Archive von April, 2008

Offene nationale Liste zur Kreistagswahl in Nordsachsen

Gepostet von Test am 28 - April - 2008 Kommentar schreiben

Am 8. Juni stehen für die fusionierten Landkreise Torgau–Oschatz-Delitzsch die Wahlen für das Kreistagsparlament an. Auch in Delitzsch, als bald ehemalige Große Kreisstadt, wurde die Aufstellung der nationalen Kandidaten zur Diskussion gestellt. Hierbei war natürlich zu bedenken, dass die freien Kräfte im Delitzscher Kreis seit vielen Jahren große Aufbauarbeit geleistet haben und somit längst politikfähig auch auf Parlamentsebene sind. Eine Auseinandersetzung zwischen den Kreisverbänden der NPD und den Freien Kräften im Hinblick auf eine gut aufgestellte nationale Liste war demnach unumgänglich.

Es ist für uns sehr positiv zu bewerten, dass bei der NPD-Nordsachen keine alteingesessenen Denkschienen durchbrochen werden mussten und der Weg relativ unbürokratisch frei gemacht wurde für eine einheitliche Nationale Front zwischen der Partei und den Freien Kräften. Somit tritt für den Wahlkreis III (Delitzsch West) der Vertreter der Freien Kräfte Delitzsch und Umland sowie der hiesige Sprecher des Freien Netzes Mitteldeutschland Maik Scheffler (33) als Kandidat für das Kreisparlament an. Der zweite Kandidat für den Wahlkreis IV (Delitzsch Ost) wird Dieter Kramm (65) sein. Dieter Kramm war früher stellvertretener Landesvorsitzender der Schill-Partei und arbeitet eng mit den Freien Kräften in Delitzsch zusammen. In Schkeuditz tritt das junge NPD-Mitglied Oliver Maaß (18) an. Dieser wird in seinem Wahlkampf stark unterstützt durch die Freien Kräfte Schkeuditz, welche seit vielen Jahren mit den Freien Kräften Delitzsch zusammenarbeiten und den Schulterschluss für die offene nationale Liste auch dort nicht scheuten. (Alle Kandidaten im Anhang)

Somit findet erstmals seit vielen Jahren in unserem Landkreis eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe statt, welche uns hoffend auf mehr in die Zukunft blicken lässt. Ein durchaus möglicher Einzug ins Parlament wird auch gewinnbringend für die Arbeit des Freien Netzes Mitteldeutschland sein, welches seine Informationen dann natürlich direkt von der Quelle bekommt und somit eine noch bessere Alternative zur gleichgeschalteten Presse in Nordsachsen darstellen wird. Die Bürgerinnen und Bürger von Delitzsch und ganz Nordsachen haben somit am 8. Juni 2008 die Möglichkeit dafür zu sorgen, dass jemand hinter die Gardinen des Systems schaut und uneingeschränkt wahr darüber berichten und somit aufklären kann.

Es ist den Kandidaten natürlich bewusst, dass die eingesessenen Blockparteien mit Zuhilfenahme ihrer hörigen Presse alles versuchen werden, um den Einzug der nationalen Opposition in den Kreistag zu verhindern versuchen. Dies wird mit allen bekannten Mitteln der Denunziation sowie der Lüge geschehen. Am Ende haben die Macht der Entscheidung aber nicht sie sondern die Wählerinnen und Wähler in Nordsachsen.

Sie wollen Wahrheit und Veränderungen?
Dann wählen Sie am 8. Juni 2008 die nationale Opposition in Nordsachsen.

Pressemitteilung und Liste NPD Landesverband Sachsen

NPD Nordsachsen tritt mit Vertretern aller nationalen Kräfte im Landkreis zur Wahl an

Am 25. April wählten die Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Nordsachsen in Eilenburg ihre Kandidaten für die Kreistagswahl am 8. Juni. Die sächsische NPD hatte schon vor langem angekündigt, mit „offenen nationalen Listen“ anzutreten und somit auch parteifreien Persönlichkeiten den Einzug in die Kreisparlamente zu ermöglichen. Der Kreisverband Nordsachsen hat diese Idee der Einheit aller konstruktiven nationalen Kräfte nun überzeugend in die Tat umgesetzt und sich personell breit aufgestellt, um allen heimattreuen Menschen zwischen Schkeuditz und Belgern, zwischen Bad Düben und Mügeln ein überzeugendes Wahlangebot zu unterbreiten.

