Archive von Juni, 2008

Mit etwas Verspätung – Auswertung der Kreistagswahl in Delitzsch/Nordsachsen

Gepostet von Test am 11 - Juni - 2008 Kommentar schreiben

Nach diesem Wahlergebnis waren einige Gespräche von Nöten um im Kontext auf die gemeinsame nationale Liste Freier Kräfte und NPD die Früchte des Wahlkampfes verteilen zu können. Das Wahlergebnis des Kreises Delitzsch ist durchaus akzeptabel, gerade wenn man bedenkt, dass die Freien Kräfte hier erstmals zu einer Wahl angetreten sind. Mit einem Ergebnis von insgesamt 7,6% wäre unter anderen Umständen auch ein Sitz im neuen Kreistag sicher gewesen, leider aber war die Wahlkreiskonstelation sehr nachteilig für unsere Stadt gestaltet. Somit war Delitzsch der einzige Kreis, welcher in zwei Wahlbezirke aufgeteilt war und somit jede Hälfte einzeln zu bewerten war. Aus 1700 Kreuzen Gesamtstimmenanteil wurden somit 3,9% für den Kandidaten Maik Scheffler und 3,7% für Dieter Kramm.

Die Stadt Delitzsch liegt nun zwar mit 1700 Stimmen im ersten Drittel ganz Nordsachsens, verpasst aber aufgrund der Wahlkreisaufteilung den Einzug in den Kreistag. Da wir natürlich keine schlechten Verlierer sind und mit diesem äußerst knappen Ergebnis beim ersten Versuch mehr als zufrieden sein dürfen, gratulieren wir an dieser Stelle allen neu gewählten nationalen Kreisräten in allen 10 Kreistagen Sachsens. Nun ist es nicht so, dass wir weitere 5 Jahre auf eine komunale Mitwirkung warten müssen oder wollen, wir sprachen in der Vergangenheit nicht umsonst von einem komunalpolitischen Bündnis von NPD und Freien Kräften. Die Vorraussetzung hierfür war die gleiche Augenhöhe und ein ehrlicher Umgang miteinander. Unter dem ehemaligen Kreisverband der NPD in Delitzsch/Eilenburg war ein produktives Zusammenarbeiten bei gleichen Interessen in den letzten 10 Jahren unmöglich, da die Struktur der nationalpolitischen Arbeit einzig und allein von den Freien Kräften errichtet und bearbeitet wurde. Dies soll sich nun ändern und die Fusion der Landkreise soll wenigstens in diesem Punkt Vorteile bringen.

Es ist in den letzten Wochen und Monaten für Nordsachen eine zukunftsweisende Achse der produktiven Zusammenarbeit entstanden, auf welcher wir versuchen aufzubauen. Die Freien Kräfte im ehemaligen Landkreis Delitzsch unter Einbezug der Stadt Schkeuditz haben auf der einen Seite mit dem Kreisverband Leipzig und auf der anderen Seite mit Vertretern des neuen Kreisvorstandes Nordsachsens und Vertretern der Landtagsfraktion ein Bündnis geschaffen, welches hoffentlich für alle Teile auch wenn sie sicherlich in ihren politischen Ausrichtungen nicht ihre Verschiedenheit verlieren werden, ein Gewinn sein wird. Die Politikfähigkeit der Freien Kräfte ist durch die Wahlergebnisse im Kreis Delitzsch und in Scheuditz/Stadt nicht mehr wegzureden, dies sieht mittlerweile auch die Fraktion im sächsichen Landtag so und schafft zusammen mit uns ein Konzept für die Stadtratswahl 2009.

Der Vorteil dieser Stadtratswahl liegt darin, dass dort die ganze Stadt berechnet wird. Aufbauend darauf bei einer Wahlbeteiligung von bezeichnenden 40% sehen wir mindestens zwei Vertreter der Freien Kräfte nächstes Jahr im Stadtrat. Die NPD selbst sieht von einer Aufstellung eines Mitgliedes ihrer Partei zu Gunsten der Freien Kräfte ab.

Desweiteren wird das Freie Netz unter Bearbeitung des künftigen Stadtratskandidaten Maik Scheffler voll einbezogen in die künftige Kreistagsarbeit. In Form einer Kreiszeitung wird dann auch der Einzugsbereich Delitzsch/Schkeuditz mit regionalen Schwerpunkten informiert und durch Antragsvorschläge im Kreistag vertreten.

