008 war zu entnehmen, dass unter der Woche erste Beratungen von Vertretern, der im Plenum vertretenen Fraktionen, mit dem Landrat Czupalla stattgefunden haben. Laut der Pressesprecherin des Landrates, Gudrun Fritzsch, wurde in Bad Düben über die neue Hauptsatzung und die Geschäftsordnung des 80-köpfigen Kreistages beraten.
Weiter teilte die Pressesprecherin mit, dass man sich über den Entwurf der Tagesordnung verständigt habe, welcher 63 Tagesordnungspunkte beinhaltet.

Bezeichnenderweise müssen die neugewählten Kreisräte der NPD erst aus der Tagespresse davon erfahren. Offensichtlich weiß die LVZ mehr als die neu gewählten Kreisräte. Weitere derartige Treffen sind dann für den 4. und 18. August geplant.

Im Schlusssatz dieses Kommentars steht dann die Bemerkung ” Die rechtsextreme NPD saß bei der ersten Zusammenkunft im Übrigen nicht mit am Tisch. Wie konnten wir auch, sagt Steffen Heller, Fraktionsvorsitzender der NPD Fraktion. Wir hatten weder Kenntnis von dieser Beratung, noch hatten wir eine Einladung vom Landrat erhalten. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Kreisräte nur Staffage sein sollen, ein Eindruck, dem schnellstmöglich entgegengetreten werden muss.
Der Informationsfluss zwischen dem Landrat, der Verwaltung und den Kreisräten muss nun auf eine vernünftige Grundlage gestellt werden. Nur so lässt sich eine vernünftige Arbeitsgrundlage für alle Kreisräte und Fraktionen herstellen.

19. Juli 2008 Gedenken auf der Burg Saaleck

Gepostet von Test am 21 - Juli - 2008 Kommentar schreiben

Auch wenn die Repression und Pietätlosigkeit des brD-Systems jährlich zunimmt und uns selbst die Gedanken und das Gedenken zu verbieten versucht, lassen es sich die nationalen Kräfte nicht nehmen, ehrenvoller Männer und Frauen zu gedenken, welche in ihrem oft kurzen Leben große Dienste am Vaterland geleistet haben. In diesem Fall fand trotz aller Verhinderungsversuche durch die Staatsbüttel, das jährliche Gedenken an die Freikorpskämpfer Hermann Fischer und Erwin Kern statt.

Am Abend des 19. Juli versammelten sich ca. 50 Nationale Sozialisten am Gedenkort für die gefallenen Freikorpskämpfer nach dem Ersten Weltkrieg und gedachten all dieser alten Kämpfer, welche die Besetzung und Zerstörung unseres Vaterlandes bereits damals nicht zuließen. Unbehelligt von Polizei und Staatsschutz, welche die öffentlichen Türme versperrten, hielten die Treudeutschen eine sehr gut organisierte Zeremonie ab und begaben sich anschließend zu den Türmen des Schweigens. Diese standen nach der offiziellen Öffnungszeit frei zu unserer Verfügung, was wir für einen gelungenen ehrenvollen Abschluss des Gedenkens nutzten.

Auch nach über 80 Jahren, als am 24. Juni 1922 Hermann Fischer und Erwin Kern unter dem später gut hinzugefügten Bekenntnis „Tu was du musst, sieg oder stirb und lass Gott die Entscheidung“ den unter Besatzungsmacht installierten Außenminister des Deutschen Reiches Walter Rathenau auf offener Straße erschossen, reißt die Erinnerung an die einstige Unbeugsamkeit unseres Volkes nicht ab und es wird auch in den kommenden 80 Jahren noch aufrechte Deutsche geben, welche sich in ihrem Glauben und Herkunft nie umerziehen ließen. Fischer und Kern wurden nach einer damals beispielslosen Hetzjagd quer durchs Reich auf der Burg Saaleck am 17. Juli 1922 ihrem Schicksal zugeführt. Umsonst sind sie nicht gefallen und vergessen werden sie nie, dafür werden wir sorgen.

Schönes Zusammenleben schon vorbei?

Gepostet von Test am 21 - Juli - 2008 Kommentar schreiben

Die Welt ist in Ordnung. Alle Menschen, egal welcher Herkunft, feiern friedlich auf den Straßen unseres Landes. Egal wer gewinnt, es wird sich grundlegend für jeden gefreut. Es ist ein herzliches Miteinander. Die unterschiedlichsten Völker verstehen und vereinen sich. Alle Probleme sind vergessen. Es herrscht die pure Völkerverständigung. So wurde es von den Systemmedien lauthals in die Welt propagiert. Doch sieht dieses inszenierte Zusammenleben wirklich so aus?