So kandidiert für das Kreisparlament mit Maik Scheffler der Chef der Freien Nationalisten Delitzsch, mit Steffen Heller der Vorsitzende des Bürgerforums Oschatz und mit dem jetzigen NPD-Mitglied Dieter Kramm der frühere stellvertretende sächsische Landesvorsitzende der Schill-Partei. Darüber hinaus treten mit Marcel Jessulat der Kreisvorsitzende, mit Jens Naumann der Kreisschatzmeister sowie mit Jens Gatter und Bernd Güntner zwei Beisitzer des Kreisvorstandes für das Kreisparlament an.

Die beiden Selbständigen, mit denen der Kreisvorstand Gespräche über eine Landratskandidatur führte, schreckten vor einer Kandidatur letztlich zurück, unterstützen den Kreisverband im Wahlkampf aber anderweitig. Beide begründeten ihre Nichtkandidatur mit der „medialen Pogromstimmung gegen alles Nationale“, die bei Selbständigen bis zur beruflichen Existenzvernichtung gehen könne.

Der NPD-Kreisvorstand kündigte indes zusammen mit den Freien Nationalisten Delitzsch und dem Bürgerforum Oschatz einen massiven Wahlkampf an. So werden allein im Landkreis Nordsachsen 3.500 Plakate aufgehängt und 90.000 Wahlkampfzeitungen verteilt. Wahlziel ist der Einzug einer starken Fraktion in den neuen Kreistag, damit endlich eine konsequente Oppositionspolitik für Volk und Heimat und gegen die etablierten Krisenverwalter stattfindet.

Unsere Kandidaten für den Kreistag sind:

Wahlkreis I:

Oliver Maaß (geb. 1990, Schkeuditz)

Rüdiger Tews (Schkeuditz)

Wahlkreis II:

Marcel Jessulat (geb. 1974, Belgern)

Wahlkreis III:

Maik Scheffler (geb. 1974, Delitzsch)

Wahlkreis IV:

Dieter Kramm (geb. 1942, Delitzsch)

Wahlkreis V:

Bernd Güntner (geb. 1956, Eilenburg)

Wahlkreis VI:

Siegfried Hartmann (geb. 1952, Bad Düben)

Wahlkreis VII:

Jens Naumann (geb. 1963, Eilenburg)

Wahlkreis VIII:

Christian Rankies (geb. 1976, Schkeuditz)

Wahlkreis IX:

Andreas Siegel (geb. 1958, Oschatz)

Wahlkreis X:

Jens Gatter (geb. 1986, Wellerswalde)

Wahlkreis XI:

Steffen Heller (geb. 1952, Oschatz)

Riesa, 28.04.2008

Andreas Storr

NPD-Landespressesprecher

Mannheimer Straße 4 a

01591 Riesa

Tel.: 01522-5718440

www.npd-sachsen.de

29.04.2008 – Demonstration gegen Kinderschänder in Leipzig

Gepostet von Test am 26 - April - 2008 Kommentar schreiben

Aufgrund eines erneuten Vorfalls von Kindesmissbrauch im Leipziger Umland meldet das Freie Netz Leipzig für den 29. April eine Demonstration gegen die Missstände der brD-Justiz im Umgang und der Verurteilung pädophiler Straftätern an. Das Demonstrationsmotto lautet: Eine sichere Zukunft für unsere Kinder!
Mindestens 6 Jahre lang hat ein 36-Jähriger Mann aus Günthersdorf seinen heute 14-Jährigen Sohn missbraucht und an die 60 Fotos dieser abscheulichen Tat ins Weltnetz gestellt. Wie bereits in ähnlichen Fällen anderer Schänder arbeitete der Täter in Vereinen, welche spezifisch für Kinder da sind. So trainierte der Vater und Schänder des Opfers die Kindertruppe Fußball sowie Schwimmen. Laut den enggehaltenen Informationen der Staatsanwaltschaft Halle war auch dieser Täter kein Unbekannter im Milieu. Wir erinnern an Uwe Kolbig, welcher vor zwei Jahren den 9-Jährigen Mitja aus Schkeuditz (Lpz) entführte, schändete und tötete. Auch Kolbig war vorbestrafter Kinderschänder und zeitweilig gar als Hausmeister in einer Kindergarteneinrichtung tätig.

