Archive von Januar, 2008

Antifa-Karneval in Sachsen: Preis für eingebildetes „Nazi-Opfer“

Gepostet von Test am 31 - Januar - 2008 Kommentar schreiben

Die mutmaßliche Hakenkreuz-Ritzerin von Mittweida wird am Freitag ausgezeichnet

Obwohl inzwischen sehr viel dafür spricht, daß sich das angebliche „Neonazi-Opfer“ von Mittweida das in die Haut eingeritzte Hakenkreuz selbst zugefügt hat, erhält die 18jährige am Freitag im Rathaus der mittelsächsischen Stadt den „Ehrenpreis für Zivilcourage“ des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen rechte Gewalt“. Vermutlich wird es Lobeshymnen auf die junge Frau geben, die sich nach Aussage ihres Anwalts während der Feierstunde allerdings nicht zu dem Vorfall äußern wird, weil gegen sie wegen Vortäuschung einer Straftat ermittelt wird.

Der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel sagte heute zu der neuen Ankündigung:

„Das obskure Bündnis, das mit Steuergeldern finanziert wird, macht sich nun vollends lächerlich. Selbst die sächsische Landespressekonferenz, die wahrlich nicht verdächtig ist, der nationalen Opposition nahezustehen, verlieh unlängst ihren Negativpreis ‚Tonstörung 2007’ an die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge, weil sie der Darstellung der jungen Mittweidaerin unkritisch auf den Leim gingen und damit das antirechte Schauermärchen in die Welt setzten. Später stellte sich dann bekanntlich heraus, daß das Kind, das den angeblichen Überfall bezeugen sollte, an dem Tag gar nicht in Mittweida war und kein einziger Augenzeuge aufzutreiben war. Statt nun den Irrtum einzusehen, wird stur an der wenige Tage nach der Tat angekündigten Verleihung des Ehrenpreises festgehalten. Dieses Verhalten zeigt deutlich, wie ‚antifaschistisch’ vernebelt die Preisverleiher des Bündnisses sind. Der politische Karneval des Kampfes gegen Rechts scheint nun auch Sac hsen erreicht zu haben. Auf ein donnerndes Helau und Alaaf!“

siehe auch:

Freies Netz Altenburg

NPD-Sachsen

330 000€ für linke Chaoten und antidemokratische Vereine in Leipzig!

Gepostet von Test am 29 - Januar - 2008 Kommentar schreiben

Nach außen hin verkauft die gleichgeschaltete Presse sie als „Aufstand der Anständigen“. Ihre Aktionen bezeichnet man öffentlich als „Zivilcourage“. Zusammen haben sie Vereine gegründet, existieren tun sie durch den sogenannten Rechtsextremismus. Wer steckt aber tatsächlich hinter denen, die bisher mit Millionen an Steuergeldern finanziert wurden? Linke Kriminelle sowie Deutschland ablehnende Vasallen des globalen Kapitalismus!

Der Aufstand der Anständigen in Leipzig hat mindestens ebenso viel Geld durch Krawalle und Sachbeschädigungen gekostet, wie selbige vorher als Finanzierung erhalten haben. Als stupide Helfershelfer des Großkapitals stellen sich kulturlose Abarten des menschlichen Geistes demokratisch und rechtlich genehmigten Demonstrationen entgegen. Ihr Recht auf freie Meinung nehmen sie mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörper war. In den Seitenstraßen zeigen sie Zivilcourage indem sie Hetzjagden auf einzelne machen, welche nicht in ihr anarchistisches Weltbild passen. Die Gewalt und der Hass richten sich jedoch nicht nur gegen Vertreter des Nationalen Sozialismus, er richtet sich ebenso gegen die Exekutive derer, die sie finanziell versorgen. Gesicht zeigen gegen Rechts vermittel sie mit Sturmhauben, Kapuzen und Israelfahnen vorm Gesicht.

Die Öffentlichkeit bekommt ein geschöntes Bild von der Armee des Kapitals. Teil haben am Geschehen darf sie nicht. Zahlen darf sie. 330 000€ für die nächsten 3 Jahre. 330 000€ für zerstörte Bankgebäude, Polizeiwagen, Steine für Demonstranten der Opposition, Drogen, Alkohol usw.