Am Freitagabend, dem 11 Juli, kam es in der Eilenburger Innenstadt zu einem brutalen Überfall auf deutsche Jugendliche. Die drei Deutschen, die lediglich auf ihr gutes Abschlusszeugnis anstoßen wollten, wurden brutal von einer Gruppe von Ausländern überfallen und zusammengeschlagen. Dieser brutale Akt fehlgeschlagener Immigration ereignete sich gegen 2 Uhr nachts auf dem Eilenburger Marktgelände. Die drei Jugendlichen waren mittlerweile auf dem Heimweg als sie urplötzlich von hinten mit Schlägen und Tritten angegriffen wurden. Ein Wehren war gegen die mit Schlagringen bewaffneten Täter kaum möglich. So schlugen die Angreifer immer und immer wieder auf die schon am Boden liegenden Opfer ein. Einem Opfer wurden sogar das Handy und die Geldbörse entwendet. Schnell verschwanden die Täter in der Dunkelheit der Nacht. Auf Hilfe sollten die Opfer lange warten, weder eine vorbeifahrende Polizeistreife noch auf dem Markt spazierende Passanten wollten den Malträtierten helfen. Sieht so das schöne Zusammenleben aus? Oder fand dieses Miteinander schon sein jähes Ende?

Was aber verwundert, wo bleibt der Aufschrei in den Medien? Wo bleibt die Mahnwache? Aber wenn mal wieder ein Äthiopier angeblich zusammengeschlagen wird, dann sind sie alle da. Die Antifa, die Gutmenschen und die verlogenen Politiker. Dieser Fall von Ausländerkriminalität interessiert die Herren der Regierung jedoch wenig. Das Leid Deutscher, dessen Interessenvertreter sie eigentlich sein sollten, geht sie scheinbar nichts an. Lieber gibt man solche Phrasen von sich: „Migrantenkinder sind unsere Zukunft“(Ursula von der Leyen – Familienministerin – CDU). Notorisches Nichtbeachten statt aktiver Hilfe. Vielmehr sind sie damit beschäftigt, die nächste Diätenerhöhung zu planen oder das nächste „Talent“ aus dem Ausland, ins Land zu holen. So wird in Deutschland mit uns Deutschen umgegangen. Weder ein Zeitungsartikel noch ein Beitrag im Fernsehen weisen auf dieses brutale, gewissenlose Verbrechen hin. Uns Deutschen wird in unserem Land nicht mehr geholfen. Die Politiker reden wieder und wieder alles schön und versetzt die Bürger immer weiter in eine rosarote Traumwelt, umhüllt von Lügen und Trug.

Doch wir sagen Schluss damit!

Die Interessen des eigenen Volkes müssen wieder in den Vordergrund gestellt werden!
Kriminelle Ausländer müssen aus dem Land verwiesen werden!
Deutsche müssen wieder sicher auf den Straßen sein!

In diesem Sinne: „ Nationaler Sozialismus, JETZT!“

Wir sind wieder da! Und das nicht alleine.

Gepostet von Test am 21 - Juli - 2008 Kommentar schreiben

Eine lange Pause war es aber bekanntlich hat alles Mal ein Ende. Ab sofort werden unsere Leser wieder aktuell informiert. Es hat sich einiges getan seit der Fusion der beiden Landkreise Delitzsch und Torgau/Oschatz. Herausgekommen ist Nordsachsen. Dieser Umstand führte auch bei den Freien Kräften im neuen Landkreis zu Veränderungen. Somit wird in wenigen Tagen aus dem „Freien Netz Delitzsch“ das „Freie Netz Nordsachsen“

Diese Neuordnung ist der Tatsache geschuldet, dass die Freien Kameradschaften im alten Landkreis sich auf einen gemeinsamen Kurs geeinigt haben und gemeinsam als eine Aktionsgruppe künftig agieren. Das Freie Netz ist somit auch in Nordsachsen fest installiert. Die verschiedenen Städte haben somit die Möglichkeit, im Freien Netz Mitteldeutschland mitzuwirken und unsere Informationsplattform in ihr Wirkungsumfeld zu integrieren. Eine eigene Seite für jede Stadt befanden wir als kontraproduktiv, da die Aktualität uns somit die Qualität darunter stark leiden würde, welches uns die Erfahrung mit der Vergabe einiger Einzelseiten bewiesen hat. Als künftige gemeinsame Aktionsgruppe ist es daher sinnvoll, auch eine gemeinsame Plattform zu nutzen.

Wir sind uns auch sicher, dass es der geneigte Leser interessanter finden wird, künftig auf einen Blick über die politischen Aktionen aufgeklärt und kommunal-spezifischen Informationen erhalten wird, welche sich nicht nur aus dem Delitzscher Sichtfeld ergeben sondern breit gefächert sind über Eilenburg, Bad Düben, Schkeuditz und Delitzsch.

Für Fragen und Anregungen stehen wir natürlich weiterhin unter der angegebenen Kontaktadresse zur Verfügung und hoffen auch da auf rege Diskussionen zum Thema.

Eure altbekannte Schriftleitung