Dieses Mal ist es zwar nicht zum Mord im eigentlichen Sinne gekommen, jedoch ist der psychische Schaden des Opfers beinahe einem Mord gleichzusetzen. Bis auf die kurzfristige allgemeine Berichterstattung der Systemmedien erklingt kein Aufschrei durch Deutschland und das Thema wird bald at acta gelegt werden. Für diesen Staat stehen die Belange anderer Nationen heute deutlich im Vordergrund, so dass Fälle wie Kindsmord und Kindsschändung verbunden mit der zunehmenden Asozialisierung der Familienpolitik der brD, als unangenehm und schädlich für die europäische Fassade unter den Tisch gekehrt werden. Wir als Sozialisten auf nationaler Ebene sehen dieser Ignoranz der sogenannten Volksregierung nicht tatenlos zu und schaffen die nötige Öffentlichkeit, welche solche Fälle brauchen um aus der Verschleierung endlich Aufklärung werden zu lassen.

Wir wissen sehr genau, dass wir mit unseren Forderungen nach härteren Strafen für Kinderschänder sowie einer garantierten sicheren Zukunft für die Kinder des Deutschen Volkes, den Volkswillen auf die Straße tragen und fordern hiermit auf, den Volkswillen durch Volkszorn entgegen der Vertuschungspolitik einer volksentfremdeten Kapitalregierung auf Leipzigs Straßen laut werden zu lassen!

Beginn: 18:00 / Ludwigsburger Straße – Höhe PEP-Markt

Vorabtreffpunkte für Bahnreisende sind über unser Kontaktformular sowie die bekannten regionalen Kameraden zu erfahren.

Bilder und Videos zur Demonstration in Stolberg

Gepostet von Test am 15 - April - 2008 Kommentar schreiben

Damit sich jeder ein Bild davon machen kann, wie der Staat mit seinem Volk umgeht, wenn es einem der ihren gedenken will, welcher Opfer des Multikultiwahns der brD wurde, hier die Bilder und Videos aus Stolberg. Man sollte sich die Videos auch einmal genauer ansehen, dann erkennt man auch dass die Polizei ohne jeden Grund auf brutalste Weise in die Menge rein knüppelt.

Stolberg: Staat scheitert am Versuch, nationale Trauer-Protest-Demonstration zu verhindern

Gepostet von Test am 14 - April - 2008 Kommentar schreiben

Stell dir mal vor, ein Deutscher wird in Deutschland ermordet und den Deutschen interessiert es nicht! Kevin, 19 Jahre wurde vor etwas mehr als einer Woche durch die Straßen Stolbergs gejagt, zusammengeschlagen und mit mehreren Stichen in die Brust ermordet.

Die Täter: Ausländer!
Der Grund: Kevins Abstammung, deutsch!

Nun sollte man meinen, eine Stadt oder gar die Politik des Landes nimmt dazu Stellung und schließt sich der Trauer um den erst 19-jährigen Menschen an. Wir alle konnten in den letzten Jahren öffentlich verfolgen, wie bis über Deutschlands Grenzen hinweg „andere“ Taten von Politik, Presse, Juden und deren Vasallen verarbeitet wurden. Da wurde ein sonst gewalttätiger Punk ins Gesicht geschlagen oder ein Neger in Potsdam ging nach einem Schlag zu Boden, nachdem er betrunken gegen Deutsche hetzte. Ein Kurde fiel betrunken auf ein Gleisbett und behauptete danach, er wäre von Deutschen geschlagen wurden. Der Fall flog auf aber rehabilitiert wurden die Deutschen nicht. Ein Ausländer bricht in ein Wohnhaus ein und verletzt sich am Türglas so schwer, das er stirbt, kein Deutscher in der Nähe. Man behauptet, er wurde verfolgt. Eine 17-jährige Deutsche ritzt sich ein Hakenkreuz selbst in die Hüfte und behauptet es waren Nazis. Der Fall fliegt als Lüge auf. Das Mädel bekommt trotzdem eine bundesdeutsche Auszeichnung für Zivilcourage. Es gibt hunderte solcher Fälle, wo Ausländern, Anti-Deutschen etwas passiert ist oder selbige vortäuschten, dass ihnen etwas angetan wurde. Jeder dieser Fälle sorgte für einen Aufschrei in Deutschland. Die Politik entschuldigte sich bei jedem „Opfer“ zur Genüge. TV und Presse machten aus jedem Fall einen Leitartikel bzw. Extrasendungen.