Entgegen einiger Bedenken so mancher Kameraden, verlieren wir dabei natürlich nicht den Leitfaden der Freien Kräfte und biedern uns auch niemanden an. Für uns ist es in dieser Region wichtig, den revolutionären Kampf, den wir seit einem Jahrzehnt auf der Straße führen, nun auch in die Parlamente zu tragen, gemäß dem Motto: Nicht nur meckern sondern selber machen. Messen lassen wir uns an unseren Ergebnissen. Das bisherige ist akzeptabel und nächstes Jahr werden erstmals überhaupt Freie revolutionäre Kräfte im Stadtrat sitzen.

Weitere Informationen zur Wahl in Sachsen

Noch so ein NPD-Ergebnis – und ich geh!

Sachsens beste NPD-Ergebnisse!

Wahlen in Nordsachsen beendet – Vorbericht

Gepostet von Test am 9 - Juni - 2008 Kommentar schreiben

Nordsachsen hat gewählt. Ein ausführlicher Bericht mit Fakten und Zahlen folgt heute in den Abendstunden. Fest steht bisher, dass die NPD ein annehmbares Ergebnis eingefahren hat und auch die offene Liste für Delitzsch erfolgreich abschneiden konnte. In den Wahlkreisen III und IV für den Landkreis Delitzsch wählten 1708 Bürgerinnen und Bürger die Nationale Opposition der Freien Kräfte. Eine Wahlbeteiligung von knapp 40% sowie das überraschende Wahlergebnis des Oberbürgermeisterkanditaten Dr. Manfred Wilde, welcher bekanntlich parteifrei ist, zeigen deutlich die Politikverdrossenheit des Volkes. Das Parteienkartell hat insgesamt eine Abfuhr erteilt bekommen, der Wähler identifiziert sich nicht mehr mit der Versagerpolitik von CDU, SPD, Grüne, FDP.

Die Linke konnte davon profitieren indem sie gezielt und taktisch soziale Themen aufgriff, welche nicht selten von der NPD kopiert wurden. Nichts destso Trotz werden aber auch die Alt-SEDler künftig die Kreistage mit uns Nationalen teilen müssen.

In Schkeuditz/Stadt darf auch von einem beachtlichen Ergibnis für den noch recht jungen Kandidaten Oliver Maaß für die NPD gesprochen werden, welcher bei einer skandalösen Wahlbeteiligung von gerade knapp 24% doch 337 Stimmen für sich verbuchen konnte. Mit einer Verbesserung von ca. einem drittel %-Stimmen ist dort das Bündnis Freie Kräfte und NPD auf dem richtigen Weg und es kann auch in Zukunft in Delitzsch und Schkeuditz mit einer starken Fraktion der nationalen Kräfte gerechnet werden.

Alle Einzelheiten und die neuen Kreisräte folgen heute Abend.

FN-Altenburg – Trauerveranstaltung für Otto Riehs in Mitteldeutschland

Gepostet von Test am 8 - Juni - 2008 Kommentar schreiben

An die 100 junge und ältere Kameraden versammelten sich am heutigen Abend in Mitteldeutschland, um auf Einladung des Freundeskreises Halbe gemeinsam Abschied von ihrem Freund, Ihrem Kameraden und Weggefährten Otto Riehs zu nehmen und ihm die letzte Ehre zu erweisen.

Aktivisten des Freien Netzes sowie parteigebundene Kameraden lauschten den Worten von Axel Reitz, welcher das Leben und vor allem das Wirken unseres alten Kameraden Otto Riehs Revue passieren lies. Die Standfestigkeit und der Mut , sowohl während des Krieges als auch in den vielen Jahren danach, machten aus Otto Riehs ein Vorbild für alle jungen Deutschen…

Auch der langjährige Weggefährte von Otto Riehs, Thomas Brehl, ließ es sich nicht nehmen und sandte eine Grußbotschaft, welche verlesen wurde. Wir dokumentieren die Grußworte von Kamerad Brehl im folgenden:

“Liebe Kameradinnen und Kameraden,

Ihr habt Euch heute versammelt, um Otto Riehs zu gedenken, einem großen Soldaten und treuen Kameraden und diejenigen unter Euch, die ihn noch kennenlernen durften, dürfen mit Recht stolz darauf sein.