Wie heruntergekommen muss ein System sein, welches ihren eigenen Feind finanziert um andere Feinde zu bekämpfen? Auch wenn es nie dazu kommen wird, aber was macht dieses System, wenn die Rechte besiegt sein würde? Bei der Linken reduziert sich das Feindbild von zwei auf eins und mit dem Geld des Opfers Staat, geht es in die nächste Runde. Der Steuerzahler macht’s möglich und bezahlt seinen eigenen Untergang.

Blick nach Chemnitz: Erfolgreicher Veranstaltungstag des Freien Netzes

Gepostet von Test am 27 - Januar - 2008 Kommentar schreiben

Am gestrigen Sonnabend fand die Offensive 2008 ihren Fortgang in Chemnitz!

Zu diesem Anlass trafen sich über 100 nationale und sozialistische Aktivisten aus Brandenburg, Bayern, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zusammen, um untermalt von einem völkischen Trommlertrupp aus der Lausitz, eine kleine Saalveranstaltung durchzuführen.

Dazu versammelte man sich in Neukirchen (bei Chemnitz) im Kulturwerk, dennen an dieser Stelle ausdrücklich unser Dank für die Bereitstellung des “Erzgebirgssaales” gilt, um einigen nationalen Referenten zu lauschen.

Den Anfang machte der langjährige Aktivist Maik Scheffler aus Delitzsch, welcher uns die Ausrichtung und den propagandistischen, sowie strategischen Nutzen und Vorteil des Freien Netzes und dessen Selbstverständniss vermittelte.

Dem schloss sich ein Vortrag von Maik aus Brandenburg an, welcher über weltanschauliche Sachthemen und die Grundlage nationaler und sozialistischer Gemeinschaft, einmal mehr das Fundament unserer Kampfgemeinschaft untermauern sollte.

Als nächster Referent sprach nun Stefan Wagner aus Schkeuditz zu den interessierten Zuhörern und er erklärte die Entstehung und Etablierung des Begriffes “Politisches Soldatentum” als wichtiger -wenn nicht sogar wichtigster- Bestandteil unses Einsatzes für unser Volk und die Freiheit aller Völker in Europa und der Welt.

Auch dieser Vortrag war -wie die vorangegangenen- sehr spannend und kurzlebig gehalten und lies somit keine Langeweile aufkommen.

Als letzter Referent, sprach nun noch der bekannte und junge Aktivist Tonny Gensch aus Hof zu den Anwesenden und stellte die Arbeit unserer oberfränkischen Freunde vor. Auch hier spürte man wie sich in seinen Worten Vergangenheit und Gegenwart verbanden, und sich kraftvoll in, auf die Zukunft ausgerichteten, Zielen manifestierte…

Durch das Motto der Veranstaltung und die Referate beflügelt entwickelte sich bei den Anwesenden spontan der Wille sich im Anschluss an die Saalveranstaltung noch einmal auf die Straße zu begeben und somit in anschaulicher Art und Weise mittels einer Spontandemonstration den Beweis anzutreten, dass die >Offensive 2008< eben sowohl Theorie, als auch die Praxis miteinander untrennbar verbinden und somit einen umfängliche Offensive weiter in Schwung kommt, welche für unsere Mitteldeutschen Regionen durchaus richtungsweisend sein können und sein werden!

Ohne den -sonst üblichen und abschreckend wirkenden- Polizeikessel, erreichte man in der kleinen Ortschaft den Bürger endlich einmal direkt und die Reaktionen waren durchweg positiv. Anschliessende Gespräche und Erklärungen unsererseits mit den interessierten Menschen, dürfte die Heuchelei und den Repressionsapparat einmal mehr entblößt haben und bei weiteren -bisher vielleicht gutgläubig brD treuen- Menschen endlich eine aufweckende Wirkung gehabt haben!