Kevin aus Stolberg hatte niemanden etwas getan, er lief nur durch die Straßen seiner Heimatstadt und wollte nach Hause. Nun ist er nicht mehr am Leben. Politik? Presse? Gutmenschen? Keiner da!

Kevin war in seiner letzten Stunde allein mit seinem verletzten Freund! Seine Familie bleibt allein! Wer sich jetzt aufregt und öffentlich die Täter anprangert ist nicht mehr allein, er bekommt die Öffentlichkeit, welche ihm als Deutscher gebührt. Er ist dann ein Rassist, ein Nazi und gefälligst zu verachten! So läuft es hier in der brD! Wir sind angewidert und voller Wut! Diese Wut wird sich zeitlich absehbar über die ergießen, welche unserem Volk das antun.

Das Freie Netz kannte an diesem Wochenende keine räumliche Barriere und scheute sich nicht, insgesamt 1300 Km an einem Tag in Bussen zu verweilen um selbst in Stolberg bei Aachen die Öffentlichkeit einzufordern, welche auch uns Deutschen gebührt. Die ca. 150 Kameraden aus Mitteldeutschland standen an diesem Tag für die bundesweite Solidarität mit allen Opfern der „Deutschen Bewegung“ und wir bekamen deutlich mit, dass der sogenannte westliche Zustand ein katastrophaler Zustand ist, welcher bereits zu großen Teilen auch zu uns überschwappt. So war die Haupttaktik der Einsatzkräfte der Polizei die Kriminalisierung und Behinderung der Trauerveranstaltung. Bereits Tage vorher schüchterte die Polizei die Anwohner mit diversen Flugzetteln ein. Die Gewalt kommt nach Stolberg, die Teilnehmer der Trauerveranstaltung sind eine Gefahr für Leib und Leben der Stolberger usw. Die Stasi in der DDR, Ilja Ehrenburg als Mordhetzer gegen Deutschland im großen Weltkriege oder auch die kommunistische Lügenpropaganda heutzutage gegen den Tibet könnten es nicht besser.

Ca. 800 Deutsche standen bereit gegen die Masse aus stattlicher Executive gegen das eigene Volk. Die Polizei prügelten wahllos und ohne Grund, dafür aber mit der staatlichen Anweisung im Ohr auf die Teilnehmer ein. Es gab einige Verletzte und stundenlange Verspätungen. Christian Worch als Anmelder und Versammlungsleiter beherrschte die Lage souverän wie (diesbezüglich)gewohnt. Die entschlossen Nationalisten standen eingehakt und furchtlos entgegen des Pfeffersprays, der Knüppel und Tritte seitens der Deutschen in Polizeiuniform. Mehrere Versuche, die Front zu „keilen“ oder gar aufzubrechen gelangen nicht. Der Marsch begann und ließ sich nicht aufhalten. „Kriminelle Ausländer-Raus!“ und „Multikulti-Völkermord!“ halte es in den Straßen Stolbergs. An den Straßen standen sogenannte Migranten, welche den Mord an Kevin begrüßten und „Deutsche raus“ brüllten. Andere Ausländer schauten aus ihren modernisierten Wohnungen und spukten auf uns Deutsche herab. Zwischen dem kleinen Mob, welcher größtenteils aus jugendlichen Ausländern bestand, tauchten umerzogene Deutsche auf, welche ihre Wurzeln abgelegt haben und zu Anti-Deutschen mutierten.