Fast 30 Jahre hatte ich die Ehre diesen Ritterkreuzträger als meinen Kameraden bezeichnen zu dürfen, ich war per Du mit ihm und habe unzählige Versammlungen und Demonstrationen mit ihm gemeinsam bestritten.

Im Ehrenbuch des deutschen Soldaten und in der Erinnerung der meisten Nachgeborenen wird Otto Riehs immer als der Mann im Gedächtnis verbleiben, dem es in einer fast schon als tolldreist zu bezeichnenden Aktion an der Ostfront gelang, innerhalb von nur 12 Minuten 10 russische Panzer abzuschießen. Das ganze mit einer defekten PAK und als andere schon die Nerven verloren hatten. Diese Tat alleine hätte unserem Kameraden Otto Riehs einen Platz in der Riege deutscher Helden gesichert.

Während aber der überwiegende Teil der Frontgeneration nach dem Kriege teils verzagte, teils aber auch einfach versagte, endete der Kampf des Otto Riehs nicht mit der Kapitulation der Wehrmacht. Wenn auch die materiellen Waffen darauf schwiegen. Mit den Waffen des Geistes focht Ritterkreuzträger Riehs weiter seinen Kampf für ein anderes Deutschland, nämlich das der Ehre, der Freiheit und des Rechts.

Es waren die berühmten „vier R“, nämlich Rudel, Remer, Rammke und Riehs, die sich sofort nach dem Kriege erneut in einer Front gegen die Verderber des Reiches wiederfanden. Niemals bedeutete das machtpolitische Scheitern des ersten nationalsozialistischen Volksstaates für sie das Ende Deutschlands. Niemals würden sie ihr Vaterland seinen Feinden und deren Kollaborateuren überlassen und so wurde Otto Riehs auch nach 1945 wieder zum Vorbild für die kämpferische, nationale Jugend Deutschlands.

Hätten wir nur mehr Frontsoldaten seines Kalibers gehabt, nie hätte die Nachkriegsgesellschaft so entarten können, wie es leider der Fall war. Und so, wie es uns selbstverständlich mit großer Trauer erfüllt, daß die Front- und Erlebnisgeneration des großen Krieges nun langsam abtritt, so erfüllt es uns aber auch mit ungeheurem Stolz, daß wir es sind, denen die alten Kameraden nunmehr das Banner des Reiches übergeben haben. Wir wollen uns ihrer würdig erweisen und die Fahnen und Feldzeichen vor dem Schmutz bewahren, in den unsere Gegner sie gerne treten würden. Otto Riehs, seine Treue, seine Unbeugsamkeit und seine Ausdauer sollen uns dabei Ansporn sein. Und gerade in der Stunde der Gefahr möge sich jede Kameradin, jeder Kamerad der Worte unseres Helden erinnern:

„Angst zu haben ist keine Schande, sie zu überwinden ist unsere Pflicht!“

Lieber Kamerad Otto, wir kämpfen weiter, fahr´ Du ein in Walhall!”

Zum Abschluß verabschiedete man sich von Ritterkreuzträger Otto Riehs mit einer kurzen Fackelzeremonie und sang zum Schluß noch gemeinsam das “Treuelied” um dann, in Gesprächen -vielfach über unseren alten Freund-, den Abend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen!

In diesem Sinne:

HEIL DIR OTTO RIEHS!

Freies Netz Altenburg

So sieht der Wahlkampf der etablierten Blockparteien aus

Gepostet von Test am 2 - Juni - 2008 Kommentar schreiben

Die Politik versagt nicht erst seit gestern, nein sie macht es nur täglich etwas skrupelloser. Auch einfaches Versagen trifft es nicht annähernd auf den Punkt, was die gewählten „Volksvertreter“ ihrem anvertrauten Volk antun. Schwerstkriminalität dürfte die Machenschaften der BRD-Regierung wohl eher treffen. Das haben nun langsam auch deren Wähler mitbekommen und sind immer mehr bereit, alternativ zu wählen. Da das Lügenkontingent der Blockparteien langsam erschöpft ist, neigt man nicht selten dazu, sich mit kriminellen Subjekten zu verbünden und die niedrigsten Charaktere zu aktivieren um den warmen Sessel im Parlament nicht zu gefährden.