Man konnte jedenfalls einige neue Interessenten und Interessierte verbuchen und wird diese zu den nächsten Veranstaltungen laden können. Dann vielleicht wieder mit freundlicher Unterstützung des Kulturwerkes in Neukirchen…

Als Abschluss des Tages konnten die interessierten Aktivistinnen und die Aktivisten einem recht jungen musikalischen Projekt aus dem Altenburger Land lauschen, welches mit akustischen Gitarren und Hilfe von Flötenklängen, die Gehörgänge der Zuhörer entspannten und mit deutschem Liedgut diesen erfolgreichen Tag ausklingen liessen.

Alles in allem schliesst sich dieser erfolgreiche Tag natürlich an die bisher erfolgreich absolvierten Aktionen und Projekte dieses Jahr an und beflügelt uns weiter, sich Woche für Woche weiter und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln einzusetzen. Einzusetzen dafür, dass 2008 zu einem wirklichen Signaljahr für unsere Regionen wird und somit den weiteren Aus- & Aufbau unserer Strukturen und der Festigung unserer Weltanschauung im Volk vorantreibt!

In diesem Sinne:

Bis nächste Woche in Mitteldeutschland!

Bilder folgen noch!

siehe auch: Freies Netz Chemnitz

„Milbradt ist finanzpolitischer Täter, kein Opfer!“

Gepostet von Test am 24 - Januar - 2008 Kommentar schreiben

NPD-Fraktion stimmte für Erweiterung des Untersuchungsauftrages des Landesbanken-Ausschuß

In der heutigen Debatte zu einem Dringlichen Antrag für eine Erweiterung des Untersuchungsauftrages des Landesbanken-Untersuchungsausschusses hat die NPD-Fraktion für eine solche Erweiterung plädiert.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion, Dr. Johannes Müller, machte in seinem Debattenbeitrag deutlich, daß die Erweiterung des Untersuchungsauftrages von entscheidender Bedeutung für die Aufklärung des größten finanzpolitischen Skandals seit der Wiedergründung des Freistaats im Jahr 1990 sei, da andernfalls gerade die Schlüsselzeugen wie Ministerpräsident Milbradt und Kanzleramtsminister de Maizière mit Verweis auf einen zu kurz gefaßten Untersuchungsauftrag die Aussage zu den besonders wichtigen Fragen verweigern würden. Man müsse kein Prophet sein, um eine solche Vorhersage zu treffen, so Dr. Müller weiter, denn schon die bisherige Reaktion des Ministerpräsidenten auf den von ihm angerichteten Scherbenhaufen habe in einer „Flucht aus der Verantwortung“ und „einem geradezu absurden Ableugnen seines eigenen großen Schuldanteils bei einer der schlimmsten Bankenpleiten, die es seit Bestehen der Bundesrepublik gegeben hat“ bestanden.

Als Beleg dafür zitierte Dr. Müller aus einem Interview, das Milbradt dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ gegeben hatte, und in dem dieser behauptet hatte, daß sich die Landesbank in seiner Zeit als Verwaltungsratsvorsitzender nur an „ordentlichen Geschäften“ beteiligt habe und die Kapitalmarktorientierung der Landesbank nicht seine Entscheidung gewesen sei. Dies, so Dr. Müller, sei geradezu ein Paradebeispiel dafür, wie sich ein finanzpolitischer Täter zu einem finanzpolitischen Opfer umdeute. Milbradt habe in der Strategiediskussion der Jahre 2000 und 2001 im Verwaltungsrat der Bank entscheidenden Anteil an der Neuorientierung auf die internationalen Kapitalmärkte gehabt.

Dr. Müller sagte am Ende seines Redebeitrags:

„Eines ist klar: Die Wirtschaftsprüfer, die momentan in Leipzig und Dublin fieberhaft an der Arbeit sind, können nur dazu beitragen, die geschäftspolitische und ökonomische Verantwortung für das SachsenLB-Debakel festzustellen. Ein Urteil über die politische Verantwortung kann hingegen nur hier an diesem Ort, im Sächsischen Landtag, getroffen werden, und nirgendwo sonst. Deshalb brauchen wir unbedingt die heute beantragte Erweiterung des Untersuchungsauftrages.“

Der Antrag wurde bei nur vier Enthaltungen angenommen.