Am Tatort angekommen sprachen einige Redner (Namen und Inhalte in aufgeführten Links unten) und machten lautstark deutlich, dass unser Volk beseitigt werden soll und der Deutsche zum Freiwild für Fremde und Gegner erklärt wurde. Der Staat hat uns verraten und verkauft. Die meisten Deutschen hat er geblendet und sie werden genauso blind ihrem Schicksal erliegen, wie sie blind das Schicksal aller Deutschen zugelassen und ignoriert haben. Kerzen wurden am Platz des feigen Mordes entzündet und die Kameraden hinterließen einen letzten Gruß an einen jungen Deutschen, welcher in Deutschland keinen Schutz fand. An dieser Stelle grüßt dich, Kevin, das Freie Netz und wir hoffen, du bist in einer besseren Welt.

Der Staat hatte keine Minute, keine Zeile und keinen Sendeplatz für den Mord an einem Volksgenossen aber er hatte 1500 Polizisten um die Trauer und die Wut ungehört zu lassen. Der Staat hatte in der Nacht vom 4. Auf den 5. April keine Beamte um Kevin zu schützen aber er hatte genügend Beamte, die unsere zwei Busse die gesamten 650 Km bis nach Hause eskortierten um ja sicher zu gehen, dass wir nicht noch an anderen Orten die Öffentlichkeit mit unserer Wahrheit und deren Lüge konfrontieren. Eines sei denen gesagt, hätte wir gewollt, hätten wir es getan und ihr hättet uns nicht aufhalten können, genauso wenig wie ihr uns in Stolberg aufhalten konntet!

Unser Dank geht an alle Kräfte des Freien Netz Mitteldeutschland, welche ein klares Zeichen der Solidarität, Einigkeit und Flexibilität setzten.

Bilder folgen

Links zum Thema:

Christian Worch zur Stolberg-Demo

Altermedia

Freies Netz Chemnitz

Freies Netz Altenburg

Trauer – Wut & Konsequenzen! Trauermarsch am 12. April für den Mord an Kevin!

Gepostet von Test am 7 - April - 2008 Kommentar schreiben

Aus Pietät und um ein deutliches Zeichen zu setzen, haben sich die Aktivisten des Freien Netzes dazu entschlossen, Ihre geplante Demonstration gegen Repression und Polizeigewalt am kommenden Wochenende abzusagen und stattdessen alle Aktivistinnen und Aktivisten aufzurufen, sich am Trauermarsch für Kevin in Stolberg zu beteiligen, welcher am letzten Freitag von einer feigen Bande ausländischer Jugendlicher ermordet wurde!

Es ist für uns einfach nicht möglich und machbar uns an einem solchen Tage locker und eher spaßig mit dem Thema der staatlichen Repression gegen feiernde Jugendliche auseinanderzusetzen, während ein paar hundert Kilometer weiter eines Mordopfers gedacht wird, welches Opfer dieser multikulturellen Gesellschaft und Opfer von kriminellen Ausländern wurde.

Auch wenn Kevin wohl kein Aktivist nach unserem Selbstverständnis war, so bleibt die Intention dieser bestialischen und feigen Tat dennoch bestehen und ist gegen das Selbstbestimmungsrecht und das Recht auf Heimat und somit gegen uns alle gerichtet!

Ehre wem Ehre gebührt und von seinen Freunden wird Kevin als gradlinig und ehrlich beschrieben!

Aus seiner politischen Ausrichtung machte er keinen Hehl!

Der Anmelder der Demonstration in Marktheidenfeld, Tony Gentsch, sagte dazu:

Als Veranstalter von Marktheidenfeld, gibt es bei so einem Anlass gar keinen anderen Weg als die Abmeldung dieser Demonstration und die jetzige Mobilisierung nach Stolberg zu veranlassen. So ein tragisches Thema muss alle Nationalisten aus Deutschland zusammenschweißen um Solidarität für das Opfer und der Angehörigen zuzeigen. Lasst und gemeinsam in Stolberg gedenken und der Öffentlichkeit zeigen, dass wir jegliche Gewalt ablehnen und somit auch zeigen, von welcher Seite die eigentliche Gewalt ausgeht. Wir sehen uns in Stolberg.

Wir hoffen übrigens das die Veranstaltung eine KRAFTVOLLE und LAUTSTARKE Demonstration wird. Die Trauer und die Wut müßen sich in einem solchen Fall verbinden und -um es symbolisch auszudrücken- sollte auch Kevin uns am Sonnabend hören!

In diesem Sinne:

Auf nach Stolberg! – Kevin gedenken!