So ziehen im Auftrage der SED-Nachfolger „Die Linke“ als auch ins Rennen geschickt von CDU und SPD, Deutschlandablehnende Alkohol- und Drogenkulturen durch das Wahlgebiet und zerstören ausschließlich NPD-Wahlplakate. Nahezu wöchentlich können solche Punks gestellt und der Polizei übergeben werden. Ihnen droht nun ein Verfahren wegen Diebstahls und Sachbeschädigung sowie Zivilklagen der NPD. Besorgniserregend und bezeichnend für die Skrupellosigkeit des noch herrschenden Parteienkartells ist jedoch die Tatsache, dass vermehrt Minderjährige Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren erwischt werden. Einer dieser Minderjährigen wurde gar vom eigenen Onkel dazu angestiftet, welcher zufällig im Stadtrat Bad Düben sitzt.

Heute reißen sie noch Plakate der NPD herunter, morgen schon stehen sie aufgrund der Versagerpolitik ihrer Auftraggeber ohne Lehrstelle auf der Straße. Den kriminellen Anhängern der „Linken Szene“ ist dies nachvollziehbar egal, da sie am Ende den selben Auftraggeber bekämpfen, von welchem sie heute Geld und andere Zuwendungen bekommen um erstmal den größten Gegner ihrer kulturlosen und Antideutschen Politik zu bekämpfen, uns als Nationale Opposition. Verlieren werden sie am Ende alle nur sollten sie wenigsten dann versuchen, etwas Ehre aufzubringen.
Für jeden gestellten Dieb von NPD-Wahlplakaten zahlt die NPD 250€ Belohnung. Der Diebstahl und die Sachbeschädigung muss zur Anzeige gebracht werden und kann dann unter unserer Kontaktadresse info@.freies-netz.com übermittelt werden.

Was die Kurstadt Bad Düben angeht überlegen wir bereits, ob wir die Bürger/innen eventuell mittels einer Demonstration gegen Staatswillkür und Denunziation informieren sollten, wie die Parteien Wahlkampf führen. Wir empfehlen diesen feinen Damen und Herren, sich einmal bei der versammlungszuständigen Behörde in Delitzsch zu informieren, dass die Delitzscher Freien Kräfte da sehr flexibel und kompetent sind, was regelmäßige Aufmärsche anbelangt. Ob dies der Kurstadt gut tut, wagen wir zu bezweifeln.

In diesem Sinne, lassen wir das Volk entscheiden so wie es selbiges von uns erwartet.

Wahlkampf in Delitzsch und ganz Nordsachsen auf Hochtouren

Gepostet von Test am 2 - Juni - 2008 Kommentar schreiben

Der Wahlkampf zur bevorstehenden Kreistagswahl in Nordsachsen läuft erfolgreich in die letzte Runde. Nachdem die NPD und Freie Kräfte Nordsachsen gemeinsam in einer offenen nationalen Liste zur Wahl in den neuen Kreistag angetreten sind, ist die Zusammenarbeit beider Kräfte sowie die Resonanz beim Bürger als äußerst erfolgversprechend zu beurteilen.

Bei unzähligen Infotischen und Informationsveranstaltungen spürten die Aktivisten der NPD sowie Freie Kräfte deutlich den Unmut und die Wut der Wähler auf die kriminellen Ausbeutungsaktionen der herrschenden Politkaste. „Die  Bürgerwut in den Kreistag tragen“ ist auf tausenden Wahlplakaten der NPD zu lesen und genau dies muss am kommenden Sonntag, den 8. Juni passieren. Mit jeder Stimme für die einzig wahre Opposition wird dem Parteienkartell eine Abfuhr erteilt und sie können nicht mehr ungestört von außen unter sich walten und schalten. Es bringt keinem Bürger und keiner Bürgerin etwas, wenn nur „gemeckert“ aber nicht gehandelt wird. Wir Freien Kräfte mit Maik Scheffler als Kreistags-Kandidat und der NPD in ganz Nordsachsen tragen für Sie die Kritik und die Wut über die unzumutbaren Umstände in unserem Landkreis in den Kreistag. Sie müssen sich nur trauen und sich von knapp 18 Jahren Versagerpolitik abwenden.