NPD-Sachsen

200 Linkskriminelle vor dem Haus des Demonstrationsanmelders der Nationalen Opposition

Gepostet von Test am 21 - Januar - 2008 Kommentar schreiben

Am Abend des 20. Januar 2008 versammelten sich vermummt, mit Holzlatten und Steinen bewaffnet, ca. 200 Anhänger der Connewitzer Linken vor dem Wohnhaus des Anmelders einer erfolgreich durchgeführten Demonstration vom 12. Januar 2008 unter dem Motto “Jugend braucht Chancen” in Reudnitz. Vorerst ungestört von der Polizei riefen die linken Schläger Parolen, wie “Wir kriegen Euch alle!”, “Wir hängen dich jetzt auf!” sowie “, “Nie wieder Deutschland-Es lebe Israel”. Dieser Aufruf zum Mord sowie die begangene Volksverhetzung wird von der Leipziger Volkszeitung sowie deren Verbündete der beteiligten Linken öffentlich als “Spontandemo” mit “kleineren Ausschreitungen” deklariert.

Unter “kleineren Ausschreitungen” versteht die Connewitzer Linke den Überfall auf einen PkW, in welchem Nazis vermutet wurden. Dieser PkW wurde sogleich von ca. 50 Kriminellen angegriffen, völlig zerstört und deren Insassen infolge eines versuchten Totschlages ins Krankenhaus befördert. Der Umstand, dass es sich bei den Opfern um normale Jugendlich handelte, wird nicht behandelt. Es reichte halt aus, dass sich auf der Heckscheibe des Fahrzeuges ein Aufkleber der Modemarke “Thor Steinar” befand, welche auch weit ausserhalb der politischen Szene modischen Anklang findet.

Die sogenannte “Spontandemo” wird damit gerechtfertigt, dass es in den Tagen zuvor angebliche Angriffversuche auf ein heruntergewirtschaftetes von Punks und Dauerstudenten bewohntes Haus gegeben hätte, vor welchem die nationale Demonstrationen die Woche zuvor eine Zwischenkundgebung abhielt. Die Wahrheit sieht jedoch anders aus.

Nachdem die Stadt Leipzig die Demonstration vom 12. Januar des Anmelders Isztvan Repaczki für rechtmäßig erklärte und es zuließ, dass die Zwischenkundgebung vor einem linksdurchsetzten Wohnhaus stattfand, planten die Linksfaschisten bereits nach Ende der Demonstration einen sogenannten Racheakt. Ein selbstinszenierter Angriff von zwei angeblichen Nazis auf dieses Wohnhaus wurde dann Auslöser für die vorgesehene Hetzjagd auf den jungen Deutschen.

Bemerkenswert ist natürlich, wie es 200 grölende Linke ungestört von Connewitz bis in den Stadtteil Reudnitz/Stötteritz schaffen und dort lediglich ein Einsatzfahrzeug der Polizei vorfinden. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Behörden solche Gewaltakte gegen die Kritiker ihres Systems fördern. Die revolutionäre Gemeinschaft um Leipzig herum hat selbstverständlich nicht weggesehen und weiss mit diesem Vorfall umzugehen. Den vom linken Pöbel erhofften gewalttätigen Gegenschlag wird es mit Sicherheit nicht geben.

Allein diese feige und panische Aktion seitens der sog. Antifa zeigt deutlich auf, dass diese Lumpen mächtig beeindruckt sind von der unbekannten Strukturierung der nationalen Jugend in und um Leipzig. Sie reißen sich öffentlich und freiwillig die Maske vom Gesicht und zeigen ihre menschenfeindliche Fratze.

Alternativ und politikfähig für eine neue Zukunft sind diese Gestalten jedenfalls längst nicht mehr. Der Todeskampf der selbsternannten „Roten Insel“ wird noch ein wenig anhalten und für reichlich Schlagzeilen sorgen. Uns aufhalten wird er nicht und wir benötigen dafür keine Gewalt oder Lüge, die Linke besorgt das Geschäft ausreichend für uns.