 

Aufruf der Veranstalter

Aufruf parteifreier Nationalisten

Mord bleibt niemals ungesühnt – Wut und Hass auf die Straße tragen!

In der Nacht von Freitag auf Samstag (4./5. April) wurde in Stolberg (Rheinland) ein 19 Jähriger Deutscher, der zusammen mit einem Freund gerade von einer NPD Veranstaltung kam, von einer fünfköpfigen Ausländerbande überfallen. Zuerst prügelte man mit Schlagstöcken auf die beiden ein, dann zogen die Täter plötzlich Messer. Von 4 Messerstichen getroffen erlag das Opfer noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 17 jährige Begleiter landete mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus und wird dort derzeit behandelt.

Dieser feige und hinterhältige Überfall, der das Leben eines Kameraden gekostet hat, ist nur die Spitze einer Welle multikultureller Gewalt! Erinnern wir uns an München, wo 2 ausländische Jugendliche einen Rentner grundlos überfielen und versuchten, ihn zu ermordern:

Damals zog sich eine Welle der Empörung durch unser Land und alle fragten sich nach den Gründen für solch ein Handeln. Aber hat sich seit dem etwas geändert?

Nein! Anstatt die wahre Ursache, die multikulturelle Gesellschaft, zu benennen und die Problemlösung voranzutreiben, fantasiert man von fehlgeschlagener Integration und sozialen Missständen, die zweifellos vorhanden, aber nicht ausschlaggebend für das kriminelle Verhalten vieler “Zuwanderer” sind.

Wir sehen nicht den einzelnen Ausländer als Feind, wie die Systemmedien uns gerne hinstellen, um uns bei der Bevölkerung in Misskredit zu bringen, sondern die multikulturelle Gesellschaft, welche Völker ihrer Tradition beraubt, Zwietracht schürt und natürliche Grenzen vernichtet. Durch die angestrebte Vermischung unserer Kulturen wird versucht, seit jeher gegebene Besonderheiten zu überwinden und Einheitsmenschen zu schaffen, die frei von Tradition, Idealen und Nationalstolz sind. Junge Ausländer wachsen in einer Gesellschaft auf, in der sie ihrer Meinung nach legitimiert sind, körperliche Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden. Durch fehlende Moralvorstellungen wird diese Entwicklung gefördert.

Nur durch die konsequente Rückführung – die nach Möglichkeit mit humanen Mitteln, beispielsweise der Förderung von Neuansiedlungen in alten Heimatländern geschieht – kann unserem Volk eine Zukunft frei von Angst, Gewalt und Terror garantiert werden.

Für uns als Nationale Sozialisten kann es keinen Frieden mit der multikulturellen Idee, die immer mehr Menschen als gescheitert erkennen, geben. Der Mord in Stolberg war ein trauriger Höhepunkt – und eine Mahnung an jeden, dafür zu kämpfen, dass so etwas nie wieder passiert.

Wandelt Wut und Hass in Widerstand – Für ein deutsches Vaterland!

Mobilisierungsseite zur Demo Stolberg

siehe auch:

Altermedia.info Keine Gewalt gegen Deutsche – Multikulti abschalten!

Lidl-Aktionswoche

Gepostet von Test am 7 - April - 2008 Kommentar schreiben

Am vergangenen Wochenende fanden überregional im Einzugsgebiet des Freien Netzes Flugblatt-Verteilaktionen statt, welche sich gegen die jüngsten Erkenntnisse über Bespitzelung nach Stasimanier im Lidl-Konzern richteten. Auch in Delitzsch gibt es zwei Filialen der Lidl-Kette. Während die Bürger von den ca. 2000 Flugzetteln sichtlich angetan waren, konnten wir bei den Betreibern der jeweiligen Filialen die übliche Erregung feststellen welche Täter aufzeigen, wenn sie erwischt wurden. Weder Hausverbote noch dubiose Platzverweise konnten die Aktivisten davon anhalten, den Bürger über diese asozialen Machenschaften aufzuklären, welche nur als Auswüchse eines globalen Raubtierkapitalismus angesehen werden können.

Wir nehmen die Hausverbote dankend an und vermeiden es demnächst gänzlich, in solche Geschäfte unser Geld zu tragen. Auch wenn man wohl bei der Vielzahl an sogenannten Supermarktketten kaum eine Arbeitnehmer- gerechte oder soziale Umgangsform vorfinden wird, können wir jedoch deutliche Zeichen setzen, wenn wir gemeinsam einem Unternehmen repräsentativ für alle, die Rote Karte zeigen.