Für die Bürger/innen der Stadt Delitzsch und ihrer Gemeinden wurde in den letzten 18 Jahren wenig bis gar nichts getan. Der Kreistag bestand aus einem Brei von Parteien, welche allesamt die gleichen Interessen verfolgen, die eigene Geldbörse und die Anbiederei an Kapitalismus und Globalismus. Statt einem günstigen Kino, einer ausgebauten Seenlandschaft im Tagebau oder der Goitzsche mit Freizeitangeboten und Verdienstmöglichkeiten für einen gestraften Mittelstand, einer Schwimmhalle, Angeboten für unsere Jugendlichen, welche gezwungen sind vor Kaufhäusern oder an Tankstellen rumzulungern bis hin zu attraktiven Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt in Nordsachsen, damit nicht weiter tausende Delitzscher pro Jahr ihrer Arbeit hinterher reisen müssen und dabei Haus, Hof und Familie verlassen, wachsen bei uns die Kaufhausketten wie Unkraut aus den Böden.  Gewerberäume wechseln fast monatlich die Besitzer, weil der Mittelstand zu Grunde gewirtschaftet wurde. Volkseigentum wird verhökert, weil die Stadt aus ihren Schulden nicht mehr heraus schauen kann. Die einzigste Veranstaltung, die Delitzsch auf die Beine stellen kann, ist das Peter und Paul-Fest. Dies ist mittlerweile so überteuert, dass es sich nur noch die Mittel- und Oberschicht leisten kann, alle Angebote wahrzunehmen. Der Ottonormalverbraucher bleibt stiller Beobachter. Dem Kinde muss dutzende Male gesagt werden, Nein, dass kann ich dir nicht holen. Das ist zu teuer! Schuld daran ist in erster Linie die Stadt, welche nicht einmal beim Stadtfest davor zurück schreckt, ihre Schulden abzubauen indem sie Wucherpreise für Standgebühren und sonstigen Genehmigungen verlangt. Die mittlerweile verfünffachten Preise für Getränke und Lebensmittel brechen unserer Geldbörse dann vollends das Genick.

Dies alles wird so weiter gehen, wenn sie es nicht ändern. Wahlen können verändern, wenn man sich traut National zu wählen. Wer dies nicht tut und gefrustet zu Hause bleibt, trägt Mitschuld an weiteren 5 Jahren Herrschaft der volksentfremdeten Bonzenparteien des Systems.

Heraus am 8. Juni!

Die Nationale Opposition hinein in den Kreistag!

Wahlkampf 2008 in Schkeuditz

Gepostet von Test am 2 - Juni - 2008 Kommentar schreiben

Nachdem klar war, dass zur kommenden Wahl Freie Kräfte und  NPD-Kandidaten in Nordsachsen zusammen auf einer offenen nationalen  Wählerliste antreten, beschlossen Freie Kräfte aus Schkeuditz und Umgebung dies tatkräftig zu unterstützten.

Die Bürger der Flughafenstadt wurden durch tausende Zeitungen und Flugblätter informiert, das Sozialpolitik nur national geführt werden kann, anstelle der etablierten Versagerpolitik , die wir alle am eigenen Leib täglich spüren können. Das es nationales Wählerpotential vor Ort gibt, bewies schon der erste Infostand der NPD vor dem Schkeuditzer Rathaus, welcher ständig gut besucht war (siehe Bilder).Damit konnte die Schweigespirale der gleichgeschaltenen Medien erfolgreich durchbrochen werden. Bis zum Wahlsonntag werden die Arbeiten für ein respektables Wählerergebnis weiter verstärkt.

Unser Kandidat Oliver Maaß führte dazu aus: Gerade ein nicht geringer Teil der Schkeuditzer Jugend, die das erste Mal die Möglichkeit haben zu wählen, wird sich nicht länger von den Alt-Versager Parteien an der Nase herumführen lassen und sich für die Nationale Wählerliste entscheiden. Jugend kann nur von Jugend verstanden werden und das einzige Sprachrohr für ihre Interessen ist nun mal einzig allein die nationale Opposition. Dafür werde ich mich mit aller Kraft einsetzen!

Für unsere Heimat-Sozial geht nur National!