Berichte hierzu auch unter:

Freies Netz Leipzig

Freies Netz Altenburg

Wir Deutschen sind selber schuld. Ein Volk voller Spießer und durchgeknallten Rentnern!

Gepostet von Test am 17 - Januar - 2008 Kommentar schreiben

Einige Leser frugen uns in den letzten Wochen, was wir denn genau mit dem Begriff „Antideutsch“ und „volksentfremdet“ meinten, eine klarere Antwort wie sie Jens Jessen von der Zeitschrift „Die Zeit“ in einer Videobotschaft an die deutsche Bevölkerung richtete kann es wohl kaum geben. Wir Deutschen sind Spießer und selbst Schuld, wenn wir Gewalt durch Ausländer erfahren. Die Frage ist nicht ob wir zu viele gewalttätige Jugendliche Ausländer haben, nach Jessens antideutscher These haben wir zu viele besserwisserische Deutsche Rentner, welche den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen.

Die Zeit, ein „Meinungsbildendes Blatt“ im großen Gefüge der System-Medien. Solche ehrlosen Gestalten wie Jens Jessen gibt es in der brD tausende und die bilden des Volkes Meinung. Das herrschende Kartell hat nichts übrig für sein Volk, welches dieses Gefüge von Deutschenhassern und Anbiederer fremder Interessen auch noch selber gewählt hat und es aller Voraussicht nach auch weiter tun wird. Der halbtot geprügelte Rentner Bruno N. hat die Ausländer gegängelt als er von ihnen forderte, mit dem Rauchen in der Bahn aufzuhören. Die Tatsache, dass die Ausländer dem Rentner direkt ins Gesicht rauchten und er als Opfer bereits längst bestimmt war, interessiert den antideutschen Jessen nicht die Bohne. Für ihn ist es dann eine zu erwartende Folge, dass der Rentner angespuckt wird, „Scheiß Deutscher…“ benannt wird, von hinten zu Boden geschlagen wird, mehrfach bis zur Bewusstlosigkeit getreten und geschlagen wird und zu guter letzt ihm mit Anlauf vor den Kopf getreten wird als er bereits besinnungslos am Boden lag. Laut Jens Jessen, Selber schuld.!!

Wir Deutschen sind auch daran schuld, dass über 80% aller Gewalttaten in Deutschland auf die Kappe von Ausländern geht. Deutsche Frauen, welche von Ausländern vergewaltigt wurden, sind selbst schuld, sie werden wohl zu enge Höschen angehabt haben oder den Ausländer gegängelt und provoziert. Genauso ergeht es jedem 4. Deutschen Jugendlichen, welcher schon sein Handy oder seine Jacke sowie sein Taschengeld an Ausländerjungen abgeben durfte. Laut Jessen, Selber schuld.!!

Wir Deutschen tragen tatsächlich eine große Schuld und die pranger wir auch deutlichst aber nicht antideutsch an:

Wir Deutschen sind schuld daran, dass unser Volk seit über 60 Jahren in den völkischen Abgrund regiert wurde.

Wir Deutschen sind schuld daran, dass volksentfremdete Politiker unser Land ausverkaufen und zulassen bzw. fördern, wie unser Volk entdeutscht wird.

Wir Deutschen sind Schuld daran, dass die Jugend keine Perspektiven für die Zukunft, die Erwachsenen keine Chancen für die Gegenwart und der deutsche Rentner keinen gerechten Lohn für die Vergangenheit bekommt.

Warum? Weil wir Deutschen ein egoistisches, faules und rückradloses Volk geworden sind, umerzogen zu Konsumenten, Marionetten und Ich-Menschen.

Warum? Weil wir Deutschen jeden Tag wegschaun und es somit zulassen. Jeder Deutsche, welcher sich nicht auflehnt ist mit schuldig am Untergang unserer deutschen Zivilisation und wird somit selbst zum volksfremden Ausländer, denn die Bezeichnung Deutsch mit all seinen Bedeutungen ist er in seinem jetzigen Zustand längst nicht mehr wert!