Das Flugblatt:

Den Ausbeutern auf die Finger klopfen!

Wie das Nachrichtenmagazin „Der Stern“ (am 27. März 2008) berichtet, hat der Lebensmittel-Discounter „Lidl“ in Stasi-Manier seine Mitarbeiter über Jahre hinweg akribisch bespitzelt. Privatdetektive haben Protokolle über Mitarbeiter angefertigt. Die Firmenleitung interessiert sich dafür, wann und wie häufig Mitarbeiter auf die Toilette gehen, wer mit wem möglicherweise ein Liebesverhältnis hat, wer nach Ansicht der Überwacher unfähig ist oder einfach nur “introvertiert und naiv wirkt.”

So hält Lidl in einem Protokoll fest: „Frau T. telefoniert mit ihrem Freund“. In anderen Protokollen heißt es: „Frau N. ist an beiden Unterarmen tätowiert“. Frau H. wird vorgeworfen einen „Thor Steinar Aufkleber auf der Heckscheibe“ zu haben, wobei es sich um „rechtsextremistische“ Bekleidungsmode handele. Dies zeigt uns, dass die Firmenleitung von Lidl die Methoden des sogenannten „Verfassungsschutzes“ bereits nachvollzogen hat. Die Orwellsche Gesinnungsdiktatur lässt grüßen!

Die Lidl-Geschäftsführung behauptete zunächst, die Protokolle dienten der „Feststellung eventuellen Fehlverhaltens“. Inzwischen folgten aber eine Entschuldigung und die Ankündigung, alle Detektive aus den Filialen abzuziehen. Dies kann uns als kritische Staatsbürger aber nicht beeindrucken. Eine Entschuldigung reicht hierfür nicht aus. Wenn Lidl erst einmal aus den Schlagzeilen verschwunden ist, besteht die Gefahr, dass es in dieser Firma mit ähnlichen Unterdrückungsmethoden weitergeht. Es ist deshalb eine umfassende Diskussion über die Zukunft des Kapitalismus in Deutschland notwendig.
Zu diskutieren wäre über Schikanen am Arbeitsplatz – auch bei anderen Unternehmen –, über Ausbeutungslöhne, mit denen ein Arbeitnehmer oftmals nicht sich selbst und seine Familie ernähren kann, weshalb viele Arbeitnehmer, die die ganze Woche arbeiten, noch „Hartz-IV-Aufstockung“ benötigen, um über die Runden zu kommen.

Es kann uns aber nicht nur darum gehen, einzelne Konzernleitungen wegen ihres Fehlverhaltens zu schelten. Denn die Kapitalisten müssen sich heute einer schlimmen Niedermacherkonkurrenz stellen. Wettbewerbsfähig ist im Monopolkapitalismus nur die Firma, die rechtzeitig Kosten senkt, um somit die Konkurrenz im Verkaufspreis unterbieten zu können. Es wird also an Löhnen gespart. Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert, wo auch große Verkaufsketten Haushaltsgeräte, Textilien usw. für den deutschen Markt herstellen lassen. In Deutschland wächst aber durch diese „internationale Arbeitsteilung“ die Arbeitslosigkeit weiter an. Während die Profite der Bonzen weiter steigen, kommt der viel propagierte „Aufschwung“ bei immer weniger deutschen Bürgern an.

Deshalb fordern wir eine neue staatliche Ordnung. Weg mit der Scheindemokratie, hinter der die Interessen des internationalen Finanzkapitals stehen! Weg mit einem Kapitalismus, in dem die soziale Marktwirtschaft immer mehr zur asozialen Marktwirtschaft gerät. Großbetriebe in Industrie, Handelsketten, Banken und Versicherungen gehören in Genossenschaftsbesitz der Arbeitnehmer. Wir fordern eine Vermögenssteuer, die diesen Namen verdient, und Mindestlöhne für Arbeitnehmer von 8 Euro.

Treten Sie mit uns in Kontakt! Organisieren Sie mit uns den Widerstand gegen kapitalistische Ausbeutung!