Dresden 2011 – Recht auf Gedenken – Der Wahrheit eine Gasse!

Sibelius 1. September 2010

Bei einem weiteren Treffen zur Vorbereitung der Gedenkveranstaltungen um den 13.Februar 2011 hat der Vorbereitungskreis “Dresden 2011″ einstimmig beschlossen, zusätzlich zum 13.Februar am 19.Februar 2011 mehrere unabhängig voneinander stattfindende Veranstaltungen durchzuführen. Die Tatsache, daß sich am Vorbereitungskreis “Dresden 2011″ Vertreter der maßgeblichen nationalen Organisationen aktiv beteiligen, spricht für sich. Somit stehen die Veranstaltungen in keinerlei Konkurrenz zueinander, sondern sind vielmehr eine Antwort auf die Repressionen der Demokraten, mit deren Fortsetzung, wenn nicht gar Steigerung, auch 2011 zu rechnen sein wird. So sind die Veranstaltungen am 19.Februar 2011 nicht nur als Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, an die Toten von Dresden, zu verstehen, sondern durchaus auch als Protest gegen die Methoden der Demokraten und ihrer Handlanger bei Ordnungs- und Polizeibehörden.

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Linksradikale Überfälle in Torgau – Polizei ermittelt

Sibelius 25. August 2010

In der vergangenen Woche kam es zu einer Serie brutaler Überfälle in der Innenstadt von Torgau. Dabei gab es nach jetzigem Kenntnisstand bis zu 5 verletzte Jugendliche. Unter den Geschädigten befinden sich politisch national denkende als auch unpolitische Jugendliche, welche anscheinend rein äußerlich nicht ins Unbedenklichkeitsraster der Linken passten. Besonders schwer liegen  diese Straftaten allein deshalb, da es sich in Torgau nicht um rein zufällige Begegnungen oder spontane Auseinandersetzungen handelt. Gezielt wird vermeintlich nationalen Jugendlichen aufgelauert um selbige dann mit einem größeren Mob Linksradikaler zusammenzuschlagen. Am Ende verkünden die Täter die Botschaft, ….Wir kriegen Euch alle! …….

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Volksfront-Medien beginnt Partnerschaft mit dem Freien Netz Mitteldeutschland

17. August – 23 ungesühnter Mord an Rudolf Hess

Sibelius 17. August 2010

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Am 17. August jährt sich zum 23. Mal der Tag, an dem der Stellvertreter des deutschen Reichsführers in Berlin-Spandau ermordet wurde. Schon zu Lebzeiten war dieser Mann für die deutsche Jugend zu einem Symbol unerschütterlicher Treue und Opferbereitschaft geworden. Sein Leben stand bis zu seinem gewaltsamen Tode im Alter von 93 Jahren einzig und allein im Dienste des deutschen Volkes. Kein Martyrium in der Geschichte der modernen Menschheit ist so absolut von Selbstlosigkeit und Ehre eines Einzelnen, aber auch von politisch-geschichtlicher Tragweite für ein ganzes Volk geprägt gewesen, wie das des Rudolf Heß. In diesem Artikel soll versucht werden den “Fall Rudolf Heß” und seine Hintergründe für all jene aufzuarbeiten, die bisher noch nicht auf entsprechendes Quellenmaterial Zugriff hatten. Natürlich ist die Komplexität dieses Falles gar nicht in einem Artikel zu erfassen, aber die wesentlichen Punkte stellt der Artiekl deutlich heraus. Sehr aufschlußreich waren auch die Erkenntnisse und Einschätzungen des Sohnes von Rudolf Heß, die dieser in einem Gespräch vortrug.

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Nach der Verhinderung eines würdigen Gedenkens – Spontandemonstration deutscher Jugend in Eilenburg

Sibelius 16. August 2010

In jüngster Vergangenheit kam es in Nordsachsen wiederholt zu brutalen Gewaltverbrechen an Kindern. So wurde in Torgau ein 13 jähriger von zwei ausländischen Köchen eines italienischen Restaurants in einer Wohnung vergewaltigt. Das Kind wurde an einem Donnerstag verschleppt, vergewaltigt und dann wieder frei gelassen. Erst am folgenden Sonntag kam das Kind mit inneren Blutungen ins Krankenhaus.

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Stellungnahme des Freien Netzes und der JN-Sachsen zum „Deutsche-Stimme – Pressefest“ 2010

Sibelius 11. August 2010

Die Losung „Heraus aus der Szene und hinein in die Bewegung“ wurde von den Organisatoren des „Deutschen-Stimme-Pressefestes“ am vergangenen Sonnabend offensichtlich arg missverstanden. Wieder einmal konzentrieren sich die Veranstalter darauf, das Programm so zu gestalten, um dem subkulturellen Pöbel eine möglichst breite Bühne zu bieten. Hierbei wurde offensichtlich eine politische Veranstaltung, bei der Musikbeiträge nur zum Rahmenprogramm zählen sollten, mit einem Fest mit rein kommerziellem Hintergrund verwechselt. Stände mit einem kaum überschaubaren Angebot von Szenekleidung und Szenemusik, sowie ungezügelter Alkoholausschank und Musikgruppen, die in der subkulturellen Szene hohes Ansehen genießen, machten das Pressefest wieder einmal zu einem Wallfahrtsort für den letzten unpolitischen „Szenenationalisten“, der den nationalen Sozialismus im schlimmsten Fall nur als ein „Label“ für seine plumpen Profilierungsbedürfnisse versteht, inhaltlich damit jedoch nichts anzufangen weiß.

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